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Zur Prüfung von NGOs durch den Verfassungsschutz:

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prien
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  • ohweh@climatejustice.socialO ohweh@climatejustice.social

    @michaelgiesler @stefanmuelller

    Aber es hat Vorteile gegenüber z.B. dem Arztberuf. Niemand will eine Diagnose.

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    michaelgiesler@ruhr.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #15

    @OhWeh @stefanmuelller aber auch Nachteile.
    Oder um es mit den Worten meines damaligen Profs zu formulieren: "es gibt in diesem Bereich nur eine Stelle - und die habe ich. Hargh hargh hargh... "
    (Bezogen auf einen Job bei irgendeiner Stiftung, um noch irgendwelche aussterbenden Sprachen zu erforschen.)

    😉

    stefanmuelller@climatejustice.socialS 2 Antworten Letzte Antwort
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    • michaelgiesler@ruhr.socialM michaelgiesler@ruhr.social

      @OhWeh @stefanmuelller aber auch Nachteile.
      Oder um es mit den Worten meines damaligen Profs zu formulieren: "es gibt in diesem Bereich nur eine Stelle - und die habe ich. Hargh hargh hargh... "
      (Bezogen auf einen Job bei irgendeiner Stiftung, um noch irgendwelche aussterbenden Sprachen zu erforschen.)

      😉

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      stefanmuelller@climatejustice.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #16

      @michaelgiesler

      Du hättest wenigstens den einen Satz „I can eat glas, it doesn't hurt me“ lernen sollen.

      https://en.wikipedia.org/wiki/I_Can_Eat_Glass

      @OhWeh

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • michaelgiesler@ruhr.socialM michaelgiesler@ruhr.social

        @OhWeh @stefanmuelller aber auch Nachteile.
        Oder um es mit den Worten meines damaligen Profs zu formulieren: "es gibt in diesem Bereich nur eine Stelle - und die habe ich. Hargh hargh hargh... "
        (Bezogen auf einen Job bei irgendeiner Stiftung, um noch irgendwelche aussterbenden Sprachen zu erforschen.)

        😉

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        schrieb zuletzt editiert von
        #17

        @michaelgiesler

        In unserem Institut gehen in 10 Jahren gleich vier auf einmal in Rente. Auch eine zur Allgemeinen Sprachwissenschaft.

        @OhWeh

        ohweh@climatejustice.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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        • stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

          @michaelgiesler

          In unserem Institut gehen in 10 Jahren gleich vier auf einmal in Rente. Auch eine zur Allgemeinen Sprachwissenschaft.

          @OhWeh

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          schrieb zuletzt editiert von
          #18

          @stefanmuelller

          10 Jahre Zeit, vier Nachfolger*innen heranzuziehen (selbst oder von außen).

          @michaelgiesler

          michaelgiesler@ruhr.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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          • ohweh@climatejustice.socialO ohweh@climatejustice.social

            @stefanmuelller

            10 Jahre Zeit, vier Nachfolger*innen heranzuziehen (selbst oder von außen).

            @michaelgiesler

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            schrieb zuletzt editiert von
            #19

            @OhWeh @stefanmuelller oder erstmal 9 Jahre gar nichts machen, weil man ja noch Zeit hat...

            stefanmuelller@climatejustice.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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            • michaelgiesler@ruhr.socialM michaelgiesler@ruhr.social

              @OhWeh @stefanmuelller oder erstmal 9 Jahre gar nichts machen, weil man ja noch Zeit hat...

              stefanmuelller@climatejustice.socialS This user is from outside of this forum
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              stefanmuelller@climatejustice.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #20

              @michaelgiesler

              Also wir haben letztes Jahr schon ein Treffen gemacht, um darüber zu reden, wo das Institut überhaupt hinwill.

              10 Jahre sind eine relativ lange Zeit. Es handelt sich auch um W3-Stellen. Auf diese werden meistens W2er berufen. Das heißt mit mal eine Nachfolger*in heranziehen wäre das gar nicht so einfach. Man muss eher zusehen, dass die eigenen Leute in die große weite Welt gehen, damit sie dann irgendwann vielleicht wiederkommen.

              Das ist aber alles sehr unsicher. Die beste Strategie ist wohl, immer gute Arbeit zu leisten und wie wild zu publizieren. Dann klappt es auch mit der Professur. Irgendwann …

              @OhWeh

              ohweh@climatejustice.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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              • stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

                @michaelgiesler

                Also wir haben letztes Jahr schon ein Treffen gemacht, um darüber zu reden, wo das Institut überhaupt hinwill.

                10 Jahre sind eine relativ lange Zeit. Es handelt sich auch um W3-Stellen. Auf diese werden meistens W2er berufen. Das heißt mit mal eine Nachfolger*in heranziehen wäre das gar nicht so einfach. Man muss eher zusehen, dass die eigenen Leute in die große weite Welt gehen, damit sie dann irgendwann vielleicht wiederkommen.

                Das ist aber alles sehr unsicher. Die beste Strategie ist wohl, immer gute Arbeit zu leisten und wie wild zu publizieren. Dann klappt es auch mit der Professur. Irgendwann …

                @OhWeh

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                ohweh@climatejustice.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #21

                @stefanmuelller

                Ja, ja wer schreibt, der bleibt.

                @michaelgiesler

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

                  2/

                  „Karin Prien: Das ist kein Kulturkampf. Ich habe nur festgelegt, dass wir alle nach den gleichen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung schrei­ben.

                  taz: Gilt das auch für Ihre Queer­beauftragte?

                  Prien: Wenn es die Kommunikation mit bestimmten Gruppen erfordert, kann davon abgewichen werden.“

                  Das ist eigentlich noch besser. Für die queeren (komischen, eigenartigen, verdächtigen, so die Übersetzung) darf man #gendern? Aber nur, wenn man sie direkt addressiert?

                  Darf man das dann an der Uni auch? Das sind ja auch „bestimmte Gruppen“. Und ich will auch queere Menschen ansprechen. Und Frauen.

                  „Prien: Sehr viele Menschen bis tief ins linksliberale Lager hinein sagen: Warum muss ich mir vorschreiben lassen, wie ich reden oder schreiben soll? Das nehme ich sehr ernst.“

                  Aber das schreibt niemand vor. Außer ihr.

                  Selbst in der linksliberalen taz, die schon seit den 90ern (oder früher) gendert, ist es nicht vorgeschrieben. Es gab da sogar auch immer wieder Autor*innen, die sich drüber lustig gemacht haben.

                  Aber ich nehme das nicht sehr ernst. In meinem Lehrbuch, das ich gerade in einer neuen Auflage herausbringe, gibt es 90 mal „*in". Die Proofreader*innen haben mich darauf hingewiesen, dass die Sternchen an einigen Stellen gefehlt haben.

                  Wenn diese Sternchen nicht der Norm entsprechen, habe ich eben 90 Fehler im Buch. Ist mir egal. =:-)

                  Redet, wie Ihr wollt, aber redet. Oder schreibt.

                  https://www.taz.de/!6144384

                  martindrogat@hessen.socialM This user is from outside of this forum
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                  martindrogat@hessen.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #22

                  @stefanmuelller
                  In meinem Fediverse-Programm kann ich allerdings deine Sternchen nicht sehen - ich erkenne ihre Positionen nur daran, dass kursive Schrift beginnt oder endet.
                  Für manche Leser:innen ist daher der Doppelpunkt das klarere Signal.

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • stefanmuelller@climatejustice.socialS stefanmuelller@climatejustice.social

                    2/

                    „Karin Prien: Das ist kein Kulturkampf. Ich habe nur festgelegt, dass wir alle nach den gleichen Regeln des Rats für deutsche Rechtschreibung schrei­ben.

                    taz: Gilt das auch für Ihre Queer­beauftragte?

                    Prien: Wenn es die Kommunikation mit bestimmten Gruppen erfordert, kann davon abgewichen werden.“

                    Das ist eigentlich noch besser. Für die queeren (komischen, eigenartigen, verdächtigen, so die Übersetzung) darf man #gendern? Aber nur, wenn man sie direkt addressiert?

                    Darf man das dann an der Uni auch? Das sind ja auch „bestimmte Gruppen“. Und ich will auch queere Menschen ansprechen. Und Frauen.

                    „Prien: Sehr viele Menschen bis tief ins linksliberale Lager hinein sagen: Warum muss ich mir vorschreiben lassen, wie ich reden oder schreiben soll? Das nehme ich sehr ernst.“

                    Aber das schreibt niemand vor. Außer ihr.

                    Selbst in der linksliberalen taz, die schon seit den 90ern (oder früher) gendert, ist es nicht vorgeschrieben. Es gab da sogar auch immer wieder Autor*innen, die sich drüber lustig gemacht haben.

                    Aber ich nehme das nicht sehr ernst. In meinem Lehrbuch, das ich gerade in einer neuen Auflage herausbringe, gibt es 90 mal „*in". Die Proofreader*innen haben mich darauf hingewiesen, dass die Sternchen an einigen Stellen gefehlt haben.

                    Wenn diese Sternchen nicht der Norm entsprechen, habe ich eben 90 Fehler im Buch. Ist mir egal. =:-)

                    Redet, wie Ihr wollt, aber redet. Oder schreibt.

                    https://www.taz.de/!6144384

                    bws@social.linux.pizzaB This user is from outside of this forum
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                    bws@social.linux.pizza
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #23

                    @stefanmuelller sie einzigen gesetze die es dazu gibt sind die die das gendern verbieten. Und die waren der CDU so wichtig dass sie in thüringen sogar das allererste mal mit der AFD zusammen abgestimmt haben...

                    stefanmuelller@climatejustice.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • bws@social.linux.pizzaB bws@social.linux.pizza

                      @stefanmuelller sie einzigen gesetze die es dazu gibt sind die die das gendern verbieten. Und die waren der CDU so wichtig dass sie in thüringen sogar das allererste mal mit der AFD zusammen abgestimmt haben...

                      stefanmuelller@climatejustice.socialS This user is from outside of this forum
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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #24

                      @bws Oh, das wusste ich nicht. Shame on them.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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