Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html
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Ist doch ein guter Vorschlag!
Zitat: "„Das Programm könnte etwa so aussehen: Innerhalb von drei Monaten sind sechs Einzelsitzungen mit Verkehrspsychologen und drei Seminaren mit Fahrlehrern zu absolvieren“, erklärte Zeidler. Eine professionelle Begleitung könne mehr Effekt auf Verhaltensänderung und damit Sicherheit haben als Fahrverbote. Teilnehmer könnten zwar weiterfahren, Bußgelder und Punkte im Fahreignungsregister blieben bestehen."
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@DirkIngoSchmidt "Tausende Menschen in Deutschland fahren Auto, obwohl sie den Führerschein verloren haben. Verkehrsforscher schlagen deshalb eine Alternative vor."
Mein Vorschlag:
Tatwerkzeuge einziehen. Problem gelöst.Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.
Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)
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Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.
Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)
Klar Gehwegradeln geringeres Gefahrenpotential Als Autogeschichten, aber die Gefahr ist auch nicht zu unterschätzen.
Aber so mit Fahrradfahrverbot würde das vielleich echt abschrecken. Und die Erwiederungen auf meiner Hinweise "Bitte Absteigen". ... Naja Uneinsichtigkeit, Beschimpfungen usw.... Also eben wie die Leute im Auto auch.... Also Charakterproblem da, das unabhängig vom Verkehrsmittel.
Das mal als nicht ganz ernst gemeinte Erwiderung zu diesem Speziellen Vergleich.

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Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.
Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)
@DirkIngoSchmidt
Um den Führerschein "zu verlieren", wie es verharmlosend im Artikel heißt, muss ja schon eine Menge vorgefallen sein.
Ich stelle mir das so vor:
Wenn der Führerschein einzigen wurde, wird das Fahrzeug gegen eine Lagergebühr verwahrt. Vom Verursacher zu tragen. -
Klar Gehwegradeln geringeres Gefahrenpotential Als Autogeschichten, aber die Gefahr ist auch nicht zu unterschätzen.
Aber so mit Fahrradfahrverbot würde das vielleich echt abschrecken. Und die Erwiederungen auf meiner Hinweise "Bitte Absteigen". ... Naja Uneinsichtigkeit, Beschimpfungen usw.... Also eben wie die Leute im Auto auch.... Also Charakterproblem da, das unabhängig vom Verkehrsmittel.
Das mal als nicht ganz ernst gemeinte Erwiderung zu diesem Speziellen Vergleich.

@DirkIngoSchmidt ach so

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Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.htmlIch fände eine psychologische Schulung ganz angebracht, vielleicht sogar schon bei kleineren Verstößen, z.b. 3 Falschparker in 2 Jahren.
Eins der Probleme ist ja das fehlende Unrechtsbewustsein und das muss wieder aktiviert werden. -
Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html@radkolumne Ergänzend fände ich gut, aber nicht als Ersatz.
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Ich fände eine psychologische Schulung ganz angebracht, vielleicht sogar schon bei kleineren Verstößen, z.b. 3 Falschparker in 2 Jahren.
Eins der Probleme ist ja das fehlende Unrechtsbewustsein und das muss wieder aktiviert werden.@Commander_KEEN
Bei Geschwindigkeitsverstößen .. ja
Und nicht erst beim Fahrverbot. -
Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.
Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)
@DirkIngoSchmidt @radkolumne bei wiederholtem Schwarzfahren landen Menschen im Gefängnis. Ich sehe keinen Grund bei wiederholtem Fahren ohne Führerschein nicht ebenso zu handeln.
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@DirkIngoSchmidt
Um den Führerschein "zu verlieren", wie es verharmlosend im Artikel heißt, muss ja schon eine Menge vorgefallen sein.
Ich stelle mir das so vor:
Wenn der Führerschein einzigen wurde, wird das Fahrzeug gegen eine Lagergebühr verwahrt. Vom Verursacher zu tragen.@radkolumne @DirkIngoSchmidt Einem Bekannten haben sie vor 15 Jahren den Führerschein entzogen. Ist trotzdem weiter gefahren. Polizei wusste das aber und hat ihn ein paar Wochen später in Empfang genommen, als er zur Arbeit fuhr.
Weiß nicht ob fahren ohne Führerschein eine Straftat ist, aber das ist änderbar. Und spätestens da könnte man das Tatmittel einziehen.
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Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html@radkolumne ich glaube das Fahrzeugentzug bei einem großen Teil der notorischen Verkehrssünder einen sehr wirksamen psychologischen Effekt hätte.
Grundsätzlich ist die Erkenntnis, dass Strafe nicht zu Veränderung führt ja auch nichts neues. Egal ob Verkehrdelikt oder Bankraub. Knast ohne belgeitende Maßnahmen hilft selten. Solche Maßnahmen zusätzlich durchzuführen (nicht nur bei Verkehrsangelegenheiten) ist also auf jeden Fall sinnvoll.
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Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.html@radkolumne In Deutschland kommt man für wiederholtes Schwarzfahren im Falle einer "Eskalation" in den Knast. Bin ich total dagegen - aber irgendwie inspiriert das ...
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Psychologisches Programm: Bankräuber dürfen jetzt zwischen Haftantritt und Malkurs wählen.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verkehrsforscher-schlagen-psychologisches-programm-statt-fahrverbot-vor-200414136.htmlHabe heute viel zu lange und gut geschlafen. Ist heute schon der 1. April?
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"Wichtig ist auch, dass die Behörden besser zum Überfallverbot informieren."
@radkolumne Ich bin für eine regelmäßige Tauglichkeitsprüfung in einem einfachen Simulator. ( 1 großer Bildschirm, Bedienelemente, keine Beschleunigungssimulation).
Darin werden gezielt die anstrengenden Alltagssituationen herbeigeführt (unglückliche Behinderungen, spontane Sperrungen, Fehlverhalten anderer, technische Defekte). Erfolg ist nur dem beschieden, der diese Situationen regelgerecht meistert und trotzdem in einem ihm/ihr nicht gänzlich bekannten Zeitfenster bleibt. -
Ich fände eine psychologische Schulung ganz angebracht, vielleicht sogar schon bei kleineren Verstößen, z.b. 3 Falschparker in 2 Jahren.
Eins der Probleme ist ja das fehlende Unrechtsbewustsein und das muss wieder aktiviert werden.Haben die Verkehrsforscher auch gesagt wo die Psychologen herkommen sollen die diesen Mehraufwand wuppen, weil die Pozilei mit sinnlosen Grenzkontrollen Überstunden ballert und ansonsten nix auf die Kette bekommt?
Versucht doch mal als gesetzlich KV einen Termin beim Psychologen zu bekommen, also noch in diesem Jahrzehnt.
Just sayin. -
@DirkIngoSchmidt @radkolumne bei wiederholtem Schwarzfahren landen Menschen im Gefängnis. Ich sehe keinen Grund bei wiederholtem Fahren ohne Führerschein nicht ebenso zu handeln.
@whitehotaru @DirkIngoSchmidt @radkolumne
Das ist ja was gaaaaanz anderes.
Schwarzfahren genauer gesagt "Beförderunsgerschleichung" ist schließlich eine Schdrohfdohd!
Also wenn man es nicht vorher ankündigt.
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Also bei jedem Fahrbverbot sofort Fahrzeug einziehen? sicher nicht denokraitscher mehrheitsfähig und auch nicht ziehführend, es geht ja um Verhaltensänderung.
Aber mehrheitsfähig würde es evtl. wenn man vielleicht das Fahrrad mit einbeziehen würde. Für jedes "gefährliche Gehwegradeln" (also plötzliches eng von hinten überholen mit 20 cm Abstand ) gibt es dann mindestens einen Monat Fahrradfahrverbot. Kontrolle Polizei in Zivil (also Person, die zu eng überholz wird)
"Vorübergehende Stillegung" wäre auch eine Maßnahme. Autos ohne Nummernschild fallen schon eher mal auf.
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Haben die Verkehrsforscher auch gesagt wo die Psychologen herkommen sollen die diesen Mehraufwand wuppen, weil die Pozilei mit sinnlosen Grenzkontrollen Überstunden ballert und ansonsten nix auf die Kette bekommt?
Versucht doch mal als gesetzlich KV einen Termin beim Psychologen zu bekommen, also noch in diesem Jahrzehnt.
Just sayin.Da bin ich bei dir, woher nehmen wenn nicht stehlen.