Wenn euch jemand erzählen will, man könnte das Bildungssystem in Deutschland besser machen, wenn statt 16 Ländern zentral die Bundesregierung und Bundestag entscheiden sollten überlegt warum nach dem 2.
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@unionista dass Schule überarbeitet gehört - 100%. Meine Antwort wäre allerdings nicht Zentralisierung.
Wenn Eltern mit Kindern deswegen nicht umziehen - dann ist es ihnen wohl nicht so wichtig. Aber sie könnten, wenn sie wollten. Es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.
Wenn Kinder deswegen nicht gefragt werden? Was hindert die Eltern daran, zu fragen?
Auch in Bayern wird in den Schulen weder mit Prügelstrafe noch mit Schwur auf die Bayernfahne gearbeitet. Haben mir Freunde und ehemalige Mitschüler*innen versichert, die als Lehrkräfte arbeiten.
Die beschweren sich eher über Unterfinanzierung und fachfremde Überlastung..Meine Nichten entwickeln sich schulisch ganz prächtig (sind im „bayerischen“ Fürth an der Schule), aber sie haben auch gebildete Eltern, denen ihre Kinder nicht egal sind und trotz Schulsystem bleiben.
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Wir reden nicht von Gewalt, Krieg, Hungersnöten. Sondern von einem nicht mehr zeitgemäßen Schulsystem, das aber bundesweit mit Dysfunktionalitäten und Mangel kämpft. Auch in NRW und Hessen.
Also sollten Eltern für die Zeit der Schulpflicht ihrer Kinder in die Schweiz auswandern oder nach GB und die Kleinen dort in Privatschulen schicken.
Oder besser: nach Finnland. Die haben das beste öffentliche Schulsystem.
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@energisch_
Keine Ahnung. -
@energisch_
Keine Ahnung.@unionista @energisch_ mit dem Entfall der DDR und des Ostblocks konnte die Gesellschaft von "sozialer Marktwirtschaft" und finanziellem Aufstieg für Alle auf einen nackten Vernichtungskapitalismus umgestellt werden.
Irgend wann gehört alles Geld weltweit nur noch Einem. Alle anderen sind in Schuldknechtschaft. Wenn wir diese 100k Superreichen nicht vorher enteignen, und das Geld wieder umverteilen.
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@unionista @energisch_ mit dem Entfall der DDR und des Ostblocks konnte die Gesellschaft von "sozialer Marktwirtschaft" und finanziellem Aufstieg für Alle auf einen nackten Vernichtungskapitalismus umgestellt werden.
Irgend wann gehört alles Geld weltweit nur noch Einem. Alle anderen sind in Schuldknechtschaft. Wenn wir diese 100k Superreichen nicht vorher enteignen, und das Geld wieder umverteilen.
@Reinald
Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.
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@Reinald
Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.
@unionista @energisch_ Den Menschen kann man alles verkaufen - und die Medien(konzerne) gehören reichen Menschen. Da wird dann mehr oder weniger offensiv die Richtung vorgegeben.
Das Ergebnis sind Kampagnen, die Wähler in die passende Richtung schubsen, auch wenn sie damit gegen ihre ureigenen Interessen wählen.Hat bislang überall funktioniert, funktioniert auch mit der Basisdemokratie der Schweiz. Kampagnen bestimmen Ergebnis.
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@Reinald
Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.
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@unionista @energisch_ Den Menschen kann man alles verkaufen - und die Medien(konzerne) gehören reichen Menschen. Da wird dann mehr oder weniger offensiv die Richtung vorgegeben.
Das Ergebnis sind Kampagnen, die Wähler in die passende Richtung schubsen, auch wenn sie damit gegen ihre ureigenen Interessen wählen.Hat bislang überall funktioniert, funktioniert auch mit der Basisdemokratie der Schweiz. Kampagnen bestimmen Ergebnis.
@Reinald
Das erklärt alles und nichts. -
@Reinald
Das erklärt alles und nichts.@unionista @energisch_ doch, ich finde das erklärt viel. Progressive Parteien haben nicht die mediale Reichweite, wie rechtskonservative Parteien. Kandidaten progressiver Parteien werden mit persönlichen Schmierkampagnen diffamiert. Und irgendwas bleibt immer kleben. "Alle hassen Habeck", aber kaum ein Taxifahrer kann erklären, warum er so schlimm sein soll. Aber im Ergebnis wird nicht Grün gewählt. Kampagne gewinnt.
Egal ob CxU und AfuckD für den Taxifahrer ein schlechteres Leben bedeuten. -
@unionista @energisch_ doch, ich finde das erklärt viel. Progressive Parteien haben nicht die mediale Reichweite, wie rechtskonservative Parteien. Kandidaten progressiver Parteien werden mit persönlichen Schmierkampagnen diffamiert. Und irgendwas bleibt immer kleben. "Alle hassen Habeck", aber kaum ein Taxifahrer kann erklären, warum er so schlimm sein soll. Aber im Ergebnis wird nicht Grün gewählt. Kampagne gewinnt.
Egal ob CxU und AfuckD für den Taxifahrer ein schlechteres Leben bedeuten.Dieser Beitrag wurde gelöscht!