Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch.
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Ja, davon hab ich auch schon gehört. Da es aber keine Substanz ist, ist es offenbar für viele nicht greifbar. Andererseits dürfen Kinder ja auch nicht unter 18 in Spielcasinos. - Ich habe allerdings auch das Gefühl, dass die vehementesten Verfechter oft selbst ziemlich stark "am Tropf" hängen.
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch. Viele Organisationen aus Kinderschutz, Wissenschaft und Pädagogik lehnen das Verbot allerdings ab – und warnen vor Schäden für Kinder und Jugendliche. Die Übersicht.
@netzpolitik_feed "Wenn auf einer Straße viel Verkehr sei, laute die Lösung auch nicht, Kinder zu Hause einzuschließen"
Ähm ich will ja nichts sagen aber...

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch. Viele Organisationen aus Kinderschutz, Wissenschaft und Pädagogik lehnen das Verbot allerdings ab – und warnen vor Schäden für Kinder und Jugendliche. Die Übersicht.
@netzpolitik_feed
Wenn man bedenkt, was so alles in Social Media verbreitet wird, sollte man über ein Social Media-Verbot AB sechzehn Jahren nachdenken!
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@losang_sherab @netzpolitik_feed
Es gibt inzwischen im Fachmagazin Nature (in der Wissenschaft eine der renommiertesten Zeitschriften) ein Untersuchung, die zeigt, dass Social Media (so wie von #ustech gestaltet) rechtsextreme Einstellungen fördert. Und ein Social Media Entzug danach nicht mehr dazu führt, dass sich die Einstellung "normalisiert"
Aber ja, gebt den Kindern bloß das Dope.... ist ja schließlich "Internet" und kein Alkohol...
Hier hat die #cdu ausnahmsweise wirklich mal recht.
@mmol @losang_sherab @netzpolitik_feed Nein, die #CDU weigert sich wieder mal, das eigentliche Problem anzugehen. Wieso sollten Erwachsene von diesen Brutstätten des Rechtsextremismus beglückt werden? Was verboten gehört sind a) die undurchsichtigen und asozialisierenden Algorithmen, und zwar für alle, und b) dass überhaupt Überreiche so ein Monopol auf öffentliche Marktplätze der Ideen besitzen dürfen. Also: verbietet Algorithmen und enteignet Musk und Zuckerberg.
Das schützt dann nicht nur die Kinder. Schaut euch doch um: glaubt ihr, eure erwachsenen Mitmenschen können vernünftig mit Naziplatzformen umgehen?
Im Übrigen fordert ihr mit solchen Altersgrenzen natürlich, dass ihr selbst euer Alter nachweisen müsst. Anonym geht das mit der CDU sicher nicht.
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch. Viele Organisationen aus Kinderschutz, Wissenschaft und Pädagogik lehnen das Verbot allerdings ab – und warnen vor Schäden für Kinder und Jugendliche. Die Übersicht.
@netzpolitik_feed Man sollte lieber die Social Media Kompetenz junger Menschen schulen, das wäre aktiver Jugendschutz.
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@mmol @losang_sherab @netzpolitik_feed Nein, die #CDU weigert sich wieder mal, das eigentliche Problem anzugehen. Wieso sollten Erwachsene von diesen Brutstätten des Rechtsextremismus beglückt werden? Was verboten gehört sind a) die undurchsichtigen und asozialisierenden Algorithmen, und zwar für alle, und b) dass überhaupt Überreiche so ein Monopol auf öffentliche Marktplätze der Ideen besitzen dürfen. Also: verbietet Algorithmen und enteignet Musk und Zuckerberg.
Das schützt dann nicht nur die Kinder. Schaut euch doch um: glaubt ihr, eure erwachsenen Mitmenschen können vernünftig mit Naziplatzformen umgehen?
Im Übrigen fordert ihr mit solchen Altersgrenzen natürlich, dass ihr selbst euer Alter nachweisen müsst. Anonym geht das mit der CDU sicher nicht.
@skaphle @mmol @netzpolitik_feed danke für diese nachdenkenswerten Argumente.

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@losang_sherab danke für den sehr interessanten Link, aber ist das der Richtige? In dem Artikel geht es um Smartphonesucht, und nicht um Medienkonsum oder die Nutzung von (A)Social Media.
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@losang_sherab danke für den sehr interessanten Link, aber ist das der Richtige? In dem Artikel geht es um Smartphonesucht, und nicht um Medienkonsum oder die Nutzung von (A)Social Media.
@pantaRhei @mmol @netzpolitik_feed Ich würde sagen ja, da es nach meiner(!) Lesart direkt miteinander korreliert. Oder liege ich falsch mit meiner Annahme?
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) findet ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre sympathisch. Viele Organisationen aus Kinderschutz, Wissenschaft und Pädagogik lehnen das Verbot allerdings ab – und warnen vor Schäden für Kinder und Jugendliche. Die Übersicht.
@netzpolitik_feed Wenn Social Media kleine Kinder und Jugendliche nachweislich krank machen, warum ist dann ein Verbot unter 16 Jahren so falsch? Das verstehe ich nicht.
Alkohol und Tabak sind erst ab 16 erlaubt, sich eine Enthauptung durch den IS anzuschauen, soll aber schon Dreijährigen erlaubt sein. Dieser ganze kranke Scheiß, den Erwachsene ins Netz stellen!
Zudem schadet die stundenlange Bildschirmzeit der Hirnentwicklung, nicht nur dass sie süchtig macht.
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@netzpolitik_feed Wenn Social Media kleine Kinder und Jugendliche nachweislich krank machen, warum ist dann ein Verbot unter 16 Jahren so falsch? Das verstehe ich nicht.
Alkohol und Tabak sind erst ab 16 erlaubt, sich eine Enthauptung durch den IS anzuschauen, soll aber schon Dreijährigen erlaubt sein. Dieser ganze kranke Scheiß, den Erwachsene ins Netz stellen!
Zudem schadet die stundenlange Bildschirmzeit der Hirnentwicklung, nicht nur dass sie süchtig macht.
@netzpolitik_feed Ein Kind sollte erstmal die Chance haben normal aufzuwachsen, bevor es sich mit Spinnern wie Andrew Tate oder der AfD befassen muss!
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@pantaRhei @mmol @netzpolitik_feed Ich würde sagen ja, da es nach meiner(!) Lesart direkt miteinander korreliert. Oder liege ich falsch mit meiner Annahme?
@losang_sherab TL;DR ja, junge (und auch alte!) Menschen müssen vor den bewusst süchtigmachenden Technologien der „neuen Medien“ geschützt werden, aber ohne dadurch die kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten (und dadurch das Lernen und Wachsen) auszuschalten.
Der Artikel geht auf „wiederkehrende Reize, Gewohnheiten und Belohnungserwartungen“ ein, die eine suchtartige Veränderung der Hirnstrukturen bewirken. Das ist definitiv auch ein Aspekt von (A)Social Media, aber nicht der Einzige.
Soweit ich mitbekommen habe, zielen die Verbotsvorschläge entweder auf die schwammige Phrase „psychische Gesundheit“, oder es geht um die Kontrolle von (bzw. den „Schutz vor“) Inhalten, denen junge Menschen „im Internet“ ausgesetzt sind.
Vereinfacht könnte man sagen, es werden in den Vorschlägen „Zappelbilder und Doomscrolling“ mit „einfach konsumierbaren, menschenverachtenden Inhalten“ verquirlt, und ein Verbot des (Medien)Konsums als Lösung präsentiert.
Dieser Ansatz greift definitiv zu kurz und führt eher zu einem massiven Kollateralschaden an der Gesellschaft, als daß er nutzt.
Imo. müssen die Plattformen durchaus reguliert werden, um ihre Angebote „suchtfaktorfrei“ zu gestalten - dadurch verschwinden aber die menschenverachtenden Inhalte nicht.
Um das zu bewirken, braucht es imo. keine Verbote, sondern einerseits Respekt, Toleranz und Offenheit in den Köpfen derjenigen, die solche Inhalte erstellen und teilen sowie andererseits Kenntnisse über Funktion und Wirkmechanismen dieses „Neurohacking“ als „mediales Rüstzeug“ für alle Menschen.
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E energisch_@troet.cafe shared this topic