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  3. "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden.

"Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden.

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  • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

    "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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    soberhungover@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #12

    @renemartens Das erklärt mir Caren Miosga.

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    • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

      "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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      schrieb zuletzt editiert von
      #13

      @renemartens

      Das bedeutet doch dann, dass es mehr Solidarität für Journalist*innen bedarf und die oberen Sendeverantwortlichen stärker in den Blick und die Verantwortung genommen werden müssen, wenn Zuschauer*innen ihren Unmut äußern, richtig? Oder wie kommen wir da raus und stärken jene, die aus Sorge oder Angst zurückschrecken? (Finde die Sorge valide, wir brauchen dazu möglichst konstruktive/n Kommentare/Austausch.)

      lthiry@openbiblio.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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      • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

        "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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        schrieb zuletzt editiert von
        #14

        @renemartens Ach, so weit sind wir also schon?

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        • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

          "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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          schrieb zuletzt editiert von
          #15

          @renemartens "Rechtsextremismus darf für Demokraten niemals ,umstritten’ sein, sondern ist selbstverständlich mit klarer Haltung abzulehnen.

          Andreas Froese, Leiter der Gedenkstätte Mittelbau-Dora

          Genau so!!

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          • cocolowres@mstdn.socialC cocolowres@mstdn.social

            @renemartens

            Das bedeutet doch dann, dass es mehr Solidarität für Journalist*innen bedarf und die oberen Sendeverantwortlichen stärker in den Blick und die Verantwortung genommen werden müssen, wenn Zuschauer*innen ihren Unmut äußern, richtig? Oder wie kommen wir da raus und stärken jene, die aus Sorge oder Angst zurückschrecken? (Finde die Sorge valide, wir brauchen dazu möglichst konstruktive/n Kommentare/Austausch.)

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            schrieb zuletzt editiert von
            #16

            @cocolowres

            Genau das. Scharfe Kritik ist wichtig. Genauso wichtig ist positives Feedback für Journalist*innen, die sich nicht einschüchtern lassen.

            @renemartens

            cocolowres@mstdn.socialC 1 Antwort Letzte Antwort
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            • lthiry@openbiblio.socialL lthiry@openbiblio.social

              @cocolowres

              Genau das. Scharfe Kritik ist wichtig. Genauso wichtig ist positives Feedback für Journalist*innen, die sich nicht einschüchtern lassen.

              @renemartens

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              cocolowres@mstdn.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #17

              @LThiry

              Naja, von positiven Feedback alleine sind sie noch nicht geschützt. Das ist ein Problem.
              https://www.dfjv.de/publikationen/news/pressefreiheit-unter-druck-angriffe-und-einschuechterungen-gefaehrden-journalistinnen-und-journalisten-in-deutschland

              ZB Nicole Diekmann kann von den Konsequenzen rechter Shitstorms sicher mehr als ein Lied singen. Auch die ggf aus Bedrohungslagen folgenden Sicherungsmaßnahmen sind keine Kleinigkeit und sehr einschneidend.

              @renemartens

              lthiry@openbiblio.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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              • cocolowres@mstdn.socialC cocolowres@mstdn.social

                @LThiry

                Naja, von positiven Feedback alleine sind sie noch nicht geschützt. Das ist ein Problem.
                https://www.dfjv.de/publikationen/news/pressefreiheit-unter-druck-angriffe-und-einschuechterungen-gefaehrden-journalistinnen-und-journalisten-in-deutschland

                ZB Nicole Diekmann kann von den Konsequenzen rechter Shitstorms sicher mehr als ein Lied singen. Auch die ggf aus Bedrohungslagen folgenden Sicherungsmaßnahmen sind keine Kleinigkeit und sehr einschneidend.

                @renemartens

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                lthiry@openbiblio.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #18

                @cocolowres

                Nein, vor Shitstorms sind sie nicht geschützt. Aber positives Feedback kann in den Sendern wirken. Das war jedenfalls Aussage einer Journalistin, zu deren Sendung ich ein solches Feedback geschrieben hatte.

                @renemartens

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                • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                  "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

                  juh@hostsharing.coopJ This user is from outside of this forum
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                  juh@hostsharing.coop
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #19

                  @renemartens Anderswo riskieren Journalisten Leib und Leben. Bei uns knicken die schon vor einem digitalen Shitstorm ein.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • thunfischer@pfalz.socialT thunfischer@pfalz.social

                    @renemartens Ja Selbstzensur aus Angst vor Shitstorm und ähnlichem ist schlimm, aber Frau Miosga lädt doch diese Vögel nicht aus Angst ein sondern aus Quotengeilheit - vermutlich mit einer Prise Sympathie. Das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer.

                    morph@morphnet.deM This user is from outside of this forum
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                    morph@morphnet.de
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #20

                    @Thunfischer @renemartens
                    Diese bescheuerten Talkshows komplett abschaffen. Problem gelöst.

                    thunfischer@pfalz.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • morph@morphnet.deM morph@morphnet.de

                      @Thunfischer @renemartens
                      Diese bescheuerten Talkshows komplett abschaffen. Problem gelöst.

                      thunfischer@pfalz.socialT This user is from outside of this forum
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                      thunfischer@pfalz.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #21

                      @morph @renemartens oder wenigstens nicht an externe Produktionsfirmen vergeben. Dadurch werden Quoten wichtiger als Inhalte und die Intendanten können ihre Hände easy in Unschuld waschen.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                        "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #22

                        @renemartens Wenn sich endlich mal alle ein paar Eier bzw Eierstöcke wachsen ließen anstatt sich immer gleich in die Hosen zu machen, stünden wir jetzt nicht da, wo wir heute stehen. Da wird jahrelang von der großen Verantwortung gesprochen, die Medien haben und sobald es ernst wird, kuschen sie gleich mal vorsorglich im Voraus. Ist es das, was ihr unter dem Kampf für Demokratie versteht? Peinlich ist das echt, einfach nur peinlich. Und sorry, aber mich macht das alles echt sauer.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                          "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #23

                          @renemartens ach wie schön, das Tom Burows Sorry am Bett seines Vaters immer noch nicht vergessen ist.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
                          • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                            "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #24

                            @renemartens

                            auf diese Kampagne möchte ich Euch aufmerksam machen:
                            PRÜF! arbeitet daran, dass der Bundesrat endlich aufwacht, um hierum zu bitten: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

                            https://pruef-demos.de/

                            Nächste Demo in vielen Städten am 14.03.2026

                            #SaveTheDate #PRÜF #Demokratie #Freiheit

                            mosun1@mastodon.socialM G 2 Antworten Letzte Antwort
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                            • labagk@rheinneckar.socialL labagk@rheinneckar.social

                              @renemartens

                              auf diese Kampagne möchte ich Euch aufmerksam machen:
                              PRÜF! arbeitet daran, dass der Bundesrat endlich aufwacht, um hierum zu bitten: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

                              https://pruef-demos.de/

                              Nächste Demo in vielen Städten am 14.03.2026

                              #SaveTheDate #PRÜF #Demokratie #Freiheit

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #25

                              @LaBagk @renemartens danke für den Hinweis. Ich war schon dabei. Beste Stimmung!😄

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                                "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #26

                                @renemartens
                                Ich hatte mich sowohl bei der Redaktion von Caren Miosga als auch bei der ARD Programmdirektion über die Sendung am 08.02. beschwert bzw. Kritik geäußert
                                Von der ARD Programmdirektion habe ich eine Antwort bekommen.
                                Ich persönlich finde das sehr befremdlich, wie der im "Staatsvertrag formulierte Auftrag" bei der ARD interpretiert wird. Ich hefte mal die Antwort ran.

                                #ARD #CarenMiosga

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #27

                                  @renemartens Ich frag mich, was sie mit diesen Talkrunden bezwecken. Inhaltlich hat die #fckafd NICHTS beizutragen. Einziger Tagesordnungspunkt: Spaltung der Gesellschaft. Ich wünschte mir ein klares geschlossenes NEIN zur Mitwirkung an dieser Spaltung. Und nicht dieses Rum-Ge-Ömmel.... Ist das denn so schwer? Nein, wir arbeiten nicht mit Faschisten. Nein, auch nicht mit demokratisch gewählten Faschisten. Nein, auch nicht wg der Einschaltquoten. Denn wir sind Demokraten.

                                  fishhead_125@mastodon.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • fishhead_125@mastodon.socialF fishhead_125@mastodon.social

                                    @renemartens Ich frag mich, was sie mit diesen Talkrunden bezwecken. Inhaltlich hat die #fckafd NICHTS beizutragen. Einziger Tagesordnungspunkt: Spaltung der Gesellschaft. Ich wünschte mir ein klares geschlossenes NEIN zur Mitwirkung an dieser Spaltung. Und nicht dieses Rum-Ge-Ömmel.... Ist das denn so schwer? Nein, wir arbeiten nicht mit Faschisten. Nein, auch nicht mit demokratisch gewählten Faschisten. Nein, auch nicht wg der Einschaltquoten. Denn wir sind Demokraten.

                                    fishhead_125@mastodon.socialF This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #28

                                    @renemartens PS: Nein, inhaltlich stellen wir sie auch nicht. Faschisten haben keine Inhalte, sie sind leere , hasserfüllte Hüllen ohne Inhalt.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                                      "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

                                      schvenglueckschpilsch@troet.cafeS This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #29

                                      @renemartens Ich stelle mir mittlerweile die Frage, ob die Redaktionen wie die von Miosga, nicht Rechtsradikale einladen WOLLEN, weil sie mit ihnen sympathisieren.

                                      Es ist doch auch klar, dass sie nach einer Einladung von Rechten auch einen Shitstorm von der anderen Seite bekommen, wie es derzeit, leider noch zu wenig, der Fall ist. Den sitzen sie aber trotzig aus.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                                        "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #30

                                        @renemartens Vielleicht muss man zuerst einmal der organisierten Volksverhetzung nachhaltig das Handwerk legen, und danach weitersehen ob Journos ihren Job wieder richtig begreifen? @Lancker

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                                          "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

                                          strght@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #31

                                          @renemartens

                                          Das wäre das Eingeständnis des Verlustes an redaktioneller Souveränität. Es wäre eine Bankrotterklärung.

                                          Sie sollen uns Lesern, Zuschauern, Zuhörern vertrauen. Wir pfeifen auf Shitstorms.

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