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  3. Wenn euch jemand erzählen will, man könnte das Bildungssystem in Deutschland besser machen, wenn statt 16 Ländern zentral die Bundesregierung und Bundestag entscheiden sollten überlegt warum nach dem 2.

Wenn euch jemand erzählen will, man könnte das Bildungssystem in Deutschland besser machen, wenn statt 16 Ländern zentral die Bundesregierung und Bundestag entscheiden sollten überlegt warum nach dem 2.

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  • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

    @Reinald
    Sehr weltfremder Kommentar.
    1) Die Bildungshoheit der Länder ist die Ursache für die 16teilige Zersplitterung. Die muss weg.
    2) Klar, die Familie zieht während der Schulzeit um … Geht's noch?
    3) Es geht darum, wie Schule in BY institutionell gestaltet ist. Wie willst du das kompensieren?
    4) Wer in Bayern „leben will“? Du sitzt auf einem sehr hohen Ross. Das ist nicht die Vorhölle.

    Was ist an dir empathisch? (dein Profil!)
    @kalkbrenner @energisch_ @uli

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    reinald@nrw.social
    schrieb zuletzt editiert von
    #35

    @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli Es gibt schon gute Gründe dort leben zu wollen, das ist doch unbestritten. Aber ebenso weiss man doch, dass man damit einen politischen Kontext bekommt, der maßgeblich aus der Staatskanzlei in München bestimmt wird, selbst wenn kommunal andere Parteien gewählt sind.

    Wenn das meinem Kind Nachteile bedeutet, dann habe ich als Erwachsener Mensch Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und das Leben zu gestalten. Was ist an dieser Feststellung unempathisch?

    reinald@nrw.socialR unionista@mastodon.socialU 2 Antworten Letzte Antwort
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    • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

      @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli Es gibt schon gute Gründe dort leben zu wollen, das ist doch unbestritten. Aber ebenso weiss man doch, dass man damit einen politischen Kontext bekommt, der maßgeblich aus der Staatskanzlei in München bestimmt wird, selbst wenn kommunal andere Parteien gewählt sind.

      Wenn das meinem Kind Nachteile bedeutet, dann habe ich als Erwachsener Mensch Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und das Leben zu gestalten. Was ist an dieser Feststellung unempathisch?

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      reinald@nrw.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #36

      @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli Bei der Zersplitterung der Bildungshoheit steht im Moment eher zu befürchten, dass die bayrische enschittification weiter verbreitet wird. Wollen wir das?

      reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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      • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

        @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli Bei der Zersplitterung der Bildungshoheit steht im Moment eher zu befürchten, dass die bayrische enschittification weiter verbreitet wird. Wollen wir das?

        reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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        schrieb zuletzt editiert von
        #37

        @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli Familien haben schon aus viel banaleren Gründen den Wohnort gewechselt, als nur für ihre Kinder eine gute Zukunft zu gestalten.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • uli@chaos.socialU uli@chaos.social

          Wenn euch jemand erzählen will, man könnte das Bildungssystem in Deutschland besser machen, wenn statt 16 Ländern zentral die Bundesregierung und Bundestag entscheiden sollten überlegt warum nach dem 2. Weltkrieg die Bildung bewusst NICHT zentralisiert wurde.

          Wenn man wichtige Dinge wie die Bildung zentral steuern kann, brauchen radikale Kräfte nur eine Wahl zu gewinnen um alles nach ihrem gusto auf rechts zu drehen.
          Aktuell müssen sie dafür 16 Landtagswahlen gewinnen.

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          bauhausmensch@norden.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #38

          @uli Moin Uli, vielleicht können wir das mal in der @AG_Bildung besprechen? Dienstags ab 19 Uhr im BigBlueButton.

          https://bbb.piratensommer.de/b/abc-ern-tkl-ksk

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          • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

            @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli Es gibt schon gute Gründe dort leben zu wollen, das ist doch unbestritten. Aber ebenso weiss man doch, dass man damit einen politischen Kontext bekommt, der maßgeblich aus der Staatskanzlei in München bestimmt wird, selbst wenn kommunal andere Parteien gewählt sind.

            Wenn das meinem Kind Nachteile bedeutet, dann habe ich als Erwachsener Mensch Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen und das Leben zu gestalten. Was ist an dieser Feststellung unempathisch?

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            schrieb zuletzt editiert von
            #39

            @Reinald
            Was an dir unempathisch ist? Dass du aus einer privilegierten Haltung sprichst & das offenbar nicht merkst.

            Man wird da geboren und dann wächst man da auf und wohnt dort bei den Eltern, mindestens die ersten 16 bis 18 Jahre. Die Eltern haben ihren Job, ihr soziales Umfeld, eigene Eltern, um die sich kümmern, und vielleicht ein Haus, möglicherweise kommen sie gerade so über die Runden.

            Und du sagst „Wandert aus, wenn euch die Schule nicht passt“!?

            @kalkbrenner @energisch_ @uli

            unionista@mastodon.socialU reinald@nrw.socialR 2 Antworten Letzte Antwort
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            • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

              @Reinald
              Was an dir unempathisch ist? Dass du aus einer privilegierten Haltung sprichst & das offenbar nicht merkst.

              Man wird da geboren und dann wächst man da auf und wohnt dort bei den Eltern, mindestens die ersten 16 bis 18 Jahre. Die Eltern haben ihren Job, ihr soziales Umfeld, eigene Eltern, um die sich kümmern, und vielleicht ein Haus, möglicherweise kommen sie gerade so über die Runden.

              Und du sagst „Wandert aus, wenn euch die Schule nicht passt“!?

              @kalkbrenner @energisch_ @uli

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              unionista@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
              #40

              @Reinald

              Wir reden nicht von Gewalt, Krieg, Hungersnöten. Sondern von einem nicht mehr zeitgemäßen Schulsystem, das aber bundesweit mit Dysfunktionalitäten und Mangel kämpft. Auch in NRW und Hessen.

              Also sollten Eltern für die Zeit der Schulpflicht ihrer Kinder in die Schweiz auswandern oder nach GB und die Kleinen dort in Privatschulen schicken.

              Oder besser: nach Finnland. Die haben das beste öffentliche Schulsystem.

              @kalkbrenner @energisch_ @uli

              reinald@nrw.socialR energisch_@troet.cafeE 2 Antworten Letzte Antwort
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              • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                @Reinald
                Was an dir unempathisch ist? Dass du aus einer privilegierten Haltung sprichst & das offenbar nicht merkst.

                Man wird da geboren und dann wächst man da auf und wohnt dort bei den Eltern, mindestens die ersten 16 bis 18 Jahre. Die Eltern haben ihren Job, ihr soziales Umfeld, eigene Eltern, um die sich kümmern, und vielleicht ein Haus, möglicherweise kommen sie gerade so über die Runden.

                Und du sagst „Wandert aus, wenn euch die Schule nicht passt“!?

                @kalkbrenner @energisch_ @uli

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                reinald@nrw.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #41

                @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli Aber das ist doch eine Entscheidung, die Du triffst. Wenn Du Dich entscheidest, dort zu bleiben, ist das auch ok - Du hast die Konsequenzen abgewogen! Ja, nicht jeder ist der Familie so verhaftet, dass er die Zukunft seiner Kinder opfert. Aber es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.

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                • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                  @Reinald

                  Wir reden nicht von Gewalt, Krieg, Hungersnöten. Sondern von einem nicht mehr zeitgemäßen Schulsystem, das aber bundesweit mit Dysfunktionalitäten und Mangel kämpft. Auch in NRW und Hessen.

                  Also sollten Eltern für die Zeit der Schulpflicht ihrer Kinder in die Schweiz auswandern oder nach GB und die Kleinen dort in Privatschulen schicken.

                  Oder besser: nach Finnland. Die haben das beste öffentliche Schulsystem.

                  @kalkbrenner @energisch_ @uli

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                  reinald@nrw.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #42

                  @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli das Fass mit dem Auswandern ins Ausland hast Du selber aufgemacht - davon habe ich weder gesprochen noch im Ansatz das angeregt.

                  unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                    @unionista @kalkbrenner @energisch_ @uli das Fass mit dem Auswandern ins Ausland hast Du selber aufgemacht - davon habe ich weder gesprochen noch im Ansatz das angeregt.

                    unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
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                    unionista@mastodon.social
                    schrieb zuletzt editiert von unionista@mastodon.social
                    #43

                    @Reinald

                    Stilmittel der Übertreibung und Ironie. Schon davon gehört?

                    Das Schulsystem in D ist generell schwer überarbeitungsbedürftig. Und wenn die Kinder in Bayern in die Schule gehen, dann ist das im schlechten System nicht die optimale Lösung, aber kostet deine Kinder nicht generell die Zukunft. Ich kenne nur Eltern, die wegen des Jobs das Bundesland gewechselt haben bzw. wechseln mussten. Aber nie wegen des Schulsystems. Die Kinder wurden nie gefragt, ob sie das wollen.

                    reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                      @Reinald

                      Stilmittel der Übertreibung und Ironie. Schon davon gehört?

                      Das Schulsystem in D ist generell schwer überarbeitungsbedürftig. Und wenn die Kinder in Bayern in die Schule gehen, dann ist das im schlechten System nicht die optimale Lösung, aber kostet deine Kinder nicht generell die Zukunft. Ich kenne nur Eltern, die wegen des Jobs das Bundesland gewechselt haben bzw. wechseln mussten. Aber nie wegen des Schulsystems. Die Kinder wurden nie gefragt, ob sie das wollen.

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                      reinald@nrw.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #44

                      @unionista dass Schule überarbeitet gehört - 100%. Meine Antwort wäre allerdings nicht Zentralisierung.

                      Wenn Eltern mit Kindern deswegen nicht umziehen - dann ist es ihnen wohl nicht so wichtig. Aber sie könnten, wenn sie wollten. Es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.

                      Wenn Kinder deswegen nicht gefragt werden? Was hindert die Eltern daran, zu fragen?

                      reinald@nrw.socialR unionista@mastodon.socialU 2 Antworten Letzte Antwort
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                      • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                        @unionista dass Schule überarbeitet gehört - 100%. Meine Antwort wäre allerdings nicht Zentralisierung.

                        Wenn Eltern mit Kindern deswegen nicht umziehen - dann ist es ihnen wohl nicht so wichtig. Aber sie könnten, wenn sie wollten. Es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.

                        Wenn Kinder deswegen nicht gefragt werden? Was hindert die Eltern daran, zu fragen?

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                        reinald@nrw.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #45

                        @unionista Menschen treffen Entscheidungen. Mich ärgert es nur immer, wenn Entscheidungen als Schicksal und unausweichlich geframed werden - das sind sie ganz ganz oft nicht. Dieses "ja, soll ich etwa a, b, c aufgeben, nur weil xy?" Ist eine Entscheidung über Prioritäten, und kein Schicksal. Wem Geburtsort, Familie und soziale Einbindung wichtig sind, hat sich dafür entschieden. Aber nichts hindert sie, ausser sie selber, sich anders zu entscheiden.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                          @unionista dass Schule überarbeitet gehört - 100%. Meine Antwort wäre allerdings nicht Zentralisierung.

                          Wenn Eltern mit Kindern deswegen nicht umziehen - dann ist es ihnen wohl nicht so wichtig. Aber sie könnten, wenn sie wollten. Es ist eine Entscheidung, und kein Schicksal.

                          Wenn Kinder deswegen nicht gefragt werden? Was hindert die Eltern daran, zu fragen?

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                          unionista@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #46

                          @Reinald

                          Auch in Bayern wird in den Schulen weder mit Prügelstrafe noch mit Schwur auf die Bayernfahne gearbeitet. Haben mir Freunde und ehemalige Mitschüler*innen versichert, die als Lehrkräfte arbeiten.
                          Die beschweren sich eher über Unterfinanzierung und fachfremde Überlastung..

                          Meine Nichten entwickeln sich schulisch ganz prächtig (sind im „bayerischen“ Fürth an der Schule), aber sie haben auch gebildete Eltern, denen ihre Kinder nicht egal sind und trotz Schulsystem bleiben.

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                          • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                            @Reinald

                            Wir reden nicht von Gewalt, Krieg, Hungersnöten. Sondern von einem nicht mehr zeitgemäßen Schulsystem, das aber bundesweit mit Dysfunktionalitäten und Mangel kämpft. Auch in NRW und Hessen.

                            Also sollten Eltern für die Zeit der Schulpflicht ihrer Kinder in die Schweiz auswandern oder nach GB und die Kleinen dort in Privatschulen schicken.

                            Oder besser: nach Finnland. Die haben das beste öffentliche Schulsystem.

                            @kalkbrenner @energisch_ @uli

                            energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                            energisch_@troet.cafe
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #47
                            Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                            • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #48

                              @energisch_
                              Keine Ahnung.

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                              • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                @energisch_
                                Keine Ahnung.

                                reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #49

                                @unionista @energisch_ mit dem Entfall der DDR und des Ostblocks konnte die Gesellschaft von "sozialer Marktwirtschaft" und finanziellem Aufstieg für Alle auf einen nackten Vernichtungskapitalismus umgestellt werden.

                                Irgend wann gehört alles Geld weltweit nur noch Einem. Alle anderen sind in Schuldknechtschaft. Wenn wir diese 100k Superreichen nicht vorher enteignen, und das Geld wieder umverteilen.

                                unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                  @unionista @energisch_ mit dem Entfall der DDR und des Ostblocks konnte die Gesellschaft von "sozialer Marktwirtschaft" und finanziellem Aufstieg für Alle auf einen nackten Vernichtungskapitalismus umgestellt werden.

                                  Irgend wann gehört alles Geld weltweit nur noch Einem. Alle anderen sind in Schuldknechtschaft. Wenn wir diese 100k Superreichen nicht vorher enteignen, und das Geld wieder umverteilen.

                                  unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                  unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                  unionista@mastodon.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #50

                                  @Reinald
                                  Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

                                  Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

                                  @energisch_

                                  reinald@nrw.socialR energisch_@troet.cafeE 2 Antworten Letzte Antwort
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                                  • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                    @Reinald
                                    Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

                                    Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

                                    @energisch_

                                    reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #51

                                    @unionista @energisch_ Den Menschen kann man alles verkaufen - und die Medien(konzerne) gehören reichen Menschen. Da wird dann mehr oder weniger offensiv die Richtung vorgegeben.
                                    Das Ergebnis sind Kampagnen, die Wähler in die passende Richtung schubsen, auch wenn sie damit gegen ihre ureigenen Interessen wählen.

                                    Hat bislang überall funktioniert, funktioniert auch mit der Basisdemokratie der Schweiz. Kampagnen bestimmen Ergebnis.

                                    unionista@mastodon.socialU 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                      @Reinald
                                      Danke, dass du mir erzählst, was ich schon weiß.

                                      Die Frage war, warum immer die gewählt werden, die uns Steine für eine fortschrittliche, soziale Politik in den Weg legen. Das weiß ich nicht.

                                      @energisch_

                                      energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                      energisch_@troet.cafe
                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #52
                                      Dieser Beitrag wurde gelöscht!
                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • reinald@nrw.socialR reinald@nrw.social

                                        @unionista @energisch_ Den Menschen kann man alles verkaufen - und die Medien(konzerne) gehören reichen Menschen. Da wird dann mehr oder weniger offensiv die Richtung vorgegeben.
                                        Das Ergebnis sind Kampagnen, die Wähler in die passende Richtung schubsen, auch wenn sie damit gegen ihre ureigenen Interessen wählen.

                                        Hat bislang überall funktioniert, funktioniert auch mit der Basisdemokratie der Schweiz. Kampagnen bestimmen Ergebnis.

                                        unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                        unionista@mastodon.socialU This user is from outside of this forum
                                        unionista@mastodon.social
                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #53

                                        @Reinald
                                        Das erklärt alles und nichts.

                                        @energisch_

                                        reinald@nrw.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • unionista@mastodon.socialU unionista@mastodon.social

                                          @Reinald
                                          Das erklärt alles und nichts.

                                          @energisch_

                                          reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
                                          reinald@nrw.socialR This user is from outside of this forum
                                          reinald@nrw.social
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #54

                                          @unionista @energisch_ doch, ich finde das erklärt viel. Progressive Parteien haben nicht die mediale Reichweite, wie rechtskonservative Parteien. Kandidaten progressiver Parteien werden mit persönlichen Schmierkampagnen diffamiert. Und irgendwas bleibt immer kleben. "Alle hassen Habeck", aber kaum ein Taxifahrer kann erklären, warum er so schlimm sein soll. Aber im Ergebnis wird nicht Grün gewählt. Kampagne gewinnt.
                                          Egal ob CxU und AfuckD für den Taxifahrer ein schlechteres Leben bedeuten.

                                          energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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