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  3. Wenn euch jemand erzählen will, man könnte das Bildungssystem in Deutschland besser machen, wenn statt 16 Ländern zentral die Bundesregierung und Bundestag entscheiden sollten überlegt warum nach dem 2.

Wenn euch jemand erzählen will, man könnte das Bildungssystem in Deutschland besser machen, wenn statt 16 Ländern zentral die Bundesregierung und Bundestag entscheiden sollten überlegt warum nach dem 2.

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  • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

    @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli das Fass mit dem Auswandern ins Ausland hast Du selber aufgemacht - davon habe ich weder gesprochen noch im Ansatz das angeregt.

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    schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
    #43

    @Reinald

    Stilmittel der Übertreibung und Ironie. Schon davon gehört?

    Das Schulsystem in D ist generell schwer überarbeitungsbedürftig. Und wenn die Kinder in Bayern in die Schule gehen, dann ist das im schlechten System nicht die optimale Lösung, aber kostet deine Kinder nicht generell die Zukunft. Ich kenne nur Eltern, die wegen des Jobs das Bundesland gewechselt haben bzw. wechseln mussten. Aber nie wegen des Schulsystems. Die Kinder wurden nie gefragt, ob sie das wollen.

    reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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    • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

      @Reinald

      Stilmittel der Übertreibung und Ironie. Schon davon gehört?

      Das Schulsystem in D ist generell schwer überarbeitungsbedürftig. Und wenn die Kinder in Bayern in die Schule gehen, dann ist das im schlechten System nicht die optimale Lösung, aber kostet deine Kinder nicht generell die Zukunft. Ich kenne nur Eltern, die wegen des Jobs das Bundesland gewechselt haben bzw. wechseln mussten. Aber nie wegen des Schulsystems. Die Kinder wurden nie gefragt, ob sie das wollen.

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      reinald@nrw.social
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      #44

      @unionista dass Schule überarbeitet gehört - 100%. Meine Antwort wäre allerdings nicht Zentralisierung.

      Wenn Eltern mit Kindern deswegen nicht umziehen - dann ist es ihnen wohl nicht so wichtig. Aber sie könnten, wenn sie wollten. Es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.

      Wenn Kinder deswegen nicht gefragt werden? Was hindert die Eltern daran, zu fragen?

      reinald@nrw.socialR unionista@mastodon.socialU 2 Antworten Letzte Antwort
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      • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

        @unionista dass Schule überarbeitet gehört - 100%. Meine Antwort wäre allerdings nicht Zentralisierung.

        Wenn Eltern mit Kindern deswegen nicht umziehen - dann ist es ihnen wohl nicht so wichtig. Aber sie könnten, wenn sie wollten. Es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.

        Wenn Kinder deswegen nicht gefragt werden? Was hindert die Eltern daran, zu fragen?

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        reinald@nrw.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #45

        @unionista Menschen treffen Entscheidungen. Mich ärgert es nur immer, wenn Entscheidungen als Schicksal und unausweichlich geframed werden - das sind sie ganz ganz oft nicht. Dieses "ja, soll ich etwa a, b, c aufgeben, nur weil xy?" Ist eine Entscheidung über Prioritäten, und kein Schicksal. Wem Geburtsort, Familie und soziale Einbindung wichtig sind, hat sich dafür entschieden. Aber nichts hindert sie, ausser sie selber, sich anders zu entscheiden.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

          @unionista dass Schule überarbeitet gehört - 100%. Meine Antwort wäre allerdings nicht Zentralisierung.

          Wenn Eltern mit Kindern deswegen nicht umziehen - dann ist es ihnen wohl nicht so wichtig. Aber sie könnten, wenn sie wollten. Es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.

          Wenn Kinder deswegen nicht gefragt werden? Was hindert die Eltern daran, zu fragen?

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          schrieb zuletzt editiert von
          #46

          @Reinald

          Auch in Bayern wird in den Schulen weder mit Prügelstrafe noch mit Schwur auf die Bayernfahne gearbeitet. Haben mir Freunde und ehemalige Mitschüler*innen versichert, die als Lehrkräfte arbeiten.
          Die beschweren sich eher über Unterfinanzierung und fachfremde Überlastung..

          Meine Nichten entwickeln sich schulisch ganz prächtig (sind im „bayerischen“ Fürth an der Schule), aber sie haben auch gebildete Eltern, denen ihre Kinder nicht egal sind und trotz Schulsystem bleiben.

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          • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

            @Reinald

            Wir reden nicht von Gewalt, Krieg, Hungersnöten. Sondern von einem nicht mehr zeitgemäßen Schulsystem, das aber bundesweit mit Dysfunktionalitäten und Mangel kämpft. Auch in NRW und Hessen.

            Also sollten Eltern für die Zeit der Schulpflicht ihrer Kinder in die Schweiz auswandern oder nach GB und die Kleinen dort in Privatschulen schicken.

            Oder besser: nach Finnland. Die haben das beste öffentliche Schulsystem.

            @kalkbrenner @energisch_ @uli

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            schrieb zuletzt editiert von
            #47
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            • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

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              schrieb zuletzt editiert von
              #48

              @energisch_
              Keine Ahnung.

              reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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              • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                @energisch_
                Keine Ahnung.

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                reinald@nrw.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #49

                @unionista @energisch_ mit dem Entfall der DDR und des Ostblocks konnte die Gesellschaft von "sozialer Marktwirtschaft" und finanziellem Aufstieg für Alle auf einen nackten Vernichtungskapitalismus umgestellt werden.

                Irgend wann gehört alles Geld weltweit nur noch Einem. Alle anderen sind in Schuldknechtschaft. Wenn wir diese 100k Superreichen nicht vorher enteignen, und das Geld wieder umverteilen.

                unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                  @unionista @energisch_ mit dem Entfall der DDR und des Ostblocks konnte die Gesellschaft von "sozialer Marktwirtschaft" und finanziellem Aufstieg für Alle auf einen nackten Vernichtungskapitalismus umgestellt werden.

                  Irgend wann gehört alles Geld weltweit nur noch Einem. Alle anderen sind in Schuldknechtschaft. Wenn wir diese 100k Superreichen nicht vorher enteignen, und das Geld wieder umverteilen.

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                  unionista@mastodon.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #50

                  @Reinald
                  Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

                  Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

                  @energisch_

                  reinald@nrw.socialR energisch_@troet.cafeE 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                    @Reinald
                    Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

                    Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

                    @energisch_

                    reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                    reinald@nrw.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #51

                    @unionista @energisch_ Den Menschen kann man alles verkaufen - und die Medien(konzerne) gehören reichen Menschen. Da wird dann mehr oder weniger offensiv die Richtung vorgegeben.
                    Das Ergebnis sind Kampagnen, die Wähler in die passende Richtung schubsen, auch wenn sie damit gegen ihre ureigenen Interessen wählen.

                    Hat bislang überall funktioniert, funktioniert auch mit der Basisdemokratie der Schweiz. Kampagnen bestimmen Ergebnis.

                    unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                      @Reinald
                      Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

                      Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

                      @energisch_

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                      energisch_@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #52
                      Dieser Beitrag wurde gelöscht!
                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                        @unionista @energisch_ Den Menschen kann man alles verkaufen - und die Medien(konzerne) gehören reichen Menschen. Da wird dann mehr oder weniger offensiv die Richtung vorgegeben.
                        Das Ergebnis sind Kampagnen, die Wähler in die passende Richtung schubsen, auch wenn sie damit gegen ihre ureigenen Interessen wählen.

                        Hat bislang überall funktioniert, funktioniert auch mit der Basisdemokratie der Schweiz. Kampagnen bestimmen Ergebnis.

                        unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                        unionista@mastodon.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #53

                        @Reinald
                        Das erklärt alles und nichts.

                        @energisch_

                        reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                          @Reinald
                          Das erklärt alles und nichts.

                          @energisch_

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                          reinald@nrw.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #54

                          @unionista @energisch_ doch, ich finde das erklärt viel. Progressive Parteien haben nicht die mediale Reichweite, wie rechtskonservative Parteien. Kandidaten progressiver Parteien werden mit persönlichen Schmierkampagnen diffamiert. Und irgendwas bleibt immer kleben. "Alle hassen Habeck", aber kaum ein Taxifahrer kann erklären, warum er so schlimm sein soll. Aber im Ergebnis wird nicht Grün gewählt. Kampagne gewinnt.
                          Egal ob CxU und AfuckD für den Taxifahrer ein schlechteres Leben bedeuten.

                          energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                            @unionista @energisch_ doch, ich finde das erklärt viel. Progressive Parteien haben nicht die mediale Reichweite, wie rechtskonservative Parteien. Kandidaten progressiver Parteien werden mit persönlichen Schmierkampagnen diffamiert. Und irgendwas bleibt immer kleben. "Alle hassen Habeck", aber kaum ein Taxifahrer kann erklären, warum er so schlimm sein soll. Aber im Ergebnis wird nicht Grün gewählt. Kampagne gewinnt.
                            Egal ob CxU und AfuckD für den Taxifahrer ein schlechteres Leben bedeuten.

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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #55
                            Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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