Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:
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Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:
Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.
Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum
Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit
Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen
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@mina es wird echt Zeit! Übrigens können die bis dahin gern auch freiwillig in die gesetzliche Krankenkasse gehen. Ich kenne tatsächlich Ärzte, die das aus Überzeugung praktizieren. Bei Nachfrage geben sie zu, dass sie noch immer unter der Hand vom „KollegInnen-Bonus“ profitieren, ungefragt. Das mit der Gerechtigkeit ist eine harte Nuss.
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@mina Will kommen in der Schweiz. Hier ist die Zahnbehandlung Privatsache.

@paulfoerster @mina die deutschen Ärzte arbeiten ja auch alle hier...
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@mina es wird echt Zeit! Übrigens können die bis dahin gern auch freiwillig in die gesetzliche Krankenkasse gehen. Ich kenne tatsächlich Ärzte, die das aus Überzeugung praktizieren. Bei Nachfrage geben sie zu, dass sie noch immer unter der Hand vom „KollegInnen-Bonus“ profitieren, ungefragt. Das mit der Gerechtigkeit ist eine harte Nuss.
Das muss aber eine kleine radikale Minderheit sein.
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Das muss aber eine kleine radikale Minderheit sein.
@mina der revolutionäre Untergrund in weißen Kitteln;)
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@paulfoerster @mina die deutschen Ärzte arbeiten ja auch alle hier...
Wer nicht aus privaten Gründen in Deutschland festsitzt, wäre ja als Person im Gesundheitswesen (Ärzt*in oder Pflegeperson) bekloppt, nicht in die Schweiz zu gehen.
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Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:
Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.
Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum
Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit
Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen
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@mina wenn du aus etwas weniger machst, dann bekommt jemand weniger...
wenn du wissen willst, wieso sich dass nicht umsetzen laesst, musst du dir nur anschauen, wer dann weniger bekommen wuerde...
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Da gibt es ein offensichtliches Mittel, sofort die Krankenkassenbeiträge zu senken:
Alle Personen (auch Beamte und gesunde Reiche) verpflichtend in die gesetzliche Krankenkasse und die Beitragsbemessungsgrenze (Maximalbeitrag) abschaffen.
Für 90% aller Haushalte mehr Netto vom Brutto => mehr Konsum => Wirtschaftswachstum
Für Unternehmen niedrigere Lohnnebenkosten => mehr Wettbewerbsfähigkeit
Eigentlich ein No-Brainer. Es gibt keine ökonomischen Argumente dagegen, nur den Unwillen
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@mina Beitragsbemessungsgrenze kann bleiben, wenn alle in der GKV sind und die PKV nur noch Zusatzversicherung für IGEL und Homöopathie sind.
Allerdings muss bei Ehepartnern dann die Beitragsbemessungsgrenze addiert werden. -
@mina Beitragsbemessungsgrenze kann bleiben, wenn alle in der GKV sind und die PKV nur noch Zusatzversicherung für IGEL und Homöopathie sind.
Allerdings muss bei Ehepartnern dann die Beitragsbemessungsgrenze addiert werden.Warum sollte die Beitragsbemessungsgrenze bleiben?
Warum sollte ärmeren Personen ihre Gesundheitsversorgung 20% des Einkommens wert sein, aber Einkommensmillionären nur 2%?
Besser alle 15%.
Es ist ja schon mehr als freundlich, in einem solidarischen System den Beitrag linear an die Leistungsfähigkeit zu koppeln und nicht progressiv.
Ich habe ja auch zeitweise 200K im Jahr verdient.
Da wäre immer noch genug übrig geblieben.
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der herrschenden Klasse.
Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.
Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.
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@mina das "christlich" im namen wiegt schwer in deutschland.
auch wenn fast keiner mehr weiss, was dass eigentlich ist.
viele bilden sich ein, dass waer "die grosse mitte" und stuende fuer "stabilitaet und werte"
nicht ohne grund machen die mit worten wie "werteunion" werbung, die kennen ihre hanseln.
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@mina Will kommen in der Schweiz. Hier ist die Zahnbehandlung Privatsache.

@paulfoerster
Ach naja, ist ja jetzt schon viel Privatzahlungm
In D bekommst du nur die Inspektion 2 x im Jahr bezahlt.
Und die billigste Kunststofffüllung.Zahnreinigung, Brücken, Implantate, Inlays, Kronen zahlt man bei gesetzlicher KV ohne private Zusatzversicherung sowieso ganz oder oder zu ⅔. Bei Komplettprothesen weiß ich nicht, was es kostet.
Ohne eigenes Geld kommst du also auch nicht weit.
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@paulfoerster @mina die deutschen Ärzte arbeiten ja auch alle hier...
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@paulfoerster
Ach naja, ist ja jetzt schon viel Privatzahlungm
In D bekommst du nur die Inspektion 2 x im Jahr bezahlt.
Und die billigste Kunststofffüllung.Zahnreinigung, Brücken, Implantate, Inlays, Kronen zahlt man bei gesetzlicher KV ohne private Zusatzversicherung sowieso ganz oder oder zu ⅔. Bei Komplettprothesen weiß ich nicht, was es kostet.
Ohne eigenes Geld kommst du also auch nicht weit.
@unionista @mina Da fragt man sich ja schon, was das Versicherungswesen ausser einer Geldmaschine für sie selber eigentlich ist. Das Prinzip einer für alle, alle für einen, gilt nicht, galt nie und wird nie gelten.
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der herrschenden Klasse.
Und in der Arschloch-Partei CDU wird diskutiert, ob man Zahnbehandlungen zur Privatsache machen will.
Warum das Pack von so vielen Leuten gewählt wird, werde ich wohl nie verstehen.
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@mina Dann würde sogar ich mich mit Mistgabel und Fackel vor das Kanzleramt stellen, und rufen: „Kommt raus, wenn ihr Euch traut!“
Und ich bin Demokratin durch und durch!
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Warum sollte die Beitragsbemessungsgrenze bleiben?
Warum sollte ärmeren Personen ihre Gesundheitsversorgung 20% des Einkommens wert sein, aber Einkommensmillionären nur 2%?
Besser alle 15%.
Es ist ja schon mehr als freundlich, in einem solidarischen System den Beitrag linear an die Leistungsfähigkeit zu koppeln und nicht progressiv.
Ich habe ja auch zeitweise 200K im Jahr verdient.
Da wäre immer noch genug übrig geblieben.
@mina Mir ging es bei dem Gedanken um die politische Durchsetzbarkeit. Ich denke die Abschaffung der PKV ist schon ein sehr dickes Brett.
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@unionista @mina Da fragt man sich ja schon, was das Versicherungswesen ausser einer Geldmaschine für sie selber eigentlich ist. Das Prinzip einer für alle, alle für einen, gilt nicht, galt nie und wird nie gelten.
Ich als gelernte Versicherungsmathematikerin widerspreche da.
Das Prinzip "Versicherung" ist im Grunde schon sehr sinnvoll, weil es extreme individuelle Risiken über die Zeit und in der Breite streut.
Dass es im real existierenden Versicherungswesen eher darum geht, dich zu schröpfen, steht auf einem anderen Blatt.
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@mina Mir ging es bei dem Gedanken um die politische Durchsetzbarkeit. Ich denke die Abschaffung der PKV ist schon ein sehr dickes Brett.
Da hast du natürlich recht.
Der positive ökonomische Effekt (durch sinkende prozentuale Beiträge) wäre aber deutlich geringer.
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Aber sie träumen den Traum vom zukünftigen Wohlstand oder lügen sich in die eigene Tasche.
@mina Da ist es doch realistischer, Lotto zu spielen

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@unionista @mina Da fragt man sich ja schon, was das Versicherungswesen ausser einer Geldmaschine für sie selber eigentlich ist. Das Prinzip einer für alle, alle für einen, gilt nicht, galt nie und wird nie gelten.
@paulfoerster
Stimmt so auch nicht.Wenn es um Krankheiten geht, bist du schon gut versorgt. Merkst du, wenn du z.B. einen schweren Unfall hast oder Krebs bekommst. Da gilt alle für einen.
@mina -
Da hast du natürlich recht.
Der positive ökonomische Effekt (durch sinkende prozentuale Beiträge) wäre aber deutlich geringer.
@mina Stimmt!
Die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze soll so ca. 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen.
Das Konzept "Alle in die GKV" scheint nur 0,2 - 0,4% zu bringen.
Interessant wäre es IMHO noch zu überlegen ein Poliklinik-System nach dem Muster Skandinavien / UK / Kanada, statt dem heutigen Hausarzt-/Facharzt-System einzuführen. Das könnte, wenn man es nicht so wie in der DDR aufzieht, noch einmal um die 1 - 2% Beitragsermäßigung bringen. Kostet aber bei der Einführung erst mal Geld. -
@mina Da ist es doch realistischer, Lotto zu spielen

Aber die neoliberale Propaganga funktioniert doch prima seit Jahrzehnten.
