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  3. Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.

Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.

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eautoladeinfrastruktur
185 Beiträge 73 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

    Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 🔋✅. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
    🤔 Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?

    pfitzer@social.main-angler.deP This user is from outside of this forum
    pfitzer@social.main-angler.deP This user is from outside of this forum
    pfitzer@social.main-angler.de
    schrieb zuletzt editiert von
    #61

    @VQuaschning Kommt darauf an wo man unterwegs ist. Ich fahre oft Bern - Würzburg und an der A5 zw. Basel bis hoch zur A6 ist es nicht wirklich gut. Und auf der A81 zw. Heilbronn und Würzburg sogar Unterirdisch. Hier in der Schweiz hat fast jeder zweite Parkplatz, nicht Rasthof, mindestens 2 HPCs stehen.

    bruno@federation.networkB 1 Antwort Letzte Antwort
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    • werdenfels@troet.cafeW werdenfels@troet.cafe

      @Ascendor
      Mir geht es darum, EV auch für Leute interessant zu machen, die einfach nur nüchtern überlegen. Solche Argumente abzutun ist wie Kopf in den Sand stecken.

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      danielauer@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #62

      @werdenfels @Ascendor

      Stummt schon, dennoch kommt von mir ein ABER: Die meiste Zeit kann man relativ günstig laden. Mit eigener PV sogar gratis. Auf längeren Strecken man den Schnelllader eines teuren Anbieters nutzen zu müssen ist verkraftbar.

      werdenfels@troet.cafeW saupreiss@pfalz.socialS 2 Antworten Letzte Antwort
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      • werdenfels@troet.cafeW werdenfels@troet.cafe

        @soletan
        Ich meinte, wenn ich Grundgebühr zahle, lade ich natürlich vorzugsweise bei diesem Anbieter. Woanders wird es dann teurer. Damit nehme ich dann nicht irgendeine Ladesäule, sondern muss suchen, bis die nächste meines Anbieters kommt.

        soletan@brandenburg.socialS This user is from outside of this forum
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        soletan@brandenburg.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #63

        @werdenfels Verstehe. Ja, dass man sich dann anders verhält ist korrekt. Wenngleich ich bspw. bei We Charge durch Zahlen der Grundgebühr bei fast allen Ladepunkten weniger zahle, nur eben bei bestimmten DC-Ladern deutlich weniger, weshalb ich die bevorzuge. Kombiniert mit EnBW ohne Grundgebühr kann man ganz gut mit allen Stationen arbeiten und findet leicht preiswerte Optionen. Im Vergleich zu Fahrten mit Verbrennern zuvor sind wir da seit 5 Jahren auf Langstrecken kostensparender unterwegs.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • werdenfels@troet.cafeW werdenfels@troet.cafe

          @forthy42 @VQuaschning
          Unterstützt halt quasi-Monopole.

          forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
          forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
          forthy42@mastodon.net2o.de
          schrieb zuletzt editiert von
          #64

          @werdenfels @VQuaschning Ja, das ist doch die Idee hinter dieser Abo-Scheiße? Jeder will Monopolist werden, einer wird es. Oder zwei. Alle anderen gehen ein. Oder die anderen sehen ein, dass sie das nicht schaffen, und verzichten auf diese Abofalle. Dann können sie gemeinsam (!) das Monopol knacken.

          werdenfels@troet.cafeW 1 Antwort Letzte Antwort
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          • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

            Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 🔋✅. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
            🤔 Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?

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            rainerku@mastodontech.de
            schrieb zuletzt editiert von
            #65

            @VQuaschning Richtig, wir fahren rein elektrisch seit 11 Jahren mit einem Kleinwagen und sind schon mehrfach über die Alpen gefahren ohne jemals liegen geblieben zu sein. Es gibt nicht zu wenig Ladesäulen aber gewaltige Preisunterschiede: Billig="daheim" oder "beim Arbeitgeber" oder "Abomodell". Teuer="spontan laden". Und gegen Bargeld gibt's laden gibt's gar nicht. Mancherorts gibt's Vereine oder Genossenschaften: die machen das auch billig!

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • D danielauer@mastodon.social

              @werdenfels @Ascendor

              Stummt schon, dennoch kommt von mir ein ABER: Die meiste Zeit kann man relativ günstig laden. Mit eigener PV sogar gratis. Auf längeren Strecken man den Schnelllader eines teuren Anbieters nutzen zu müssen ist verkraftbar.

              werdenfels@troet.cafeW This user is from outside of this forum
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              werdenfels@troet.cafe
              schrieb zuletzt editiert von
              #66

              @danielauer @Ascendor
              Gerade lade ich für 7 Cent.
              Denn das würde ich für das Einspeisen meines PV-Stroms erhalten.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • forthy42@mastodon.net2o.deF forthy42@mastodon.net2o.de

                @werdenfels @VQuaschning Ja, das ist doch die Idee hinter dieser Abo-Scheiße? Jeder will Monopolist werden, einer wird es. Oder zwei. Alle anderen gehen ein. Oder die anderen sehen ein, dass sie das nicht schaffen, und verzichten auf diese Abofalle. Dann können sie gemeinsam (!) das Monopol knacken.

                werdenfels@troet.cafeW This user is from outside of this forum
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                werdenfels@troet.cafe
                schrieb zuletzt editiert von
                #67

                @forthy42 @VQuaschning
                Meine Rede.

                forthy42@mastodon.net2o.deF 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                  Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 🔋✅. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
                  🤔 Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?

                  tbombadil@ohai.socialT This user is from outside of this forum
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                  tbombadil@ohai.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #68

                  @VQuaschning Für unsere Langstreckenauto bin ich auch noch skeptisch. Für den Alltagsgebrauch mit Kurzstrecken setzen wir längst auf Elektro,

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • cubeos@hachyderm.ioC cubeos@hachyderm.io

                    @VQuaschning
                    Meiner Erfahrung nach gibt es zwei Problembereiche und zwei Missverständnis beim Laden.
                    Ein Problem sind defekte Ladesäulen, insbesondere zur Hauptreisezeit. Da habe ich mehrere Male mit Ionity die Erfahrung gemacht, das mehrere Ladesäulen eines Ladeparks ausgefallen waren und sich die Ladewilligen an den verbliebenen Säulen drängelten. In einem Fall konnte ich das Problem durch einen Anruf bei der Hotline remote beheben lassen, offenbar fehlt da noch das Monitoring und die organisatorischen Mechanismen. Der zweite Problembereich ist die verringerte Reichweite im Winter, die führt zu einem erhöhten Bedarf an Ladekapazität und da gibt es in Deutschland noch Bereiche mit wenigen Schnelladern, die ich im Sommer durchfahre, in denen ich im Winter aber eine Lademöglichkeit brauche. Und das geht offenbar nicht nur mir so, da sind die Ladeparks dann auch voll.
                    Nun zu den Missverständnissen. Erstens der Preis. Wenn man sich die Gesamtkosten eines e-Fahrzeugs ansieht, dann spielt selbst bei einem Ladepreis um die 50ct das in den Gesamtkosten des Fahrzeugs keine so große Rolle wie man zunächst meint. Wenn man die typische 15.000 km pro Jahr nimmt, 25kWh/100km verbraucht und die komplett mit 50ct laden würde, käme man auch nur auf ca 150€ pro Monat, also soviel wie zwei mal einen Benziner tanken. Teuer aber kein Drama. Insbesondere wenn man es mit typischen Monatskosten von Finanzierung oder Privatleasing vergleicht.
                    Zweitens die Lademöglichkeiten zuhause. Man kann ein e-Fahrzeug mit Strombegrenzung an einer Haushaltssteckdose laden. Ich lade mein Mittelklassefahrzeug seit drei Jahren zuhause mit 6A/230V = 1360W. Das dauert zwar lang und ist etwas weniger effizient als 3x16A=11KW, aber es geht und in 10 Stunden kommen da auch 13kWh und damit 50km Fahrstrecke zusammen und das reicht für die täglichen Fahrten und kein Stromnetz bricht darüber zusammen. Und genau diese Art von Lademöglichkeit könnte man auch problemlos in Mehrfamilienhäusern und im öffentlichen Bereich rausrollen, der Fokus auf 11kW-Lader und die Idee, das Auto über Nacht von leer auf voll zu bekommen ist meiner Meinung nach nicht hilfreich.
                    Ich habe das Auto privat bezahlt und zahle meinen Ladestrom selbst und ich werde keinen Verbrenner mehr kaufen.

                    cubeos@hachyderm.ioC This user is from outside of this forum
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                    cubeos@hachyderm.io
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #69

                    @VQuaschning Zum Thema Mehrfamilienhäuser: Ich weiß aus eigener Erfahrung, das die Eigentümergemeinschaften das Laden in Tiefgaragen verbieten, weil sie befürchten, dass die elektrische Anlage das nicht aushält und sie ohne das Verbot ihren Versicherungsschutz verlieren. Die gesetzliche Regelung erlaubt es zwar, dass ein Mieter oder Eigentümer selbst eine Wallbox installieren lässt, aber der Aufwand ist sehr hoch (ggf. Lastmanagement, Erweiterungen oder Erneuerungen der Zählerschränke, ggf. Kapazität des Gebäudeanschlusses erhöhen) , wieder durch den Fokus auf 11KW-Ladelösungen. Das deutsche Elektrohandwerk hat gleich die Dollarzeichen in den Augen, da kommen schnell sechstellige Beträge zusammen. Und damit löst das wieder keine Probleme im Bestand, insbesondere nicht bei Mietwohnungen.
                    Im europäischen Ausland gibt es oft gar keine dreiphasigen Anschlüsse im Wohnbereich, da ist es vollständig normal, das zuhause mit 3,6kW oder 7,2kW einphasig geladen wird. Und die deutschen Autotester wundern sich dann immer, das Autos aus diesen Ländern dann nur aufpreispflichtig mit 11kW-Ladern ausgestattet werden.

                    ohweh@climatejustice.socialO 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                      Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 🔋✅. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
                      🤔 Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?

                      tbombadil@ohai.socialT This user is from outside of this forum
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                      tbombadil@ohai.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #70

                      @VQuaschning Der Vergleich hinkt leider aus zwei Gründen:
                      1. gibt es deutlich mehr Zapfsäulen als Tankstellen
                      2. ist die Ladedauer, ach an Schnellladesäulen deutlich länger als ein Tankvorgang.
                      Trotzdem gehört m. E. Elektro die Zukunft. Der Ausbau läuft schließlich.

                      steve@freiburg.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                        Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 🔋✅. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
                        🤔 Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?

                        steve@freiburg.socialS This user is from outside of this forum
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                        steve@freiburg.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #71

                        Bisher habe ich hier noch nie eine Reaktion von @VQuaschning gesehen. Trotzdem gebe ich die Hoffnung auf Besserung nicht auf...
                        Kurz:
                        1. Mit Ladepunkten statt Standorten zu argumentieren ist unseriös
                        2. Die Kosten und praktische Nutzbarkeit dieser wegzulassen ist auch unfair
                        3. Die Vergleiche in den Kommentaren mit den Verbrenner-Autos sind auch etwas arg verkürzt und schräg...
                        4. ...besonders für den Winter

                        Ein echter und ehrlicherer Vergleich aus der realen Praxis in unserem Blog https://i42.eu/eauto (privat&werbefrei)

                        Zu 1. https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/05/die-wichtigsten-grundlagen-kurz-und-einfach-erklart#%C3%B6ffentliche-lades%C3%A4ule-/-ladepunkt.post-1746374596

                        2. z.B. https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/05/im-ladesaulenjungel-mit-der-marketing-machete

                        3. https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2025/08/der-schwierige-vergleich-mit-einem-einfachen-benzin-kleinwagen

                        4. https://e-ars.de/EAuto-Wahrheit-f-Wechsel-Willige/2026/01/wintersorgen

                        #EAutoWfWW

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                        • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                          Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 🔋✅. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
                          🤔 Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?

                          igel@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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                          igel@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #72

                          @VQuaschning "Die Ladetarife sind zu kompliziert" ist das neue "Die Ladeinfrastruktur ist nicht ausreichend". Dabei könnte ich bei zahlreichen Schnellladern mit 150 kW oder mehr für 56ct laden - ganz ohne Grundgebühr. Praktisch mit Preisgarantie, nicht mit der Tageszeit und dem Ölmarkt sich ändernden Preisen!
                          Die Situation ist nicht halb so dramatisch, wie sie allerorts dargestellt wird.

                          igel@mastodon.socialI 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • necrosis@chaos.socialN necrosis@chaos.social shared this topic
                          • werdenfels@troet.cafeW werdenfels@troet.cafe

                            @forthy42 @VQuaschning
                            Meine Rede.

                            forthy42@mastodon.net2o.deF This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #73

                            @werdenfels @VQuaschning Wenn ich unterbeschäftigter Jurist wäre (mir fallen da spontan einige Abgeordnete im Bundestag ein), würde ich mal beim EuGH anfragen, ob diese Abos mit Ziel Monopolstellung nicht gegen EU-Verbraucherschutz fallen. Ich denke schon. Und da so eine Feststellung dann ex tunc ist (also rückwirkend), im zweiten Schritt eine Entschädigung erwirken: jeder, der die Abo-Gebühr bezahlt hat, bekommt sie für die letzten 10 Jahre zurück. Jeder, der sie nicht gezahlt hat, bekommt den Aufpreis für die letzten 10 Jahre zurück.

                            So lange müssen die ja ihre Rechnungen aufheben.

                            werdenfels@troet.cafeW 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • igel@mastodon.socialI igel@mastodon.social

                              @VQuaschning "Die Ladetarife sind zu kompliziert" ist das neue "Die Ladeinfrastruktur ist nicht ausreichend". Dabei könnte ich bei zahlreichen Schnellladern mit 150 kW oder mehr für 56ct laden - ganz ohne Grundgebühr. Praktisch mit Preisgarantie, nicht mit der Tageszeit und dem Ölmarkt sich ändernden Preisen!
                              Die Situation ist nicht halb so dramatisch, wie sie allerorts dargestellt wird.

                              igel@mastodon.socialI This user is from outside of this forum
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                              igel@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #74

                              @VQuaschning Falls ich mal längere Fahrten mache, wechsle ich für den Monat natürlich zu einem Tarif mit Grundgebühr und lade dann für 39 ct. Etwa bei dem Familienurlaub, wo wir problemlos von Berlin an die Adria gefahren sind.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • to3o@norden.socialT to3o@norden.social

                                @werdenfels @VQuaschning Schnellladen ja, aber bei normalen Ladestationen (z.B. AC 22) und einem kWh Verbrauch von etwa 15 bis 18 auf 100 Kilometer liegt man eigentlich immer unter den momentanen Spritpreisen

                                steve@freiburg.socialS This user is from outside of this forum
                                steve@freiburg.socialS This user is from outside of this forum
                                steve@freiburg.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #75

                                @To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
                                Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:

                                Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.

                                (Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )

                                Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?

                                logorok@joinfriendica.deL to3o@norden.socialT 2 Antworten Letzte Antwort
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                                • werdenfels@troet.cafeW werdenfels@troet.cafe

                                  @Ascendor mein alter Diesel fuhr über 1200 km ohne zu tanken.

                                  necrosis@chaos.socialN This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #76
                                  Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                                  • vquaschning@mastodon.greenV vquaschning@mastodon.green

                                    Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 🔋✅. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
                                    🤔 Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?

                                    ohweh@climatejustice.socialO This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #77

                                    @VQuaschning

                                    Insgesamt sind es über 200.000 öffentliche ladepunkte. Dazu kommen zigTausende halböffentlcihe bei Hotels, Restaurants, Bäckereien, etc.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • B blumine@troet.cafe shared this topic
                                    • steve@freiburg.socialS steve@freiburg.social

                                      @To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
                                      Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:

                                      Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.

                                      (Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )

                                      Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?

                                      logorok@joinfriendica.deL This user is from outside of this forum
                                      logorok@joinfriendica.deL This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #78
                                      @stevE @werdenfels @To3o @VQuaschning
                                      Sollte uns der Klimaschutz nicht 60ct pro 100km wert sein?
                                      steve@freiburg.socialS werdenfels@troet.cafeW 2 Antworten Letzte Antwort
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                                      • werdenfels@troet.cafeW werdenfels@troet.cafe

                                        @soletan @VQuaschning
                                        Wenn man bei einem Anbieter Grundgebühr zahlt, fällt die Anzahl verfügbarer Ladepunkte gleich deutlich.
                                        Mir geht es nicht darum, Stromer schlecht zu reden, sondern den Verbesserungsbedarf aufzuzeigen.
                                        Positivbeispiel: Aldi. Ad hoc Schnelladen für 47 Cent. Keine Anmeldung, keine Grundgebühr. Klarer Preisaushang. So sollte es europaweit sein.

                                        necrosis@chaos.socialN This user is from outside of this forum
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                                        necrosis@chaos.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #79
                                        Dieser Beitrag wurde gelöscht!
                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe shared this topic
                                        • steve@freiburg.socialS steve@freiburg.social

                                          @To3o @werdenfels @VQuaschning "eigentlich immer"? wie rechnest Du?
                                          Bei unserem aktuellen Winterverbrauch von 16kWh/100km wären unsere Lade-Stromkosten für das EAuto nur dann noch billiger als Benzin beim Benzin-C1, wenn der kWh-Preis unter ~45c liegt, bzw. (bei unseren 49c hier) der Liter E10 mehr als 1,80€ kosten würde. Leider kostete der hier beim letzten Blick auf die Anzeige aber nur 1,58€... Kurz:

                                          Ladestrom in Höhe von ~7,80€/100km, stehen aktuell nur ~7,20€/100km für E10 beim Benzin-Kleinwagen gegenüber.

                                          (Mehr dazu im Blog https://i42.eu/eauto oder kurz für den Sommer: https://freiburg.social/@stevE/114796548872972657 )

                                          Welches "eigentlich immer" haben wir verpasst?

                                          to3o@norden.socialT This user is from outside of this forum
                                          to3o@norden.socialT This user is from outside of this forum
                                          to3o@norden.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #80

                                          @stevE @werdenfels @VQuaschning
                                          Goldwaagesport. Auch ich kann eine Rechnung aufmachen: 16 kwh auf 100 für 50cents -> 8€ / Günstigster E10 Preis gerade bei mir 1,66 / mittlerer Verbrauch Kleinwagen 5 Liter -> 8,30€.
                                          Aber wo rüber reden wir...?

                                          steve@freiburg.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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