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  3. Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

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39 Beiträge 22 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

    https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

    #X #musk #politik #digitalpolitik

    finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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    finche@nrw.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #20

    @kuketzblog

    Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

    Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

    Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

    Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

    Bitte, ehrlich hinschauen.

    rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

      Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

      Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

      Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

      https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

      #X #musk #politik #digitalpolitik

      pettet8@mastodon.socialP This user is from outside of this forum
      pettet8@mastodon.socialP This user is from outside of this forum
      pettet8@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #21

      @kuketzblog The reason why I left and deleted my account ..

      1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • E elottermann@kirche.social

        @kuketzblog

        Wenn man an dem Punkt wäre, dass das kommerz. SM keine geeigneten Orte bieten kann, an denen der für eine Demokratie grundlegende gesellschaftliche Konsens gestiftet werden kann, dann stellt sich m.E. die Frage, wessen Job das Schaffen solcher Räume wäre.

        finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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        finche@nrw.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #22

        @elottermann @kuketzblog

        Sehen Sie das so?

        Sie stellen damit eine Grundthese, nämlich, daß Märkte alles regeln, infrage.

        🙂

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • art_histories@mastodon.socialA art_histories@mastodon.social

          @kuketzblog Das ist komplett widersinnig, nicht wahr? Die Gruppe von Leuten - Politiker - die tatsächlich die Macht hätten, etwas dagegen zu tun - zu regulieren, wegen Gesetzesbrüchen vor Gericht zu zerren, zu verbieten - machen nichts weiter als sich zu beklagen? Das ist Arbeitsverweigerung.

          finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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          finche@nrw.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #23

          @art_histories @kuketzblog

          Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

          art_histories@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

            Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

            Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

            Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

            https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

            #X #musk #politik #digitalpolitik

            ulrich_d@troet.cafeU This user is from outside of this forum
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            ulrich_d@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #24

            @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

            lad_hallo@mastodon.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

              @kuketzblog

              Und ein weiterer Aufruf zum Canceln:)

              Mir ist nicht klar, warum wir uns im Wahn befinden, ein unappetitliches Angebot moralisch zu diskreditieren, gar verbieten zu wollen.

              Statt uns die Frage zu stellen, warum der Markt nicht funktioniert und Besseres hervorbringt.

              Nein: Fediverse, Bluesky sind nicht besser. Sonst zögen sie mehr Nutzer an.

              Bitte, ehrlich hinschauen.

              rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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              rumo@masto.bluw.eu
              schrieb zuletzt editiert von
              #25

              @finche
              Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
              Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
              Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
              Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

              finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
              0
              • rumo@masto.bluw.euR rumo@masto.bluw.eu

                @finche
                Weil da keine Milliardenschwere Marketingindustrie dahinter steckt.
                Weil deswegen keine hunderte/tausende Angestellte bezahlt werden können um zu programmieren, zu moderieren, zu bewerben...
                Dazu müssten die Leute erstmal Geduld haben und die freien Services durch Zeit, Nutzung, Spenden, bezahlte Angebote voran bringen, damit es wachsen und sich entwickeln kann.
                Der "Markt" bringt nur ein weiteres TikTok/FB/Bluesky hervorbringen. Liegt an den Nutzern.

                finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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                finche@nrw.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #26

                @rumo

                Natürlich auch:)

                Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                Oder?

                Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                rumo@masto.bluw.euR 2 Antworten Letzte Antwort
                0
                • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                  @rumo

                  Natürlich auch:)

                  Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                  Oder?

                  Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                  Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                  rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                  rumo@masto.bluw.eu
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #27

                  @finche
                  Denke ich nicht.
                  Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
                  Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2

                  rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • rumo@masto.bluw.euR rumo@masto.bluw.eu

                    @finche
                    Denke ich nicht.
                    Die Leute haben sich vor X auch schon über Twitter beschwert. Jetzt im Nachhein kommt Nostalgie dazu und Besitzdenken (wir lassen uns unser Twitter nicht wegnehmen)
                    Der Mensch ist Gewohnheitstier und lässt sich beeinflußen. Die BigTechs haben das drauf. Wer weiß wieviel Geld allein in die Leute und Methoden fließt, die Nutzer zu halten. Ist wie im Supermarkt mit der richtigen Temperatur, Licht und Anordnung der Regale & Waren. 1/2

                    rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                    rumo@masto.bluw.eu
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #28

                    Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
                    Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
                    Gruppenzwang, psychisches Triggern...
                    Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.

                    rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • rumo@masto.bluw.euR rumo@masto.bluw.eu

                      Warum rauchen Menschen? Warum nutzen Sie Whatsapp?
                      Alle wissen, dass es nicht gut, bzw. sogar sehr schlecht ist.
                      Gruppenzwang, psychisches Triggern...
                      Zur Einführung von Whatsapp gab es schon das deutlich bessere ChatOn von Samsung mit besserem Funtionsumfang und war vorinstalliert auf 80% aller Geräte, da Samsung damals Marktführer war. Trotzdem kannte es so gut wie Niemand.

                      rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                      rumo@masto.bluw.eu
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #29

                      Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
                      Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf.

                      finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                        @rumo

                        Natürlich auch:)

                        Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
                        Oder?

                        Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

                        Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

                        rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                        rumo@masto.bluw.eu
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #30

                        @finche
                        Ganz vergessen: So weit ich weiß hatte Twitter (erst Recht nicht X) niemals 1 Milliarde Nutzer. Irgendwas um die 500 Millionen maximal.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
                          eyjala@mastodon.socialE eyjala@mastodon.social shared this topic
                        • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                          @art_histories @kuketzblog

                          Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

                          art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                          art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                          art_histories@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #31

                          @finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.

                          finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                            Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                            Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                            Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                            https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                            #X #musk #politik #digitalpolitik

                            6 This user is from outside of this forum
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                            61hein@mastodon.social
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #32

                            @kuketzblog
                            Ja, dem ist leider so. Die Plattformen werden von den Parteien, z. Bsp. der CDU , genutzt, mit dem Argument, nur hierrüber Reichweite erzielen zu können. Europäische Alternativen werden abgelehnt.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • ulrich_d@troet.cafeU ulrich_d@troet.cafe

                              @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

                              lad_hallo@mastodon.socialL This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #33

                              @ulrich_D @kuketzblog Ich würde da keinerlei Bewusstsein bei ihm vermuten...

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • okuna@social.tchncs.deO okuna@social.tchncs.de

                                @kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen

                                neuromancer@metalhead.clubN This user is from outside of this forum
                                neuromancer@metalhead.clubN This user is from outside of this forum
                                neuromancer@metalhead.club
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #34

                                @Okuna
                                Wie hieß es im Film "Sonnenallee"?
                                "In's System rin und von innen uffmischen!"
                                Guter Gedanke, hat aber leider auch nicht so gut funktioniert.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • art_histories@mastodon.socialA art_histories@mastodon.social

                                  @finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.

                                  finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                                  finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                                  finche@nrw.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #35

                                  @art_histories @kuketzblog

                                  Nein, will ich nicht.

                                  Aber ich will keine Verbote für etwas, das offenbar viele wollen.

                                  Ich will eine Diskussion, warum es keine Alternativen gibt, die attraktiv sind.

                                  Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von Verboten. Ich glaube an Bildung und attraktive Alternativen.

                                  Hoffnungslos liberal.

                                  art_histories@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • rumo@masto.bluw.euR rumo@masto.bluw.eu

                                    Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
                                    Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf.

                                    finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                                    finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
                                    finche@nrw.social
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #36

                                    @rumo

                                    Völlig undurchsichtig:)

                                    Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.

                                    Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)

                                    rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                                      @rumo

                                      Völlig undurchsichtig:)

                                      Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.

                                      Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)

                                      rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
                                      rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
                                      rumo@masto.bluw.eu
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #37

                                      @finche
                                      Furchtbar.
                                      "Freiheit" und "keine Cancelculture" rufen, und dann zählt doch nur die Musk-Wahrheit und Kritik wird ausgeblendet.

                                      Wie die CSU. Dem Gegner etwas vorwerfen und selbst tatsächlich machen. (Beispiel: Gendern)

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                                        Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                                        Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                                        Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                                        https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                                        #X #musk #politik #digitalpolitik

                                        brokar@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                                        brokar@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
                                        brokar@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #38

                                        @kuketzblog

                                        💯

                                        Das kriegt man aber in die X-Poster-Hirne nicht rein.
                                        Die Öffentlich Rechtlichen sind auch der Meinung, man müsse das machen, damit man die Leute da "abholen und erreichen" kann, wo sie sind. Der grösste Blödsinn, ist aber so.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
                                        0
                                        • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                                          @art_histories @kuketzblog

                                          Nein, will ich nicht.

                                          Aber ich will keine Verbote für etwas, das offenbar viele wollen.

                                          Ich will eine Diskussion, warum es keine Alternativen gibt, die attraktiv sind.

                                          Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von Verboten. Ich glaube an Bildung und attraktive Alternativen.

                                          Hoffnungslos liberal.

                                          art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                          art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                          art_histories@mastodon.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #39

                                          @finche @kuketzblog Da sind wir anders gestrickt. Ich glaube, dass diese Firmen sich an Gesetze halten müssen. Keine Missinformationen, Desinformation, rassistische Hetze, Hass, Kinderpornografie oder süchtigmachende Algorithmen. Hier sollte geregelt werden. Und nicht unter dem Vorwand des Kinderschutzes ein Überwachungsapparat gebaut werden. Es kann nicht sein, dass sämtliche Verantwortung auf Userseite sein soll, während sich die Anbieter aus der Verwantwortung rausziehen.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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                                          • jantietje@norden.socialJ jantietje@norden.social shared this topic
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