Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren.
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Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.
Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche.
Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........
@ElaWild Puh, das muss man auch persönlich machen können. Ich glaub ich könnte es nicht.
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Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.
Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche.
Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........
@ElaWild
Das ist etwas ganz wichtiges!
Ich finde dazu keine Worte.
Danke -
B bibimama@norden.social shared this topic
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Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.
Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche.
Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........
@ElaWild Holla du hättest meine vollste Bewunderung wenn du das machtest. Auf der anderen Seite hättest du mein Vollstes Verständnis, machtest du es nicht. 🫂

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Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.
Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche.
Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........
@ElaWild
*bläst Backen auf* ja, sowas ist schwer. -
Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.
Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche.
Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........
@ElaWild Ich habe allergrößte Hochachtung von Menschen, die das machen. Ich könnte das, glaube ich, nicht.
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Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.
Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche.
Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........
@ElaWild@bonn.social
puh, ich könnte es nicht. -
@ElaWild Ich habe allergrößte Hochachtung von Menschen, die das machen. Ich könnte das, glaube ich, nicht.
@juergen_brueck geht mir ganz genauso.
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Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.
Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche.
Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........
@ElaWild
Ich würde anregen, dass sie selbst fotographiert mit ihrer eigenen Fotosprache. Hinter der Kamera sein ist auch etwas Abstand zu haben und gleichzeitig so viel wie möglich von Momenten einzusaugen.
Da gibt es so viel, was die Kamera im Kasten hat, aber das Gedächtnis vergessen hätte. Z.B. die kleinen Wimpern, der Bauchnabel usw.
Das an Fremde abzugeben und ggfalls noch mit deren Betroffeneheit umgehen zu müssen, stellte ich mir auch schwer vor. -
@ElaWild
Ich würde anregen, dass sie selbst fotographiert mit ihrer eigenen Fotosprache. Hinter der Kamera sein ist auch etwas Abstand zu haben und gleichzeitig so viel wie möglich von Momenten einzusaugen.
Da gibt es so viel, was die Kamera im Kasten hat, aber das Gedächtnis vergessen hätte. Z.B. die kleinen Wimpern, der Bauchnabel usw.
Das an Fremde abzugeben und ggfalls noch mit deren Betroffeneheit umgehen zu müssen, stellte ich mir auch schwer vor.@whose_nose da haben wir gestern viel drüber gesprochen. Meine erste Intention war auch: "mit den Eltern umgehen stelle ich mir schwer vor."
Dann hat sie etwas mehr erzählt und kam an den Punkt, wo sie die Kleinen aus dem Kühlhaus aus Gläsern mit Flüssigkeit raus holen muss. Und da wusste ich dann auch nichts mehr zu sagen.
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Meine Freundin hat mich heute gefragt, ob ich nicht bereit wäre, Sternenkinder zu fotografieren. Weil es nur zwei Leute in #bonn gibt, die das machen.
Und manchmal sei lange nichts und dann drei die Woche.
Ich habe da größten Respekt vor und werde darüber nachdenken, glaube aber nicht, dass ich das kann. Also, falls sich hier wer auf der #Fotograf *innen bubble findet.........
@ElaWild Das wäre zu viel für mich. Ich könnte das nicht machen.
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@whose_nose da haben wir gestern viel drüber gesprochen. Meine erste Intention war auch: "mit den Eltern umgehen stelle ich mir schwer vor."
Dann hat sie etwas mehr erzählt und kam an den Punkt, wo sie die Kleinen aus dem Kühlhaus aus Gläsern mit Flüssigkeit raus holen muss. Und da wusste ich dann auch nichts mehr zu sagen.
@ElaWild
bei Menschen ist es vermutlich ähnlich wie bei frisch verstorbenen Haustieren.
Kurz nach dem Versterben hat eins noch den Impuls sie streicheln zu wollen (das wäre auch der einzige Moment, wo ich fotographieren würde) und irgendwann kommt der Moment, wo es sich vom liebgewonnenen Haustier zur toten Hülle verändert.
Ich kann das schwer beschreiben. Ab dem Zeitpunkt konnte ich es auch nicht mehr anfassen und legte es in eine Pappschachtel auf weichen Stoff, mit etwas Lieblingsessen und schloss den Deckel.Aus dem Kühlhaus vor die Linse - no way. Das fühlt sich falsch an und nach einer Inszenierung von Leben. Und gleichzeitig würde ich die wertvollen Momente nach dem Tod nicht mit Fotographieren verbringen wollen, weil sich das auch falsch anfühlen würde. (ablenkende Geschäftigkeit stört den Beginn des Trauerprozesses)
Es ist nicht einfach.
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@ElaWild
bei Menschen ist es vermutlich ähnlich wie bei frisch verstorbenen Haustieren.
Kurz nach dem Versterben hat eins noch den Impuls sie streicheln zu wollen (das wäre auch der einzige Moment, wo ich fotographieren würde) und irgendwann kommt der Moment, wo es sich vom liebgewonnenen Haustier zur toten Hülle verändert.
Ich kann das schwer beschreiben. Ab dem Zeitpunkt konnte ich es auch nicht mehr anfassen und legte es in eine Pappschachtel auf weichen Stoff, mit etwas Lieblingsessen und schloss den Deckel.Aus dem Kühlhaus vor die Linse - no way. Das fühlt sich falsch an und nach einer Inszenierung von Leben. Und gleichzeitig würde ich die wertvollen Momente nach dem Tod nicht mit Fotographieren verbringen wollen, weil sich das auch falsch anfühlen würde. (ablenkende Geschäftigkeit stört den Beginn des Trauerprozesses)
Es ist nicht einfach.
@whose_nose laut meiner Freundin sind die Eltern ganz oft nicht dabei. Und natürlich imaginiert sie. Sie macht die Fotos, als wäre es ein lebendiges Baby. Mit einem Stofftier daneben oder ähnlichem. Und falsch - weiß ich nicht. Ich glaube, es ist sehr wichtig für den Trauerprozess der Familien.
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@whose_nose laut meiner Freundin sind die Eltern ganz oft nicht dabei. Und natürlich imaginiert sie. Sie macht die Fotos, als wäre es ein lebendiges Baby. Mit einem Stofftier daneben oder ähnlichem. Und falsch - weiß ich nicht. Ich glaube, es ist sehr wichtig für den Trauerprozess der Familien.
@ElaWild
würde sich nur für mich falsch anfühlen, wenn ich wüsste, dass die Inszenierung frisch aus dem Kühlhaus kommt.
Ah ohne Eltern - das klingt nach einem guten Kompromiss.
Stimmt schon - Menschen trauern unterschiedlich.
Für die Fotograph*innen ist es sicherlich herausfordernd. Danke für den Einblick. -
@ElaWild
würde sich nur für mich falsch anfühlen, wenn ich wüsste, dass die Inszenierung frisch aus dem Kühlhaus kommt.
Ah ohne Eltern - das klingt nach einem guten Kompromiss.
Stimmt schon - Menschen trauern unterschiedlich.
Für die Fotograph*innen ist es sicherlich herausfordernd. Danke für den Einblick.@whose_nose manchmal ohne, manchmal mit. Sie sagte aber auch: ohne ist einfacher
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S schmunck@troet.cafe shared this topic