Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.
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@Hachka sorry, ich hab immer noch nicht verstanden, was du mit dichtmachen meinst und warum da wer was von hat.
@grob Den Betrieb schließen, abwickeln, beenden.
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@Hachka sorry, ich hab immer noch nicht verstanden, was du mit dichtmachen meinst und warum da wer was von hat.
@grob Dass wer was davon hat, war zynisch gemeint.
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@Hachka sorry, ich hab immer noch nicht verstanden, was du mit dichtmachen meinst und warum da wer was von hat.
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@teilenswert ca. 14 Bundeshaushalte.

@Wrdlbrnft das wär hart, aber der Bundeshaushalt liegt 2026 bei 525 Mrd. Nichtsdestotrotz eine Summe, mit der sich durchaus Positives finanzieren ließe!
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Meine Idee zu dem Thema (von mir aus auch ganz ohne Erbschaftssteuer):
https://troet.cafe/@uweb/115780423297468105
Das wäre dann auch leistungsmotivierend.
@uweb bzgl. „Alles, was nicht verboten ist, ist erlaubt." – wär gut, wenn bei der Erbschaftssteuer ein paar Schlupflöcher vorher gestopft werden

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Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.
@teilenswert
Zu dem Thema hatte das Netzwerk Steuergerechtigkeit einen Gast, der viele spannende takes hatte. Er ist selbst Unternehmer und wünscht sich eine andere Besteuerung.Sein Beispiel fand ich einleuchtend: Er hat ein Unternehmen gekauft und dafür einen Kredit aufgenommen zur Finanzierung.
Die Bank glaubt also zum einen an die Höhe der Bewertung und zum anderen, dass der Unternehmer seinen Kredit abbezahlen kann.
Im Grunde ist dieser Kredit gleichzusetzen mit einer fiktiven 100% Erbschaftssteuer. Und wenn das geht, dann doch wohl auch ne "normale" und damit geringere Steuer.Podcast Steuergerechtigkeit: Unternehmer wünscht sich bessere Erbschaftsteuer! Daniel Heidrich im Live-Gespräch.
Webseite der Episode: https://podcasters.spotify.com/pod/show/steuergerecht/episodes/Unternehmer-wnscht-sich-bessere-Erbschaftsteuer--Daniel-Heidrich-im-Live-Gesprch-fr-die-Weihnachtsfolge-e3cgkk9
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A angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
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Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.
@teilenswert Erbe ist Einkommen und sollte auch so besteuert werden.
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@Wrdlbrnft das wär hart, aber der Bundeshaushalt liegt 2026 bei 525 Mrd. Nichtsdestotrotz eine Summe, mit der sich durchaus Positives finanzieren ließe!
@teilenswert @Wrdlbrnft
Und die 7 Milliarden auch 'nur' auf vier Jahre. -
@Wrdlbrnft das wär hart, aber der Bundeshaushalt liegt 2026 bei 525 Mrd. Nichtsdestotrotz eine Summe, mit der sich durchaus Positives finanzieren ließe!
@teilenswert Danke für die Korrektur!
Völlig richtig, dass es ca. 525 Mrd heißen muss.
Die Darstellung 525.000.000 in Tausend hat mich überfordert.
So hatte ich das hier gefunden: https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html -
Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.
@teilenswert
Es gilt:
#superreiche
Sind meistens
#SuperErben -
@grob Den Betrieb schließen, abwickeln, beenden.
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W wando@troet.cafe shared this topic
P pearl22@troet.cafe shared this topic
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Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.
@teilenswert Es wäre an der Zeit
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Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.
@teilenswert Der Zweck der Erbschaftssteuer ist eine glücksunabhängige Teilhabe zu ermöglichen. Ohne dieses "wieder verteilen" (über Gehälter, Förderungen, etc) sind wir schon jetzt an dem Punkt, dass eben nicht Leistung entscheidet. Ohne Netzwerk durch Fortuna sind Risiken für sehr viele zu groß (Firma, Haus z.B.) weil man halt nicht so egoistisch ist sowas mit Schulden für die Kinder oder Gesellschaft zu finanzieren
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Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.
@teilenswert leistungsfeindlichkeit stimmt ja wohl!
Nur was ist es für eine Leistung nur zu erben?
Was ist es für eine Leistung nicht genug Steuern zu zahlen?
In Wahrheit sind die Schmarotzer ganz andere!
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@grob @teilenswert Sehe ich ein bisschen anders. Man kann als Erbe den Betrieb auch dicht machen. Da haben dann viele was davon.
@Hachka @grob @teilenswert Mann kann einen geerbten Betrieb auch ganz oder teilweise verkaufen - dann wird der Betrieb von anderen weitergeführt.
Bei der Vererbung großer Vermögen gibt es immer eine krasse Schieflage zwischen der erbrachten Leistung der Erbenden und dem vererbten Vermögenswert.
Wenn beim Erbe von großen Vermögen prozentual weniger Erbschaftssteuer gezahlt wird, als beim Erbe von niedrigerem Vermögen, ist dies meiner Meinung nach kaum zu rechtfertigen. -
@Hachka @grob @teilenswert Mann kann einen geerbten Betrieb auch ganz oder teilweise verkaufen - dann wird der Betrieb von anderen weitergeführt.
Bei der Vererbung großer Vermögen gibt es immer eine krasse Schieflage zwischen der erbrachten Leistung der Erbenden und dem vererbten Vermögenswert.
Wenn beim Erbe von großen Vermögen prozentual weniger Erbschaftssteuer gezahlt wird, als beim Erbe von niedrigerem Vermögen, ist dies meiner Meinung nach kaum zu rechtfertigen.@goebbe @grob @teilenswert Es ist gar nicht zu rechtfertigen. Ich denke auch, dass Besitzer großer Vermögen viel mehr Möglichkeiten haben, überhaupt der Besteuerung zu entgehen und sehe so die Politik in diesem Bereich. Lieber ein nicht bemerkbares Bisschen abkassieren als gar nicht.
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7,4 Milliarden Euro Erbschaftssteuer entgingen dem Staat in vier Jahren – nur durch Vergünstigungen für sehr große Unternehmensvermögen
Geld, das in Bildung, Infrastruktur oder Umweltschutz fließen könnte. https://www.br.de/nachrichten/bayern/erbschaftssteuer-in-milliardenhoehe-in-bayern-erlassen,V5Xd7ek@teilenswert bei Erbschaftssteuer bin ich sofort dabei. Und alle die sofort wieder heulen, dass ihre Oma ihnen ihr Haus nicht mehr vererben kann - Freibetrag von 10 Millionen wäre echt kein Problem. Das deckt fast alle ab die nicht Superreich sind.
Und auch wenn man die Steuern ohne weiteres in die genannten sozialen Projekte Stecken könnte und sollte - muss wieder gesagt sein:
Der Staat muss kein Geld einnehmen um Geld auszugeben! Steuern lenken die Wirtschaft und das soziale Gleichgewicht! -
E energisch_@troet.cafe shared this topic