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  3. Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren.

Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren.

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bonnfotograf
15 Beiträge 9 Kommentatoren 2 Aufrufe
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  • elawild@bonn.socialE elawild@bonn.social

    Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.

    Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche. 😔

    Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........

    easydor@metalhead.clubE This user is from outside of this forum
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    easydor@metalhead.club
    schrieb zuletzt editiert von
    #5

    @ElaWild
    *bläst Backen auf* ja, sowas ist schwer.

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    • elawild@bonn.socialE elawild@bonn.social

      Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.

      Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche. 😔

      Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........

      juergen_brueck@nrw.socialJ This user is from outside of this forum
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      juergen_brueck@nrw.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #6

      @ElaWild Ich habe allergrößte Hochachtung von Menschen, die das machen. Ich könnte das, glaube ich, nicht.

      elawild@bonn.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
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      • elawild@bonn.socialE elawild@bonn.social

        Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.

        Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche. 😔

        Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........

        noblefeu@federation.networkN This user is from outside of this forum
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        noblefeu@federation.network
        schrieb zuletzt editiert von
        #7

        @ElaWild@bonn.social

        puh, ich könnte es nicht.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • juergen_brueck@nrw.socialJ juergen_brueck@nrw.social

          @ElaWild Ich habe allergrößte Hochachtung von Menschen, die das machen. Ich könnte das, glaube ich, nicht.

          elawild@bonn.socialE This user is from outside of this forum
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          elawild@bonn.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #8

          @juergen_brueck geht mir ganz genauso.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • elawild@bonn.socialE elawild@bonn.social

            Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.

            Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche. 😔

            Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........

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            schrieb zuletzt editiert von
            #9

            @ElaWild
            Ich würde anregen, dass sie selbst fotographiert mit ihrer eigenen Fotosprache. Hinter der Kamera sein ist auch etwas Abstand zu haben und gleichzeitig so viel wie möglich von Momenten einzusaugen.
            Da gibt es so viel, was die Kamera im Kasten hat, aber das Gedächtnis vergessen hätte. Z.B. die kleinen Wimpern, der Bauchnabel usw.
            Das an Fremde abzugeben und ggfalls noch mit deren Betroffeneheit umgehen zu müssen, stellte ich mir auch schwer vor.

            elawild@bonn.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
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            • whose_nose@dresden.networkW whose_nose@dresden.network

              @ElaWild
              Ich würde anregen, dass sie selbst fotographiert mit ihrer eigenen Fotosprache. Hinter der Kamera sein ist auch etwas Abstand zu haben und gleichzeitig so viel wie möglich von Momenten einzusaugen.
              Da gibt es so viel, was die Kamera im Kasten hat, aber das Gedächtnis vergessen hätte. Z.B. die kleinen Wimpern, der Bauchnabel usw.
              Das an Fremde abzugeben und ggfalls noch mit deren Betroffeneheit umgehen zu müssen, stellte ich mir auch schwer vor.

              elawild@bonn.socialE This user is from outside of this forum
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              elawild@bonn.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #10

              @whose_nose da haben wir gestern viel drüber gesprochen. Meine erste Intention war auch: "mit den Eltern umgehen stelle ich mir schwer vor."

              Dann hat sie etwas mehr erzählt und kam an den Punkt, wo sie die Kleinen aus dem Kühlhaus aus Gläsern mit Flüssigkeit raus holen muss. Und da wusste ich dann auch nichts mehr zu sagen.

              whose_nose@dresden.networkW 1 Antwort Letzte Antwort
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              • elawild@bonn.socialE elawild@bonn.social

                Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.

                Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche. 😔

                Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........

                alienjay@burningboard.netA This user is from outside of this forum
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                alienjay@burningboard.net
                schrieb zuletzt editiert von
                #11

                @ElaWild Das wäre zu viel für mich. Ich könnte das nicht machen.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • elawild@bonn.socialE elawild@bonn.social

                  @whose_nose da haben wir gestern viel drüber gesprochen. Meine erste Intention war auch: "mit den Eltern umgehen stelle ich mir schwer vor."

                  Dann hat sie etwas mehr erzählt und kam an den Punkt, wo sie die Kleinen aus dem Kühlhaus aus Gläsern mit Flüssigkeit raus holen muss. Und da wusste ich dann auch nichts mehr zu sagen.

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                  whose_nose@dresden.network
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #12

                  @ElaWild
                  bei Menschen ist es vermutlich ähnlich wie bei frisch verstorbenen Haustieren.
                  Kurz nach dem Versterben hat eins noch den Impuls sie streicheln zu wollen (das wäre auch der einzige Moment, wo ich fotographieren würde) und irgendwann kommt der Moment, wo es sich vom liebgewonnenen Haustier zur toten Hülle verändert.
                  Ich kann das schwer beschreiben. Ab dem Zeitpunkt konnte ich es auch nicht mehr anfassen und legte es in eine Pappschachtel auf weichen Stoff, mit etwas Lieblingsessen und schloss den Deckel.

                  Aus dem Kühlhaus vor die Linse - no way. Das fühlt sich falsch an und nach einer Inszenierung von Leben. Und gleichzeitig würde ich die wertvollen Momente nach dem Tod nicht mit Fotographieren verbringen wollen, weil sich das auch falsch anfühlen würde. (ablenkende Geschäftigkeit stört den Beginn des Trauerprozesses)

                  Es ist nicht einfach.

                  elawild@bonn.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • whose_nose@dresden.networkW whose_nose@dresden.network

                    @ElaWild
                    bei Menschen ist es vermutlich ähnlich wie bei frisch verstorbenen Haustieren.
                    Kurz nach dem Versterben hat eins noch den Impuls sie streicheln zu wollen (das wäre auch der einzige Moment, wo ich fotographieren würde) und irgendwann kommt der Moment, wo es sich vom liebgewonnenen Haustier zur toten Hülle verändert.
                    Ich kann das schwer beschreiben. Ab dem Zeitpunkt konnte ich es auch nicht mehr anfassen und legte es in eine Pappschachtel auf weichen Stoff, mit etwas Lieblingsessen und schloss den Deckel.

                    Aus dem Kühlhaus vor die Linse - no way. Das fühlt sich falsch an und nach einer Inszenierung von Leben. Und gleichzeitig würde ich die wertvollen Momente nach dem Tod nicht mit Fotographieren verbringen wollen, weil sich das auch falsch anfühlen würde. (ablenkende Geschäftigkeit stört den Beginn des Trauerprozesses)

                    Es ist nicht einfach.

                    elawild@bonn.socialE This user is from outside of this forum
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                    elawild@bonn.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #13

                    @whose_nose laut meiner Freundin sind die Eltern ganz oft nicht dabei. Und natürlich imaginiert sie. Sie macht die Fotos, als wäre es ein lebendiges Baby. Mit einem Stofftier daneben oder ähnlichem. Und falsch - weiß ich nicht. Ich glaube, es ist sehr wichtig für den Trauerprozess der Familien.

                    whose_nose@dresden.networkW 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • elawild@bonn.socialE elawild@bonn.social

                      @whose_nose laut meiner Freundin sind die Eltern ganz oft nicht dabei. Und natürlich imaginiert sie. Sie macht die Fotos, als wäre es ein lebendiges Baby. Mit einem Stofftier daneben oder ähnlichem. Und falsch - weiß ich nicht. Ich glaube, es ist sehr wichtig für den Trauerprozess der Familien.

                      whose_nose@dresden.networkW This user is from outside of this forum
                      whose_nose@dresden.networkW This user is from outside of this forum
                      whose_nose@dresden.network
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #14

                      @ElaWild
                      würde sich nur für mich falsch anfühlen, wenn ich wüsste, dass die Inszenierung frisch aus dem Kühlhaus kommt.
                      Ah ohne Eltern - das klingt nach einem guten Kompromiss.
                      Stimmt schon - Menschen trauern unterschiedlich.
                      Für die Fotograph*innen ist es sicherlich herausfordernd. Danke für den Einblick.

                      elawild@bonn.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • whose_nose@dresden.networkW whose_nose@dresden.network

                        @ElaWild
                        würde sich nur für mich falsch anfühlen, wenn ich wüsste, dass die Inszenierung frisch aus dem Kühlhaus kommt.
                        Ah ohne Eltern - das klingt nach einem guten Kompromiss.
                        Stimmt schon - Menschen trauern unterschiedlich.
                        Für die Fotograph*innen ist es sicherlich herausfordernd. Danke für den Einblick.

                        elawild@bonn.socialE This user is from outside of this forum
                        elawild@bonn.socialE This user is from outside of this forum
                        elawild@bonn.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #15

                        @whose_nose manchmal ohne, manchmal mit. Sie sagte aber auch: ohne ist einfacher

                        1 Antwort Letzte Antwort
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