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  3. Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

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krankenkassengesundheit
28 Beiträge 20 Kommentatoren 2 Aufrufe
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  • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

    Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

    Was mir dabei immer fehlt, ist der Zusammenhang von Kosten und Ergebnissen.

    Die BRD hat in % des BIP die höchsten #Gesundheit​skosten.

    Die BRD hat die niedrigste Lebenserwartung in Westeuropa.

    Vielleicht senken 2-Klassen Medizin, Schließung "unrentabler" Krankenhäuser usw. gar nicht die Kosten, sondern machen uns nur kränker?

    Quellen:

    https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsausgaben.html

    https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S38-Lebenserwartung-Geburt-Geschlecht-Europa.html?nn=116880

    unnon89@nrw.socialU This user is from outside of this forum
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    unnon89@nrw.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #13

    @mina Wie ein System was Zucker finanziert aber keine Brillen hilft nicht bei der Lebenserwartung? 😱

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    • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

      Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

      Was mir dabei immer fehlt, ist der Zusammenhang von Kosten und Ergebnissen.

      Die BRD hat in % des BIP die höchsten #Gesundheit​skosten.

      Die BRD hat die niedrigste Lebenserwartung in Westeuropa.

      Vielleicht senken 2-Klassen Medizin, Schließung "unrentabler" Krankenhäuser usw. gar nicht die Kosten, sondern machen uns nur kränker?

      Quellen:

      https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsausgaben.html

      https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S38-Lebenserwartung-Geburt-Geschlecht-Europa.html?nn=116880

      srslypascal@chaos.socialS This user is from outside of this forum
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      srslypascal@chaos.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #14

      @mina

      Dieselben Zahlen kann man allerdings auch genau andersrum interpretieren, nämlich "Die hohen Kosten fallen an und die Lebenserwartung ist im Vergleich so niedrig *weil* die Bevölkerung im Durchschnitt so krank ist".

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • larvitz@burningboard.netL larvitz@burningboard.net

        @mina Aber klar, lasst uns weiter über 'Beitragserhöhungen' jammern und 'unrentable' Kliniken schließen. Hat sich eigentlich mal jemand gefragt, seit wann ein Krankenhaus 'rentabel' sein muss? Ist die Feuerwehr 'rentabel'? Macht die Polizei Gewinne?

        Das Geld ist ja da. Es fließt nur nicht in die Gesundheit der Patienten, sondern in die Taschen von Pharmakonzernen, privaten Klinikketten und einer aufgeblähten Verwaltung, die DRG-Fallpauschalen abrechnet, statt Menschen zu heilen.

        Dass wir früher sterben, ist kein Unfall, das ist das Ergebnis von 'Gesundheit als Ware'. Aber Hauptsache, die Dividende der Rhön-Klinikum AG stimmt...

        steinstory@literatur.socialS This user is from outside of this forum
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        steinstory@literatur.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #15

        @Larvitz @mina Genau das!

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        • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

          Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

          Was mir dabei immer fehlt, ist der Zusammenhang von Kosten und Ergebnissen.

          Die BRD hat in % des BIP die höchsten #Gesundheit​skosten.

          Die BRD hat die niedrigste Lebenserwartung in Westeuropa.

          Vielleicht senken 2-Klassen Medizin, Schließung "unrentabler" Krankenhäuser usw. gar nicht die Kosten, sondern machen uns nur kränker?

          Quellen:

          https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsausgaben.html

          https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S38-Lebenserwartung-Geburt-Geschlecht-Europa.html?nn=116880

          derasket@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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          derasket@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #16

          @mina

          Oder wir sind zu dick, bewegen uns zu wenig, essen mieses Essen, hängen zu lange über Schreibtischen.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • t3z@rollenspiel.socialT t3z@rollenspiel.social shared this topic
          • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

            Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

            Was mir dabei immer fehlt, ist der Zusammenhang von Kosten und Ergebnissen.

            Die BRD hat in % des BIP die höchsten #Gesundheit​skosten.

            Die BRD hat die niedrigste Lebenserwartung in Westeuropa.

            Vielleicht senken 2-Klassen Medizin, Schließung "unrentabler" Krankenhäuser usw. gar nicht die Kosten, sondern machen uns nur kränker?

            Quellen:

            https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsausgaben.html

            https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S38-Lebenserwartung-Geburt-Geschlecht-Europa.html?nn=116880

            tigerinflow@kanoa.deT This user is from outside of this forum
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            tigerinflow@kanoa.de
            schrieb zuletzt editiert von
            #17

            @mina Was ich festgestellt habe: Es werden die falschen Maßnahmen verschrieben, Ärzte können wirksame Maßnahmen nicht verschreiben und was in Studien beschrieben wird. Selbst das Wissen aus Bestsellern ist unbekannt. Krankenhäuser sind zumindest in der Psychologie gekünstelt. Nutzlos, teuer und bringt keinen Mehrwert. Oftmals wäre eine Assistenz wünschenswert. Ich erlebe es gerade selbst: Ich soll 150 Prozent KV zahlen, Jobcenter meint, dass ich mich selbstständig machen soll, obwohl ich Rentner bin wegen Arbeitsunfähigkeit. Sparen um jeden Preis, ruiniert die öffentlichen Kassen. Wegen der Richtlinien gibt es in privaten Kliniken das bessere Angebot. Einfach mal schauen, wer nie Net-Therapie anbietet

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            • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

              Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

              Was mir dabei immer fehlt, ist der Zusammenhang von Kosten und Ergebnissen.

              Die BRD hat in % des BIP die höchsten #Gesundheit​skosten.

              Die BRD hat die niedrigste Lebenserwartung in Westeuropa.

              Vielleicht senken 2-Klassen Medizin, Schließung "unrentabler" Krankenhäuser usw. gar nicht die Kosten, sondern machen uns nur kränker?

              Quellen:

              https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsausgaben.html

              https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S38-Lebenserwartung-Geburt-Geschlecht-Europa.html?nn=116880

              tmindlovu@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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              tmindlovu@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #18

              @mina habe mich erst gestern darüber unterhalten was eigentlich ernsthaft gegen die Abschaffung der Mehrklassenmedizin spricht. Als ernstgemeinte These: dass man die Freiheit so hoch schätzt sich eine eigene (private) Krankenkasse aussuchen zu können statt einem staatlichen oder sonstigen Gremium die Auswahl zu überlassen. Ich weiß nicht ob das wirklich der beste Grund ist, gern mehr.
              Jedenfalls überzeugt mich persönlich das nicht, angesichts der achlimmen Nebenwirkungen dieses Systems.

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              • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

                Was mir dabei immer fehlt, ist der Zusammenhang von Kosten und Ergebnissen.

                Die BRD hat in % des BIP die höchsten #Gesundheit​skosten.

                Die BRD hat die niedrigste Lebenserwartung in Westeuropa.

                Vielleicht senken 2-Klassen Medizin, Schließung "unrentabler" Krankenhäuser usw. gar nicht die Kosten, sondern machen uns nur kränker?

                Quellen:

                https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsausgaben.html

                https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S38-Lebenserwartung-Geburt-Geschlecht-Europa.html?nn=116880

                geist@troet.cafeG This user is from outside of this forum
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                geist@troet.cafe
                schrieb zuletzt editiert von
                #19

                @mina Es ist die "beste" Lüge hier. Warum? Ein "Volk" ohne jedes Rückgrath, nur an Unterthanentum unter jedes Regime gewohnt, frisst alles klaglos.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                  Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

                  Was mir dabei immer fehlt, ist der Zusammenhang von Kosten und Ergebnissen.

                  Die BRD hat in % des BIP die höchsten #Gesundheit​skosten.

                  Die BRD hat die niedrigste Lebenserwartung in Westeuropa.

                  Vielleicht senken 2-Klassen Medizin, Schließung "unrentabler" Krankenhäuser usw. gar nicht die Kosten, sondern machen uns nur kränker?

                  Quellen:

                  https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsausgaben.html

                  https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S38-Lebenserwartung-Geburt-Geschlecht-Europa.html?nn=116880

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                  luettdeern@plasmatrap.com
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #20

                  @mina@berlin.social

                  Abrechnungsbetrug spielt eine Rolle

                  Ein Bericht der Gesetzlichen Krankenkassen stellt fest: Die Gesamtschäden durch Betrug und Korruption im Gesundheitswesen stiegen bei den Gesetzlichen Krankenkassen innerhalb von nur drei Jahren (von 2021 bis 2023) von knapp 132 Millionen auf rund 200 Millionen Euro. Das ist ein Anstieg von 52 Prozent!

                  https://www.swr.de/leben/verbraucher/ard-marktcheck/fragwuerdige-abrechnungen-im-gesundheitswesen-100.html

                  https://www.ndr.de/nachrichten/info/Milliarden-Schaden-Ermittler-auf-der-Spur-der-Krankenkassen-Betrueger,abrechnungsbetrug114.html

                  mina@berlin.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • mirabilos@toot.mirbsd.orgM mirabilos@toot.mirbsd.org

                    @mina Dreiklassenmedizin, wenn ich an den Bericht neulich denke, wo jemand Leute behandelt, die sich die PKV nicht mehr leisten können und nicht in die GKV kommen…

                    mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                    mina@berlin.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #21

                    @mirabilos

                    Red mir nicht davon!

                    Ich hatte vier Jahre keine Krankenversicherung. Das war Kacke.

                    Jetzt seit Januar zum Glück wieder.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                      mina@berlin.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #22

                      @kabel42

                      Davon kann man wohl ausgehen.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                        Im Moment wird ja viel über #Krankenkassen​beiträge und die "Notwendigkeit von Kürzungen" gesprochen.

                        Was mir dabei immer fehlt, ist der Zusammenhang von Kosten und Ergebnissen.

                        Die BRD hat in % des BIP die höchsten #Gesundheit​skosten.

                        Die BRD hat die niedrigste Lebenserwartung in Westeuropa.

                        Vielleicht senken 2-Klassen Medizin, Schließung "unrentabler" Krankenhäuser usw. gar nicht die Kosten, sondern machen uns nur kränker?

                        Quellen:

                        https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsausgaben.html

                        https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/S38-Lebenserwartung-Geburt-Geschlecht-Europa.html?nn=116880

                        A This user is from outside of this forum
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                        anpa2112@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #23

                        @mina Wenn den Ärzten meiner Mutter nichts einfällt, schicken die sie erstmal zum MRT

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • wonka@chaos.socialW wonka@chaos.social

                          Und vor allem könnte man x Gewinne von Krankenkassen sparen.

                          @mina @Kaeser

                          hohschi65@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
                          hohschi65@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
                          hohschi65@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #24

                          @wonka @mina @Kaeser
                          Gesetzliche Krankenkassen machen keinen "klassischen" Gewinn.

                          Und die so sehr kritisierten Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenversicherung machen ca. 4% der Ausgaben aus. Die Verwaltungskosten teilen sich je zur Hälfte in Personal- und Sachkosten auf.

                          Damit retten wir die Sozialversicherung nicht.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • michaelimodenwald@hessen.socialM michaelimodenwald@hessen.social

                            @mina

                            Gibt auch bessere Ansätze:

                            https://hessen.social/@MichaelimOdenwald/116047932314026753

                            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                            mina@berlin.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #25

                            @MichaelimOdenwald

                            Grundsätzlich klingt das sinnvoll.

                            Ich habe aber so ein bisschen ein Problem damit, gesellschaftliches Wohlverhalten über Preise erzwingen zu wollen.

                            Ich glaube, es gibt zum Beispiel noch gar kein gesellschaftliches Bewusstsein darüber, wie schädlich etwa Zucker ist.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            0
                            • larvitz@burningboard.netL larvitz@burningboard.net

                              @mina Aber klar, lasst uns weiter über 'Beitragserhöhungen' jammern und 'unrentable' Kliniken schließen. Hat sich eigentlich mal jemand gefragt, seit wann ein Krankenhaus 'rentabel' sein muss? Ist die Feuerwehr 'rentabel'? Macht die Polizei Gewinne?

                              Das Geld ist ja da. Es fließt nur nicht in die Gesundheit der Patienten, sondern in die Taschen von Pharmakonzernen, privaten Klinikketten und einer aufgeblähten Verwaltung, die DRG-Fallpauschalen abrechnet, statt Menschen zu heilen.

                              Dass wir früher sterben, ist kein Unfall, das ist das Ergebnis von 'Gesundheit als Ware'. Aber Hauptsache, die Dividende der Rhön-Klinikum AG stimmt...

                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
                              mina@berlin.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #26

                              @Larvitz

                              Das ist exakt was ich meine.

                              Alle "Gesundheitsreformen" der vergangenen Jahrzehnte sollten stets Kosten eindämmen.

                              Ich denke, wir brauchen einen Paradigmenwechsel, hin zu mehr Gesundheit.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com

                                @mina@berlin.social

                                Abrechnungsbetrug spielt eine Rolle

                                Ein Bericht der Gesetzlichen Krankenkassen stellt fest: Die Gesamtschäden durch Betrug und Korruption im Gesundheitswesen stiegen bei den Gesetzlichen Krankenkassen innerhalb von nur drei Jahren (von 2021 bis 2023) von knapp 132 Millionen auf rund 200 Millionen Euro. Das ist ein Anstieg von 52 Prozent!

                                https://www.swr.de/leben/verbraucher/ard-marktcheck/fragwuerdige-abrechnungen-im-gesundheitswesen-100.html

                                https://www.ndr.de/nachrichten/info/Milliarden-Schaden-Ermittler-auf-der-Spur-der-Krankenkassen-Betrueger,abrechnungsbetrug114.html

                                mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #27

                                @Luettdeern

                                Nun ja, Korruption ist in Deutschland nun mal Kavaliersdelikt.

                                luettdeern@plasmatrap.comL 1 Antwort Letzte Antwort
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                                • mina@berlin.socialM mina@berlin.social

                                  @Luettdeern

                                  Nun ja, Korruption ist in Deutschland nun mal Kavaliersdelikt.

                                  luettdeern@plasmatrap.comL This user is from outside of this forum
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                                  luettdeern@plasmatrap.com
                                  schrieb zuletzt editiert von luettdeern@plasmatrap.com
                                  #28

                                  @mina@berlin.social

                                  das Geld fehlt ja trotzdem, nebenher hat Jens Spahn noch per Gesetz die Rücklagen der GKV en abgeschmolzen

                                  ..auch weg

                                  Personalkosten :

                                  https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Statistiken/GKV/Kennzahlen_Daten/KG1_2024_Internet.pdf

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