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Stelle den mal zur Diskussion, liebe #FediEltern.

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fedieltern
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  • neuimneuland@mastodon.socialN neuimneuland@mastodon.social

    @DonNegro Da gibt es wenig zu diskutieren, das Problem und die Ursachen sollten hinlänglich bekannt sein. Der Knackpunkt ist der fehlende Wille bei Bügern und Politikern, etwas dagegen zu tun: Kfz-Verkehr drastisch reduzieren und verlangsamen, Umverteilung des Straßenraums, adäquate Infrastruktur für Radfahrer und Fußgänger.

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    #3

    @neuimneuland @DonNegro Bei vielen ists aber auch simple Bequemlichkeit. Selbst an Straßen mit tollen Wegen und sicheren Kreuzungen an Schulen gibt es Leute, die wohnen weniger als einen halben km weg und bringen ihre Kinder mit SUV zur Schule. Damit sie 5 min Zeit sparen können. Dann geht' mit SUV wieder nach Hause, mit Hoffen und Bangen, dass der Parkplatz vor der Haustür noch frei ist.
    (Situation hatte ich am Freitag erst wieder in der Nachbarschaft; darauf angesprochen, diese Argumente)

    ottilie_katz@troet.cafeO pmadlener@muenchen.socialP tluhh@norden.socialT 3 Antworten Letzte Antwort
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    • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

      @neuimneuland @DonNegro Bei vielen ists aber auch simple Bequemlichkeit. Selbst an Straßen mit tollen Wegen und sicheren Kreuzungen an Schulen gibt es Leute, die wohnen weniger als einen halben km weg und bringen ihre Kinder mit SUV zur Schule. Damit sie 5 min Zeit sparen können. Dann geht' mit SUV wieder nach Hause, mit Hoffen und Bangen, dass der Parkplatz vor der Haustür noch frei ist.
      (Situation hatte ich am Freitag erst wieder in der Nachbarschaft; darauf angesprochen, diese Argumente)

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      ottilie_katz@troet.cafe
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      #4

      @energisch_
      ja, und es ist ein bisschen verrückt, dass man jene Bequemen oft so leicht davonkommen lässt und es ihnen nicht einfach direkt sagt, weil man um das friedliche Zusammenleben besorgt ist. Aber ich bezweifele, dass Menschen, die sich das Offensichtliche mit Quatsch-Argumenten schönreden wollen, Interesse am inhaltlichen Austausch haben; sie wissen, dass sie mit Ignoranz und Bequemlichkeit ein Teil der Mehrheit sind und im Moment damit durchkommen.
      @neuimneuland @DonNegro

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      • ottilie_katz@troet.cafeO ottilie_katz@troet.cafe

        @energisch_
        ja, und es ist ein bisschen verrückt, dass man jene Bequemen oft so leicht davonkommen lässt und es ihnen nicht einfach direkt sagt, weil man um das friedliche Zusammenleben besorgt ist. Aber ich bezweifele, dass Menschen, die sich das Offensichtliche mit Quatsch-Argumenten schönreden wollen, Interesse am inhaltlichen Austausch haben; sie wissen, dass sie mit Ignoranz und Bequemlichkeit ein Teil der Mehrheit sind und im Moment damit durchkommen.
        @neuimneuland @DonNegro

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        energisch_@troet.cafe
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        #5

        @Ottilie_Katz Ja, die sehen eh nur ihren eigenen sehr begrenzten Blickwinkel. Dass sie damit aber auch sich selbst und ihren Kindern schaden, wegen Emissionen, Unfallrisiken, zu wenig Bewegung... das wissen sie. Aber die Bequemlichkeit wird als Privileg wenn nötig mit Gewalt verteidigt. @neuimneuland @DonNegro

        ottilie_katz@troet.cafeO 1 Antwort Letzte Antwort
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        • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

          @neuimneuland @DonNegro Bei vielen ists aber auch simple Bequemlichkeit. Selbst an Straßen mit tollen Wegen und sicheren Kreuzungen an Schulen gibt es Leute, die wohnen weniger als einen halben km weg und bringen ihre Kinder mit SUV zur Schule. Damit sie 5 min Zeit sparen können. Dann geht' mit SUV wieder nach Hause, mit Hoffen und Bangen, dass der Parkplatz vor der Haustür noch frei ist.
          (Situation hatte ich am Freitag erst wieder in der Nachbarschaft; darauf angesprochen, diese Argumente)

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          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @energisch_ @neuimneuland @DonNegro die meisten fahren, weil die anderen auch fahren. Dieser Teufelskreis kann nur durch Regeln unterbrochen werden. Politiker trauen sich da wiegen dem Risiko Wählerstimmen zu verlieren nicht ran. Funktionieren kann es, wenn Bürger im direkten und gleichrangigen Kontakt Regeln selbst festlegen.

          #Bürgerrat #Losdemokratie #Demokratie

          schrecke@mastodon.socialS energisch_@troet.cafeE jakob_thoboell@kirche.socialJ neuimneuland@mastodon.socialN 4 Antworten Letzte Antwort
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          • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

            @Ottilie_Katz Ja, die sehen eh nur ihren eigenen sehr begrenzten Blickwinkel. Dass sie damit aber auch sich selbst und ihren Kindern schaden, wegen Emissionen, Unfallrisiken, zu wenig Bewegung... das wissen sie. Aber die Bequemlichkeit wird als Privileg wenn nötig mit Gewalt verteidigt. @neuimneuland @DonNegro

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            ottilie_katz@troet.cafe
            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @energisch_
            sie bringen ihre übergewichtigen Kinder dann mit dem SUV zum Sport 😅 ...
            @neuimneuland @DonNegro

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            • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

              @neuimneuland @DonNegro Bei vielen ists aber auch simple Bequemlichkeit. Selbst an Straßen mit tollen Wegen und sicheren Kreuzungen an Schulen gibt es Leute, die wohnen weniger als einen halben km weg und bringen ihre Kinder mit SUV zur Schule. Damit sie 5 min Zeit sparen können. Dann geht' mit SUV wieder nach Hause, mit Hoffen und Bangen, dass der Parkplatz vor der Haustür noch frei ist.
              (Situation hatte ich am Freitag erst wieder in der Nachbarschaft; darauf angesprochen, diese Argumente)

              tluhh@norden.socialT This user is from outside of this forum
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              tluhh@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @energisch_ @neuimneuland @DonNegro Kinder die alleine zur Schule gehen würden den Eltern noch mehr Zeit sparen. 🤷‍♂️

              berlin_radler@berlin.socialB energisch_@troet.cafeE 2 Antworten Letzte Antwort
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              • tluhh@norden.socialT tluhh@norden.social

                @energisch_ @neuimneuland @DonNegro Kinder die alleine zur Schule gehen würden den Eltern noch mehr Zeit sparen. 🤷‍♂️

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                berlin_radler@berlin.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @tluhh @energisch_ @neuimneuland @DonNegro ich bin ab 2. Klasse mit dem Bus quer durch die Stadt, alleine, mit 2x umsteigen.

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                • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

                  @energisch_ @neuimneuland @DonNegro die meisten fahren, weil die anderen auch fahren. Dieser Teufelskreis kann nur durch Regeln unterbrochen werden. Politiker trauen sich da wiegen dem Risiko Wählerstimmen zu verlieren nicht ran. Funktionieren kann es, wenn Bürger im direkten und gleichrangigen Kontakt Regeln selbst festlegen.

                  #Bürgerrat #Losdemokratie #Demokratie

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                  schrecke@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @PMadlener Nein, dann behalten die Autofahrer und die mir-egal-Fraktion die Oberhand. Es wird politisches Tun brauchen.
                  Politiker müssen das Nötige gut erklären, in Gesetze fassen und sich selbst daran halten.

                  @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

                  pmadlener@muenchen.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • tluhh@norden.socialT tluhh@norden.social

                    @energisch_ @neuimneuland @DonNegro Kinder die alleine zur Schule gehen würden den Eltern noch mehr Zeit sparen. 🤷‍♂️

                    energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    @tluhh es gibt bei uns im Viertel auch BICIBUS, wo abwechselnd Eltern von Kinder mit dem Rad die radelnden Kids begleiten. Zumindest die Wege zur Schule hin und zur Kita gehen sehr gut mit Fahrrad oder zu Fuß, teils durch Park. Ich verstehe nicht, wie man da überhaupt auf die Idee kommen kann, die Kids mit Umweg auf der Straße in die Schule/Kita zu bringen. Ist mir ein Rätsel. @neuimneuland @DonNegro

                    donnegro@skeptics.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                      @tluhh es gibt bei uns im Viertel auch BICIBUS, wo abwechselnd Eltern von Kinder mit dem Rad die radelnden Kids begleiten. Zumindest die Wege zur Schule hin und zur Kita gehen sehr gut mit Fahrrad oder zu Fuß, teils durch Park. Ich verstehe nicht, wie man da überhaupt auf die Idee kommen kann, die Kids mit Umweg auf der Straße in die Schule/Kita zu bringen. Ist mir ein Rätsel. @neuimneuland @DonNegro

                      donnegro@skeptics.socialD This user is from outside of this forum
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                      donnegro@skeptics.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @energisch_ @tluhh @neuimneuland Weil Menschen die viel Auto fahren auch fast nur Wege kennen, wo man Auto fährt. Kenne das von mir auch, wo ich viel Auto fahre, kenne ich die schönen Schleichwege durch Parks, Ablagen und Grünzüge einfach nicht.

                      energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

                        @energisch_ @neuimneuland @DonNegro die meisten fahren, weil die anderen auch fahren. Dieser Teufelskreis kann nur durch Regeln unterbrochen werden. Politiker trauen sich da wiegen dem Risiko Wählerstimmen zu verlieren nicht ran. Funktionieren kann es, wenn Bürger im direkten und gleichrangigen Kontakt Regeln selbst festlegen.

                        #Bürgerrat #Losdemokratie #Demokratie

                        energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                        energisch_@troet.cafe
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @PMadlener Ja, Verhalten ist ansteckend, Bequemlichkeit ganz besonders. Auch deshalb versuch ich bei jedem Wetter zu radeln. Könnte mir vorstellen, dass dann doch einige aus der Nachbarschaft sagen: wenn diese Alte das kann, kann ich das auch 😈 @neuimneuland @DonNegro

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • schrecke@mastodon.socialS schrecke@mastodon.social

                          @PMadlener Nein, dann behalten die Autofahrer und die mir-egal-Fraktion die Oberhand. Es wird politisches Tun brauchen.
                          Politiker müssen das Nötige gut erklären, in Gesetze fassen und sich selbst daran halten.

                          @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

                          pmadlener@muenchen.socialP This user is from outside of this forum
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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14

                          @Schrecke
                          Damit, dass es politisches Tun braucht, sind wir uns vermutlich einig. Ich hatte eine andere Form politischen Tuns beschrieben, welche gewählte Politiker aus dem Spiel nimmt, weil es ein erhebliches Risiko gibt, beim Aufstellen von Regeln Wählerstimmen zu verlieren. Bürger untereinander haben dieses Risiko nicht und tun sich damit viel leichter, vernünftige Regeln aufzustellen.

                          @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

                          energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • donnegro@skeptics.socialD donnegro@skeptics.social

                            @energisch_ @tluhh @neuimneuland Weil Menschen die viel Auto fahren auch fast nur Wege kennen, wo man Auto fährt. Kenne das von mir auch, wo ich viel Auto fahre, kenne ich die schönen Schleichwege durch Parks, Ablagen und Grünzüge einfach nicht.

                            energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @DonNegro Könnte schon sein. Vielleicht müssen wir in der Nachbarschaft einfach mal zum Schulbeginn wieder Schulweg Übungsspaziergänge machen. Das könnte helfen, wenn mehrere Eltern mitmachen und die besten, sichersten Schleichwege endlich kennenlernen. @tluhh @neuimneuland

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              @Schrecke
                              Damit, dass es politisches Tun braucht, sind wir uns vermutlich einig. Ich hatte eine andere Form politischen Tuns beschrieben, welche gewählte Politiker aus dem Spiel nimmt, weil es ein erhebliches Risiko gibt, beim Aufstellen von Regeln Wählerstimmen zu verlieren. Bürger untereinander haben dieses Risiko nicht und tun sich damit viel leichter, vernünftige Regeln aufzustellen.

                              @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

                              energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #16

                              @PMadlener Gerade auch aus München kennen wir doch die Situation: Wenn du einen einzigen Parkplatz in ein Parklett für Grünes oder Fahrradstellplätze umwandeln willst, kriegst du Geschrei von mehreren Dutzend Autofahrys. Es ist sehr ermüdend. @Schrecke @neuimneuland @DonNegro

                              pmadlener@muenchen.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                              • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                                @PMadlener Gerade auch aus München kennen wir doch die Situation: Wenn du einen einzigen Parkplatz in ein Parklett für Grünes oder Fahrradstellplätze umwandeln willst, kriegst du Geschrei von mehreren Dutzend Autofahrys. Es ist sehr ermüdend. @Schrecke @neuimneuland @DonNegro

                                pmadlener@muenchen.socialP This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #17

                                @energisch_
                                Genau dieses Geschrei gilt es einzufangen mit einem moderierten Erkenntniss und Entscheidungsprozess.
                                #Bürgerrat
                                @Schrecke @neuimneuland @DonNegro

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                                • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

                                  @energisch_ @neuimneuland @DonNegro die meisten fahren, weil die anderen auch fahren. Dieser Teufelskreis kann nur durch Regeln unterbrochen werden. Politiker trauen sich da wiegen dem Risiko Wählerstimmen zu verlieren nicht ran. Funktionieren kann es, wenn Bürger im direkten und gleichrangigen Kontakt Regeln selbst festlegen.

                                  #Bürgerrat #Losdemokratie #Demokratie

                                  jakob_thoboell@kirche.socialJ This user is from outside of this forum
                                  jakob_thoboell@kirche.socialJ This user is from outside of this forum
                                  jakob_thoboell@kirche.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #18

                                  @PMadlener
                                  an 'gleichrangig' wird das leider scheitern. Wer 2 Tonnen Argumentationsmasse mitbringt, braucht keine Gegenrede akzeptieren...
                                  @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

                                  pmadlener@muenchen.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

                                    @energisch_
                                    Genau dieses Geschrei gilt es einzufangen mit einem moderierten Erkenntniss und Entscheidungsprozess.
                                    #Bürgerrat
                                    @Schrecke @neuimneuland @DonNegro

                                    energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #19

                                    @PMadlener das setzt für Vernunft erreichbare Bürger*innen und Entscheider*innen voraus. An beidem mangelt es anscheinend in München - sonst wären die Kämpfe nicht so hart @Schrecke @neuimneuland @DonNegro

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • jakob_thoboell@kirche.socialJ jakob_thoboell@kirche.social

                                      @PMadlener
                                      an 'gleichrangig' wird das leider scheitern. Wer 2 Tonnen Argumentationsmasse mitbringt, braucht keine Gegenrede akzeptieren...
                                      @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

                                      pmadlener@muenchen.socialP This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #20

                                      @jakob_thoboell
                                      Politische gleichrangigkeit kann im Prozess durchaus künstlich erzeugt werden. Mit was der draußen parkt spielt da keine Rolle.
                                      #Bürgerrat #dynamicfacilitation
                                      @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

                                      schrecke@mastodon.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

                                        @energisch_ @neuimneuland @DonNegro die meisten fahren, weil die anderen auch fahren. Dieser Teufelskreis kann nur durch Regeln unterbrochen werden. Politiker trauen sich da wiegen dem Risiko Wählerstimmen zu verlieren nicht ran. Funktionieren kann es, wenn Bürger im direkten und gleichrangigen Kontakt Regeln selbst festlegen.

                                        #Bürgerrat #Losdemokratie #Demokratie

                                        neuimneuland@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
                                        neuimneuland@mastodon.socialN This user is from outside of this forum
                                        neuimneuland@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #21

                                        @PMadlener @energisch_ @DonNegro Den Teufelskreis kann man auch durch einen rationalen Blick auf seine Mobilität durchbrechen (habe ich auch geschafft). Dazu sind viele Menschen aber leider nicht fähig.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

                                          @jakob_thoboell
                                          Politische gleichrangigkeit kann im Prozess durchaus künstlich erzeugt werden. Mit was der draußen parkt spielt da keine Rolle.
                                          #Bürgerrat #dynamicfacilitation
                                          @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

                                          schrecke@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #22

                                          @PMadlener Selbst die bestehenden Verkehrsregeln werden weder eingehalten noch zu Lasten der Autofahrys durchgesetzt. da ist egal was drinnen gesprochen wird. Draußen wird in die Individualkapsel mit Schallisolierung eingestiegenen und gemacht wie immer. Zu Lasten und unter Gefährdung aller, die nicht in 2+ Tonnen Blech unterwegs sind. @jakob_thoboell @energisch_ @neuimneuland @DonNegro

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