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  3. Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html

Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html

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  • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

    Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html

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    #3

    @radkolumne

    Ist doch ein guter Vorschlag!

    Zitat: "„Das Programm könnte etwa so aussehen: Innerhalb von drei Monaten sind sechs Einzelsitzungen mit Verkehrspsychologen und drei Seminaren mit Fahrlehrern zu absolvieren“, erklärte Zeidler. Eine professionelle Begleitung könne mehr Effekt auf Verhaltensänderung und damit Sicherheit haben als Fahrverbote. Teilnehmer könnten zwar weiterfahren, Bußgelder und Punkte im Fahreignungsregister blieben bestehen."

    radkolumne@mastodon.socialR hollma@social.fricklers.orgH 2 Antworten Letzte Antwort
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    • dirkingoschmidt@hessen.socialD dirkingoschmidt@hessen.social

      @radkolumne

      Ist doch ein guter Vorschlag!

      Zitat: "„Das Programm könnte etwa so aussehen: Innerhalb von drei Monaten sind sechs Einzelsitzungen mit Verkehrspsychologen und drei Seminaren mit Fahrlehrern zu absolvieren“, erklärte Zeidler. Eine professionelle Begleitung könne mehr Effekt auf Verhaltensänderung und damit Sicherheit haben als Fahrverbote. Teilnehmer könnten zwar weiterfahren, Bußgelder und Punkte im Fahreignungsregister blieben bestehen."

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      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      @DirkIngoSchmidt "Tausende Menschen in Deutschland fahren Auto, obwohl sie den Führerschein verloren haben. Verkehrsforscher schlagen deshalb eine Alternative vor."
      Mein Vorschlag:
      Tatwerkzeuge einziehen. Problem gelöst.

      dirkingoschmidt@hessen.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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      • dirkingoschmidt@hessen.socialD dirkingoschmidt@hessen.social

        @radkolumne

        Ist doch ein guter Vorschlag!

        Zitat: "„Das Programm könnte etwa so aussehen: Innerhalb von drei Monaten sind sechs Einzelsitzungen mit Verkehrspsychologen und drei Seminaren mit Fahrlehrern zu absolvieren“, erklärte Zeidler. Eine professionelle Begleitung könne mehr Effekt auf Verhaltensänderung und damit Sicherheit haben als Fahrverbote. Teilnehmer könnten zwar weiterfahren, Bußgelder und Punkte im Fahreignungsregister blieben bestehen."

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        schrieb zuletzt editiert von
        #5
        @DirkIngoSchmidt Warum soll es gut sein, wenn es kein Fahrverbot gibt?

        @radkolumne
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        • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

          @DirkIngoSchmidt "Tausende Menschen in Deutschland fahren Auto, obwohl sie den Führerschein verloren haben. Verkehrsforscher schlagen deshalb eine Alternative vor."
          Mein Vorschlag:
          Tatwerkzeuge einziehen. Problem gelöst.

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          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @radkolumne

          Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.

          Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)

          dirkingoschmidt@hessen.socialD radkolumne@mastodon.socialR whitehotaru@masto.aiW applewoi@mastodon.socialA 4 Antworten Letzte Antwort
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          • dirkingoschmidt@hessen.socialD dirkingoschmidt@hessen.social

            @radkolumne

            Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.

            Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)

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            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @radkolumne

            Klar Gehwegradeln geringeres Gefahrenpotential Als Autogeschichten, aber die Gefahr ist auch nicht zu unterschätzen.

            Aber so mit Fahrradfahrverbot würde das vielleich echt abschrecken. Und die Erwiederungen auf meiner Hinweise "Bitte Absteigen". ... Naja Uneinsichtigkeit, Beschimpfungen usw.... Also eben wie die Leute im Auto auch.... Also Charakterproblem da, das unabhängig vom Verkehrsmittel.

            Das mal als nicht ganz ernst gemeinte Erwiderung zu diesem Speziellen Vergleich. 😉

            radkolumne@mastodon.socialR 1 Antwort Letzte Antwort
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            • dirkingoschmidt@hessen.socialD dirkingoschmidt@hessen.social

              @radkolumne

              Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.

              Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)

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              radkolumne@mastodon.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @DirkIngoSchmidt
              Um den Führerschein "zu verlieren", wie es verharmlosend im Artikel heißt, muss ja schon eine Menge vorgefallen sein.
              Ich stelle mir das so vor:
              Wenn der Führerschein einzigen wurde, wird das Fahrzeug gegen eine Lagergebühr verwahrt. Vom Verursacher zu tragen.

              daarin@mastodon.socialD 1 Antwort Letzte Antwort
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              • dirkingoschmidt@hessen.socialD dirkingoschmidt@hessen.social

                @radkolumne

                Klar Gehwegradeln geringeres Gefahrenpotential Als Autogeschichten, aber die Gefahr ist auch nicht zu unterschätzen.

                Aber so mit Fahrradfahrverbot würde das vielleich echt abschrecken. Und die Erwiederungen auf meiner Hinweise "Bitte Absteigen". ... Naja Uneinsichtigkeit, Beschimpfungen usw.... Also eben wie die Leute im Auto auch.... Also Charakterproblem da, das unabhängig vom Verkehrsmittel.

                Das mal als nicht ganz ernst gemeinte Erwiderung zu diesem Speziellen Vergleich. 😉

                radkolumne@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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                radkolumne@mastodon.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @DirkIngoSchmidt ach so 😁

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

                  Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
                  https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html

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                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @radkolumne

                  Ich fände eine psychologische Schulung ganz angebracht, vielleicht sogar schon bei kleineren Verstößen, z.b. 3 Falschparker in 2 Jahren.
                  Eins der Probleme ist ja das fehlende Unrechtsbewustsein und das muss wieder aktiviert werden.

                  radkolumne@mastodon.socialR applewoi@mastodon.socialA 2 Antworten Letzte Antwort
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                  • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

                    Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
                    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html

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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    @radkolumne Ergänzend fände ich gut, aber nicht als Ersatz.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • commander_keen@lustigetiernamenbubble.deC commander_keen@lustigetiernamenbubble.de

                      @radkolumne

                      Ich fände eine psychologische Schulung ganz angebracht, vielleicht sogar schon bei kleineren Verstößen, z.b. 3 Falschparker in 2 Jahren.
                      Eins der Probleme ist ja das fehlende Unrechtsbewustsein und das muss wieder aktiviert werden.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @Commander_KEEN
                      Bei Geschwindigkeitsverstößen .. ja
                      Und nicht erst beim Fahrverbot.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • dirkingoschmidt@hessen.socialD dirkingoschmidt@hessen.social

                        @radkolumne

                        Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.

                        Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @DirkIngoSchmidt @radkolumne bei wiederholtem Schwarzfahren landen Menschen im Gefängnis. Ich sehe keinen Grund bei wiederholtem Fahren ohne Führerschein nicht ebenso zu handeln.

                        applewoi@mastodon.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

                          @DirkIngoSchmidt
                          Um den Führerschein "zu verlieren", wie es verharmlosend im Artikel heißt, muss ja schon eine Menge vorgefallen sein.
                          Ich stelle mir das so vor:
                          Wenn der Führerschein einzigen wurde, wird das Fahrzeug gegen eine Lagergebühr verwahrt. Vom Verursacher zu tragen.

                          daarin@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                          daarin@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14

                          @radkolumne @DirkIngoSchmidt Einem Bekannten haben sie vor 15 Jahren den Führerschein entzogen. Ist trotzdem weiter gefahren. Polizei wusste das aber und hat ihn ein paar Wochen später in Empfang genommen, als er zur Arbeit fuhr.

                          Weiß nicht ob fahren ohne Führerschein eine Straftat ist, aber das ist änderbar. Und spätestens da könnte man das Tatmittel einziehen.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          0
                          • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

                            Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
                            https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html

                            schokolade@dju.socialS This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @radkolumne ich glaube das Fahrzeugentzug bei einem großen Teil der notorischen Verkehrssünder einen sehr wirksamen psychologischen Effekt hätte.

                            Grundsätzlich ist die Erkenntnis, dass Strafe nicht zu Veränderung führt ja auch nichts neues. Egal ob Verkehrdelikt oder Bankraub. Knast ohne belgeitende Maßnahmen hilft selten. Solche Maßnahmen zusätzlich durchzuführen (nicht nur bei Verkehrsangelegenheiten) ist also auf jeden Fall sinnvoll.

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

                              Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
                              https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html

                              B This user is from outside of this forum
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                              brickbomb@mastodon.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #16

                              @radkolumne In Deutschland kommt man für wiederholtes Schwarzfahren im Falle einer "Eskalation" in den Knast. Bin ich total dagegen - aber irgendwie inspiriert das ...

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

                                Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
                                https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html

                                byggvir@nrw.socialB This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #17

                                @radkolumne

                                Habe heute viel zu lange und gut geschlafen. Ist heute schon der 1. April?

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • radkolumne@mastodon.socialR radkolumne@mastodon.social

                                  "Wichtig ist auch, dass die Behörden besser zum Überfallverbot informieren."

                                  matthias_aus_b@norden.socialM This user is from outside of this forum
                                  matthias_aus_b@norden.socialM This user is from outside of this forum
                                  matthias_aus_b@norden.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #18

                                  @radkolumne Ich bin für eine regelmäßige Tauglichkeitsprüfung in einem einfachen Simulator. ( 1 großer Bildschirm, Bedienelemente, keine Beschleunigungssimulation).
                                  Darin werden gezielt die anstrengenden Alltagssituationen herbeigeführt (unglückliche Behinderungen, spontane Sperrungen, Fehlverhalten anderer, technische Defekte). Erfolg ist nur dem beschieden, der diese Situationen regelgerecht meistert und trotzdem in einem ihm/ihr nicht gänzlich bekannten Zeitfenster bleibt.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • commander_keen@lustigetiernamenbubble.deC commander_keen@lustigetiernamenbubble.de

                                    @radkolumne

                                    Ich fände eine psychologische Schulung ganz angebracht, vielleicht sogar schon bei kleineren Verstößen, z.b. 3 Falschparker in 2 Jahren.
                                    Eins der Probleme ist ja das fehlende Unrechtsbewustsein und das muss wieder aktiviert werden.

                                    applewoi@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                    applewoi@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #19

                                    @Commander_KEEN @radkolumne

                                    Haben die Verkehrsforscher auch gesagt wo die Psychologen herkommen sollen die diesen Mehraufwand wuppen, weil die Pozilei mit sinnlosen Grenzkontrollen Überstunden ballert und ansonsten nix auf die Kette bekommt?

                                    Versucht doch mal als gesetzlich KV einen Termin beim Psychologen zu bekommen, also noch in diesem Jahrzehnt.
                                    Just sayin.

                                    commander_keen@lustigetiernamenbubble.deC 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • whitehotaru@masto.aiW whitehotaru@masto.ai

                                      @DirkIngoSchmidt @radkolumne bei wiederholtem Schwarzfahren landen Menschen im Gefängnis. Ich sehe keinen Grund bei wiederholtem Fahren ohne Führerschein nicht ebenso zu handeln.

                                      applewoi@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #20

                                      @whitehotaru @DirkIngoSchmidt @radkolumne

                                      Das ist ja was gaaaaanz anderes.

                                      Schwarzfahren genauer gesagt "Beförderunsgerschleichung" ist schließlich eine Schdrohfdohd!

                                      Also wenn man es nicht vorher ankündigt.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
                                      0
                                      • dirkingoschmidt@hessen.socialD dirkingoschmidt@hessen.social

                                        @radkolumne

                                        Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.

                                        Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)

                                        applewoi@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #21

                                        @DirkIngoSchmidt @radkolumne

                                        "Vorübergehende Stillegung" wäre auch eine Maßnahme. Autos ohne Nummernschild fallen schon eher mal auf.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • applewoi@mastodon.socialA applewoi@mastodon.social

                                          @Commander_KEEN @radkolumne

                                          Haben die Verkehrsforscher auch gesagt wo die Psychologen herkommen sollen die diesen Mehraufwand wuppen, weil die Pozilei mit sinnlosen Grenzkontrollen Überstunden ballert und ansonsten nix auf die Kette bekommt?

                                          Versucht doch mal als gesetzlich KV einen Termin beim Psychologen zu bekommen, also noch in diesem Jahrzehnt.
                                          Just sayin.

                                          commander_keen@lustigetiernamenbubble.deC This user is from outside of this forum
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                                          commander_keen@lustigetiernamenbubble.de
                                          schrieb zuletzt editiert von
                                          #22

                                          @AppleWoi @radkolumne

                                          Da bin ich bei dir, woher nehmen wenn nicht stehlen.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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