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  3. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch.

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  • losang_sherab@mastodon.socialL losang_sherab@mastodon.social

    @mmol @netzpolitik_feed Danke für das Feedback, es gab mal eine Studie in der nachgewiesen wurde wie der Medienkonsum bei Jugendlichen wohl die Struktur des Gehirns verändert-leider habe ich den Link gerade nicht zur Hand. Aber es war schon erschreckend wie wirksam die neuroplastiziät von den Techbros und Sisters instrumentalisiert wird um eine Abhängigkeit zu generieren.....

    mmol@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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    mmol@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #8

    @losang_sherab

    Ja, davon hab ich auch schon gehört. Da es aber keine Substanz ist, ist es offenbar für viele nicht greifbar. Andererseits dürfen Kinder ja auch nicht unter 18 in Spielcasinos. - Ich habe allerdings auch das Gefühl, dass die vehementesten Verfechter oft selbst ziemlich stark "am Tropf" hängen.

    @netzpolitik_feed

    losang_sherab@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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    • mmol@mastodon.socialM mmol@mastodon.social

      @losang_sherab

      Ja, davon hab ich auch schon gehört. Da es aber keine Substanz ist, ist es offenbar für viele nicht greifbar. Andererseits dürfen Kinder ja auch nicht unter 18 in Spielcasinos. - Ich habe allerdings auch das Gefühl, dass die vehementesten Verfechter oft selbst ziemlich stark "am Tropf" hängen.

      @netzpolitik_feed

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      losang_sherab@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #9

      @mmol @netzpolitik_feed
      Hier der Link:

      https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/smartphonesucht-hinterlaesst-suchtaehnliche-spuren-im-gehirn-133710437

      P 1 Antwort Letzte Antwort
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      • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

        Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch. Viele Organisationen aus Kinderschutz, Wissenschaft und Pädagogik lehnen das Verbot allerdings ab – und warnen vor Schäden für Kinder und Jugendliche. Die Übersicht.

        https://netzpolitik.org/2026/von-kinderhilfswerk-bis-lehrerverband-so-breit-ist-die-kritik-am-social-media-verbot/

        eikaron@chaos.socialE This user is from outside of this forum
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        schrieb zuletzt editiert von
        #10

        @netzpolitik_feed "Wenn auf einer Straße viel Verkehr sei, laute die Lösung auch nicht, Kinder zu Hause einzuschließen"

        Ähm ich will ja nichts sagen aber... 😅

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

          Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch. Viele Organisationen aus Kinderschutz, Wissenschaft und Pädagogik lehnen das Verbot allerdings ab – und warnen vor Schäden für Kinder und Jugendliche. Die Übersicht.

          https://netzpolitik.org/2026/von-kinderhilfswerk-bis-lehrerverband-so-breit-ist-die-kritik-am-social-media-verbot/

          idoscio@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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          idoscio@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #11

          @netzpolitik_feed
          Wenn man bedenkt, was so alles in Social Media verbreitet wird, sollte man über ein Social Media-Verbot AB sechzehn Jahren nachdenken!🤔

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          • mmol@mastodon.socialM mmol@mastodon.social

            @losang_sherab @netzpolitik_feed

            Es gibt inzwischen im Fachmagazin Nature (in der Wissenschaft eine der renommiertesten Zeitschriften) ein Untersuchung, die zeigt, dass Social Media (so wie von #ustech gestaltet) rechtsextreme Einstellungen fördert. Und ein Social Media Entzug danach nicht mehr dazu führt, dass sich die Einstellung "normalisiert"

            Aber ja, gebt den Kindern bloß das Dope.... ist ja schließlich "Internet" und kein Alkohol...

            Hier hat die #cdu ausnahmsweise wirklich mal recht.

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            skaphle@social.tchncs.de
            schrieb zuletzt editiert von
            #12

            @mmol @losang_sherab @netzpolitik_feed Nein, die #CDU weigert sich wieder mal, das eigentliche Problem anzugehen. Wieso sollten Erwachsene von diesen Brutstätten des Rechtsextremismus beglückt werden? Was verboten gehört sind a) die undurchsichtigen und asozialisierenden Algorithmen, und zwar für alle, und b) dass überhaupt Überreiche so ein Monopol auf öffentliche Marktplätze der Ideen besitzen dürfen. Also: verbietet Algorithmen und enteignet Musk und Zuckerberg.

            Das schützt dann nicht nur die Kinder. Schaut euch doch um: glaubt ihr, eure erwachsenen Mitmenschen können vernünftig mit Naziplatzformen umgehen?

            Im Übrigen fordert ihr mit solchen Altersgrenzen natürlich, dass ihr selbst euer Alter nachweisen müsst. Anonym geht das mit der CDU sicher nicht.

            losang_sherab@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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            • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

              Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch. Viele Organisationen aus Kinderschutz, Wissenschaft und Pädagogik lehnen das Verbot allerdings ab – und warnen vor Schäden für Kinder und Jugendliche. Die Übersicht.

              https://netzpolitik.org/2026/von-kinderhilfswerk-bis-lehrerverband-so-breit-ist-die-kritik-am-social-media-verbot/

              dark_kitsune_96@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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              dark_kitsune_96@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #13

              @netzpolitik_feed Man sollte lieber die Social Media Kompetenz junger Menschen schulen, das wäre aktiver Jugendschutz.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • S skaphle@social.tchncs.de

                @mmol @losang_sherab @netzpolitik_feed Nein, die #CDU weigert sich wieder mal, das eigentliche Problem anzugehen. Wieso sollten Erwachsene von diesen Brutstätten des Rechtsextremismus beglückt werden? Was verboten gehört sind a) die undurchsichtigen und asozialisierenden Algorithmen, und zwar für alle, und b) dass überhaupt Überreiche so ein Monopol auf öffentliche Marktplätze der Ideen besitzen dürfen. Also: verbietet Algorithmen und enteignet Musk und Zuckerberg.

                Das schützt dann nicht nur die Kinder. Schaut euch doch um: glaubt ihr, eure erwachsenen Mitmenschen können vernünftig mit Naziplatzformen umgehen?

                Im Übrigen fordert ihr mit solchen Altersgrenzen natürlich, dass ihr selbst euer Alter nachweisen müsst. Anonym geht das mit der CDU sicher nicht.

                losang_sherab@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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                losang_sherab@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #14

                @skaphle @mmol @netzpolitik_feed danke für diese nachdenkenswerten Argumente.
                🙏

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • losang_sherab@mastodon.socialL losang_sherab@mastodon.social

                  @mmol @netzpolitik_feed
                  Hier der Link:

                  https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/smartphonesucht-hinterlaesst-suchtaehnliche-spuren-im-gehirn-133710437

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                  pantarhei@freiburg.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #15

                  @losang_sherab danke für den sehr interessanten Link, aber ist das der Richtige? In dem Artikel geht es um Smartphonesucht, und nicht um Medienkonsum oder die Nutzung von (A)Social Media.

                  @mmol @netzpolitik_feed

                  losang_sherab@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • P pantarhei@freiburg.social

                    @losang_sherab danke für den sehr interessanten Link, aber ist das der Richtige? In dem Artikel geht es um Smartphonesucht, und nicht um Medienkonsum oder die Nutzung von (A)Social Media.

                    @mmol @netzpolitik_feed

                    losang_sherab@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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                    losang_sherab@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #16

                    @pantaRhei @mmol @netzpolitik_feed Ich würde sagen ja, da es nach meiner(!) Lesart direkt miteinander korreliert. Oder liege ich falsch mit meiner Annahme?

                    P 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • netzpolitik_feed@chaos.socialN netzpolitik_feed@chaos.social

                      Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch. Viele Organisationen aus Kinderschutz, Wissenschaft und Pädagogik lehnen das Verbot allerdings ab – und warnen vor Schäden für Kinder und Jugendliche. Die Übersicht.

                      https://netzpolitik.org/2026/von-kinderhilfswerk-bis-lehrerverband-so-breit-ist-die-kritik-am-social-media-verbot/

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                      tobwe@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #17

                      @netzpolitik_feed Wenn Social Media kleine Kinder und Jugendliche nachweislich krank machen, warum ist dann ein Verbot unter 16 Jahren so falsch? Das verstehe ich nicht.

                      Alkohol und Tabak sind erst ab 16 erlaubt, sich eine Enthauptung durch den IS anzuschauen, soll aber schon Dreijährigen erlaubt sein. Dieser ganze kranke Scheiß, den Erwachsene ins Netz stellen!

                      Zudem schadet die stundenlange Bildschirmzeit der Hirnentwicklung, nicht nur dass sie süchtig macht.

                      #SocialMediaVerbot

                      T 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • T tobwe@mastodon.social

                        @netzpolitik_feed Wenn Social Media kleine Kinder und Jugendliche nachweislich krank machen, warum ist dann ein Verbot unter 16 Jahren so falsch? Das verstehe ich nicht.

                        Alkohol und Tabak sind erst ab 16 erlaubt, sich eine Enthauptung durch den IS anzuschauen, soll aber schon Dreijährigen erlaubt sein. Dieser ganze kranke Scheiß, den Erwachsene ins Netz stellen!

                        Zudem schadet die stundenlange Bildschirmzeit der Hirnentwicklung, nicht nur dass sie süchtig macht.

                        #SocialMediaVerbot

                        T This user is from outside of this forum
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                        tobwe@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #18

                        @netzpolitik_feed Ein Kind sollte erstmal die Chance haben normal aufzuwachsen, bevor es sich mit Spinnern wie Andrew Tate oder der AfD befassen muss!

                        #SocialMediaVerbot

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • losang_sherab@mastodon.socialL losang_sherab@mastodon.social

                          @pantaRhei @mmol @netzpolitik_feed Ich würde sagen ja, da es nach meiner(!) Lesart direkt miteinander korreliert. Oder liege ich falsch mit meiner Annahme?

                          P This user is from outside of this forum
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                          pantarhei@freiburg.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #19

                          @losang_sherab TL;DR ja, junge (und auch alte!) Menschen müssen vor den bewusst süchtigmachenden Technologien der „neuen Medien“ geschützt werden, aber ohne dadurch die kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten (und dadurch das Lernen und Wachsen) auszuschalten.

                          Der Artikel geht auf „wiederkehrende Reize, Gewohnheiten und Belohnungserwartungen“ ein, die eine suchtartige Veränderung der Hirnstrukturen bewirken. Das ist definitiv auch ein Aspekt von (A)Social Media, aber nicht der Einzige.

                          Soweit ich mitbekommen habe, zielen die Verbotsvorschläge entweder auf die schwammige Phrase „psychische Gesundheit“, oder es geht um die Kontrolle von (bzw. den „Schutz vor“) Inhalten, denen junge Menschen „im Internet“ ausgesetzt sind.

                          Vereinfacht könnte man sagen, es werden in den Vorschlägen „Zappelbilder und Doomscrolling“ mit „einfach konsumierbaren, menschenverachtenden Inhalten“ verquirlt, und ein Verbot des (Medien)Konsums als Lösung präsentiert.

                          Dieser Ansatz greift definitiv zu kurz und führt eher zu einem massiven Kollateralschaden an der Gesellschaft, als daß er nutzt.

                          Imo. müssen die Plattformen durchaus reguliert werden, um ihre Angebote „suchtfaktorfrei“ zu gestalten - dadurch verschwinden aber die menschenverachtenden Inhalte nicht.

                          Um das zu bewirken, braucht es imo. keine Verbote, sondern einerseits Respekt, Toleranz und Offenheit in den Köpfen derjenigen, die solche Inhalte erstellen und teilen sowie andererseits Kenntnisse über Funktion und Wirkmechanismen dieses „Neurohacking“ als „mediales Rüstzeug“ für alle Menschen.

                          @mmol @netzpolitik_feed

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