Unfähigkeit aus Überzeugung - Kieler Geographiestudent klagt öffentlich über seine Überlastung mit 2km Fußweg und demonstriert seine Unfähigkeit und seine Unwilligkeit zur Achtung der StVO.
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@thijs_lucas @montag gut getroffen oder ist das ne Drohung?

Der RCDS ist in Kiel schon ein sehr konservativer Haufen, die mit genau solchem Gejammer über Parkplätze in Uninähe immer wieder suchen Stimmung zu machen. Haben aber zum Glück weniger Chancen als zb die Campusgrünen
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@SteanSlh @thijs_lucas Ich hatte Verkehrsgeographie im ersten Semester. Da lernt man in der Tat die Regel, dass Parkraumbewirtschaftung das einzige wirksame Mittel zur Begrenzung der Zahl der Autos ist. Und umgekehrt: Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.
Allerdings kann man das natürlich wissenschaftlich verstehen, für sich persönlich aber doch doof finde.
Mich hätte interessiert, woher der Kommilitone denn kommt, dass er unbedingt mit dem Auto aus dem Uni-Campus hin- und herfahren muss.
Auf dem weggefallenen Parkplatz hat damals immer ein Freund von mir geparkt, wenn er mich mitgenommen hat. Wir haben in der Holtenauer Straße gewohnt. Das war reine Bequemlichkeit. Und die hat sich u.a. daraus ergeben, dass man an der Uni so einfach parken konnte...
@kaffeeringe @thijs_lucas
beides mMn nötig, Steuerungsüberlegungen zur Verkehrüberflutung, auch mittels "Parkraumbewirtschaftung", und damit nicht Privilegierte weiter bevorteilt werden, eine Differenzierung der Nutznießer nach Vermögen, bspw. Größe/Fahrzeugwert/Typ - wer sich den SUV leisten kann, kann sich anders beteiligen.
Da aktuell eine Massenmedien besitzende Reichtumslobby "am Ruder steht", braucht eine politische Kommunikation sehr viel Strategie. Druck auf die Kommune ist möglich. -
@kaffeeringe @thijs_lucas
beides mMn nötig, Steuerungsüberlegungen zur Verkehrüberflutung, auch mittels "Parkraumbewirtschaftung", und damit nicht Privilegierte weiter bevorteilt werden, eine Differenzierung der Nutznießer nach Vermögen, bspw. Größe/Fahrzeugwert/Typ - wer sich den SUV leisten kann, kann sich anders beteiligen.
Da aktuell eine Massenmedien besitzende Reichtumslobby "am Ruder steht", braucht eine politische Kommunikation sehr viel Strategie. Druck auf die Kommune ist möglich.Letztendlich ist der Weg ein zielgerichtetes Angebot an Parkplätzen zu schaffen und das derzeitige Überangebot mit dem man fast überall zu jeder Zeit parken kann zu reduzieren. Das wird automatisch zu einer wirtschaftlichen Aufwertung von Lagerflächen führen und damit werden auch mehr private und priwatwirtschaftliche Garagen entstehen.
Auto fahren ist und bleibt Luxus. Egal, wie man nun die Parkplatzvergabe etc. gestaltet.
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@Harmonie_oder_Gerechtigkeit161
Und wählen darf er auch.
Da ist es auch kein Wunder, dass wir die Politikerïnnen haben, die wir haben.Dies ist kein Apell, irgendwem das Wahlrecht zu entziehen; nur Ausdruck meiner Frustration mit der Gesamtsituation.
@47363 @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 @thijs_lucas Ich habe das ungute Gefühl, dass die Steuergelder für seinen Studienplatz rausgeworfenes Geld sind.
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@47363 @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 @thijs_lucas Ich habe das ungute Gefühl, dass die Steuergelder für seinen Studienplatz rausgeworfenes Geld sind.
Was machen studierte Geologïnnen denn später eigentlich so beruflich?
Irgendwer muss der Industrie-Lobby doch auch passende Gutachten schreiben, oder? -
Letztendlich ist der Weg ein zielgerichtetes Angebot an Parkplätzen zu schaffen und das derzeitige Überangebot mit dem man fast überall zu jeder Zeit parken kann zu reduzieren. Das wird automatisch zu einer wirtschaftlichen Aufwertung von Lagerflächen führen und damit werden auch mehr private und priwatwirtschaftliche Garagen entstehen.
Auto fahren ist und bleibt Luxus. Egal, wie man nun die Parkplatzvergabe etc. gestaltet.
@thijs_lucas @kaffeeringe
das Gefährt an sich, ob Sänfte, Pferdedroschke, Benziner oder Elektro wird immer Freunde haben. Naja, die Sozialisierung der Verluste gleichfalls, bei Teilhabe "für mich aber auch" sind Krokodilstränen vorprogrammiert. Das hat die KN erkannt und autolobbiiert herum. Das die Entfernungsnot der Anreise nicht genannt war, vertuscht die Meinungssteuerung - hach, am liebsten gehe ich zu Fuß, warte noch auf den KN-Bericht zu Knoten im Schnürsenkel
https://taz.de/Erhoehte-SUV-Parkgebuehren-in-Paris/!6040398/ -
Was machen studierte Geologïnnen denn später eigentlich so beruflich?
Irgendwer muss der Industrie-Lobby doch auch passende Gutachten schreiben, oder?@47363 wir haben 6 im Kieler Stadtbahnteam. 3 Vollzeit waren an der CAU, drei sind als Werkstudent*innen dabei. Sehr sehr fähige Leute. ...vielleicht nicht alle.
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@47363 wir haben 6 im Kieler Stadtbahnteam. 3 Vollzeit waren an der CAU, drei sind als Werkstudent*innen dabei. Sehr sehr fähige Leute. ...vielleicht nicht alle.
Ich wollte nicht sagen, dass Geologïnnen grundsätzlich überflüssig oder schlechte Menschen sind! Ich hatte die Frage aufgegriffen, was *dieser* Mensch wohl mal beruflich machen wird & ob er dabei auch für das Gemeinwohl eher schädlich sein könnte.
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dafür wurden vor einigen jahren E-Scooter auf den markt geworfen.
damit dauert es warscheinlich weniger zeit da hin zu kommen als mit dem Auto
@moppi @thijs_lucas 2km kann man als junger Mensch auch auf einem Kickboard machen. Aber ja, für die Generation faul gibt's auch eine Lösung ohne körperliche Anstrengung.
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E energisch_@troet.cafe shared this topic
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Ich wollte nicht sagen, dass Geologïnnen grundsätzlich überflüssig oder schlechte Menschen sind! Ich hatte die Frage aufgegriffen, was *dieser* Mensch wohl mal beruflich machen wird & ob er dabei auch für das Gemeinwohl eher schädlich sein könnte.
@47363 alleine schon die Problemlösefähigeit, die er da an den Tag legt... die wäre für mich eine Disqualifikation für alles mit komplexerem Abwechslungsreichtum als einfache Fließbandarbeit.
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@47363 alleine schon die Problemlösefähigeit, die er da an den Tag legt... die wäre für mich eine Disqualifikation für alles mit komplexerem Abwechslungsreichtum als einfache Fließbandarbeit.
@thijs_lucas @47363 @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 Er fordert eine Alternative, dabei gibt es mehrere davon. Was er eigentlich will ist, dass er an seinem Verhalten nichts ändern muss.
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@thijs_lucas @47363 @Harmonie_oder_Gerechtigkeit161 Er fordert eine Alternative, dabei gibt es mehrere davon. Was er eigentlich will ist, dass er an seinem Verhalten nichts ändern muss.
@neuimneuland genau so ist es.