Ich erhebe ab sofort einen Zuschlag von 100%, wenn ich mit den #Hostern oder #Providern #Domainfactory, #Hosteurope, #Alfahosting, #GoDaddy sowie #Dogado arbeiten soll.
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Ich erhebe ab sofort einen Zuschlag von 100%, wenn ich mit den #Hostern oder #Providern #Domainfactory, #Hosteurope, #Alfahosting, #GoDaddy sowie #Dogado arbeiten soll.
Sowohl deren Hostingkonfigurationen als auch deren Nameserver-Konfigurationsmöglichkeiten sind damaged beyond repair. Ein Support findet nicht mehr statt, nachdem sie alles an Coworking und Callcenter ausgelagert haben.
Das ist alles vollkommen kaputt.
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Ich erhebe ab sofort einen Zuschlag von 100%, wenn ich mit den #Hostern oder #Providern #Domainfactory, #Hosteurope, #Alfahosting, #GoDaddy sowie #Dogado arbeiten soll.
Sowohl deren Hostingkonfigurationen als auch deren Nameserver-Konfigurationsmöglichkeiten sind damaged beyond repair. Ein Support findet nicht mehr statt, nachdem sie alles an Coworking und Callcenter ausgelagert haben.
Das ist alles vollkommen kaputt.
So hat bespielsweise Alfahosting einen humoristischen Chat-Supportbot, der mich zwar auf Schwiizerdütsch bedient, aber leider falsche Auskünfte zur Frage gibt, wie man eigene Nameserver angeben kann. Der Bot ist der festen Meinung, dass es geht, indem man die gesamte Zone löscht - aber was hat man dann? Richtig, keinen Nameserver mehr.
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So hat bespielsweise Alfahosting einen humoristischen Chat-Supportbot, der mich zwar auf Schwiizerdütsch bedient, aber leider falsche Auskünfte zur Frage gibt, wie man eigene Nameserver angeben kann. Der Bot ist der festen Meinung, dass es geht, indem man die gesamte Zone löscht - aber was hat man dann? Richtig, keinen Nameserver mehr.
Überhaupt Alfahosting: Im schnieken neuen 'CloudPit' darf man seine gesamte Installation in ein Zipfile packen. Dumm nur, dass der Prozess nach 30 Sekunden ins Timeout läuft.
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Überhaupt Alfahosting: Im schnieken neuen 'CloudPit' darf man seine gesamte Installation in ein Zipfile packen. Dumm nur, dass der Prozess nach 30 Sekunden ins Timeout läuft.
Domainfactory ist auch nach 17 Tagen nicht in der Lage, zu sagen, welche Einträge beim Registrar bei non-de-Domains bestehen. Vermutlich deshalb, weil die entsprechende Registry zum Mutterkonzern in Amiland gehört, deren Whois leider defekt ist.
Zum Ausgleich sondern sie dann Textbausteine ab, die suggerieren sollen, das die Endnutzer einfach nur zu blöde sind.
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Domainfactory ist auch nach 17 Tagen nicht in der Lage, zu sagen, welche Einträge beim Registrar bei non-de-Domains bestehen. Vermutlich deshalb, weil die entsprechende Registry zum Mutterkonzern in Amiland gehört, deren Whois leider defekt ist.
Zum Ausgleich sondern sie dann Textbausteine ab, die suggerieren sollen, das die Endnutzer einfach nur zu blöde sind.
Dogado ist ohnehin nicht satisfaktionsfähig, da Teile ihrer Infrastruktur im Jahre 2026 noch nicht einmal IPv6 unterstützen. Man könnte nun auf die Idee kommen, das mittels externem Nameserver zu fixen - aber auch hier gilt, dass sie die Einstellungen dazu leider unterbinden.
Man kann zwar löschen, aber ein Neueintrag scheitert mit einer "Not yet implemented"-Meldung.
Das sind echte Kackbratzen.
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Dogado ist ohnehin nicht satisfaktionsfähig, da Teile ihrer Infrastruktur im Jahre 2026 noch nicht einmal IPv6 unterstützen. Man könnte nun auf die Idee kommen, das mittels externem Nameserver zu fixen - aber auch hier gilt, dass sie die Einstellungen dazu leider unterbinden.
Man kann zwar löschen, aber ein Neueintrag scheitert mit einer "Not yet implemented"-Meldung.
Das sind echte Kackbratzen.
Das Ende vom Lied ist dann jeweils, dass sie mit derartigem Treiben einen Providerwechsel sabotieren und noch mal auf den letzten Drücker ein paar Jahresgebühren generieren. Für den Gewinn mag das aus BWL-Sicht im Rechnungsjahr sinnvoll sein - unter allen anderen Gesichtspunkten wohl eher nicht.
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Das Ende vom Lied ist dann jeweils, dass sie mit derartigem Treiben einen Providerwechsel sabotieren und noch mal auf den letzten Drücker ein paar Jahresgebühren generieren. Für den Gewinn mag das aus BWL-Sicht im Rechnungsjahr sinnvoll sein - unter allen anderen Gesichtspunkten wohl eher nicht.
Ach ja: Bei diesen Hosting-Bagaluten gibt es dann auch noch die Unsitte, zunächst einmal keine Online-Kündigung zu ermöglichen. Die sind auf die Masche gekommen, zum „Schutz der Kund:innen“ erst eine Anforderung zur Freischaltung der Onlinekündigung zu fordern. IMHO ist das klar rechtswidrig - und One-Click-Lösungen gibt es dann auch nicht, sondern wilde Klickstrecken, zwischengeschobene „Lassen Sie uns telefonieren“-Showstopper etc.
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T t3z@rollenspiel.social shared this topic