Also: #DiDay.
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Also: #DiDay. #DUT. Wenn ihr möchtet, erzähle ich euch was über #Bandcamp.
Und gleich vorweg: ich kann nicht erklären, was die Unterschiede zu anderen Diensten sind. Ich hatte hier von vielen Künstler*innen gelesen, dass sie bei Bandcamp mit Abstand am besten für ihre Musik bezahlt werden. Deshalb bin ich gleich dort gelandet und damit auch sehr happy.
Ein kleiner Thread.
1/(Grafiken aus der Internetsuche, nicht einzeln nachgeprüft. Dass BC KI-Musik löscht, ist bestätigt). #DID #DIDit
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Also: #DiDay. #DUT. Wenn ihr möchtet, erzähle ich euch was über #Bandcamp.
Und gleich vorweg: ich kann nicht erklären, was die Unterschiede zu anderen Diensten sind. Ich hatte hier von vielen Künstler*innen gelesen, dass sie bei Bandcamp mit Abstand am besten für ihre Musik bezahlt werden. Deshalb bin ich gleich dort gelandet und damit auch sehr happy.
Ein kleiner Thread.
1/(Grafiken aus der Internetsuche, nicht einzeln nachgeprüft. Dass BC KI-Musik löscht, ist bestätigt). #DID #DIDit
Ihr könnt auf Bandcamp (BC) tagelang Musik hören, ohne überhaupt was zu bezahlen. Und jeden Track dreimal anhören, bevor ihr freundlich gebeten werdet, jetzt doch bitte mal einen Taler in den Hut zu werfen, sozusagen.
Das finde ich schonmal schön. So bin ich sicher, dass ich den auch wirklich in meiner Sammlung haben will.
2/ -
Am besten legt man sich erstmal einen Account an. Das kostet nichts.
Dann gibt’s eine nette App für um auf‘m Handy. Die mag ich sehr für unterwegs.
Alles, was du kaufst, erscheint in deiner Sammlung. Du kannst es streamen oder auch herunterladen. Wegen digitaler Unabhängigkeit und so

Was du in der App runterlädst, kannst du dann auch unterwegs offline hören. Gut bei unseren Funklöchern hier. Spart aber auch Bandbreite, Energie und Daten

3/
Du hast dann, wie hier, eine allgemeine Timeline mit Empfehlungen querbeet, und deine Home-Timeline namens Feed. Den Feed kuratierst du, indem du Genres, Künstler*innen und anderen Fans folgst, die einen ähnlichen Geschmack haben.
Dann bekommst du täglich angezeigt, was deine Lieblingsmusiker*innen neues veröffentlicht, deine Mit-Fans gekauft haben, wer Titel gekauft hat, die du schon hast, und was es sonst noch so in deinen abonnierten Genres zu entdecken gibt.
4/
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Ihr könnt auf Bandcamp (BC) tagelang Musik hören, ohne überhaupt was zu bezahlen. Und jeden Track dreimal anhören, bevor ihr freundlich gebeten werdet, jetzt doch bitte mal einen Taler in den Hut zu werfen, sozusagen.
Das finde ich schonmal schön. So bin ich sicher, dass ich den auch wirklich in meiner Sammlung haben will.
2/Am besten legt man sich erstmal einen Account an. Das kostet nichts.
Dann gibt’s eine nette App für um auf‘m Handy. Die mag ich sehr für unterwegs.
Alles, was du kaufst, erscheint in deiner Sammlung. Du kannst es streamen oder auch herunterladen. Wegen digitaler Unabhängigkeit und so

Was du in der App runterlädst, kannst du dann auch unterwegs offline hören. Gut bei unseren Funklöchern hier. Spart aber auch Bandbreite, Energie und Daten

3/
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Du hast dann, wie hier, eine allgemeine Timeline mit Empfehlungen querbeet, und deine Home-Timeline namens Feed. Den Feed kuratierst du, indem du Genres, Künstler*innen und anderen Fans folgst, die einen ähnlichen Geschmack haben.
Dann bekommst du täglich angezeigt, was deine Lieblingsmusiker*innen neues veröffentlicht, deine Mit-Fans gekauft haben, wer Titel gekauft hat, die du schon hast, und was es sonst noch so in deinen abonnierten Genres zu entdecken gibt.
4/
Wenn mir ein Album gefällt, schaue ich gerne untendrunter, wer das noch gekauft hat. Wenn man auf so ein Fanprofil geht, kriegt man die ganze Sammlung angezeigt und kann sie komplett durchhören. So finde ich interessante neue Musik und auch Fans zum Folgen. Tagelanges Streamen!
Im Browser gibt BC auch noch Empfehlungen, was diesem Album ähnlich ist, und auch, was diese Musiker*in empfiehlt. Das sehe ich selten, weil ich meistens die App benutze.
5/
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Wenn mir ein Album gefällt, schaue ich gerne untendrunter, wer das noch gekauft hat. Wenn man auf so ein Fanprofil geht, kriegt man die ganze Sammlung angezeigt und kann sie komplett durchhören. So finde ich interessante neue Musik und auch Fans zum Folgen. Tagelanges Streamen!
Im Browser gibt BC auch noch Empfehlungen, was diesem Album ähnlich ist, und auch, was diese Musiker*in empfiehlt. Das sehe ich selten, weil ich meistens die App benutze.
5/
Wenn jemand was kauft, was ich schon habe, schau ich mir deren Sammlung natürlich auch an. Auch ihre öffentlichen Playlists kann man hören.
Manche Fan-Accounts reichen allein schon, um tagelang einfach nur Musik zu hören, und man hat noch keinen Cent ausgegeben.
Manchmal muss man kurz weiterscrollen, wenn die Abfolge im Display unten angekommen ist. Dann werden die nächsten x Titel nachgeladen.
6/
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Wie gesagt, über 80% davon landen bei den Künstler*innen. Vom Rest bezahlt BC die Infrastruktur und die Angestellten.
Am Bandcamp Friday bekommen die Bands sogar alles. Das ist so fünf, sechs Mal im Jahr, ich glaube, z. B. jetzt am 6. Februar.
Während viele bei Spotify gar nichts kriegen, weil sie die Mindestmenge nie erreichen, ab der überhaupt ausgezahlt wird.
8/
Und wenn die eigene Sammlung dann mit der Zeit so wächst, kann man eigene Playlists zusammenstellen und teilen oder verbergen. Man kann auch die eigene Sammlung einfach stundenlang durch shuffeln lassen.
Ich sage mir immer, so ein, zwei Tracks, das ist mein Coffee-to-go. Das gönne ich mir ab und zu. Und dann lade ich mir die gleich runter (geht in allen gängigen Formaten), sichere sie auf mein externes Musikplättchen und freu mich über meine digitale Musik-Unabhängigkeit.
9/9
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Wenn jemand was kauft, was ich schon habe, schau ich mir deren Sammlung natürlich auch an. Auch ihre öffentlichen Playlists kann man hören.
Manche Fan-Accounts reichen allein schon, um tagelang einfach nur Musik zu hören, und man hat noch keinen Cent ausgegeben.
Manchmal muss man kurz weiterscrollen, wenn die Abfolge im Display unten angekommen ist. Dann werden die nächsten x Titel nachgeladen.
6/
In den Timelines und Sammlungen wird von jedem Album nur ein Titel angespielt. Wenn mir einer sehr gut gefällt, gehe ich ins ganze Album und hör mir das an. Meistens kann man auch einzelne Tracks kaufen, das finde ich super.
Auf dem iPhone muss ich dafür leider in den Browser wechseln, aber das halte ich aus. Und dann kann ich entscheiden, ob ich das Minimum bezahle oder meinen Lieblingsmusiker*innen ein bisschen mehr rüber wachsen lasse
7/
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In den Timelines und Sammlungen wird von jedem Album nur ein Titel angespielt. Wenn mir einer sehr gut gefällt, gehe ich ins ganze Album und hör mir das an. Meistens kann man auch einzelne Tracks kaufen, das finde ich super.
Auf dem iPhone muss ich dafür leider in den Browser wechseln, aber das halte ich aus. Und dann kann ich entscheiden, ob ich das Minimum bezahle oder meinen Lieblingsmusiker*innen ein bisschen mehr rüber wachsen lasse
7/
Wie gesagt, über 80% davon landen bei den Künstler*innen. Vom Rest bezahlt BC die Infrastruktur und die Angestellten.
Am Bandcamp Friday bekommen die Bands sogar alles. Das ist so fünf, sechs Mal im Jahr, ich glaube, z. B. jetzt am 6. Februar.
Während viele bei Spotify gar nichts kriegen, weil sie die Mindestmenge nie erreichen, ab der überhaupt ausgezahlt wird.
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