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  3. Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort.

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  • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

    @rumo

    Natürlich auch:)

    Und dennoch: gefiele es den Milliarden von Benutzern auf X nicht, wären sie nicht da. Wer grundsätzliche Einwände hat, geht.
    Oder?

    Wenn das stimmt: was ist hier nicht, was dort ist?

    Würden wir wagen, diese Frage zu stellen und zu diskutieren, kämen wir vielleicht weiter als zu jammern oder zornig zu sein.

    rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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    rumo@masto.bluw.eu
    schrieb zuletzt editiert von
    #30

    @finche
    Ganz vergessen: So weit ich weiß hatte Twitter (erst Recht nicht X) niemals 1 Milliarde Nutzer. Irgendwas um die 500 Millionen maximal.

    1 Antwort Letzte Antwort
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    • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
      eyjala@mastodon.socialE eyjala@mastodon.social shared this topic
    • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

      @art_histories @kuketzblog

      Sind Verbote, gar Beschränkung der Meinungsfreiheit wirklich das Mittel, Freiheit zu retten?

      art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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      art_histories@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #31

      @finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.

      finche@nrw.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

        Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

        Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

        Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

        https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

        #X #musk #politik #digitalpolitik

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        61hein@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #32

        @kuketzblog
        Ja, dem ist leider so. Die Plattformen werden von den Parteien, z. Bsp. der CDU , genutzt, mit dem Argument, nur hierrüber Reichweite erzielen zu können. Europäische Alternativen werden abgelehnt.

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • ulrich_d@troet.cafeU ulrich_d@troet.cafe

          @kuketzblog Ich verstehe auch nicht, warum Herr Merz seine Aussagen heute zur Ukraine Krieg ausgerechnet auf X veröffentlichen muss!

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          lad_hallo@mastodon.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #33

          @ulrich_D @kuketzblog Ich würde da keinerlei Bewusstsein bei ihm vermuten...

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • okuna@social.tchncs.deO okuna@social.tchncs.de

            @kuketzblog das ist so als wolle man in die AfD eintreten um denen mit der Demokratie zu helfen

            neuromancer@metalhead.clubN This user is from outside of this forum
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            neuromancer@metalhead.club
            schrieb zuletzt editiert von
            #34

            @Okuna
            Wie hieß es im Film "Sonnenallee"?
            "In's System rin und von innen uffmischen!"
            Guter Gedanke, hat aber leider auch nicht so gut funktioniert.

            1 Antwort Letzte Antwort
            0
            • art_histories@mastodon.socialA art_histories@mastodon.social

              @finche @kuketzblog Wollen Sie Milliardäre machen lassen, was immer denen einfällt? Ja, Konzerne brauchen Regulierungen, damit die sich nicht verhalten wie außer Rand und Band geratene Kinder - deren Ziel ist Profitmaximierung, koste es, was es wolle. Social Media gehört daher genauso reguliert wie der Journalismus. Verbote können nicht immer nur für die Schwächsten gelten.

              finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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              finche@nrw.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #35

              @art_histories @kuketzblog

              Nein, will ich nicht.

              Aber ich will keine Verbote für etwas, das offenbar viele wollen.

              Ich will eine Diskussion, warum es keine Alternativen gibt, die attraktiv sind.

              Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von Verboten. Ich glaube an Bildung und attraktive Alternativen.

              Hoffnungslos liberal.

              art_histories@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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              • rumo@masto.bluw.euR rumo@masto.bluw.eu

                Ich persönlich hab Twitter nie verstanden, habe nicht die Inhalte gefunden die ich wollte und fand es zu kompliziert und undurchsichtig.
                Du musst nur einen Hype drum machen. Bluesky, Threads... immer wieder der selbe Kreislauf.

                finche@nrw.socialF This user is from outside of this forum
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                finche@nrw.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #36

                @rumo

                Völlig undurchsichtig:)

                Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.

                Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)

                rumo@masto.bluw.euR 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                  @rumo

                  Völlig undurchsichtig:)

                  Selbst eingefleischte Kritiker scheinen nur "den Algorithmus" zu kennen und wissen wenig über ihn und noch weniger über die Möglichkeiten, die Daten ohne ihn zu nutzen.

                  Sie übersehen geflissentlich, daß X mit einem Versprechen der Befreiung auftritt, daß gerade auf üblicherweise marginalisierte Gruppen anziehend wirkt.:)

                  rumo@masto.bluw.euR This user is from outside of this forum
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                  rumo@masto.bluw.eu
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #37

                  @finche
                  Furchtbar.
                  "Freiheit" und "keine Cancelculture" rufen, und dann zählt doch nur die Musk-Wahrheit und Kritik wird ausgeblendet.

                  Wie die CSU. Dem Gegner etwas vorwerfen und selbst tatsächlich machen. (Beispiel: Gendern)

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • kuketzblog@social.tchncs.deK kuketzblog@social.tchncs.de

                    Viele Politiker kritisieren Elon Musk und X als Plattform für Hass, Desinformation und Radikalisierung – und machen das ausgerechnet dort. Damit stärken sie Reichweite, Relevanz und Geschäftsmodell genau der Plattform, die sie öffentlich ablehnen.

                    Wer X nutzt, liefert Aufmerksamkeit und füttert den Algorithmus. Man empört sich über die Folgen, liefert aber weiter den Treibstoff. Das ist keine Notwendigkeit, sondern Bequemlichkeit – und oft Angst vor Reichweitenverlust.

                    Wer X als demokratiegefährdend bezeichnet, kann dort nicht gleichzeitig »weiter informieren« wollen. Konsequenz hieße: X verlassen und auf Plattformen ausweichen, die Empörung nicht monetarisieren. Alles andere ist Legitimation durch Mitmachen. 👇

                    https://www.kuketz-blog.de/warum-das-argument-man-muesse-in-sozialen-netzwerken-bleiben-um-opposition-zu-leisten-voelliger-unsinn-ist/

                    #X #musk #politik #digitalpolitik

                    brokar@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                    brokar@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #38

                    @kuketzblog

                    💯

                    Das kriegt man aber in die X-Poster-Hirne nicht rein.
                    Die Öffentlich Rechtlichen sind auch der Meinung, man müsse das machen, damit man die Leute da "abholen und erreichen" kann, wo sie sind. Der grösste Blödsinn, ist aber so.

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • finche@nrw.socialF finche@nrw.social

                      @art_histories @kuketzblog

                      Nein, will ich nicht.

                      Aber ich will keine Verbote für etwas, das offenbar viele wollen.

                      Ich will eine Diskussion, warum es keine Alternativen gibt, die attraktiv sind.

                      Ich glaube nicht an die Wirksamkeit von Verboten. Ich glaube an Bildung und attraktive Alternativen.

                      Hoffnungslos liberal.

                      art_histories@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                      art_histories@mastodon.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #39

                      @finche @kuketzblog Da sind wir anders gestrickt. Ich glaube, dass diese Firmen sich an Gesetze halten müssen. Keine Missinformationen, Desinformation, rassistische Hetze, Hass, Kinderpornografie oder süchtigmachende Algorithmen. Hier sollte geregelt werden. Und nicht unter dem Vorwand des Kinderschutzes ein Überwachungsapparat gebaut werden. Es kann nicht sein, dass sämtliche Verantwortung auf Userseite sein soll, während sich die Anbieter aus der Verwantwortung rausziehen.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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