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  3. Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.

Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.

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erbschaftssteuer
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  • grob@mstdn.socialG grob@mstdn.social

    @Hachka sorry, ich hab immer noch nicht verstanden, was du mit dichtmachen meinst und warum da wer was von hat.

    dasgehtgleichwieder@norden.socialD This user is from outside of this forum
    dasgehtgleichwieder@norden.socialD This user is from outside of this forum
    dasgehtgleichwieder@norden.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #17

    @grob

    #DontFeedTheTroll

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    • wrdlbrnft@mastodon.socialW wrdlbrnft@mastodon.social

      @teilenswert ca. 14 Bundeshaushalte. 🤔

      teilenswert@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
      teilenswert@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
      teilenswert@mastodon.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #18

      @Wrdlbrnft das wär hart, aber der Bundeshaushalt liegt 2026 bei 525 Mrd. Nichtsdestotrotz eine Summe, mit der sich durchaus Positives finanzieren ließe!

      mfuhrmann@hessen.socialM wrdlbrnft@mastodon.socialW 2 Antworten Letzte Antwort
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      • uweb@troet.cafeU uweb@troet.cafe

        @teilenswert

        Meine Idee zu dem Thema (von mir aus auch ganz ohne Erbschaftssteuer):

        https://troet.cafe/@uweb/115780423297468105

        Das wäre dann auch leistungsmotivierend.

        teilenswert@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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        teilenswert@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #19

        @uweb bzgl. „Alles, was nicht verboten ist, ist erlaubt." – wär gut, wenn bei der Erbschaftssteuer ein paar Schlupflöcher vorher gestopft werden 🤓

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

          Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.

          aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
          aubrieta@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
          aubrieta@social.tchncs.de
          schrieb zuletzt editiert von
          #20

          @teilenswert
          Zu dem Thema hatte das Netzwerk Steuergerechtigkeit einen Gast, der viele spannende takes hatte. Er ist selbst Unternehmer und wünscht sich eine andere Besteuerung.

          Sein Beispiel fand ich einleuchtend: Er hat ein Unternehmen gekauft und dafür einen Kredit aufgenommen zur Finanzierung.
          Die Bank glaubt also zum einen an die Höhe der Bewertung und zum anderen, dass der Unternehmer seinen Kredit abbezahlen kann.
          Im Grunde ist dieser Kredit gleichzusetzen mit einer fiktiven 100% Erbschaftssteuer. Und wenn das geht, dann doch wohl auch ne "normale" und damit geringere Steuer.

          Podcast Steuergerechtigkeit: Unternehmer wünscht sich bessere Erbschaftsteuer! Daniel Heidrich im Live-Gespräch.

          Webseite der Episode: https://podcasters.spotify.com/pod/show/steuergerecht/episodes/Unternehmer-wnscht-sich-bessere-Erbschaftsteuer--Daniel-Heidrich-im-Live-Gesprch-fr-die-Weihnachtsfolge-e3cgkk9

          Mediendatei: https://anchor.fm/s/a1c85dd8/podcast/play/112791625/https%3A%2F%2Fd3ctxlq1ktw2nl.cloudfront.net%2Fstaging%2F2025-11-17%2Fc0aaea0b-9a48-c512-da65-454cddebc4a3.mp3

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          • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
          • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

            Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.

            mascho_7@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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            mascho_7@mastodon.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #21

            @teilenswert Erbe ist Einkommen und sollte auch so besteuert werden.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

              @Wrdlbrnft das wär hart, aber der Bundeshaushalt liegt 2026 bei 525 Mrd. Nichtsdestotrotz eine Summe, mit der sich durchaus Positives finanzieren ließe!

              mfuhrmann@hessen.socialM This user is from outside of this forum
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              mfuhrmann@hessen.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #22

              @teilenswert @Wrdlbrnft
              Und die 7 Milliarden auch 'nur' auf vier Jahre.

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              • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

                @Wrdlbrnft das wär hart, aber der Bundeshaushalt liegt 2026 bei 525 Mrd. Nichtsdestotrotz eine Summe, mit der sich durchaus Positives finanzieren ließe!

                wrdlbrnft@mastodon.socialW This user is from outside of this forum
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                wrdlbrnft@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #23

                @teilenswert Danke für die Korrektur!
                Völlig richtig, dass es ca. 525 Mrd heißen muss.
                Die Darstellung 525.000.000 in Tausend hat mich überfordert. 🙂 So hatte ich das hier gefunden: https://www.bundeshaushalt.de/DE/Bundeshaushalt-digital/bundeshaushalt-digital.html

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                • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

                  Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.

                  stullsen@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                  stullsen@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #24

                  @teilenswert
                  Es gilt:
                  #superreiche
                  Sind meistens
                  #SuperErben

                  #Überreiche

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                  • H hachka@mastodon.social

                    @grob Den Betrieb schließen, abwickeln, beenden.

                    C This user is from outside of this forum
                    C This user is from outside of this forum
                    cello@ruhr.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #25

                    @Hachka @grob passiert häufig durch zu große Kapitalentnahme und Missmanagement der Erbengeneration... Also oft nix mit Leistung...

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • wando@troet.cafeW wando@troet.cafe shared this topic
                      pearl22@troet.cafeP pearl22@troet.cafe shared this topic
                    • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

                      Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.

                      bubbles@hessen.socialB This user is from outside of this forum
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                      bubbles@hessen.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #26

                      @teilenswert Es wäre an der Zeit

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

                        Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.

                        B This user is from outside of this forum
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                        brewbart@troet.cafe
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #27

                        @teilenswert Der Zweck der Erbschaftssteuer ist eine glücksunabhängige Teilhabe zu ermöglichen. Ohne dieses "wieder verteilen" (über Gehälter, Förderungen, etc) sind wir schon jetzt an dem Punkt, dass eben nicht Leistung entscheidet. Ohne Netzwerk durch Fortuna sind Risiken für sehr viele zu groß (Firma, Haus z.B.) weil man halt nicht so egoistisch ist sowas mit Schulden für die Kinder oder Gesellschaft zu finanzieren

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                        • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

                          Statt über „Leistungsfeindlichkeit“ (CSU) zu klagen, möchten wir bei der #Erbschaftssteuer lieber über Gerechtigkeit sprechen.

                          mischa@graz.socialM This user is from outside of this forum
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                          mischa@graz.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #28

                          @teilenswert leistungsfeindlichkeit stimmt ja wohl!

                          Nur was ist es für eine Leistung nur zu erben?

                          Was ist es für eine Leistung nicht genug Steuern zu zahlen?

                          In Wahrheit sind die Schmarotzer ganz andere!

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • H hachka@mastodon.social

                            @grob @teilenswert Sehe ich ein bisschen anders. Man kann als Erbe den Betrieb auch dicht machen. Da haben dann viele was davon.

                            goebbe@social.tchncs.deG This user is from outside of this forum
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                            goebbe@social.tchncs.de
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #29

                            @Hachka @grob @teilenswert Mann kann einen geerbten Betrieb auch ganz oder teilweise verkaufen - dann wird der Betrieb von anderen weitergeführt.
                            Bei der Vererbung großer Vermögen gibt es immer eine krasse Schieflage zwischen der erbrachten Leistung der Erbenden und dem vererbten Vermögenswert.
                            Wenn beim Erbe von großen Vermögen prozentual weniger Erbschaftssteuer gezahlt wird, als beim Erbe von niedrigerem Vermögen, ist dies meiner Meinung nach kaum zu rechtfertigen.

                            H 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • goebbe@social.tchncs.deG goebbe@social.tchncs.de

                              @Hachka @grob @teilenswert Mann kann einen geerbten Betrieb auch ganz oder teilweise verkaufen - dann wird der Betrieb von anderen weitergeführt.
                              Bei der Vererbung großer Vermögen gibt es immer eine krasse Schieflage zwischen der erbrachten Leistung der Erbenden und dem vererbten Vermögenswert.
                              Wenn beim Erbe von großen Vermögen prozentual weniger Erbschaftssteuer gezahlt wird, als beim Erbe von niedrigerem Vermögen, ist dies meiner Meinung nach kaum zu rechtfertigen.

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                              H This user is from outside of this forum
                              hachka@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #30

                              @goebbe @grob @teilenswert Es ist gar nicht zu rechtfertigen. Ich denke auch, dass Besitzer großer Vermögen viel mehr Möglichkeiten haben, überhaupt der Besteuerung zu entgehen und sehe so die Politik in diesem Bereich. Lieber ein nicht bemerkbares Bisschen abkassieren als gar nicht.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • teilenswert@mastodon.socialT teilenswert@mastodon.social

                                7,4 Milliarden Euro Erbschaftssteuer entgingen dem Staat in vier Jahren – nur durch Vergünstigungen für sehr große Unternehmensvermögen 👉Geld, das in Bildung, Infrastruktur oder Umweltschutz fließen könnte. https://www.br.de/nachrichten/bayern/erbschaftssteuer-in-milliardenhoehe-in-bayern-erlassen,V5Xd7ek

                                spookydoom@mastodon.gamedev.placeS This user is from outside of this forum
                                spookydoom@mastodon.gamedev.placeS This user is from outside of this forum
                                spookydoom@mastodon.gamedev.place
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #31

                                @teilenswert bei Erbschaftssteuer bin ich sofort dabei. Und alle die sofort wieder heulen, dass ihre Oma ihnen ihr Haus nicht mehr vererben kann - Freibetrag von 10 Millionen wäre echt kein Problem. Das deckt fast alle ab die nicht Superreich sind.

                                Und auch wenn man die Steuern ohne weiteres in die genannten sozialen Projekte Stecken könnte und sollte - muss wieder gesagt sein:
                                Der Staat muss kein Geld einnehmen um Geld auszugeben! Steuern lenken die Wirtschaft und das soziale Gleichgewicht!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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