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  3. Wenn euch jemand erzählen will, man könnte das Bildungssystem in Deutschland besser machen, wenn statt 16 Ländern zentral die Bundesregierung und Bundestag entscheiden sollten überlegt warum nach dem 2.

Wenn euch jemand erzählen will, man könnte das Bildungssystem in Deutschland besser machen, wenn statt 16 Ländern zentral die Bundesregierung und Bundestag entscheiden sollten überlegt warum nach dem 2.

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  • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

    @unionista dass Schule überarbeitet gehört - 100%. Meine Antwort wäre allerdings nicht Zentralisierung.

    Wenn Eltern mit Kindern deswegen nicht umziehen - dann ist es ihnen wohl nicht so wichtig. Aber sie könnten, wenn sie wollten. Es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.

    Wenn Kinder deswegen nicht gefragt werden? Was hindert die Eltern daran, zu fragen?

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    unionista@mastodon.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #46

    @Reinald

    Auch in Bayern wird in den Schulen weder mit Prügelstrafe noch mit Schwur auf die Bayernfahne gearbeitet. Haben mir Freunde und ehemalige Mitschüler*innen versichert, die als Lehrkräfte arbeiten.
    Die beschweren sich eher über Unterfinanzierung und fachfremde Überlastung..

    Meine Nichten entwickeln sich schulisch ganz prächtig (sind im „bayerischen“ Fürth an der Schule), aber sie haben auch gebildete Eltern, denen ihre Kinder nicht egal sind und trotz Schulsystem bleiben.

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    • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

      @Reinald

      Wir reden nicht von Gewalt, Krieg, Hungersnöten. Sondern von einem nicht mehr zeitgemäßen Schulsystem, das aber bundesweit mit Dysfunktionalitäten und Mangel kämpft. Auch in NRW und Hessen.

      Also sollten Eltern für die Zeit der Schulpflicht ihrer Kinder in die Schweiz auswandern oder nach GB und die Kleinen dort in Privatschulen schicken.

      Oder besser: nach Finnland. Die haben das beste öffentliche Schulsystem.

      @kalkbrenner @energisch_ @uli

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      energisch_@troet.cafe
      schrieb zuletzt editiert von
      #47

      @unionista Unsere Gesellschaft könnte in so vielen Bereichen besser dastehen: Soziales, Bildung, Umwelt, Natur, Miteinander... warum wählen wir nur immer wieder Politiker*innen, die uns derart viele Steine in den Weg legen, so dass Verbesserungen scheitern müssen oder überhaupt unmöglich werden`? @Reinald @kalkbrenner @uli

      unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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      • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

        @unionista Unsere Gesellschaft könnte in so vielen Bereichen besser dastehen: Soziales, Bildung, Umwelt, Natur, Miteinander... warum wählen wir nur immer wieder Politiker*innen, die uns derart viele Steine in den Weg legen, so dass Verbesserungen scheitern müssen oder überhaupt unmöglich werden`? @Reinald @kalkbrenner @uli

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        unionista@mastodon.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #48

        @energisch_
        Keine Ahnung.

        reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

          @energisch_
          Keine Ahnung.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #49

          @unionista @energisch_ mit dem Entfall der DDR und des Ostblocks konnte die Gesellschaft von "sozialer Marktwirtschaft" und finanziellem Aufstieg für Alle auf einen nackten Vernichtungskapitalismus umgestellt werden.

          Irgend wann gehört alles Geld weltweit nur noch Einem. Alle anderen sind in Schuldknechtschaft. Wenn wir diese 100k Superreichen nicht vorher enteignen, und das Geld wieder umverteilen.

          unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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          • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

            @unionista @energisch_ mit dem Entfall der DDR und des Ostblocks konnte die Gesellschaft von "sozialer Marktwirtschaft" und finanziellem Aufstieg für Alle auf einen nackten Vernichtungskapitalismus umgestellt werden.

            Irgend wann gehört alles Geld weltweit nur noch Einem. Alle anderen sind in Schuldknechtschaft. Wenn wir diese 100k Superreichen nicht vorher enteignen, und das Geld wieder umverteilen.

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            schrieb zuletzt editiert von
            #50

            @Reinald
            Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

            Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

            @energisch_

            reinald@nrw.socialR energisch_@troet.cafeE 2 Antworten Letzte Antwort
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            • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

              @Reinald
              Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

              Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

              @energisch_

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              reinald@nrw.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #51

              @unionista @energisch_ Den Menschen kann man alles verkaufen - und die Medien(konzerne) gehören reichen Menschen. Da wird dann mehr oder weniger offensiv die Richtung vorgegeben.
              Das Ergebnis sind Kampagnen, die Wähler in die passende Richtung schubsen, auch wenn sie damit gegen ihre ureigenen Interessen wählen.

              Hat bislang überall funktioniert, funktioniert auch mit der Basisdemokratie der Schweiz. Kampagnen bestimmen Ergebnis.

              unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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              • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                @Reinald
                Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

                Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

                @energisch_

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                energisch_@troet.cafe
                schrieb zuletzt editiert von
                #52

                @unionista @Reinald Manchmal frag ich mich, ob das an uns älteren, an dieser Boomer Generation liegt. Weil viele ältere nicht mehr mitkommen, Angst vor Veränderungen haben. Vielleicht auch weil ihnen der Mut fehlt für Neues. Oder weil zu viele meiner Generation Egoist*innen sind: Nach mir die Sintflut. Sie wählen weiter Union und SPD, weil sie das immer schon so gemacht haben. Und dann gibts natürlich noch die Nazis.
                Die wählen AfD.

                1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                  @unionista @energisch_ Den Menschen kann man alles verkaufen - und die Medien(konzerne) gehören reichen Menschen. Da wird dann mehr oder weniger offensiv die Richtung vorgegeben.
                  Das Ergebnis sind Kampagnen, die Wähler in die passende Richtung schubsen, auch wenn sie damit gegen ihre ureigenen Interessen wählen.

                  Hat bislang überall funktioniert, funktioniert auch mit der Basisdemokratie der Schweiz. Kampagnen bestimmen Ergebnis.

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                  unionista@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #53

                  @Reinald
                  Das erklärt alles und nichts.

                  @energisch_

                  reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                    @Reinald
                    Das erklärt alles und nichts.

                    @energisch_

                    reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                    reinald@nrw.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #54

                    @unionista @energisch_ doch, ich finde das erklärt viel. Progressive Parteien haben nicht die mediale Reichweite, wie rechtskonservative Parteien. Kandidaten progressiver Parteien werden mit persönlichen Schmierkampagnen diffamiert. Und irgendwas bleibt immer kleben. "Alle hassen Habeck", aber kaum ein Taxifahrer kann erklären, warum er so schlimm sein soll. Aber im Ergebnis wird nicht Grün gewählt. Kampagne gewinnt.
                    Egal ob CxU und AfuckD für den Taxifahrer ein schlechteres Leben bedeuten.

                    energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
                    1
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                    • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                      @unionista @energisch_ doch, ich finde das erklärt viel. Progressive Parteien haben nicht die mediale Reichweite, wie rechtskonservative Parteien. Kandidaten progressiver Parteien werden mit persönlichen Schmierkampagnen diffamiert. Und irgendwas bleibt immer kleben. "Alle hassen Habeck", aber kaum ein Taxifahrer kann erklären, warum er so schlimm sein soll. Aber im Ergebnis wird nicht Grün gewählt. Kampagne gewinnt.
                      Egal ob CxU und AfuckD für den Taxifahrer ein schlechteres Leben bedeuten.

                      energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                      energisch_@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #55

                      @Reinald Daran sind aber auch unsere oberflächlichen Wähler*innen mit schuld, die sich über Bildzeitung u.ä. informieren. Wobei ich leider etliches aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in die gleiche Ecke stellen muss. Der Rechtsruck ist auch dort schon angekommen. @unionista

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