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  3. Das #Kind (9) hatte einen intensiven Anfall von Weltschmerz.

Das #Kind (9) hatte einen intensiven Anfall von Weltschmerz.

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  • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

    >> Freundschaftskleeblatt gebildet hatte. I. und Kind aber trennen sich innerlich immer mehr von A. Da aber auch alle anderen Kinder der Klasse von A. genervt sind, stört sich das Kind an seinen eigenen ablehnenden Gefühlen. „Wenn die anderen ihn ärgern, kann ich nicht anders als ihn zu verteidigen. Wie in der alten Schule mit S.“ Es beginnt zu weinen. „Mama, ich würde sogar meinem schlimmsten Feind helfen, wenn er ungerecht behandelt wird. Ich habe das schon gesagt, als ich zweieinhalb war: >>

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    #3

    >> Mein Wesen ist zu helfen. Davon kann ich nicht weg, niemals. Aber … Ich halte das manchmal nicht aus: Ich fühle alles, was die anderen fühlen, richtig stark. Ich spüre alles, ganz intensiv, das können andere nicht, ich weiß das. Und dann kann ich nicht anders als zu helfen.“ Wir sprachen darüber, dass seine Aufgabe nun ist, mit der besonderen Gabe (Mitgefühl) umgehen zu lernen, mit der gefährlichen Grenze zum Mitleid. Und damit, wann ein anderer Mensch überhaupt Hilfe möchte und >>

    fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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    • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

      >> Mein Wesen ist zu helfen. Davon kann ich nicht weg, niemals. Aber … Ich halte das manchmal nicht aus: Ich fühle alles, was die anderen fühlen, richtig stark. Ich spüre alles, ganz intensiv, das können andere nicht, ich weiß das. Und dann kann ich nicht anders als zu helfen.“ Wir sprachen darüber, dass seine Aufgabe nun ist, mit der besonderen Gabe (Mitgefühl) umgehen zu lernen, mit der gefährlichen Grenze zum Mitleid. Und damit, wann ein anderer Mensch überhaupt Hilfe möchte und >>

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      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      >> wann nicht. Es meinte, das könne es nicht schaffen, niemals. Dann bräuchte es einen Psychologen. Und es hielt mir einen flammend-emotionalen Vortrag darüber, dass es nicht auszuhalten sei, dass die Welt so ungerecht sei. Dass es Menschen gebe, die arm seien. „Warum kann es keine Gesetze geben, damit Reiche etwas abgeben? Mama, wäre es vielleicht doch möglich, einen König der Welt zu haben, der wirklich etwas ändert?“ - Ich erkläre die Gefahren, die darin lägen. Das sieht es ein. Und auch, >>

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      • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

        >> wann nicht. Es meinte, das könne es nicht schaffen, niemals. Dann bräuchte es einen Psychologen. Und es hielt mir einen flammend-emotionalen Vortrag darüber, dass es nicht auszuhalten sei, dass die Welt so ungerecht sei. Dass es Menschen gebe, die arm seien. „Warum kann es keine Gesetze geben, damit Reiche etwas abgeben? Mama, wäre es vielleicht doch möglich, einen König der Welt zu haben, der wirklich etwas ändert?“ - Ich erkläre die Gefahren, die darin lägen. Das sieht es ein. Und auch, >>

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        schrieb zuletzt editiert von
        #5

        >> dass man mit Mit-Leid nichts Gutes in die Welt bringt, das sagt schon das Wort. Es weinte bittere Tränen, weil es allein doch nicht wirklich etwas verändern könne. Wir sprachen über Möglichkeiten, wie das eben doch geht. „Aber wie soll ich die anderen Menschen finden, die auch leuchten und die Welt besser machen wollen? Selbst wenn es eine Million wären in Deutschland, wären das zu wenig. Und wenn man an die ganze Welt denkt, wie soll das gehen?“ Ich konnte nicht mehr tun als >>

        fortyeight@dizl.deF elbwiese@fnordon.deE 2 Antworten Letzte Antwort
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        • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

          >> dass man mit Mit-Leid nichts Gutes in die Welt bringt, das sagt schon das Wort. Es weinte bittere Tränen, weil es allein doch nicht wirklich etwas verändern könne. Wir sprachen über Möglichkeiten, wie das eben doch geht. „Aber wie soll ich die anderen Menschen finden, die auch leuchten und die Welt besser machen wollen? Selbst wenn es eine Million wären in Deutschland, wären das zu wenig. Und wenn man an die ganze Welt denkt, wie soll das gehen?“ Ich konnte nicht mehr tun als >>

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          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          >> ihm glaubhaft zu machen, dass ich ihm zutraue, wirklich etwas zu verändern, je größer es wird. Und dass ich froh bin, die künftige Schule gefunden zu haben: Plötzlich sieht es einen Sinn im sozialwissenschaftlichen Schwerpunkt, weil es im Gespräch verstand, was es bedeutet.

          (Ende)

          ohweh@climatejustice.socialO easydor@metalhead.clubE fasnix@fe.disroot.orgF hannnes@troet.cafeH fortyeight@dizl.deF 5 Antworten Letzte Antwort
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          • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

            >> ihm glaubhaft zu machen, dass ich ihm zutraue, wirklich etwas zu verändern, je größer es wird. Und dass ich froh bin, die künftige Schule gefunden zu haben: Plötzlich sieht es einen Sinn im sozialwissenschaftlichen Schwerpunkt, weil es im Gespräch verstand, was es bedeutet.

            (Ende)

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            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @fortyeight

            Ich kann nur hoffen, dass Kind (9) nicht irgendwann zerbricht, weil es die Ungerechtigkeit nicht mehr aushält.

            Fällt es ja auch uns Erwachsenen schwer, die Realität zu verkraften: das zunehmende Artensterben, Klimawandel, Ungerechtigkeit, Faschismus, Umweltverschmutzung, ...

            Nicht umsonst sind so viele Menschen in psychiatrischer Behandlung und noch viel mehr haben psychologische aber unbehandelte Probleme.

            fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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            • ohweh@climatejustice.socialO ohweh@climatejustice.social

              @fortyeight

              Ich kann nur hoffen, dass Kind (9) nicht irgendwann zerbricht, weil es die Ungerechtigkeit nicht mehr aushält.

              Fällt es ja auch uns Erwachsenen schwer, die Realität zu verkraften: das zunehmende Artensterben, Klimawandel, Ungerechtigkeit, Faschismus, Umweltverschmutzung, ...

              Nicht umsonst sind so viele Menschen in psychiatrischer Behandlung und noch viel mehr haben psychologische aber unbehandelte Probleme.

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              fortyeight@dizl.de
              schrieb zuletzt editiert von fortyeight@dizl.de
              #8

              @OhWeh Ja richtig. Neulich hörte ich ein Interview mit einem (wirklich guten) Therapeuten der sagte, die, die zur Therapie gehen, sind noch die gesündesten. Die spüren sich noch und dass was quer läuft. (holzschnittartige Kurzfassung, er hat es besser formuliert).

              ohweh@climatejustice.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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              • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

                >> ihm glaubhaft zu machen, dass ich ihm zutraue, wirklich etwas zu verändern, je größer es wird. Und dass ich froh bin, die künftige Schule gefunden zu haben: Plötzlich sieht es einen Sinn im sozialwissenschaftlichen Schwerpunkt, weil es im Gespräch verstand, was es bedeutet.

                (Ende)

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                easydor@metalhead.club
                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @fortyeight
                🥺 verstehe das so gut.

                fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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                • easydor@metalhead.clubE easydor@metalhead.club

                  @fortyeight
                  🥺 verstehe das so gut.

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                  fortyeight@dizl.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @Easydor +1 ❤️‍🩹

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

                    >> ihm glaubhaft zu machen, dass ich ihm zutraue, wirklich etwas zu verändern, je größer es wird. Und dass ich froh bin, die künftige Schule gefunden zu haben: Plötzlich sieht es einen Sinn im sozialwissenschaftlichen Schwerpunkt, weil es im Gespräch verstand, was es bedeutet.

                    (Ende)

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                    fasnix@fe.disroot.org
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11
                    @fortyeight
                    Ich lese da nicht "nur" Mitgefühl oder Mitleid heraus, sondern (ungefilterte) Empathie, was eine große Stärke sein kann, die aber "reguliert" werden muss - zum eigenen Wohl.

                    Und als empathischer Mensch, mit Helferyndrom, glaube ich, das einschätzen zu können *tiefseufz*

                    Ich kann die Podcasts der @Wochenendrebellen ("Radiorebellen") empfehlen.

                    Vater und Sohn begannen ihren Podcast, als Jason (Autist) so 8/9 Jahre war.

                    In ihrer außerordentlichen Themenvielfalt - in Breite und Tiefe - sprechen sie auch immer wieder das Thema "Ungerechtigkeit" an, und Jason nötigt Mirco (dem Vater) ein Versprechen ab: "dass wir die Welt verbessern (wenigstens im Rahmen unserer Möglichkeiten, ein kleines bisschen)".

                    Heraus kam u.a. eine "Familievereinbarung" (alleine die ist schon wirklich knallhart! - auf ihrer Website beschrieben) und ihr Engagement für die "Neven Subotic / Well:Fair"-Stiftung, für die sie inzwischen ein paar zehntausend Euro an Spenden gesammelt haben.

                    Sehr hörenswert, ihre Bücher sehr lesenswert, der Film "Wochenendrebellen" sehr sehenswert.

                    #Wochenendrebellen #Autismus #Gerechtigkeit
                    fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

                      @OhWeh Ja richtig. Neulich hörte ich ein Interview mit einem (wirklich guten) Therapeuten der sagte, die, die zur Therapie gehen, sind noch die gesündesten. Die spüren sich noch und dass was quer läuft. (holzschnittartige Kurzfassung, er hat es besser formuliert).

                      ohweh@climatejustice.socialO This user is from outside of this forum
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                      ohweh@climatejustice.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @fortyeight

                      Es gibt keine Therapieplätze. Wartezeit 2 Jahre ist normal. Doof, denn man muss nehmen, was man bekommt, und bei Psycholog*innen etc. ist der persönliche Faktor noch größer als beim Hausarzt.

                      fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • ohweh@climatejustice.socialO ohweh@climatejustice.social

                        @fortyeight

                        Es gibt keine Therapieplätze. Wartezeit 2 Jahre ist normal. Doof, denn man muss nehmen, was man bekommt, und bei Psycholog*innen etc. ist der persönliche Faktor noch größer als beim Hausarzt.

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                        fortyeight@dizl.de
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @OhWeh das sowieso…

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

                          >> ihm glaubhaft zu machen, dass ich ihm zutraue, wirklich etwas zu verändern, je größer es wird. Und dass ich froh bin, die künftige Schule gefunden zu haben: Plötzlich sieht es einen Sinn im sozialwissenschaftlichen Schwerpunkt, weil es im Gespräch verstand, was es bedeutet.

                          (Ende)

                          hannnes@troet.cafeH This user is from outside of this forum
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                          hannnes@troet.cafe
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14

                          @fortyeight
                          Wow. Ich bin tief berührt. Danke dafür. Den Umgang damit zu lernen ist absolut entscheidend. Vielleicht über die Erkenntnis, wenn man allen helfen will, sollte man auch dem eigenen Ich helfen. Liebevoll. Und wenn das eigene ich jetzt Schutz vor dem Helfen anderer benötigt, so hat man das Recht dazu sich zu schützen.

                          hannnes@troet.cafeH 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • hannnes@troet.cafeH hannnes@troet.cafe

                            @fortyeight
                            Wow. Ich bin tief berührt. Danke dafür. Den Umgang damit zu lernen ist absolut entscheidend. Vielleicht über die Erkenntnis, wenn man allen helfen will, sollte man auch dem eigenen Ich helfen. Liebevoll. Und wenn das eigene ich jetzt Schutz vor dem Helfen anderer benötigt, so hat man das Recht dazu sich zu schützen.

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                            hannnes@troet.cafe
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @fortyeight

                            Die eigene Grenze erarbeiten. Wo ende ich, wo beginnt der andere.
                            Auch ganz wichtig für Menschen mit dieser Eigenschaft: Immer wieder sagen: „du darfst so egoistisch sein, wie du nur kannst. Du wirst nie wirklich egoistisch sein. Es ist ok.“

                            fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • hannnes@troet.cafeH hannnes@troet.cafe

                              @fortyeight

                              Die eigene Grenze erarbeiten. Wo ende ich, wo beginnt der andere.
                              Auch ganz wichtig für Menschen mit dieser Eigenschaft: Immer wieder sagen: „du darfst so egoistisch sein, wie du nur kannst. Du wirst nie wirklich egoistisch sein. Es ist ok.“

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #16

                              @Hannnes 💚 danke dir, ja, genau das.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • fasnix@fe.disroot.orgF fasnix@fe.disroot.org
                                @fortyeight
                                Ich lese da nicht "nur" Mitgefühl oder Mitleid heraus, sondern (ungefilterte) Empathie, was eine große Stärke sein kann, die aber "reguliert" werden muss - zum eigenen Wohl.

                                Und als empathischer Mensch, mit Helferyndrom, glaube ich, das einschätzen zu können *tiefseufz*

                                Ich kann die Podcasts der @Wochenendrebellen ("Radiorebellen") empfehlen.

                                Vater und Sohn begannen ihren Podcast, als Jason (Autist) so 8/9 Jahre war.

                                In ihrer außerordentlichen Themenvielfalt - in Breite und Tiefe - sprechen sie auch immer wieder das Thema "Ungerechtigkeit" an, und Jason nötigt Mirco (dem Vater) ein Versprechen ab: "dass wir die Welt verbessern (wenigstens im Rahmen unserer Möglichkeiten, ein kleines bisschen)".

                                Heraus kam u.a. eine "Familievereinbarung" (alleine die ist schon wirklich knallhart! - auf ihrer Website beschrieben) und ihr Engagement für die "Neven Subotic / Well:Fair"-Stiftung, für die sie inzwischen ein paar zehntausend Euro an Spenden gesammelt haben.

                                Sehr hörenswert, ihre Bücher sehr lesenswert, der Film "Wochenendrebellen" sehr sehenswert.

                                #Wochenendrebellen #Autismus #Gerechtigkeit
                                fortyeight@dizl.deF This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #17

                                @fasnix danke vielmals für dein sensibles Hineindenken und den tollen Tipp, das klingt, als ob es sehr gut passen könnte. Die
                                @Wochenendrebellen haben eine Followerin mehr 🥰

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

                                  >> dass man mit Mit-Leid nichts Gutes in die Welt bringt, das sagt schon das Wort. Es weinte bittere Tränen, weil es allein doch nicht wirklich etwas verändern könne. Wir sprachen über Möglichkeiten, wie das eben doch geht. „Aber wie soll ich die anderen Menschen finden, die auch leuchten und die Welt besser machen wollen? Selbst wenn es eine Million wären in Deutschland, wären das zu wenig. Und wenn man an die ganze Welt denkt, wie soll das gehen?“ Ich konnte nicht mehr tun als >>

                                  elbwiese@fnordon.deE This user is from outside of this forum
                                  elbwiese@fnordon.deE This user is from outside of this forum
                                  elbwiese@fnordon.de
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #18

                                  @fortyeight Die leuchtenden Menschen finden einander. Das ist Gesetz.

                                  fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • elbwiese@fnordon.deE elbwiese@fnordon.de

                                    @fortyeight Die leuchtenden Menschen finden einander. Das ist Gesetz.

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #19

                                    @Elbwiese Das habe ich eben dem Kind zitiert, als das Licht schon aus war. Hab's funkeln gefühlt! 🤩
                                    🙏

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

                                      >> ihm glaubhaft zu machen, dass ich ihm zutraue, wirklich etwas zu verändern, je größer es wird. Und dass ich froh bin, die künftige Schule gefunden zu haben: Plötzlich sieht es einen Sinn im sozialwissenschaftlichen Schwerpunkt, weil es im Gespräch verstand, was es bedeutet.

                                      (Ende)

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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #20

                                      Schöne Fortsetzung heute bei den #Einschlafgespräche.n. Das #Kind (9) hat den Plan gefasst, wenn es älter ist, Menschen über das Internet zu finden, die mit ihm zusammen die Welt zu einem besseren Ort machen wollen (nachdem ich ihm von einigen eurer Rückmeldungen erzählt hatte). Meine Rückfrage, warum es dafür erst erwachsen werden müsse, gefiel ihm. Neuer Gedanke: Es will hier vor Ort anfangen. An jeder Tür klingeln: verworfen. Aber es will einen Brief entwerfen, kopieren, in die Briefkästen >>

                                      fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

                                        Schöne Fortsetzung heute bei den #Einschlafgespräche.n. Das #Kind (9) hat den Plan gefasst, wenn es älter ist, Menschen über das Internet zu finden, die mit ihm zusammen die Welt zu einem besseren Ort machen wollen (nachdem ich ihm von einigen eurer Rückmeldungen erzählt hatte). Meine Rückfrage, warum es dafür erst erwachsen werden müsse, gefiel ihm. Neuer Gedanke: Es will hier vor Ort anfangen. An jeder Tür klingeln: verworfen. Aber es will einen Brief entwerfen, kopieren, in die Briefkästen >>

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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #21

                                        >> >> werfen. Nicht nur an Kinder gerichtet, sondern an alle, das war ihm wichtig. Sehr eingeleuchtet hat ihm (und darum ging es mir heute primär), dass es übt, Angebote zu machen, also niemanden zu seinem Glück zu zwingen, keine Hilfe aufzudrängen. Mitmachen kann in aller Freuwilligkeit der*die, bei dem*der die Zeit reif ist. Mal sehen, ob/wie es weitergeht. Vielleicht war das schon das entscheidende Learning.

                                        fortyeight@dizl.deF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • fortyeight@dizl.deF fortyeight@dizl.de

                                          >> >> werfen. Nicht nur an Kinder gerichtet, sondern an alle, das war ihm wichtig. Sehr eingeleuchtet hat ihm (und darum ging es mir heute primär), dass es übt, Angebote zu machen, also niemanden zu seinem Glück zu zwingen, keine Hilfe aufzudrängen. Mitmachen kann in aller Freuwilligkeit der*die, bei dem*der die Zeit reif ist. Mal sehen, ob/wie es weitergeht. Vielleicht war das schon das entscheidende Learning.

                                          fortyeight@dizl.deF This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von fortyeight@dizl.de
                                          #22

                                          Das #Kind (9) ist von seinem Weltschmerz ins Tun übergegangen. Das ist so schön zu beobachten. Vorhin forderte es von mir ein:
                                          - einen Locher und einen Ordner
                                          - Ausdrucke über Demokratie
                                          - die CDs über Demokratie, die ich neulich mitbrachte

                                          Jetzt bereitet es sich auf die Umsetzung des Plans vor, den es eben (komplett selbst) entworfen hat: Es will eine Kindergruppe hier am Ort gründen (Arbeitstitel: #FutureKids). Ziel: Die Kinder tragen Anregungen zum Umwelt- und >>

                                          #FediEltern #Nachhaltigkeit

                                          fortyeight@dizl.deF jaylee_frye@mastodon.socialJ 2 Antworten Letzte Antwort
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