Und wenn die eigene Sammlung dann mit der Zeit so wächst, kann man eigene Playlists zusammenstellen und teilen oder verbergen. Man kann auch die eigene Sammlung einfach stundenlang durch shuffeln lassen.Ich sage mir immer, so ein, zwei Tracks, das ist mein Coffee-to-go. Das gönne ich mir ab und zu. Und dann lade ich mir die gleich runter (geht in allen gängigen Formaten), sichere sie auf mein externes Musikplättchen und freu mich über meine digitale Musik-Unabhängigkeit. 9/9