Wenn explizit Menschen mit Care-Verantwortung ausgeschlossen sind, würde mich interessieren wie viel Prozent unter "Lifestyle-Teilzeit" fallen.
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Wenn explizit Menschen mit Care-Verantwortung ausgeschlossen sind, würde mich interessieren wie viel Prozent unter "Lifestyle-Teilzeit" fallen. Zumal doch auch einige Menschen Teilzeit arbeiten, weil der Job so anstrengend ist, dass man ihn gar nicht anders schaffen kann.
Also was ist bitte "Lifestyle-Teilzeit"? Sind das Menschen, die von ihrem Erbe leben oder Partner:innen von Sehrgutverdienern? -
Wenn explizit Menschen mit Care-Verantwortung ausgeschlossen sind, würde mich interessieren wie viel Prozent unter "Lifestyle-Teilzeit" fallen. Zumal doch auch einige Menschen Teilzeit arbeiten, weil der Job so anstrengend ist, dass man ihn gar nicht anders schaffen kann.
Also was ist bitte "Lifestyle-Teilzeit"? Sind das Menschen, die von ihrem Erbe leben oder Partner:innen von Sehrgutverdienern?Und Wohlstand? Was ist damit gemeint?
Ist Wohlstand nicht gerade, Zeit für die Familie, für Freund:innen, für Gemeinschaft, für Hobbys und Gesundheitsvorsorge und Sport zu haben? -
Wenn explizit Menschen mit Care-Verantwortung ausgeschlossen sind, würde mich interessieren wie viel Prozent unter "Lifestyle-Teilzeit" fallen. Zumal doch auch einige Menschen Teilzeit arbeiten, weil der Job so anstrengend ist, dass man ihn gar nicht anders schaffen kann.
Also was ist bitte "Lifestyle-Teilzeit"? Sind das Menschen, die von ihrem Erbe leben oder Partner:innen von Sehrgutverdienern?@dasnuf außerdem: ich dachte das tolle an unserem Kapitalismus ist das jeder hier machen kann was er will und seinen Lifestyle leben kann und nicht wie im Kommunismus eine Arbeit zugeteilt bekommt und dann den 5 Jahresplanung übererfüllen muss.
Vertragsautonomie ist wohl jetzt Sozialismus -
Wenn explizit Menschen mit Care-Verantwortung ausgeschlossen sind, würde mich interessieren wie viel Prozent unter "Lifestyle-Teilzeit" fallen. Zumal doch auch einige Menschen Teilzeit arbeiten, weil der Job so anstrengend ist, dass man ihn gar nicht anders schaffen kann.
Also was ist bitte "Lifestyle-Teilzeit"? Sind das Menschen, die von ihrem Erbe leben oder Partner:innen von Sehrgutverdienern?@dasnuf Ich halte diese angebliche Ausnahme von Care-Arbeit für ein Feigenblatt. Dann muss man wahrscheinlich notfalls gerichtsfest nachweisen, dass das Kind betreut werden muss. Die vielen Fälle, in denen man einen Kita- oder Schulplatz hat, aber das Kind zum Beispiel nicht hinkann (gesundheitlich, psychisch) und irgendwelche Diagnosen oder sonstige Hilfen sich teils über Jahre ziehen, verhindern dann, dass das als Grund anerkannt werden muss.
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Wenn explizit Menschen mit Care-Verantwortung ausgeschlossen sind, würde mich interessieren wie viel Prozent unter "Lifestyle-Teilzeit" fallen. Zumal doch auch einige Menschen Teilzeit arbeiten, weil der Job so anstrengend ist, dass man ihn gar nicht anders schaffen kann.
Also was ist bitte "Lifestyle-Teilzeit"? Sind das Menschen, die von ihrem Erbe leben oder Partner:innen von Sehrgutverdienern?Und dann sind da ja auch noch die Leute mit undiagnostizierten Behinderungen, die sich in Teilzeit einrichten, weil sie so irgendwie klarkommen. Je mehr Freiheiten genommen werden, desto mehr werden alle leiden, die jetzt schon nur in bestimmten Nischen zurechtkommen.
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@dasnuf Ich halte diese angebliche Ausnahme von Care-Arbeit für ein Feigenblatt. Dann muss man wahrscheinlich notfalls gerichtsfest nachweisen, dass das Kind betreut werden muss. Die vielen Fälle, in denen man einen Kita- oder Schulplatz hat, aber das Kind zum Beispiel nicht hinkann (gesundheitlich, psychisch) und irgendwelche Diagnosen oder sonstige Hilfen sich teils über Jahre ziehen, verhindern dann, dass das als Grund anerkannt werden muss.
@leitmedium ja, es ist ja ohnehin totaler Unsinn zu verlangen, dass alle mehr arbeiten sollen und nicht mit dem gleichen Enthusiasmus die Care-Infrastruktur auszubauen.
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@dasnuf Ich halte diese angebliche Ausnahme von Care-Arbeit für ein Feigenblatt. Dann muss man wahrscheinlich notfalls gerichtsfest nachweisen, dass das Kind betreut werden muss. Die vielen Fälle, in denen man einen Kita- oder Schulplatz hat, aber das Kind zum Beispiel nicht hinkann (gesundheitlich, psychisch) und irgendwelche Diagnosen oder sonstige Hilfen sich teils über Jahre ziehen, verhindern dann, dass das als Grund anerkannt werden muss.
Ich finde es ja lustig, dass Menschen die sonst immer nach Bürokratieabbau rufen hier sehenden Auges neue Bürokratie einführen möchten.
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@dasnuf außerdem: ich dachte das tolle an unserem Kapitalismus ist das jeder hier machen kann was er will und seinen Lifestyle leben kann und nicht wie im Kommunismus eine Arbeit zugeteilt bekommt und dann den 5 Jahresplanung übererfüllen muss.
Vertragsautonomie ist wohl jetzt Sozialismus