Es ist fast eine Woche her, dass sich hier mehrfach von sehr prominenten Menschen gegen, Inklusion auf Mastodon geschossen wurde.
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@WestphalDenn @somlu1968 Ich bin froh für solche Hinweise, gerade weil ich erst in letzter Zeit begonnen habe, Hashtags im Fließtext zu benutzen (und mir der Problematik überhaupt nicht bewusst war).
Um wen es sich hier handelt, konnte ich erst durch eine Suche herausfinden: Weshalb wird dessen Name eigentlich so krampfhaft bemüht verschwiegen? Ich habe mit ihm ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht: Freundlich, so lange er bauchgepinselt wird, aber ein großes Sensibelchen, 1/6
@scheichsbeutel
Den Namen braucht man nicht zu nennen:
An mir ist die aktuelle Auseinandersetzung um die es hier geht komplett vorbei gegangen, und trotzdem wusste ich ab Toot #3 wen du meinst. Wir haben wohl so ziemlich alle die gleichen Erfahrungen gemacht. #EinGeisterfahrerHunderte
@WestphalDenn @somlu1968 -
@scheichsbeutel @WestphalDenn @somlu1968
100% alles das. Ich hatte mal auf damals noch Twitter eine Begegnung mit ihm und es war exakt genau so. Von oben herab, keine Selbstreflexion, keine Bereitschaft, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. Und erwartet Dankbarkeit für seine reine Anwesenheit.
@AngelaCarstensen das. Geht da wohl eher um Verbreitung seiner Monologe als um Dialog. Für Selbst-PR ist das hier aber echt die falsche Plattform. Ok, gibt auch hier Schleimer, die sich mit Selbstdarstellung an seine Ergüsse dranhängen, um gesehen zu werden, aber der Grossteil ist wohl eher auf Augenhöhe gepolt und damit hapert's echt gewaltig. Hab inzwischen beide gefiltert. Bringen mir keine Erkenntnis. Ausser dass ich ganz einfache Menschen hier lieber mag. @scheichsbeutel @WestphalDenn @somlu1968
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@scheichsbeutel
Den Namen braucht man nicht zu nennen:
An mir ist die aktuelle Auseinandersetzung um die es hier geht komplett vorbei gegangen, und trotzdem wusste ich ab Toot #3 wen du meinst. Wir haben wohl so ziemlich alle die gleichen Erfahrungen gemacht. #EinGeisterfahrerHunderte
@WestphalDenn @somlu1968@musevg @WestphalDenn @somlu1968 Ich bin einigermaßen froh über die Reaktionen hier, vermutete schon, ich sei der einzige, der diese Verlogenheit als solche empfindet. In den Diskussionen mit ihm (die, wie erwähnt, von seiner Seite diesen Namen eigentlich nicht verdienen, weil argumentelos) schienen sich alle immer sehr zurückgehalten zu haben, man hat ihm kaum einmal widersprochen.
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@musevg @WestphalDenn @somlu1968 Ich bin einigermaßen froh über die Reaktionen hier, vermutete schon, ich sei der einzige, der diese Verlogenheit als solche empfindet. In den Diskussionen mit ihm (die, wie erwähnt, von seiner Seite diesen Namen eigentlich nicht verdienen, weil argumentelos) schienen sich alle immer sehr zurückgehalten zu haben, man hat ihm kaum einmal widersprochen.
@scheichsbeutel Das ist einer der Gründe, warum ich auf sowas einsteige, wenn ich es sehe und die Energie dafür habe. Die Leute, meist die Betroffenen selbst, nicht allein lassen, zeigen, dass sie nicht allein sind und dass sie gesehen werden.
Das mag beim Blümchen dann den Eindruck von organisierten Mobs erwecken, weil er nicht darauf kommt, dass wir solidarisch sind und Inklusion ernst nehmen. -
@musevg @WestphalDenn @somlu1968 Ich bin einigermaßen froh über die Reaktionen hier, vermutete schon, ich sei der einzige, der diese Verlogenheit als solche empfindet. In den Diskussionen mit ihm (die, wie erwähnt, von seiner Seite diesen Namen eigentlich nicht verdienen, weil argumentelos) schienen sich alle immer sehr zurückgehalten zu haben, man hat ihm kaum einmal widersprochen.
@scheichsbeutel
Vielleicht haben die anderen Menschen den Thread / die Threads ganz schnell stummgeschaltet
Übrigens finde ich die Entwicklung die besagte Person in den letzten Jahren gemacht hat sehr traurig. Ich erinnere mich daran, dass er mal viel offener und anschlussfähiger und weniger dogmatisch war. Deshalb schaue ich auch immer wieder mal in sein Profil - und dann gleich wieder weg
Vielleicht bringt sein Job so ein Wagenburg-Mindset mit sich.
@WestphalDenn @somlu1968 -
@scheichsbeutel Das ist einer der Gründe, warum ich auf sowas einsteige, wenn ich es sehe und die Energie dafür habe. Die Leute, meist die Betroffenen selbst, nicht allein lassen, zeigen, dass sie nicht allein sind und dass sie gesehen werden.
Das mag beim Blümchen dann den Eindruck von organisierten Mobs erwecken, weil er nicht darauf kommt, dass wir solidarisch sind und Inklusion ernst nehmen.@scheichsbeutel Außerdem bläst er das auch noch unverhältnismäßig auf, wenn nicht 100e Leute ihm Hassnachrichten in die DMs gepackt haben, waren wir vielleicht ein halbes bis ein Dutzend Leute, die ziemlich zivilisiert aufgetreten sind. Das war aber für ihn aber schon zu viel.
Daraus einen "Shitstorm" zu konstruieren, ist schon gewagt. Derailing von absolut angemessener Kritik - aber das ist er ja nicht der einzige.
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@scheichsbeutel
Vielleicht haben die anderen Menschen den Thread / die Threads ganz schnell stummgeschaltet
Übrigens finde ich die Entwicklung die besagte Person in den letzten Jahren gemacht hat sehr traurig. Ich erinnere mich daran, dass er mal viel offener und anschlussfähiger und weniger dogmatisch war. Deshalb schaue ich auch immer wieder mal in sein Profil - und dann gleich wieder weg
Vielleicht bringt sein Job so ein Wagenburg-Mindset mit sich.
@WestphalDenn @somlu1968Komisch, in den letzten Tagen habe ich in eine ähnliche Richtung gedacht. Wir haben ja in den letzten Jahren häufiger die rechtskonservative (oder andere) Radikalisierung verschiedener Menschen, die der ein oder die andere mal geschätzt hat, erlebt. Mir persönlich erscheint es so, als würde er auch diesen Weg gehen.
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@scheichsbeutel Das ist einer der Gründe, warum ich auf sowas einsteige, wenn ich es sehe und die Energie dafür habe. Die Leute, meist die Betroffenen selbst, nicht allein lassen, zeigen, dass sie nicht allein sind und dass sie gesehen werden.
Das mag beim Blümchen dann den Eindruck von organisierten Mobs erwecken, weil er nicht darauf kommt, dass wir solidarisch sind und Inklusion ernst nehmen.@somlu1968 @musevg @WestphalDenn Ich bin, wie eingangs geschrieben, einfach froh über solche Hinweise und versuche den Empfehlungen immer zu folgen.
Besonders ignorant fand ich die Bemerkung, dass es an "falschen" Screenreadern liege. So in der Art: Wenn du auf dieser Rampe mit dem Rollstuhl nicht hochkommst, kauf dir gefälligst einen neuen, aber ich ändere nichts.
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@burt_cokain @WestphalDenn @armando @AngelaCarstensen
Ich finde es immer schwierig, aufzudröseln, ob jemand etwas nicht einsehen kann oder es „nur“ nicht will.
Wahrscheinlich ist es auch gar nicht so eindeutig möglich; Menschen sind vielschichtig. Emotionale Hürden können schwer zu überwinden sein, auch das ist menschlich.
Im Ergebnis kommen beide Möglichkeiten aber aufs Gleiche raus, und das Einzige, was IMO da wichtig ist:..
1/
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@burt_cokain @WestphalDenn @armando @AngelaCarstensen
…welche konkreten Konsequenzen hat das? Also den Fokus zu verschieben; nicht sich an der Person abzuarbeiten, sondern ihn auf die Folgen ihrer Verhaltensweisen zu richten.
Wichtig ist die „Ursachenforschung“ für mich nur da, wo ich selber eine Möglichkeit und evtl. Mitverantwortung habe, zur Veränderung ihres Blickwinkels beizutragen. Wenn eins offen dafür ist, entspinnen sich konstruktive Dialoge wie dieser hier.
2/@burt_cokain @WestphalDenn @armando @AngelaCarstensen
Aber wenn sich dabei herausstellt, dass mein Gegenüber etwas tatsächlich nicht begreifen kann, respektiere ich das. Dann ist es in diesem Punkt eben nicht kompetent. Meine Entscheidungen basieren dann darauf.
Wenn sich mein Gegenüber von vornherein der Kommunikation verweigert, wie es z.B. in einem der oben angeführten Fälle war, ist es deren Verantwortung, nicht meine. In diesem Fall…
3/
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@burt_cokain @WestphalDenn @armando @AngelaCarstensen
Ich finde es immer schwierig, aufzudröseln, ob jemand etwas nicht einsehen kann oder es „nur“ nicht will.
Wahrscheinlich ist es auch gar nicht so eindeutig möglich; Menschen sind vielschichtig. Emotionale Hürden können schwer zu überwinden sein, auch das ist menschlich.
Im Ergebnis kommen beide Möglichkeiten aber aufs Gleiche raus, und das Einzige, was IMO da wichtig ist:..
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@burt_cokain @WestphalDenn @armando @AngelaCarstensen
…welche konkreten Konsequenzen hat das? Also den Fokus zu verschieben; nicht sich an der Person abzuarbeiten, sondern ihn auf die Folgen ihrer Verhaltensweisen zu richten.
Wichtig ist die „Ursachenforschung“ für mich nur da, wo ich selber eine Möglichkeit und evtl. Mitverantwortung habe, zur Veränderung ihres Blickwinkels beizutragen. Wenn eins offen dafür ist, entspinnen sich konstruktive Dialoge wie dieser hier.
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@AngelaCarstensen @Setcab In deiner Haut steckte ich auch durchaus schon. Und das ist unfassbar ärgerlich! Gleichzeitig glaube ich, dass man leider nur das eigene Handeln beeinflussen kann. Mit Glück findet man Menschen, mit denen man Werte teilt oder zumindest eine große Überschneidung hat. Das hilft, wenn man sich bei solchen Erfahrungen aufraffen muss. Und vielen Dank für die lieben Worte!
Es ist wirklich wichtig, manchmal auf die großen Überschneidungen zu sehen und weniger auf die Unterschiede. Das läuft heutzutage tendenziell eher genau anders herum und auch ich neige dazu, erst mal das zu sehen, was eine andere Person anders sieht als ich. Da muss ich mich immer wieder dran erinnern, dass wir auch Dinge gemeinsam haben.
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Komisch, in den letzten Tagen habe ich in eine ähnliche Richtung gedacht. Wir haben ja in den letzten Jahren häufiger die rechtskonservative (oder andere) Radikalisierung verschiedener Menschen, die der ein oder die andere mal geschätzt hat, erlebt. Mir persönlich erscheint es so, als würde er auch diesen Weg gehen.
@somlu1968 @musevg @WestphalDenn Der Gerechtigkeit halber will ich hinzufügen, dass diese ignorant-beleidigte Art, mit Kritik umzugehen, nicht auf rechts-konservative Kreise beschränkt ist (in der Form: Wir sind doch die Guten, also ist Kritik unanständig). So etwa bei der "roten Hilfe", die nicht nur offen die Verbrecher der RAF unterstützt, sondern auch nachweislich falsche Schlagzeilen produziert, die jedem Bild-Chefredakteur Ehre machen würden. Reaktion - von Ignorieren bis Beschimpfung.
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@somlu1968 @musevg @WestphalDenn Der Gerechtigkeit halber will ich hinzufügen, dass diese ignorant-beleidigte Art, mit Kritik umzugehen, nicht auf rechts-konservative Kreise beschränkt ist (in der Form: Wir sind doch die Guten, also ist Kritik unanständig). So etwa bei der "roten Hilfe", die nicht nur offen die Verbrecher der RAF unterstützt, sondern auch nachweislich falsche Schlagzeilen produziert, die jedem Bild-Chefredakteur Ehre machen würden. Reaktion - von Ignorieren bis Beschimpfung.
was waren denn diese falschen Schlagzeilen, da habe ich was nicht mitbekommen? Ging es um die Kontensache?
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was waren denn diese falschen Schlagzeilen, da habe ich was nicht mitbekommen? Ging es um die Kontensache?
@somlu1968 @musevg @WestphalDenn Ich muss das noch mal raussuchen, habe das damals kommentiert: Es ging um die Attacke auf einen Burschenschafter in Graz. Das wurde so dargestellt, als ob man dem nur das Käppi weggenommen hätte und der dann gestolpert wäre. Tatsächlich aber haben 7 Leute auf dem Heimweg einen über 60jährigen attackiert, der mehrere Rippenbrüche von der Attacke davontrug und dann bewusstlos war. Nun mag ich die Burschenschaftsdeppen überhaupt nicht, aber 1/2
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@somlu1968 @musevg @WestphalDenn Ich muss das noch mal raussuchen, habe das damals kommentiert: Es ging um die Attacke auf einen Burschenschafter in Graz. Das wurde so dargestellt, als ob man dem nur das Käppi weggenommen hätte und der dann gestolpert wäre. Tatsächlich aber haben 7 Leute auf dem Heimweg einen über 60jährigen attackiert, der mehrere Rippenbrüche von der Attacke davontrug und dann bewusstlos war. Nun mag ich die Burschenschaftsdeppen überhaupt nicht, aber 1/2
@somlu1968 @musevg @WestphalDenn ich halte so etwas sowohl die Darstellung als auch die Aktion selbst betreffend für absolut inakzeptabel. Die rote Hilfe hat daraus eine Geschichte von der allüberall verfolgten Antifa gemacht (wobei ich zugestehen muss, dass später auch die Polizei bei der Hausdurchsuchung völlig unangemessen agiert hat). Aber zu 7 einen Mann bewusstlos zu schlagen nebst mehreren Rippenbrüchen, ist keine antifaschistische Tat, auf die man stolz sein kann. 2/2
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@somlu1968 @musevg @WestphalDenn ich halte so etwas sowohl die Darstellung als auch die Aktion selbst betreffend für absolut inakzeptabel. Die rote Hilfe hat daraus eine Geschichte von der allüberall verfolgten Antifa gemacht (wobei ich zugestehen muss, dass später auch die Polizei bei der Hausdurchsuchung völlig unangemessen agiert hat). Aber zu 7 einen Mann bewusstlos zu schlagen nebst mehreren Rippenbrüchen, ist keine antifaschistische Tat, auf die man stolz sein kann. 2/2
@somlu1968 @musevg @WestphalDenn
Um diese Darstellung ging es mir. Ich kannte den Fall, weil eben hier bei mir passiert. Wie gesagt - ich habe mich zeitlebens gegen diese ganzen Burschenschafter eingesetzt und gewehrt, ihr Einfluss auf den Unis ist immer noch beträchtlich (inklusive des kath. Cartellverbandes, der so etwas wie die Korruptionsschmiede der Konservativen ist: U. a. Mitglieder sind Merz, Stocker). Aber diese Darst. ist verlogen, falsch und heuchlerisch.
https://troet.cafe/@RoteHilfe@digitalcourage.social/115842726579998470
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@glueckstein Verständlich. Damit entgeht dir aber, dass die Alttexte mittlerweile verwendet werden. Daher finde ich die Blockfunktion bei Mastodon zunehmend zu vorschnell verwendet. Das muss natürlich jeder selbst machen, wie es beliebt. Bei dem Beispiel aber, hat der Hinweis letztlich zu einer Veränderung geführt, die Menschen, die geblockt haben, nie mitbekommen werden. Das ist schade. Denn warum sollte man sich verändern, wenn sich der Ruf der Veränderungsunwilligkeit weiter hält ohne Möglichkeit, es zu korrigieren?
@WestphalDenn Ich habe das Ganze (leider?) nur am Rande mitbekommen und muss zugeben, dass auch bei mir erst vor ein paar Monaten ankam, wie störend Hashtags im Fließtext sind. Seither achte ich darauf, sie nicht zu verwenden. Und bezüglich Veränderung scheint es auch bei der betreffenden Person leichte Änderungen zu geben; denn in neuen Posts sind Hastags jetzt vermehrt am Ende zu finden. Wenn alle anderen es konsequent "richtig" machten wäre das gewiss eine positive Verstärkung.
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@somlu1968 @musevg @WestphalDenn
Um diese Darstellung ging es mir. Ich kannte den Fall, weil eben hier bei mir passiert. Wie gesagt - ich habe mich zeitlebens gegen diese ganzen Burschenschafter eingesetzt und gewehrt, ihr Einfluss auf den Unis ist immer noch beträchtlich (inklusive des kath. Cartellverbandes, der so etwas wie die Korruptionsschmiede der Konservativen ist: U. a. Mitglieder sind Merz, Stocker). Aber diese Darst. ist verlogen, falsch und heuchlerisch.
https://troet.cafe/@RoteHilfe@digitalcourage.social/115842726579998470
@scheichsbeutel Danke dir
@musevg @WestphalDenn -
Es ist fast eine Woche her, dass sich hier mehrfach von sehr prominenten Menschen gegen, Inklusion auf Mastodon geschossen wurde. Bei einer der Personen ging es um Bildbeschreibungen. Hier haben die Argumente verfangen und das finde ich sehr gut!
Bei der anderen Person ging es um die Verwendung von Hashtags im Fließtext. Hier wurde erst versucht, sich mit einer vermeintlich veralteten Technik herauszureden und dann eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet aufs übelste beleidigt. Statt einer Entschuldigung folgte, auch über die Grenzen von Mastodon hinaus das Begeben in eine Opferrolle. Jedes noch so ruhig und neutral formulierte Gesprächsangebot wurde ignoriert.
Ich glaube, dass die meisten Leute hier vollkommen fremd ist, wie es sich anfühlt, hunderte Beiträge darüber zu lesen, wie schön es sei, dass die Person sich nicht unterkriegen lässt, weil es sind ja alles nur Störenfriede, die sich nicht zu benehmen wissen. Hier spielt zum einen ein krasses Machtgefälle eine Rolle, denn diese Menschen stehen in der Öffentlichkeit und in Rollen, die mit einer gewissen Moralität aufgeladen sind.
Als Mensch mit Behinderung kann ich sagen, dass aber noch etwas Anderes eine Rolle spielt. Hier, dass keiner betroffenen Person auch nur eine Antwort gegeben wurde. Nichtbehinderte hingegen bekamen sofort eine Antwort. Was soll man daraus schließen? Zählt die Lebensrealität behinderter Menschen so wenig, dass sie nicht mal eine Reaktion würdig sind?
Um es drastisch zu sagen: Das ist das Aussortieren aus der öffentlichen Diskussion. Man hat ja genug Verbündete, die die anderen nur als störendes Beiwerk betrachten, das man wegblocken kann. Dabei bin ich mir sicher, dass ein Großteil dieser Unterstützenden ganz nette Menschen sind, würde man ihnen in anderem Kontext begegnen.
Aber kommt es nicht gerade hier, wo im relativ Kleinen Menschen nicht zugehört wird schon darauf an, sich ein differenziertes Bild zu machen? Muss man das nicht gerade von Menschen erwarten dürfen, die wissen, wie sich Angriffe anfühlen? (1/2)
@WestphalDenn Kenne jetzt den aktuell-konkreten Kontext nicht, aber nehme zumindest die Diskussionen um den alt-text als unnötig "kontrovers" wahr. Finde ich schade. Ja, es ist nicht immer einfach, und die Qualität schwankt manchmal stark, aber es hat mir bisher sehr geholfen, darüber nachzudenken, wie ich sinnvoll kommuniziere. Da ich Hashtags eher spärlich verwende, glaub ich, dass ich da weniger in Konflikt komme, aber ich bekomme das schon an Rande mit.
