Was wir ja schon oft im Fedi erleben durften ist die sich gerne widerholende Dramaturgie von Accounts von Organisationen,
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Was wir ja schon oft im Fedi erleben durften ist die sich gerne widerholende Dramaturgie von Accounts von Organisationen,
- die es zunächst mal hier im #Fediverse probierten wollen.
- Nach kurzer Einlebungszeit und ersten sicherereren Schritten wird dann meist das Budget wieder entzogen,
- weil "schlaue Marketing- und Socialmediaexpert:innen" intern erklären, dass sie ja hier keine gar #Reichweite hätten.
- Dann verabschieden sie sich mit "leider, leider und tut uns sooo leid…" (das ist der Akt wo wir uns im aktuellen Drama gerade befinden)
- Danach kommt ein völlig unerwarteter Feedbackansturm der inzwischen ja doch nicht mehr ganz kleinen Fediversecommunity
- Worauf es sich die Entscheider:innen der Organisation dann meistens doch wieder anders überlegen und doch bleiben wollen (das steht bei der @verbraucherzentrale_sh noch aus, ich hoffe aber zuversichtlich sehr, dass die zahreichen guten Argumente, so sie denn gelesen werden, naturgemäß dazu führen, dass das Socialmediateam dann doch noch überzeugt ist, denn die scheire Masse an Feedback (bei den Peoplefarmern wäre verkleichbare Interaktion bestenfalls mit einem Shitstorm zu erreichen) zahlt dann halt doch als gutes Argument ein.
Also drücken wir die Daumen, dass es auch diesmal, wie schon so oft in der Vergangenheit ablaufen wird. Man kann der @verbraucherzentrale_sh natürlich auch nochmal selber in die TL schreiben, dass wir sie hier nicht so schnell gehen lassen:
troet.cafe/@verbraucherzentral… -
C crossgolf_rebel@moppels.bar shared this topic
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Was wir ja schon oft im Fedi erleben durften ist die sich gerne widerholende Dramaturgie von Accounts von Organisationen,
- die es zunächst mal hier im #Fediverse probierten wollen.
- Nach kurzer Einlebungszeit und ersten sicherereren Schritten wird dann meist das Budget wieder entzogen,
- weil "schlaue Marketing- und Socialmediaexpert:innen" intern erklären, dass sie ja hier keine gar #Reichweite hätten.
- Dann verabschieden sie sich mit "leider, leider und tut uns sooo leid…" (das ist der Akt wo wir uns im aktuellen Drama gerade befinden)
- Danach kommt ein völlig unerwarteter Feedbackansturm der inzwischen ja doch nicht mehr ganz kleinen Fediversecommunity
- Worauf es sich die Entscheider:innen der Organisation dann meistens doch wieder anders überlegen und doch bleiben wollen (das steht bei der @verbraucherzentrale_sh noch aus, ich hoffe aber zuversichtlich sehr, dass die zahreichen guten Argumente, so sie denn gelesen werden, naturgemäß dazu führen, dass das Socialmediateam dann doch noch überzeugt ist, denn die scheire Masse an Feedback (bei den Peoplefarmern wäre verkleichbare Interaktion bestenfalls mit einem Shitstorm zu erreichen) zahlt dann halt doch als gutes Argument ein.
Also drücken wir die Daumen, dass es auch diesmal, wie schon so oft in der Vergangenheit ablaufen wird. Man kann der @verbraucherzentrale_sh natürlich auch nochmal selber in die TL schreiben, dass wir sie hier nicht so schnell gehen lassen:
troet.cafe/@verbraucherzentral…@wolf
Ja, das mit dieser #Reichweite ist allzu oft ein falsch interpretiertes Messwerkzeug.
Und viele sogenannte Expert:innen haben ein Problem mit dem #Fediverse weil sie ihre oft überteuerten Dienst nicht "messbar" anbieten können. -
@wolf
Ja, das mit dieser #Reichweite ist allzu oft ein falsch interpretiertes Messwerkzeug.
Und viele sogenannte Expert:innen haben ein Problem mit dem #Fediverse weil sie ihre oft überteuerten Dienst nicht "messbar" anbieten können.@oldperl exakt das ist der Punkt. Deshalb verweigert sich das fediverse auch so gut allen kommerziellen Ansätzen. Allerdings sollten gesellschaftlich tätige Organisationen (NGOs, Parteien, teilweise auch Kulturschaffende, Wissenschaftler:innen usw. die Chancen des fediverse nicht unterschätzen, diese sind zwar nicht ganz so gut sichtbar, aber es gibt schon auch unschlagbare "USPs", gerade weil diese in den lommerziellen Peoplefarmerplattformen eben schlicht nicht existieren. Das muss man aber erst mal verstehen, die klassischen kommerziellen Berater:innen können das naturgemäß eben nicht. @verbraucherzentrale_sh -
J jantietje@norden.social shared this topic