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Zur Prüfung von NGOs durch den Verfassungsschutz:

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prien
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  • stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

    @michaelgiesler

    Also wir haben letztes Jahr schon ein Treffen gemacht, um darüber zu reden, wo das Institut überhaupt hinwill.

    10 Jahre sind eine relativ lange Zeit. Es handelt sich auch um W3-Stellen. Auf diese werden meistens W2er berufen. Das heißt mit mal eine Nachfolger*in heranziehen wäre das gar nicht so einfach. Man muss eher zusehen, dass die eigenen Leute in die große weite Welt gehen, damit sie dann irgendwann vielleicht wiederkommen.

    Das ist aber alles sehr unsicher. Die beste Strategie ist wohl, immer gute Arbeit zu leisten und wie wild zu publizieren. Dann klappt es auch mit der Professur. Irgendwann …

    @OhWeh

    ohweh@climatejustice.socialO This user is from outside of this forum
    ohweh@climatejustice.socialO This user is from outside of this forum
    ohweh@climatejustice.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #21

    @stefanmuelller

    Ja, ja wer schreibt, der bleibt.

    @michaelgiesler

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

      2/

      „Karin Prien: Das ist kein Kulturkampf. Ich habe nur festgelegt, dass wir alle nach den gleichen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung schrei­ben.

      taz: Gilt das auch für Ihre Queer­beauftragte?

      Prien: Wenn es die Kommunikation mit bestimmten Gruppen erfordert, kann davon abgewichen werden.“

      Das ist eigentlich noch besser. Für die queeren (komischen, eigenartigen, verdächtigen, so die Übersetzung) darf man #gendern? Aber nur, wenn man sie direkt addressiert?

      Darf man das dann an der Uni auch? Das sind ja auch „bestimmte Gruppen“. Und ich will auch queere Menschen ansprechen. Und Frauen.

      „Prien: Sehr viele Menschen bis tief ins linksliberale Lager hinein sagen: Warum muss ich mir vorschreiben lassen, wie ich reden oder schreiben soll? Das nehme ich sehr ernst.“

      Aber das schreibt niemand vor. Außer ihr.

      Selbst in der linksliberalen taz, die schon seit den 90ern (oder früher) gendert, ist es nicht vorgeschrieben. Es gab da sogar auch immer wieder Autor*innen, die sich drüber lustig gemacht haben.

      Aber ich nehme das nicht sehr ernst. In meinem Lehrbuch, das ich gerade in einer neuen Auflage herausbringe, gibt es 90 mal „*in". Die Proofreader*innen haben mich darauf hingewiesen, dass die Sternchen an einigen Stellen gefehlt haben.

      Wenn diese Sternchen nicht der Norm entsprechen, habe ich eben 90 Fehler im Buch. Ist mir egal. =:-)

      Redet, wie Ihr wollt, aber redet. Oder schreibt.

      https://www.taz.de/!6144384

      martindrogat@hessen.socialM This user is from outside of this forum
      martindrogat@hessen.socialM This user is from outside of this forum
      martindrogat@hessen.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #22

      @stefanmuelller
      In meinem Fediverse-Programm kann ich allerdings deine Sternchen nicht sehen - ich erkenne ihre Positionen nur daran, dass kursive Schrift beginnt oder endet.
      Für manche Leser:innen ist daher der Doppelpunkt das klarere Signal.

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

        2/

        „Karin Prien: Das ist kein Kulturkampf. Ich habe nur festgelegt, dass wir alle nach den gleichen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung schrei­ben.

        taz: Gilt das auch für Ihre Queer­beauftragte?

        Prien: Wenn es die Kommunikation mit bestimmten Gruppen erfordert, kann davon abgewichen werden.“

        Das ist eigentlich noch besser. Für die queeren (komischen, eigenartigen, verdächtigen, so die Übersetzung) darf man #gendern? Aber nur, wenn man sie direkt addressiert?

        Darf man das dann an der Uni auch? Das sind ja auch „bestimmte Gruppen“. Und ich will auch queere Menschen ansprechen. Und Frauen.

        „Prien: Sehr viele Menschen bis tief ins linksliberale Lager hinein sagen: Warum muss ich mir vorschreiben lassen, wie ich reden oder schreiben soll? Das nehme ich sehr ernst.“

        Aber das schreibt niemand vor. Außer ihr.

        Selbst in der linksliberalen taz, die schon seit den 90ern (oder früher) gendert, ist es nicht vorgeschrieben. Es gab da sogar auch immer wieder Autor*innen, die sich drüber lustig gemacht haben.

        Aber ich nehme das nicht sehr ernst. In meinem Lehrbuch, das ich gerade in einer neuen Auflage herausbringe, gibt es 90 mal „*in". Die Proofreader*innen haben mich darauf hingewiesen, dass die Sternchen an einigen Stellen gefehlt haben.

        Wenn diese Sternchen nicht der Norm entsprechen, habe ich eben 90 Fehler im Buch. Ist mir egal. =:-)

        Redet, wie Ihr wollt, aber redet. Oder schreibt.

        https://www.taz.de/!6144384

        bws@social.linux.pizzaB This user is from outside of this forum
        bws@social.linux.pizzaB This user is from outside of this forum
        bws@social.linux.pizza
        schrieb zuletzt editiert von
        #23

        @stefanmuelller sie einzigen gesetze die es dazu gibt sind die die das gendern verbieten. Und die waren der CDU so wichtig dass sie in thüringen sogar das allererste mal mit der AFD zusammen abgestimmt haben...

        stefanmuelller@climatejustice.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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        • bws@social.linux.pizzaB bws@social.linux.pizza

          @stefanmuelller sie einzigen gesetze die es dazu gibt sind die die das gendern verbieten. Und die waren der CDU so wichtig dass sie in thüringen sogar das allererste mal mit der AFD zusammen abgestimmt haben...

          stefanmuelller@climatejustice.socialS This user is from outside of this forum
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          stefanmuelller@climatejustice.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #24

          @bws Oh, das wusste ich nicht. Shame on them.

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