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  3. Angeregt durch ein Geschreibsel mit @homawida , mache ich jetzt mal ein Experiment.

Angeregt durch ein Geschreibsel mit @homawida , mache ich jetzt mal ein Experiment.

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fotofotografieanalog
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  • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

    Angeregt durch ein Geschreibsel mit @homawida , mache ich jetzt mal ein Experiment. 🙂

    Wenn ich ein Foto aufnehme, fällt das normalerweise in Form von Rohdaten aus der Kamera. Oder in Form eines Negativs aus der analogen Kamera. Das sieht dann natürlich nicht so aus, wie die Bilder, die ich normalerweise zeige.

    Ist so ein Roh-Bild deshalb authentischer als ein bearbeitetes Bild?

    Schreibt mal was dazu, wenn ihr mögt.

    Zuerst das Experiment mit dem Negativ.

    #foto #fotografie #analog

    4nduril@troet.cafe4 This user is from outside of this forum
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    4nduril@troet.cafe
    schrieb zuletzt editiert von
    #3

    Tbh ein raw Foto ist nichtmal ein Negativ – es ist wie belichteter Film, nicht entwickelt. Mich (und die professionelle Fotografin an meiner Seite) macht es irre, wenn Menschen argumentieren, ein "bearbeitetes" Foto wäre ja nicht das "Original". Raw-Daten kann man ja nicht mal angucken. Das geht immer nur über Interpreter.

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    • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

      @homawida die Details zu den Fotos finden sich in der Bildbeschreibung.

      hessejames@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      @gelbschlumpf @homawida sehr gut, hab das auch mal mit einem Colornegativ versucht, war ganz brauchbar

      gelbschlumpf@troet.cafeG 1 Antwort Letzte Antwort
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      • hessejames@mastodon.socialH hessejames@mastodon.social

        @gelbschlumpf @homawida sehr gut, hab das auch mal mit einem Colornegativ versucht, war ganz brauchbar

        gelbschlumpf@troet.cafeG This user is from outside of this forum
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        gelbschlumpf@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #5

        @hessejames @homawida farbnegativ (Kleinbild) mache ich mit dem Scanner, da ist die Verarbeitung und die Software (Silverfast) um Welten besser als alles was ich bisher mit abfotografierten farbnegativen erreicht habe. Auch wenn aus der Kamera die Auflösung höher ist.

        hessejames@mastodon.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
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        • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

          Angeregt durch ein Geschreibsel mit @homawida , mache ich jetzt mal ein Experiment. 🙂

          Wenn ich ein Foto aufnehme, fällt das normalerweise in Form von Rohdaten aus der Kamera. Oder in Form eines Negativs aus der analogen Kamera. Das sieht dann natürlich nicht so aus, wie die Bilder, die ich normalerweise zeige.

          Ist so ein Roh-Bild deshalb authentischer als ein bearbeitetes Bild?

          Schreibt mal was dazu, wenn ihr mögt.

          Zuerst das Experiment mit dem Negativ.

          #foto #fotografie #analog

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          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @gelbschlumpf @homawida das negativ wurde ja auch in der Dunkelkammer bereits durch die Papiergradation oder Techniken wie Nachbelichten..usw bearbeitet. Streng genommen ist die Wahl des Films oder die Art des Entwicklers bereits eine Bearbeitung

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

            Angeregt durch ein Geschreibsel mit @homawida , mache ich jetzt mal ein Experiment. 🙂

            Wenn ich ein Foto aufnehme, fällt das normalerweise in Form von Rohdaten aus der Kamera. Oder in Form eines Negativs aus der analogen Kamera. Das sieht dann natürlich nicht so aus, wie die Bilder, die ich normalerweise zeige.

            Ist so ein Roh-Bild deshalb authentischer als ein bearbeitetes Bild?

            Schreibt mal was dazu, wenn ihr mögt.

            Zuerst das Experiment mit dem Negativ.

            #foto #fotografie #analog

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            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @gelbschlumpf natürlich sind anpassungen an kontrast und farbigkeit (bei farbfotos) wie nachträglicher weißabgleich authentisch, oft sogar authentischer als unbearbeitete rohere bilder, weil man damit ja näher an den seheindruck herankommen will, der einen dazu gebracht hat das motiv abzulichten.
            sobald man solche sachen überzieht um einen bestimmten effekt zu erzeugen, es also mit der bearbeitung in die künstlerische richtung geht sollte man das dazu schreiben, aber das ist 1 andere geschichte

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            • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

              @hessejames @homawida farbnegativ (Kleinbild) mache ich mit dem Scanner, da ist die Verarbeitung und die Software (Silverfast) um Welten besser als alles was ich bisher mit abfotografierten farbnegativen erreicht habe. Auch wenn aus der Kamera die Auflösung höher ist.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @gelbschlumpf @homawida ich auch, aber ich wollte es mal versuchen....Sulve4fast benutze ich auch gerne

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              • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

                Angeregt durch ein Geschreibsel mit @homawida , mache ich jetzt mal ein Experiment. 🙂

                Wenn ich ein Foto aufnehme, fällt das normalerweise in Form von Rohdaten aus der Kamera. Oder in Form eines Negativs aus der analogen Kamera. Das sieht dann natürlich nicht so aus, wie die Bilder, die ich normalerweise zeige.

                Ist so ein Roh-Bild deshalb authentischer als ein bearbeitetes Bild?

                Schreibt mal was dazu, wenn ihr mögt.

                Zuerst das Experiment mit dem Negativ.

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                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @gelbschlumpf@troet.cafe @homawida@troet.cafe aber das abfotografierte negativ ist doch schon eine Interpretation und die wahl der chemie und der Entwicklungszeit ebenfalls und die wahl des films und die des objektivs und der belichtungszeit und des motivs und die farbe deiner socken. i mean, am ende zählt das ergebnis und was DU damit sagen willst.

                gelbschlumpf@troet.cafeG 1 Antwort Letzte Antwort
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                • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

                  Angeregt durch ein Geschreibsel mit @homawida , mache ich jetzt mal ein Experiment. 🙂

                  Wenn ich ein Foto aufnehme, fällt das normalerweise in Form von Rohdaten aus der Kamera. Oder in Form eines Negativs aus der analogen Kamera. Das sieht dann natürlich nicht so aus, wie die Bilder, die ich normalerweise zeige.

                  Ist so ein Roh-Bild deshalb authentischer als ein bearbeitetes Bild?

                  Schreibt mal was dazu, wenn ihr mögt.

                  Zuerst das Experiment mit dem Negativ.

                  #foto #fotografie #analog

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @gelbschlumpf @homawida die Anpassung an den Farb-/Grauwertebereich ist ja immer notwendig, in Analogfotos größtenteils bei der Aufnahme schon zu bedenken, empfindliche Sensoren ermöglichen halt nachträglich, den Interessenten Bereich zu betonen. Ist das Objekt klein und im Gegenlicht, lässt es sich trotzdem so wie mit dem Hirn gesehen darstellen, statt statistisch unterzugehen.
                  Smartphones wenden viele Techniken an, da kann es schon mal verfälscht sein (Mond-Montage z.B. ist Fake).

                  gelbschlumpf@troet.cafeG 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

                    Angeregt durch ein Geschreibsel mit @homawida , mache ich jetzt mal ein Experiment. 🙂

                    Wenn ich ein Foto aufnehme, fällt das normalerweise in Form von Rohdaten aus der Kamera. Oder in Form eines Negativs aus der analogen Kamera. Das sieht dann natürlich nicht so aus, wie die Bilder, die ich normalerweise zeige.

                    Ist so ein Roh-Bild deshalb authentischer als ein bearbeitetes Bild?

                    Schreibt mal was dazu, wenn ihr mögt.

                    Zuerst das Experiment mit dem Negativ.

                    #foto #fotografie #analog

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                    gelbschlumpf@troet.cafe
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    Zweite Runde: diesmal ein mit der Digitalkamera aufgenommenes Foto. Auf Grund der Bedingungen nur minimalst aus dem RAW heraus bearbeitet.

                    hessejames@mastodon.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • marwe@troet.cafeM marwe@troet.cafe

                      @gelbschlumpf @homawida die Anpassung an den Farb-/Grauwertebereich ist ja immer notwendig, in Analogfotos größtenteils bei der Aufnahme schon zu bedenken, empfindliche Sensoren ermöglichen halt nachträglich, den Interessenten Bereich zu betonen. Ist das Objekt klein und im Gegenlicht, lässt es sich trotzdem so wie mit dem Hirn gesehen darstellen, statt statistisch unterzugehen.
                      Smartphones wenden viele Techniken an, da kann es schon mal verfälscht sein (Mond-Montage z.B. ist Fake).

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                      gelbschlumpf@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @Marwe @homawida Du hast Recht, die Dynamik, die das Foto später haben soll, ist immer bei der Aufnahme zu berücksichtigen. Egal ob digital fotografiert oder auf Film. Digital sind die Möglichkeiten der Korrektur potentiell etwas größer, aber eine Versemmelte Aufnahme lässt sich nur selten wieder "gut" machen.

                      Smartphones sind da ein anderes Kapitel, das meine ich auch nicht. Mir geht es um Bearbeitungen, die ich selbst vornehme, abseits von AI und anderen Techniken.

                      marwe@troet.cafeM 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • pixelroiber@federation.networkP pixelroiber@federation.network

                        @gelbschlumpf@troet.cafe @homawida@troet.cafe aber das abfotografierte negativ ist doch schon eine Interpretation und die wahl der chemie und der Entwicklungszeit ebenfalls und die wahl des films und die des objektivs und der belichtungszeit und des motivs und die farbe deiner socken. i mean, am ende zählt das ergebnis und was DU damit sagen willst.

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                        gelbschlumpf@troet.cafe
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @pixelroiber @homawida Und gerade da ist es so, dass ich gar nicht "neutral" vorgehen kann. Das fängt schon mit der Verarbeitung des Dynamikumfangs des Negativs (oder noch spannender des Dia-Positivs) an.

                        Früher war das ein Krampf, auch nur annähernd an den Dichteumfang heranzukommen mit dem Scanner, heute ist das kein großes Problem mehr. In den 90er Jahren habe ich mir noch einen abgebrochen mit Photomultiplier-Trommelscanner usw. um brauchbare Ergebnisse zu bekommen.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

                          Zweite Runde: diesmal ein mit der Digitalkamera aufgenommenes Foto. Auf Grund der Bedingungen nur minimalst aus dem RAW heraus bearbeitet.

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14

                          @gelbschlumpf jeder Raw Konverter hat ja so seine Voreinstellungen, die meist dem Jepeg out of Cam recht ähnlich sind, wenn du z. B. Mit Raw- Therapie alles auf 0 stellst, sieht die Sache ganz anders aus

                          gelbschlumpf@troet.cafeG 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • hessejames@mastodon.socialH hessejames@mastodon.social

                            @gelbschlumpf jeder Raw Konverter hat ja so seine Voreinstellungen, die meist dem Jepeg out of Cam recht ähnlich sind, wenn du z. B. Mit Raw- Therapie alles auf 0 stellst, sieht die Sache ganz anders aus

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @hessejames Logisch.

                            Wobei ich noch nach einem RAW-Konverter suche, der nicht gleichzeitig Katalogsoftware sein will... Es ist total schrecklich, wenn da plötzlich Dateien umkopiert werden oder irgendwelche mitgeführten XML Dateien in dem Bilderverzeichnis liegen. Bei mir ist das System der Archivierung komplett unabhängig von Katalogen.

                            hessejames@mastodon.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

                              @hessejames Logisch.

                              Wobei ich noch nach einem RAW-Konverter suche, der nicht gleichzeitig Katalogsoftware sein will... Es ist total schrecklich, wenn da plötzlich Dateien umkopiert werden oder irgendwelche mitgeführten XML Dateien in dem Bilderverzeichnis liegen. Bei mir ist das System der Archivierung komplett unabhängig von Katalogen.

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #16

                              @gelbschlumpf ich verstehe. Wobei ich nix gegen Kataloge habe, für die Arbeit nutze ich Lightroom, komm da gut mit zurecht.

                              gelbschlumpf@troet.cafeG 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • hessejames@mastodon.socialH hessejames@mastodon.social

                                @gelbschlumpf ich verstehe. Wobei ich nix gegen Kataloge habe, für die Arbeit nutze ich Lightroom, komm da gut mit zurecht.

                                gelbschlumpf@troet.cafeG This user is from outside of this forum
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                                gelbschlumpf@troet.cafe
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #17

                                @hessejames ich habe mit dem ganzen Kram angefangen, da war an brauchbar funktionierende katalogsoftware noch nicht zu denken. Deshalb habe ich schon seit mindestens 25 Jahren ein verzeichnisbasiertes Ordnungssystem für Fotos, Scans und Layout Dateien.

                                Das wird sich wohl auch nicht mehr ändern…

                                gelbschlumpf@troet.cafeG 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

                                  @hessejames ich habe mit dem ganzen Kram angefangen, da war an brauchbar funktionierende katalogsoftware noch nicht zu denken. Deshalb habe ich schon seit mindestens 25 Jahren ein verzeichnisbasiertes Ordnungssystem für Fotos, Scans und Layout Dateien.

                                  Das wird sich wohl auch nicht mehr ändern…

                                  gelbschlumpf@troet.cafeG This user is from outside of this forum
                                  gelbschlumpf@troet.cafeG This user is from outside of this forum
                                  gelbschlumpf@troet.cafe
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #18

                                  @hessejames Vorteil: mir können keine Katalog Datenbanken um die Ohren fliegen…

                                  hessejames@mastodon.socialH 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

                                    @hessejames Vorteil: mir können keine Katalog Datenbanken um die Ohren fliegen…

                                    hessejames@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
                                    hessejames@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
                                    hessejames@mastodon.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #19

                                    @gelbschlumpf 👍👍👍

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                                    • gelbschlumpf@troet.cafeG gelbschlumpf@troet.cafe

                                      @Marwe @homawida Du hast Recht, die Dynamik, die das Foto später haben soll, ist immer bei der Aufnahme zu berücksichtigen. Egal ob digital fotografiert oder auf Film. Digital sind die Möglichkeiten der Korrektur potentiell etwas größer, aber eine Versemmelte Aufnahme lässt sich nur selten wieder "gut" machen.

                                      Smartphones sind da ein anderes Kapitel, das meine ich auch nicht. Mir geht es um Bearbeitungen, die ich selbst vornehme, abseits von AI und anderen Techniken.

                                      marwe@troet.cafeM This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #20

                                      @gelbschlumpf @homawida ja, der Dynamikbereich des Materials ist immer deutlich kleiner als in der echten Welt, dementsprechend gibt es Grenzen, wenn du da bei der Belichtung nicht triffst.
                                      Smartphones und Systemkameras machen halt HDR und Zeitreihen etc. immer direkt bei jeder Aufnahme, daher die grõßeren Möglichkeiten der letztendlichen Bildzusammenstellung.
                                      Ich erinnere eine camera obscura direkt auf Fotopapier belichtet in Streichholzschachtel mit Belichtungszeit von 1 Tag, das war direkt 😉

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