„Warum sollte ich mit 14 Jahren plötzlich versiert mit #Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 13 niemand gezeigt hat?“
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@stefanmuelller Exakt. Das Verbot bedeutet für mich eigentlich nur, dass ich meinem Kind rechtswidrig mit falschem Namen einen Account einrichten muss, um es auf lange Sicht schützen zu können (aka Umgang lernen)
@fortyeight Jo. Is wie Alkohol. Kannste Deinem Kind ja auch kaufen, damit es den richtigen Umgang lernt. Oder Zigaretten. Das ist wirklich schwierig, jeden Tag nur eine zu rauchen. Damit solltet Ihr früh anfangen.
Siehe 2/.
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„Warum sollte ich mit 14 Jahren plötzlich versiert mit #Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 13 niemand gezeigt hat?“
So lahm.
Warum sollte ich mit 13 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 12 niemand gezeigt hat?
Warum sollte ich mit 12 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 11 niemand gezeigt hat?
Warum sollte ich mit 11 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 10 niemand gezeigt hat?
Warum sollte ich mit 10 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 9 niemand gezeigt hat?
Oder auch:
Warum sollte ich mit 17 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 16 niemand gezeigt hat?
Ja, klar muss das jemand erklären. Aber dennoch hat das Zeug Suchtpotential und ist schädlich für Kinder (und Erwachsene).
2/ „Was Social Media so gefährlich für junge Menschen macht, kann Markus Surrey erklären. Der 40-Jährige leitet den psychologischen Dienst der Stadt Solingen und beobachtet seit Jahren, wie parallel zur zunehmenden Social-Media-Nutzung auch die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen steigt. „Mittlerweile sagen 30 Prozent der Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren, dass sie im vergangenen Jahr eine schwere depressive Phase hatten“, sagt der Psychologe der taz. Meist gingen solche Aussagen mit einem massiven Medienkonsum einher. Dafür aber seien junge Menschen körperlich gar nicht gerüstet.
Neurobiologische Begründung
„Der Bereich im Gehirn, der für Impulskontrolle zuständig ist, ist je nach Studie erst mit 21 bis 25 Jahren fertig ausgebildet“, sagt Surrey. Viele der Apps hielten jedoch bewusst mit sofortigen Belohnungen die Aufmerksamkeit ihrer Nutzer hoch. „Dem können sich Jugendliche von selbst kaum entziehen.““
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@fortyeight Jo. Is wie Alkohol. Kannste Deinem Kind ja auch kaufen, damit es den richtigen Umgang lernt. Oder Zigaretten. Das ist wirklich schwierig, jeden Tag nur eine zu rauchen. Damit solltet Ihr früh anfangen.
Siehe 2/.
@stefanmuelller Der Vergleich hinkt gewaltig, meines Erachtens.
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2/ „Was Social Media so gefährlich für junge Menschen macht, kann Markus Surrey erklären. Der 40-Jährige leitet den psychologischen Dienst der Stadt Solingen und beobachtet seit Jahren, wie parallel zur zunehmenden Social-Media-Nutzung auch die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen steigt. „Mittlerweile sagen 30 Prozent der Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren, dass sie im vergangenen Jahr eine schwere depressive Phase hatten“, sagt der Psychologe der taz. Meist gingen solche Aussagen mit einem massiven Medienkonsum einher. Dafür aber seien junge Menschen körperlich gar nicht gerüstet.
Neurobiologische Begründung
„Der Bereich im Gehirn, der für Impulskontrolle zuständig ist, ist je nach Studie erst mit 21 bis 25 Jahren fertig ausgebildet“, sagt Surrey. Viele der Apps hielten jedoch bewusst mit sofortigen Belohnungen die Aufmerksamkeit ihrer Nutzer hoch. „Dem können sich Jugendliche von selbst kaum entziehen.““
@stefanmuelller
Auf netflix läuft (lief) eine Dokumentation (ehemaliger) Social-Media-Programmierer:innen.
Die haben zB angegeben:
"Wenn ein Mädchen auf Instagram nach 'schlanke Figur' gesucht hat, haben wir ihr Anzeigen zum Abnehmen gezeigt, und sie fanden weitere Beiträge anderer Kinder, die Abführmittel und Tipps zu Bulimie gaben."
(aus dem Gedächtnis zitiert)
Schuld sind die Algorithmen, nicht die Kinder und Jugendlichen!
Die Frage muss also sein, warum sich niemand traut, "Big Tech" zu zwingen, ihre Algorithmen zu ändern, damit sie eben kein Suchtverhalten mehr erzeugen?
#SocialMedia #Jugendliche #Medienpädagogik -
@stefanmuelller
Auf netflix läuft (lief) eine Dokumentation (ehemaliger) Social-Media-Programmierer:innen.
Die haben zB angegeben:
"Wenn ein Mädchen auf Instagram nach 'schlanke Figur' gesucht hat, haben wir ihr Anzeigen zum Abnehmen gezeigt, und sie fanden weitere Beiträge anderer Kinder, die Abführmittel und Tipps zu Bulimie gaben."
(aus dem Gedächtnis zitiert)
Schuld sind die Algorithmen, nicht die Kinder und Jugendlichen!
Die Frage muss also sein, warum sich niemand traut, "Big Tech" zu zwingen, ihre Algorithmen zu ändern, damit sie eben kein Suchtverhalten mehr erzeugen?
#SocialMedia #Jugendliche #Medienpädagogik@fasnix Ja, das ist das Hauptproblem, das gelöst werden muss!
Da geht man gegen viel Geld an.
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@stefanmuelller Der Vergleich hinkt gewaltig, meines Erachtens.
@fortyeight Dann mach und wundere Dich hinterher nicht.
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@fasnix Ja, das ist das Hauptproblem, das gelöst werden muss!
Da geht man gegen viel Geld an.
@stefanmuelller
Klar, Kindern und Jugendlichen Social Media zu verbieten, ist da natürlich viel einfacher, als "Big Tech" zu bekämpfen.
Ansonsten verweise ich mal auf diese Unterhaltung zwischen @snaums und @Chaotica
https://toot.kif.rocks/@snaums/116084992577423256 -
@fasnix Ja, das ist das Hauptproblem, das gelöst werden muss!
Da geht man gegen viel Geld an.
@stefanmuelller
Gegen viel Geld und einen ziemlich konkreten Plan.
@fasnix -
@stefanmuelller
Klar, Kindern und Jugendlichen Social Media zu verbieten, ist da natürlich viel einfacher, als "Big Tech" zu bekämpfen.
Ansonsten verweise ich mal auf diese Unterhaltung zwischen @snaums und @Chaotica
https://toot.kif.rocks/@snaums/116084992577423256Ich hatte Dir gerade zugestimmt, oder? Problem ist ähnlich gelagert wie das #AfDVerbot. Nach dem AfD-Verbot sind die Nazis und die Probleme, die zu ihrem Erstarken geführt haben, nicht weg, aber man hat erst mal Zeit gewonnen.
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@fortyeight Dann mach und wundere Dich hinterher nicht.
@stefanmuelller woher kommt deine apodiktisch-herablassende Art bei einem hochkomplexen Thema, bei dem es kein Richtig und Falsch geben kann, weil ein geeigneter oder weniger geeigneter Weg in hohem Maß vom Wesen des Kindes und dem Familiensystem abhängt, in dem es aufwächst?
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2/ „Was Social Media so gefährlich für junge Menschen macht, kann Markus Surrey erklären. Der 40-Jährige leitet den psychologischen Dienst der Stadt Solingen und beobachtet seit Jahren, wie parallel zur zunehmenden Social-Media-Nutzung auch die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen steigt. „Mittlerweile sagen 30 Prozent der Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren, dass sie im vergangenen Jahr eine schwere depressive Phase hatten“, sagt der Psychologe der taz. Meist gingen solche Aussagen mit einem massiven Medienkonsum einher. Dafür aber seien junge Menschen körperlich gar nicht gerüstet.
Neurobiologische Begründung
„Der Bereich im Gehirn, der für Impulskontrolle zuständig ist, ist je nach Studie erst mit 21 bis 25 Jahren fertig ausgebildet“, sagt Surrey. Viele der Apps hielten jedoch bewusst mit sofortigen Belohnungen die Aufmerksamkeit ihrer Nutzer hoch. „Dem können sich Jugendliche von selbst kaum entziehen.““
@stefanmuelller ja, aber das liegt daran dass gewisse #DarkPattern wie #Reizflutung, #InfiniteScrolling, #ClickBait, #RageBait und #Glücksspielmechaniken nicht verboten sind!
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@stefanmuelller ja, aber das liegt daran dass gewisse #DarkPattern wie #Reizflutung, #InfiniteScrolling, #ClickBait, #RageBait und #Glücksspielmechaniken nicht verboten sind!
@kkarhan Immerhin ist das Problem jetzt erkannt und wird angegangen.
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Ich hatte Dir gerade zugestimmt, oder? Problem ist ähnlich gelagert wie das #AfDVerbot. Nach dem AfD-Verbot sind die Nazis und die Probleme, die zu ihrem Erstarken geführt haben, nicht weg, aber man hat erst mal Zeit gewonnen.
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Ich hatte Dir gerade zugestimmt, oder? Problem ist ähnlich gelagert wie das #AfDVerbot. Nach dem AfD-Verbot sind die Nazis und die Probleme, die zu ihrem Erstarken geführt haben, nicht weg, aber man hat erst mal Zeit gewonnen.
@stefanmuelller @fasnix @Chaotica AfD-Verbot, klar.
Aber Social Media Verbot für Jugendliche und dann haben wir Zeit gewonnen? Inwiefern? Und wofür?
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So, wie es jetzt ist, werden Kinder krank und süchtig. Das wäre erst mal gestoppt. Auf Kosten der Platformen und mit Schaden für Randgruppen.
Ansonsten ist es wohl Quatsch, ein #SocialMediaVerbot auf #SocialMedia zu diskutieren. Das sehe ich langsam ein.
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So, wie es jetzt ist, werden Kinder krank und süchtig. Das wäre erst mal gestoppt. Auf Kosten der Platformen und mit Schaden für Randgruppen.
Ansonsten ist es wohl Quatsch, ein #SocialMediaVerbot auf #SocialMedia zu diskutieren. Das sehe ich langsam ein.
@stefanmuelller
Das gleiche Ziel könnte man halt auch erreichen indem man die Betreiber viel stärker in die Pflicht nimmt und damit dann auch gleichzeitig noch Schaden von der Demokratie abwendet.Und ein Problem in der Diskussion ist die Vermischung der Begriffe. Algorithmen-getriebenes Social Media einzelner, riesiger Konzerne ist was grundsätzlich anderes als durch Userinteraktion entstehendes dezentrales Social Media.
@fasnix @snaums -
Ich hatte Dir gerade zugestimmt, oder? Problem ist ähnlich gelagert wie das #AfDVerbot. Nach dem AfD-Verbot sind die Nazis und die Probleme, die zu ihrem Erstarken geführt haben, nicht weg, aber man hat erst mal Zeit gewonnen.
@stefanmuelller @fasnix @Chaotica @snaums Nur, dass man mit einem AfD Verbot eine für die Demokratie gefährliche Struktur zerschlägt, die einzig und allein dafür da ist Schaden anzurichten, aber im Gegensatz dazu mit einer Alterssperre bei Social Media vor allem jungen Menschen in marginalisierten Gruppen schadet, die diese Räume als Safe Spaces für sich etabliert haben.
Der wahre Vergleich mit einem AfD Verbot wären Verbote von algorithmischen Manipulationsmaschinen, so wie sie aktuell in den antisozialen Medien eingesetzt werden und danach das Vorgehen gegen die Milliardäre die dann nach Gesetzeslücken suchen um weiterhin Menschen für ihre Profite und ihren Machterhalt auszubeuten.
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„Warum sollte ich mit 14 Jahren plötzlich versiert mit #Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 13 niemand gezeigt hat?“
So lahm.
Warum sollte ich mit 13 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 12 niemand gezeigt hat?
Warum sollte ich mit 12 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 11 niemand gezeigt hat?
Warum sollte ich mit 11 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 10 niemand gezeigt hat?
Warum sollte ich mit 10 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 9 niemand gezeigt hat?
Oder auch:
Warum sollte ich mit 17 Jahren plötzlich versiert mit Tiktok umgehen können, wenn es mir mit 16 niemand gezeigt hat?
Ja, klar muss das jemand erklären. Aber dennoch hat das Zeug Suchtpotential und ist schädlich für Kinder (und Erwachsene).
@stefanmuelller
Ich verstehe die Begründungen und teils auch die Vorteile eines Mindestalters für Social Media. Am Ende überwiegen für mich jedoch die Gegenargumente.
Jugendliche umgehen solche Altersgrenzen oft problemlos, zum Beispiel mit VPNs, wie man in Albanien, Australien oder UK beobachten kann.
Eine Ausweispflicht würde ausserdem allen schaden oder potenziell schaden. Kinder wären vielleicht zeitweise geschützt, aber alle, die alt genug sind, müssten sensible Daten an Grosskonzerne weitergeben.
Stattdessen brauchen wir einen gesellschaftlichen Wandel, auch wenn dieser extrem schwierig ist. Eltern müssen wirklich Verantwortung für ihre Kinder im Netz übernehmen. Eine Gesellschaft muss aktiv werden, wenn sie problematische Inhalte entdeckt. Plattformen sollten reguliert werden und Regeln müssen tatsächlich greifen. Social Media sollte in der Schule behandelt werden. Kinder sollten Empathie und Selbstreflexion als Schulfach haben, in Dänemark gibt es so etwas bereits.
Das könnte wirklich helfen. Verbote allein schaffen das nicht, denn die Umgehung beginnt sofort. -
@stefanmuelller woher kommt deine apodiktisch-herablassende Art bei einem hochkomplexen Thema, bei dem es kein Richtig und Falsch geben kann, weil ein geeigneter oder weniger geeigneter Weg in hohem Maß vom Wesen des Kindes und dem Familiensystem abhängt, in dem es aufwächst?
Ganz richtig – der Vergleich hinkt.
Denn eine Drogensucht ist nicht gleich Social-Media-Sucht.
Auf Zigaretten und Alkohol lässt sich verzichten (auch wenn es leider zum Alltag gehört, jederzeit verfügbar ist und durch Werbung an der Kasse einem ins Gesicht gedrückt wird).Bei einer Social-Media-Sucht bzw. zwanghaften Internetnutzung sieht das anders aus. Hier ist es eher mit Magersucht oder einer Essstörung vergleichbar: Ein absoluter Verzicht ist nicht möglich, vielmehr muss ein gesunder Umgang erlernt werden.
Das lernt Mensch jedoch nicht mit sieben, zwölf, achtzehn oder fünfundfünfzig Jahren durch einfaches Ausprobieren.
Es ist komplizierter. Denn Mensch kann noch so vorbildlich agieren – wenn das Produkt so gebaut ist, dass es einen zwangsläufig süchtig machen soll.
Es ist, als würde Mensch in ein Auto steigen und glauben, es steuern zu können, obwohl es so konstruiert ist, dass es nur in eine bestimmte Richtung fährt. -
Ganz richtig – der Vergleich hinkt.
Denn eine Drogensucht ist nicht gleich Social-Media-Sucht.
Auf Zigaretten und Alkohol lässt sich verzichten (auch wenn es leider zum Alltag gehört, jederzeit verfügbar ist und durch Werbung an der Kasse einem ins Gesicht gedrückt wird).Bei einer Social-Media-Sucht bzw. zwanghaften Internetnutzung sieht das anders aus. Hier ist es eher mit Magersucht oder einer Essstörung vergleichbar: Ein absoluter Verzicht ist nicht möglich, vielmehr muss ein gesunder Umgang erlernt werden.
Das lernt Mensch jedoch nicht mit sieben, zwölf, achtzehn oder fünfundfünfzig Jahren durch einfaches Ausprobieren.
Es ist komplizierter. Denn Mensch kann noch so vorbildlich agieren – wenn das Produkt so gebaut ist, dass es einen zwangsläufig süchtig machen soll.
Es ist, als würde Mensch in ein Auto steigen und glauben, es steuern zu können, obwohl es so konstruiert ist, dass es nur in eine bestimmte Richtung fährt.@LeseZuak
Danke, ja, genau. Auch viele andere lebensbestimmende Bereiche wurden gezielt süchtigmachend gebaut. https://dizl.de/@fortyeight/116085399657416729
@stefanmuelller