@oldperl exakt das ist der Punkt. Deshalb verweigert sich das fediverse auch so gut allen kommerziellen Ansätzen. Allerdings sollten gesellschaftlich tätige Organisationen (NGOs, Parteien, teilweise auch Kulturschaffende, Wissenschaftler:innen usw. die Chancen des fediverse nicht unterschätzen, diese sind zwar nicht ganz so gut sichtbar, aber es gibt schon auch unschlagbare "USPs", gerade weil diese in den lommerziellen Peoplefarmerplattformen eben schlicht nicht existieren. Das muss man aber erst mal verstehen, die klassischen kommerziellen Berater:innen können das naturgemäß eben nicht. @verbraucherzentrale_sh