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  3. Unfähigkeit aus Überzeugung - Kieler Geographiestudent klagt öffentlich über seine Überlastung mit 2km Fußweg und demonstriert seine Unfähigkeit und seine Unwilligkeit zur Achtung der StVO.

Unfähigkeit aus Überzeugung - Kieler Geographiestudent klagt öffentlich über seine Überlastung mit 2km Fußweg und demonstriert seine Unfähigkeit und seine Unwilligkeit zur Achtung der StVO.

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falschparkertaterverniedlichungverkehrssicherheit
88 Beiträge 45 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • kaffeeringe@social.tchncs.deK kaffeeringe@social.tchncs.de

    @SteanSlh @thijs_lucas Ich hatte Verkehrsgeographie im ersten Semester. Da lernt man in der Tat die Regel, dass Parkraumbewirtschaftung das einzige wirksame Mittel zur Begrenzung der Zahl der Autos ist. Und umgekehrt: Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.

    Allerdings kann man das natürlich wissenschaftlich verstehen, für sich persönlich aber doch doof finde.

    Mich hätte interessiert, woher der Kommilitone denn kommt, dass er unbedingt mit dem Auto aus dem Uni-Campus hin- und herfahren muss.

    Auf dem weggefallenen Parkplatz hat damals immer ein Freund von mir geparkt, wenn er mich mitgenommen hat. Wir haben in der Holtenauer Straße gewohnt. Das war reine Bequemlichkeit. Und die hat sich u.a. daraus ergeben, dass man an der Uni so einfach parken konnte...

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    cykelsok@norden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #71

    @kaffeeringe "Das Parkraumbewirtschaftung das einzige wirksame Mittel zur Begrenzung der Zahl der Autos ist" Das ist aber eine sehr im deutschen Rechtsrahmen gefangene Aussage. International gesehen gibt es schon auch noch andere wirksame Steuerungsmechanismen die aber im deutschen Rechtsrahmen nicht etabliert sind. Da sei zu denken an die Vorgabe einen privaten Stellplatz vor Zulassung eines PKWs nachzuweisen in Japan, Citymaut, Wechselhafte Fahrverbote für gerade/ungerade Kennzeichen etc.

    kaffeeringe@social.tchncs.deK 1 Antwort Letzte Antwort
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    • cykelsok@norden.socialC cykelsok@norden.social

      @kaffeeringe "Das Parkraumbewirtschaftung das einzige wirksame Mittel zur Begrenzung der Zahl der Autos ist" Das ist aber eine sehr im deutschen Rechtsrahmen gefangene Aussage. International gesehen gibt es schon auch noch andere wirksame Steuerungsmechanismen die aber im deutschen Rechtsrahmen nicht etabliert sind. Da sei zu denken an die Vorgabe einen privaten Stellplatz vor Zulassung eines PKWs nachzuweisen in Japan, Citymaut, Wechselhafte Fahrverbote für gerade/ungerade Kennzeichen etc.

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      kaffeeringe@social.tchncs.de
      schrieb zuletzt editiert von
      #72

      @Cykelsok Das ist auch 25 Jahre her 👴 und Verkehrsgeografie war ein Proseminar, bei dem "Verkehr" auch im Sinne von "Fremdenverkehr" gedeutet wurde. Das war jetzt kein Verkehrsplanungssstudium, wie man das heute machen würde. 😉

      cykelsok@norden.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
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      • thijs_lucas@norden.socialT thijs_lucas@norden.social

        Unfähigkeit aus Überzeugung - Kieler Geographiestudent klagt öffentlich über seine Überlastung mit 2km Fußweg und demonstriert seine Unfähigkeit und seine Unwilligkeit zur Achtung der StVO.

        Es ist halt irgendwie Teil des Erwachsenwerdens und damit auch Teil des Studiums für manche, dass man sein Leben eigenverantwortlich in den Griff bekommt. Ich wünsche ihm, dass er das schafft, bevor er größeren Schaden anrichtet.
        #Falschparker #Täterverniedlichung #Verkehrssicherheit
        https://www.kn-online.de/lokales/kiel/fehlende-parkplaetze-an-uni-kiel-abschleppmassnahmen-sorgen-fuer-unmut-5J5RU5GETVBAFIBZYO4BA3JG7M.html

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        harmonie_oder_gerechtigkeit161@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #73

        @thijs_lucas Realsatire mit Fahrerlaubnis.

        47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
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        • kaffeeringe@social.tchncs.deK kaffeeringe@social.tchncs.de

          @Cykelsok Das ist auch 25 Jahre her 👴 und Verkehrsgeografie war ein Proseminar, bei dem "Verkehr" auch im Sinne von "Fremdenverkehr" gedeutet wurde. Das war jetzt kein Verkehrsplanungssstudium, wie man das heute machen würde. 😉

          cykelsok@norden.socialC This user is from outside of this forum
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          cykelsok@norden.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #74

          @kaffeeringe Okay da wird sich sicherlich wirklich einiges geändert haben. Ich bin ja vor allem mal an Lösungen interessiert die Leute mit dickem Geldbeuel nicht privilegieren. Mir geht das auf die Nerven, dass als Standard immer nur einfällt Leute mit niedrigem Geldmitteln aus der Nutzung zu drängen. Ich wäre ja z.B. für ein Privilegien freies System wo beispielsweise Zufahrtrechte täglich zahlenmäßig beschränkt werden. Ausgabe kostenfrei/günstig aber wenn ausverkauft - dann ausverkauft.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • H harmonie_oder_gerechtigkeit161@mastodon.social

            @thijs_lucas Realsatire mit Fahrerlaubnis.

            47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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            47363@norden.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #75

            @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161

            Und wählen darf er auch.
            Da ist es auch kein Wunder, dass wir die Politikerïnnen haben, die wir haben.

            Dies ist kein Apell, irgendwem das Wahlrecht zu entziehen; nur Ausdruck meiner Frustration mit der Gesamtsituation.

            @thijs_lucas

            neuimneuland@mastodon.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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            • smagnussen@norden.socialS smagnussen@norden.social

              @thijs_lucas @prefec2 @ehrba

              die 2km sind sehr gedehnt - es sind Luftlinie 1,3km. Ich laufe seit Jahren, das sind vll. 10 Minuten Fußweg - oft schneller als auf den nächsten Bus zu warten.

              Ansonsten ist diese Debatte zur Parksituation an der Leibnizstraße uralt. Es wurde schon geklagt, als es noch die 300 Parkplätze gab.

              montag@friendica.xyzM This user is from outside of this forum
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              montag@friendica.xyz
              schrieb zuletzt editiert von
              #76

              @smagnussen
              von mir zu Hause bis zu meiner bisherigen Arbeitsstelle sind es 1,1 Kilometer. Ich bin meistens zu Fuß gegangen, da Fahrrad aus dem Keller holen, hinfahren, wieder irgendwo anschließen nur unwesentlich schneller war als gleich zu Fuß zu gehen. Selbst als ich noch ein Auto hatte, habe ich bei Strecken bis etwa zwei/drei Kilometer noch nicht einmal darüber nachgedacht das Auto zu nehmen. Innerhalb der Stadt ist das Auto sowieso meistens stehen geblieben, das Fahrrad geht schneller.

              @thijs_lucas

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              • thijs_lucas@norden.socialT thijs_lucas@norden.social

                @montag klingt wie Faust aufs Auge @mute8582

                mute8582@masto.aiM This user is from outside of this forum
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                mute8582@masto.ai
                schrieb zuletzt editiert von
                #77

                @thijs_lucas @montag gut getroffen oder ist das ne Drohung? 😄 😄

                Der RCDS ist in Kiel schon ein sehr konservativer Haufen, die mit genau solchem Gejammer über Parkplätze in Uninähe immer wieder suchen Stimmung zu machen. Haben aber zum Glück weniger Chancen als zb die Campusgrünen

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                • kaffeeringe@social.tchncs.deK kaffeeringe@social.tchncs.de

                  @SteanSlh @thijs_lucas Ich hatte Verkehrsgeographie im ersten Semester. Da lernt man in der Tat die Regel, dass Parkraumbewirtschaftung das einzige wirksame Mittel zur Begrenzung der Zahl der Autos ist. Und umgekehrt: Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.

                  Allerdings kann man das natürlich wissenschaftlich verstehen, für sich persönlich aber doch doof finde.

                  Mich hätte interessiert, woher der Kommilitone denn kommt, dass er unbedingt mit dem Auto aus dem Uni-Campus hin- und herfahren muss.

                  Auf dem weggefallenen Parkplatz hat damals immer ein Freund von mir geparkt, wenn er mich mitgenommen hat. Wir haben in der Holtenauer Straße gewohnt. Das war reine Bequemlichkeit. Und die hat sich u.a. daraus ergeben, dass man an der Uni so einfach parken konnte...

                  steanslh@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                  steanslh@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #78

                  @kaffeeringe @thijs_lucas
                  beides mMn nötig, Steuerungsüberlegungen zur Verkehrüberflutung, auch mittels "Parkraumbewirtschaftung", und damit nicht Privilegierte weiter bevorteilt werden, eine Differenzierung der Nutznießer nach Vermögen, bspw. Größe/Fahrzeugwert/Typ - wer sich den SUV leisten kann, kann sich anders beteiligen.
                  Da aktuell eine Massenmedien besitzende Reichtumslobby "am Ruder steht", braucht eine politische Kommunikation sehr viel Strategie.  Druck auf die Kommune ist möglich.

                  thijs_lucas@norden.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • steanslh@mastodon.socialS steanslh@mastodon.social

                    @kaffeeringe @thijs_lucas
                    beides mMn nötig, Steuerungsüberlegungen zur Verkehrüberflutung, auch mittels "Parkraumbewirtschaftung", und damit nicht Privilegierte weiter bevorteilt werden, eine Differenzierung der Nutznießer nach Vermögen, bspw. Größe/Fahrzeugwert/Typ - wer sich den SUV leisten kann, kann sich anders beteiligen.
                    Da aktuell eine Massenmedien besitzende Reichtumslobby "am Ruder steht", braucht eine politische Kommunikation sehr viel Strategie.  Druck auf die Kommune ist möglich.

                    thijs_lucas@norden.socialT This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #79

                    @SteanSlh @kaffeeringe

                    Letztendlich ist der Weg ein zielgerichtetes Angebot an Parkplätzen zu schaffen und das derzeitige Überangebot mit dem man fast überall zu jeder Zeit parken kann zu reduzieren. Das wird automatisch zu einer wirtschaftlichen Aufwertung von Lagerflächen führen und damit werden auch mehr private und priwatwirtschaftliche Garagen entstehen.

                    Auto fahren ist und bleibt Luxus. Egal, wie man nun die Parkplatzvergabe etc. gestaltet.

                    steanslh@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                      @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161

                      Und wählen darf er auch.
                      Da ist es auch kein Wunder, dass wir die Politikerïnnen haben, die wir haben.

                      Dies ist kein Apell, irgendwem das Wahlrecht zu entziehen; nur Ausdruck meiner Frustration mit der Gesamtsituation.

                      @thijs_lucas

                      neuimneuland@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
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                      neuimneuland@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #80

                      @47363 @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 @thijs_lucas Ich habe das ungute Gefühl, dass die Steuergelder für seinen Studienplatz rausgeworfenes Geld sind.

                      47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • neuimneuland@mastodon.socialN neuimneuland@mastodon.social

                        @47363 @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 @thijs_lucas Ich habe das ungute Gefühl, dass die Steuergelder für seinen Studienplatz rausgeworfenes Geld sind.

                        47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                        47363@norden.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #81

                        @neuimneuland

                        Was machen studierte Geologïnnen denn später eigentlich so beruflich?
                        Irgendwer muss der Industrie-Lobby doch auch passende Gutachten schreiben, oder?

                        @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 @thijs_lucas

                        thijs_lucas@norden.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • thijs_lucas@norden.socialT thijs_lucas@norden.social

                          @SteanSlh @kaffeeringe

                          Letztendlich ist der Weg ein zielgerichtetes Angebot an Parkplätzen zu schaffen und das derzeitige Überangebot mit dem man fast überall zu jeder Zeit parken kann zu reduzieren. Das wird automatisch zu einer wirtschaftlichen Aufwertung von Lagerflächen führen und damit werden auch mehr private und priwatwirtschaftliche Garagen entstehen.

                          Auto fahren ist und bleibt Luxus. Egal, wie man nun die Parkplatzvergabe etc. gestaltet.

                          steanslh@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                          steanslh@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #82

                          @thijs_lucas @kaffeeringe
                          das Gefährt an sich, ob Sänfte, Pferdedroschke, Benziner oder Elektro wird immer Freunde haben. Naja, die Sozialisierung der Verluste gleichfalls, bei Teilhabe "für mich aber auch" sind Krokodilstränen vorprogrammiert. Das hat die KN erkannt und autolobbiiert herum. Das die Entfernungsnot der Anreise nicht genannt war, vertuscht die Meinungssteuerung - hach, am liebsten gehe ich zu Fuß, warte noch auf den KN-Bericht zu Knoten im Schnürsenkel 😉
                          https://taz.de/Erhoehte-SUV-Parkgebuehren-in-Paris/!6040398/

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                            @neuimneuland

                            Was machen studierte Geologïnnen denn später eigentlich so beruflich?
                            Irgendwer muss der Industrie-Lobby doch auch passende Gutachten schreiben, oder?

                            @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 @thijs_lucas

                            thijs_lucas@norden.socialT This user is from outside of this forum
                            thijs_lucas@norden.socialT This user is from outside of this forum
                            thijs_lucas@norden.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #83

                            @47363 wir haben 6 im Kieler Stadtbahnteam. 3 Vollzeit waren an der CAU, drei sind als Werkstudent*innen dabei. Sehr sehr fähige Leute. ...vielleicht nicht alle.

                            @neuimneuland @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161

                            47363@norden.social4 1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • thijs_lucas@norden.socialT thijs_lucas@norden.social

                              @47363 wir haben 6 im Kieler Stadtbahnteam. 3 Vollzeit waren an der CAU, drei sind als Werkstudent*innen dabei. Sehr sehr fähige Leute. ...vielleicht nicht alle.

                              @neuimneuland @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161

                              47363@norden.social4 This user is from outside of this forum
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                              47363@norden.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #84

                              @thijs_lucas

                              Ich wollte nicht sagen, dass Geologïnnen grundsätzlich überflüssig oder schlechte Menschen sind! Ich hatte die Frage aufgegriffen, was *dieser* Mensch wohl mal beruflich machen wird & ob er dabei auch für das Gemeinwohl eher schädlich sein könnte.

                              @neuimneuland @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161

                              thijs_lucas@norden.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • moppi@chaos.socialM moppi@chaos.social

                                @thijs_lucas

                                dafür wurden vor einigen jahren E-Scooter auf den markt geworfen.

                                damit dauert es warscheinlich weniger zeit da hin zu kommen als mit dem Auto

                                forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #85

                                @moppi @thijs_lucas 2km kann man als junger Mensch auch auf einem Kickboard machen. Aber ja, für die Generation faul gibt's auch eine Lösung ohne körperliche Anstrengung.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
                                • 47363@norden.social4 47363@norden.social

                                  @thijs_lucas

                                  Ich wollte nicht sagen, dass Geologïnnen grundsätzlich überflüssig oder schlechte Menschen sind! Ich hatte die Frage aufgegriffen, was *dieser* Mensch wohl mal beruflich machen wird & ob er dabei auch für das Gemeinwohl eher schädlich sein könnte.

                                  @neuimneuland @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161

                                  thijs_lucas@norden.socialT This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #86

                                  @47363 alleine schon die Problemlösefähigeit, die er da an den Tag legt... die wäre für mich eine Disqualifikation für alles mit komplexerem Abwechslungsreichtum als einfache Fließbandarbeit.

                                  @neuimneuland @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161

                                  neuimneuland@mastodon.socialN 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • thijs_lucas@norden.socialT thijs_lucas@norden.social

                                    @47363 alleine schon die Problemlösefähigeit, die er da an den Tag legt... die wäre für mich eine Disqualifikation für alles mit komplexerem Abwechslungsreichtum als einfache Fließbandarbeit.

                                    @neuimneuland @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161

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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #87

                                    @thijs_lucas @47363 @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 Er fordert eine Alternative, dabei gibt es mehrere davon. Was er eigentlich will ist, dass er an seinem Verhalten nichts ändern muss.

                                    montag@friendica.xyzM 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      @thijs_lucas @47363 @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 Er fordert eine Alternative, dabei gibt es mehrere davon. Was er eigentlich will ist, dass er an seinem Verhalten nichts ändern muss.

                                      montag@friendica.xyzM This user is from outside of this forum
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                                      #88
                                      @neuimneuland genau so ist es.
                                      1 Antwort Letzte Antwort
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