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  3. "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden.

"Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden.

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  • thunfischer@pfalz.socialT thunfischer@pfalz.social

    @renemartens Ja Selbstzensur aus Angst vor Shitstorm und ähnlichem ist schlimm, aber Frau Miosga lädt doch diese Vögel nicht aus Angst ein sondern aus Quotengeilheit - vermutlich mit einer Prise Sympathie. Das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer.

    morph@morphnet.deM This user is from outside of this forum
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    #20

    @Thunfischer @renemartens
    Diese bescheuerten Talkshows komplett abschaffen. Problem gelöst.

    thunfischer@pfalz.socialT 1 Antwort Letzte Antwort
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    • morph@morphnet.deM morph@morphnet.de

      @Thunfischer @renemartens
      Diese bescheuerten Talkshows komplett abschaffen. Problem gelöst.

      thunfischer@pfalz.socialT This user is from outside of this forum
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      thunfischer@pfalz.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #21

      @morph @renemartens oder wenigstens nicht an externe Produktionsfirmen vergeben. Dadurch werden Quoten wichtiger als Inhalte und die Intendanten können ihre Hände easy in Unschuld waschen.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

        "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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        schrieb zuletzt editiert von
        #22

        @renemartens Wenn sich endlich mal alle ein paar Eier bzw Eierstöcke wachsen ließen anstatt sich immer gleich in die Hosen zu machen, stünden wir jetzt nicht da, wo wir heute stehen. Da wird jahrelang von der großen Verantwortung gesprochen, die Medien haben und sobald es ernst wird, kuschen sie gleich mal vorsorglich im Voraus. Ist es das, was ihr unter dem Kampf für Demokratie versteht? Peinlich ist das echt, einfach nur peinlich. Und sorry, aber mich macht das alles echt sauer.

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        • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

          "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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          schrieb zuletzt editiert von
          #23

          @renemartens ach wie schön, das Tom Burows Sorry am Bett seines Vaters immer noch nicht vergessen ist.

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          • luettdeern@plasmatrap.comL luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
          • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

            "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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            schrieb zuletzt editiert von
            #24

            @renemartens

            auf diese Kampagne möchte ich Euch aufmerksam machen:
            PRÜF! arbeitet daran, dass der Bundesrat endlich aufwacht, um hierum zu bitten: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

            https://pruef-demos.de/

            Nächste Demo in vielen Städten am 14.03.2026

            #SaveTheDate #PRÜF #Demokratie #Freiheit

            mosun1@mastodon.socialM G 2 Antworten Letzte Antwort
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            • labagk@rheinneckar.socialL labagk@rheinneckar.social

              @renemartens

              auf diese Kampagne möchte ich Euch aufmerksam machen:
              PRÜF! arbeitet daran, dass der Bundesrat endlich aufwacht, um hierum zu bitten: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

              https://pruef-demos.de/

              Nächste Demo in vielen Städten am 14.03.2026

              #SaveTheDate #PRÜF #Demokratie #Freiheit

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              mosun1@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #25

              @LaBagk @renemartens danke für den Hinweis. Ich war schon dabei. Beste Stimmung!😄

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                schrieb zuletzt editiert von
                #26

                @renemartens
                Ich hatte mich sowohl bei der Redaktion von Caren Miosga als auch bei der ARD Programmdirektion über die Sendung am 08.02. beschwert bzw. Kritik geäußert
                Von der ARD Programmdirektion habe ich eine Antwort bekommen.
                Ich persönlich finde das sehr befremdlich, wie der im "Staatsvertrag formulierte Auftrag" bei der ARD interpretiert wird. Ich hefte mal die Antwort ran.

                #ARD #CarenMiosga

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                • nocci@punk.cyber77.deN nocci@punk.cyber77.de shared this topic
                • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                  "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #27

                  @renemartens Ich frag mich, was sie mit diesen Talkrunden bezwecken. Inhaltlich hat die #fckafd NICHTS beizutragen. Einziger Tagesordnungspunkt: Spaltung der Gesellschaft. Ich wünschte mir ein klares geschlossenes NEIN zur Mitwirkung an dieser Spaltung. Und nicht dieses Rum-Ge-Ömmel.... Ist das denn so schwer? Nein, wir arbeiten nicht mit Faschisten. Nein, auch nicht mit demokratisch gewählten Faschisten. Nein, auch nicht wg der Einschaltquoten. Denn wir sind Demokraten.

                  fishhead_125@mastodon.socialF 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • fishhead_125@mastodon.socialF fishhead_125@mastodon.social

                    @renemartens Ich frag mich, was sie mit diesen Talkrunden bezwecken. Inhaltlich hat die #fckafd NICHTS beizutragen. Einziger Tagesordnungspunkt: Spaltung der Gesellschaft. Ich wünschte mir ein klares geschlossenes NEIN zur Mitwirkung an dieser Spaltung. Und nicht dieses Rum-Ge-Ömmel.... Ist das denn so schwer? Nein, wir arbeiten nicht mit Faschisten. Nein, auch nicht mit demokratisch gewählten Faschisten. Nein, auch nicht wg der Einschaltquoten. Denn wir sind Demokraten.

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #28

                    @renemartens PS: Nein, inhaltlich stellen wir sie auch nicht. Faschisten haben keine Inhalte, sie sind leere , hasserfüllte Hüllen ohne Inhalt.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                      "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #29

                      @renemartens Ich stelle mir mittlerweile die Frage, ob die Redaktionen wie die von Miosga, nicht Rechtsradikale einladen WOLLEN, weil sie mit ihnen sympathisieren.

                      Es ist doch auch klar, dass sie nach einer Einladung von Rechten auch einen Shitstorm von der anderen Seite bekommen, wie es derzeit, leider noch zu wenig, der Fall ist. Den sitzen sie aber trotzig aus.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                        "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #30

                        @renemartens Vielleicht muss man zuerst einmal der organisierten Volksverhetzung nachhaltig das Handwerk legen, und danach weitersehen ob Journos ihren Job wieder richtig begreifen? @Lancker

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                          "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #31

                          @renemartens

                          Das wäre das Eingeständnis des Verlustes an redaktioneller Souveränität. Es wäre eine Bankrotterklärung.

                          Sie sollen uns Lesern, Zuschauern, Zuhörern vertrauen. Wir pfeifen auf Shitstorms.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • labagk@rheinneckar.socialL labagk@rheinneckar.social

                            @renemartens

                            auf diese Kampagne möchte ich Euch aufmerksam machen:
                            PRÜF! arbeitet daran, dass der Bundesrat endlich aufwacht, um hierum zu bitten: „Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“

                            https://pruef-demos.de/

                            Nächste Demo in vielen Städten am 14.03.2026

                            #SaveTheDate #PRÜF #Demokratie #Freiheit

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                            gemini@social.anoxinon.de
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #32

                            @LaBagk @renemartens
                            Sehr guter Vorschlag.
                            Wenn ein Thema oder in diesem Fall eine Bedrohung als so existenziell erachtet wurde, dass sie es ins Grundgesetz geschafft hat sollte es auch einen Automatismus dafür geben.
                            Gleichzeitig sollten Ablehnungsgründe die sich auf die Größe oder Bedeutung beziehen nicht möglich sein.
                            Das würde natürlich voraussetzen, dass die Politik die Urteile auch umsetzt, das ist aktuell auch nicht immer gegeben.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • renemartens@norden.socialR renemartens@norden.social

                              "Gegenüber dem Tagesspiegel berichten Mitarbeiter mehrerer Sendeanstalten (...) von einer verbreiteten Angst in ihren Redaktionen, Ziel rechter Empörungskampagnen in den sozialen Netzwerken zu werden. Diese Furcht vor „Shitstorms“, losgetreten etwa durch Plattformen wie „Nius“, sei mittlerweile derart präsent, dass sie zu vorauseilendem Gehorsam in der Programmgestaltung führe." https://www.tagesspiegel.de/appell-an-caren-miosga-nach-chrupalla-einladung-ausdruck-einer-weiteren-normalisierung-extrem-rechter-positionen-15253647.html

                              fahrenheit@hessen.socialF This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #33

                              @renemartens
                              Man muss heutzutage schon ein dickes Fell in social Media mitbringen. Selbst als privatperson, die sich nur zum antifaschismus oder mit einem keinen Bock auf Nazis Shirt zeigt, bekommt man schon ordentlich anfeindungen
                              Wobei das meiste wohl wirklich Bots sind.
                              Dass die öffentlich-rechtlichen jetzt in vorauseilenden Gehorsam aus Angst, die zukünftige Führung zu verärgern einknicken ist schon bezeichnend.
                              Bedenke es greifen jene den ÖRR an
                              die in gänzlich loswerden wollen.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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