Disclaimer:
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Tag 9:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Gela hat dieses Jahr eine besondere Idee und will für alle Bewohner Kekse backen.
Nicht irgendwelche Kekse. Ballon-Super-Duper-Mega-Kekse.
In den buntesten Farben.Jeder Keks soll ein Unikat sein.
Jeder Keks soll eine Geschmacksexplosion sein.
Jeder Keks soll ein Geschenk für die lieben Mitbewohner sein.Sie läuft in die Küche, kramt in den Schubladen und sucht sich alle Utensilien zusammen, die sie benötigt.
Pauline und Lotte wollen nach ihrer Hunderunde alle Zutaten einkaufen und ihr helfen.
Die Haustür geht wieder mal auf und Purzelinchen tappst mit ihren kleinen Beinen in die Wohnung. Dicht gefolgt von einem großen weißen Fellwuschel. Theo, der über Weihnachten zu Gast bei Purzelotte ist.
Ein weiterer Hund rennt hinter den zwei her. Größer als Purzelinchen, schwarz und mit pudeligem Fell.
Gustav. Der Hund von Paulines Tochter. Ebenfalls zu Besuch. -
Pauline und Lotte wollen nach ihrer Hunderunde alle Zutaten einkaufen und ihr helfen.
Die Haustür geht wieder mal auf und Purzelinchen tappst mit ihren kleinen Beinen in die Wohnung. Dicht gefolgt von einem großen weißen Fellwuschel. Theo, der über Weihnachten zu Gast bei Purzelotte ist.
Ein weiterer Hund rennt hinter den zwei her. Größer als Purzelinchen, schwarz und mit pudeligem Fell.
Gustav. Der Hund von Paulines Tochter. Ebenfalls zu Besuch.Ein weiterer Hund betritt das Haus.
Zaghaft. Schnuppernd. Verschüchtert.Purzelinchen rennt zu Gela und ist auf Leckerlies aus. Gustav und Theo ebenfalls.
Gela ist immer sehr spendabel und hat immer was in ihren Taschen.“Nicht so stürmisch, ihr drei Racker!”
Jeder Hund schnappt sich was aus Gelas Hand und kaut freudig auf dem Leckerli rum.Purzelinchen ruft zu dem unbekannten Hund: “Komm, komm… nicht so schüchtern… sie gibt jedem was… immer!”
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Ein weiterer Hund betritt das Haus.
Zaghaft. Schnuppernd. Verschüchtert.Purzelinchen rennt zu Gela und ist auf Leckerlies aus. Gustav und Theo ebenfalls.
Gela ist immer sehr spendabel und hat immer was in ihren Taschen.“Nicht so stürmisch, ihr drei Racker!”
Jeder Hund schnappt sich was aus Gelas Hand und kaut freudig auf dem Leckerli rum.Purzelinchen ruft zu dem unbekannten Hund: “Komm, komm… nicht so schüchtern… sie gibt jedem was… immer!”
Zögern läuft der Hund auf Gela zu.
“Na, … wer bist du denn?"
Sie schaut sich den großen Hund an.
Er hat dunkelbraunes Fell, eine feine Maserung und sieht etwas zerzaust aus.“Er ist wohl weggelaufen .. oder ein Streuner.”
Purzelotte antwortet von der Eingangstür auf die Frage und Pauline ergänzt:
“Er hat keine Plakette und kein Schild. Wir müssen ihn fotografieren und Zettel drucken.”Sie räumen die Einkäufe in die Küche und kraulen alle Hunde.
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Zögern läuft der Hund auf Gela zu.
“Na, … wer bist du denn?"
Sie schaut sich den großen Hund an.
Er hat dunkelbraunes Fell, eine feine Maserung und sieht etwas zerzaust aus.“Er ist wohl weggelaufen .. oder ein Streuner.”
Purzelotte antwortet von der Eingangstür auf die Frage und Pauline ergänzt:
“Er hat keine Plakette und kein Schild. Wir müssen ihn fotografieren und Zettel drucken.”Sie räumen die Einkäufe in die Küche und kraulen alle Hunde.
Nachdem sie alles fein säuberlich sortiert haben, blickt Gela ins Wohnzimmer und auf den angeketteten Pete. Sie schaut auf den Baum. Da fällt ihr auf, dass etwas fehlt.
“Wo ist der Karton?”
Sie läuft zum Baum.
“Was meinst du?” Unisono schallt es aus Lottes und Paulines Mund.
“Na der Karton mit dem Baumschmuck!” Gela geht auf Pete zu, nimmt sein Kinn in die Hand und schaut ihm eindringlich in die Augen.“Wo hast du ihn hin?”
“Ich habe gar nichts. Ich habe es nicht mal mitbekommen.”
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Nachdem sie alles fein säuberlich sortiert haben, blickt Gela ins Wohnzimmer und auf den angeketteten Pete. Sie schaut auf den Baum. Da fällt ihr auf, dass etwas fehlt.
“Wo ist der Karton?”
Sie läuft zum Baum.
“Was meinst du?” Unisono schallt es aus Lottes und Paulines Mund.
“Na der Karton mit dem Baumschmuck!” Gela geht auf Pete zu, nimmt sein Kinn in die Hand und schaut ihm eindringlich in die Augen.“Wo hast du ihn hin?”
“Ich habe gar nichts. Ich habe es nicht mal mitbekommen.”
“Wo. Hast. Du. Ihn. Hin?”
Pete schaut Gela an. Trostlosigkeit und Traurigkeit in seinen Augen.
Er zieht sein Hände so hoch es geht. Die Fesseln erlauben es ihm nicht mal einen Zentimeter hoch.“Ich bin gefesselt. .. Bluthunde vor meinem Stuhl. Wie soll ich das machen.”
Pippa schaut Purzelinchen an. “Wen meint der mit Bluthunden?”
“Magie.”
Pete schüttelt den Kopf.
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“Wo. Hast. Du. Ihn. Hin?”
Pete schaut Gela an. Trostlosigkeit und Traurigkeit in seinen Augen.
Er zieht sein Hände so hoch es geht. Die Fesseln erlauben es ihm nicht mal einen Zentimeter hoch.“Ich bin gefesselt. .. Bluthunde vor meinem Stuhl. Wie soll ich das machen.”
Pippa schaut Purzelinchen an. “Wen meint der mit Bluthunden?”
“Magie.”
Pete schüttelt den Kopf.
“Die Magie hat diesen Körper verlassen. Ich bin nur noch ein Mensch…”
Er neigt den Kopf nach unten.Der Streuner hat sich unbeobachtet von Allen dem Stuhl und Pete genähert.
Er legt seinen Kopf in den Schoß des Gefesselten und schaut ihn an.So weit möglich streichelt Pete mit den Fingern den Kopf des Hundes.
“Ich weiß nicht wo der Karton ist. Wirklich.”
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“Die Magie hat diesen Körper verlassen. Ich bin nur noch ein Mensch…”
Er neigt den Kopf nach unten.Der Streuner hat sich unbeobachtet von Allen dem Stuhl und Pete genähert.
Er legt seinen Kopf in den Schoß des Gefesselten und schaut ihn an.So weit möglich streichelt Pete mit den Fingern den Kopf des Hundes.
“Ich weiß nicht wo der Karton ist. Wirklich.”
“Ist das der Bluthund?” Pippa versteht immer noch nicht, was hier los ist.
“Nein. … das ist der Zwiebel-Mayo Liebhaber…”
Purzelinchen schaut auf den Streuner.
“Er spricht nicht. Keine Ahnung, wo er herkommt und was er macht. Aber wie ein Bluthund sieht er mir nicht aus.”Pippa ist verwirrter als vorher.
“Wir müssen den Karton finden. Sonst wird es nichts mit Baumschmücken am 23.”
Gela ruft voller Tatendrang die anderen zusammen. -
“Ist das der Bluthund?” Pippa versteht immer noch nicht, was hier los ist.
“Nein. … das ist der Zwiebel-Mayo Liebhaber…”
Purzelinchen schaut auf den Streuner.
“Er spricht nicht. Keine Ahnung, wo er herkommt und was er macht. Aber wie ein Bluthund sieht er mir nicht aus.”Pippa ist verwirrter als vorher.
“Wir müssen den Karton finden. Sonst wird es nichts mit Baumschmücken am 23.”
Gela ruft voller Tatendrang die anderen zusammen.Tag 10:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Während die Menschen aufgeregt durch das ganze Haus wabern und alle möglichen Personen aufscheuchen, hat Benny eine viel bessere Idee.“Die bekommen doch eh nie was auf die Reihe.” Er tippelt mit den anderen weiter.
“Mir war letztes Jahr so klar, wer für alles verantwortlich ist und was gespielt wird. Aber keiner der Menschen hat auf mich geachtet und meine Hinweise wahrgenommen.” -
Tag 10:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Während die Menschen aufgeregt durch das ganze Haus wabern und alle möglichen Personen aufscheuchen, hat Benny eine viel bessere Idee.“Die bekommen doch eh nie was auf die Reihe.” Er tippelt mit den anderen weiter.
“Mir war letztes Jahr so klar, wer für alles verantwortlich ist und was gespielt wird. Aber keiner der Menschen hat auf mich geachtet und meine Hinweise wahrgenommen.”“Was den für Hinweise?” fragt Tinker eher lustlos.
“Na, ich habe meiner Dosenöffnerin einen Großknäuel auf den Weihnachtszwerg gespuckt. Den, der aus welchen Gründen auch immer einen Smoking trägt… das war ja wohl mehr als eindeutig…”“Aha…” erwidert Maggie etwas abschätzig.
“Aber sie hat es einfach nur weggemacht und nicht mal was zu mir gesagt.”
Sie schleichen durch die Wohnung von Inyan und Tombie und schnüffeln durch die Räume.
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“Was den für Hinweise?” fragt Tinker eher lustlos.
“Na, ich habe meiner Dosenöffnerin einen Großknäuel auf den Weihnachtszwerg gespuckt. Den, der aus welchen Gründen auch immer einen Smoking trägt… das war ja wohl mehr als eindeutig…”“Aha…” erwidert Maggie etwas abschätzig.
“Aber sie hat es einfach nur weggemacht und nicht mal was zu mir gesagt.”
Sie schleichen durch die Wohnung von Inyan und Tombie und schnüffeln durch die Räume.
“Hier war ich noch nie, wer wohnt hier?” Tinker durchsucht neugierig alle Ecken.
“Riecht irgendwie nach Katze und doch nicht nach Katze.” Maggie wundert sich.“Hier wohnen Audrey Catburn und Humphrey Catgart. Zwei Katzenliebhaber. Hier haben wir nichts zu befürchten.”
Hinter dem Frühstückstisch hängt ein Gemälde.
“Was’n das für ein komisches Bild?” Maggie springt auf den Küchentisch und betrachtet das Bild.
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“Hier war ich noch nie, wer wohnt hier?” Tinker durchsucht neugierig alle Ecken.
“Riecht irgendwie nach Katze und doch nicht nach Katze.” Maggie wundert sich.“Hier wohnen Audrey Catburn und Humphrey Catgart. Zwei Katzenliebhaber. Hier haben wir nichts zu befürchten.”
Hinter dem Frühstückstisch hängt ein Gemälde.
“Was’n das für ein komisches Bild?” Maggie springt auf den Küchentisch und betrachtet das Bild.
“Das hat LazyCat letztes Jahr für die beiden Bewohner hier gemalt.”
Alle drei Katzen betrachten das Bild. Ein Kater mit Piratenhut und Piratenhemd sitzt neben einer Maus im Bett. Beide haben eine Tasse Kaffee in der Hand und vor ihnen steht ein Frühstückstablett mit Leckereien. Im Hintergrund ist ein Fenster offen, dem man auf Paris und den Eiffelturm blickt.“Eine Katze? …” Tinker ist fassungslos.
“Mit einer Maus?...” Maggie reiht sich ein in die Fassungslosigkeit. -
“Das hat LazyCat letztes Jahr für die beiden Bewohner hier gemalt.”
Alle drei Katzen betrachten das Bild. Ein Kater mit Piratenhut und Piratenhemd sitzt neben einer Maus im Bett. Beide haben eine Tasse Kaffee in der Hand und vor ihnen steht ein Frühstückstablett mit Leckereien. Im Hintergrund ist ein Fenster offen, dem man auf Paris und den Eiffelturm blickt.“Eine Katze? …” Tinker ist fassungslos.
“Mit einer Maus?...” Maggie reiht sich ein in die Fassungslosigkeit.“Ja, das habe ich auch gedacht. Völlig surreal das Bild. Aber was weiß ich schon, was in den Köpfen der Menschen rumgeht.” …und Benny dreht sich um, dem Bild wieder den Hintern zu.
Alle drei springen wieder vom Tisch und verlassen die Wohnung.
“Manchmal habe ich das Gefühl, die haben gar nichts in ihren Köpfen", spricht Tinker zu Maggie und versucht Benny weiter zu folgen.
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“Ja, das habe ich auch gedacht. Völlig surreal das Bild. Aber was weiß ich schon, was in den Köpfen der Menschen rumgeht.” …und Benny dreht sich um, dem Bild wieder den Hintern zu.
Alle drei springen wieder vom Tisch und verlassen die Wohnung.
“Manchmal habe ich das Gefühl, die haben gar nichts in ihren Köpfen", spricht Tinker zu Maggie und versucht Benny weiter zu folgen.
Tag 11:
#PetesWeihnachtsGeschichte
In der nächsten Wohnung angekommen, stürmen ihnen schon zwei Kinder entgegen.“Katzen!!!!”
Im nu haben die beiden Kleinen schon die drei Katzen umzingelt und zwei der drei Katzen auf ihren Armen.
Tinker und Benny sind in den Fängen der beiden und Maggie sprintet um die Ecke.Tinker legt die Ohren an.
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Tag 11:
#PetesWeihnachtsGeschichte
In der nächsten Wohnung angekommen, stürmen ihnen schon zwei Kinder entgegen.“Katzen!!!!”
Im nu haben die beiden Kleinen schon die drei Katzen umzingelt und zwei der drei Katzen auf ihren Armen.
Tinker und Benny sind in den Fängen der beiden und Maggie sprintet um die Ecke.Tinker legt die Ohren an.
“Lass es geschehen….” Benny ist sichtlich angetan von den Krauleinheiten und fängt an zu schnurren.
“Die beiden sind absolute Experten.”
Und auch Tinker stellt die Ohren wieder auf und lässt es über sich ergehen.
Maggie schaut aus sicherer Entfernung dem ganzen Schauspiel zu.Ein hübsche Frau, mit allerhand Weihnachtskram in der Hand, kommt um die Ecke und an Maggie vorbei.
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“Lass es geschehen….” Benny ist sichtlich angetan von den Krauleinheiten und fängt an zu schnurren.
“Die beiden sind absolute Experten.”
Und auch Tinker stellt die Ohren wieder auf und lässt es über sich ergehen.
Maggie schaut aus sicherer Entfernung dem ganzen Schauspiel zu.Ein hübsche Frau, mit allerhand Weihnachtskram in der Hand, kommt um die Ecke und an Maggie vorbei.
“Kinder, lasst doch den armen Katzen etwas Luft zum atmen."
Benny schaut auf den Weihnachtskram in der Hand der Frau.“7er! Lass die Katze runter.”
“Och Mama!”“Du auch 9er!”
“Och Mama…”Beide lassen die Katzen runter und schauen etwas bedröppelt drein.
“Sie lieben es doch so sehr.”
Die beiden Katzen können dem Diskurs der Familie nicht weiter folgen, weil Benny auf die Weihnachtsdinge hinweist. -
“Kinder, lasst doch den armen Katzen etwas Luft zum atmen."
Benny schaut auf den Weihnachtskram in der Hand der Frau.“7er! Lass die Katze runter.”
“Och Mama!”“Du auch 9er!”
“Och Mama…”Beide lassen die Katzen runter und schauen etwas bedröppelt drein.
“Sie lieben es doch so sehr.”
Die beiden Katzen können dem Diskurs der Familie nicht weiter folgen, weil Benny auf die Weihnachtsdinge hinweist.“Das ist doch das Diebesgut, oder?”
Tinker und Maggie schauen sich die Sachen genauer an, während die Mama mit den Kindern spricht.Ein Hund kommt ebenfalls um die Ecke der Wohnung und registriert die Katzen.
“Haben sie euch attackiert?”
Benny dreht sich zu dem weiß-schwarz gefleckten Langhaar Hund um.
“Ja und wie… aber Mama war wieder schneller…”“Sie ist immer schneller…”
Ein leichtes Seufzen kommt vom Schoßhündchen.Benny betrachtet die Dinge in der Hand der Frau noch genauer.
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“Das ist doch das Diebesgut, oder?”
Tinker und Maggie schauen sich die Sachen genauer an, während die Mama mit den Kindern spricht.Ein Hund kommt ebenfalls um die Ecke der Wohnung und registriert die Katzen.
“Haben sie euch attackiert?”
Benny dreht sich zu dem weiß-schwarz gefleckten Langhaar Hund um.
“Ja und wie… aber Mama war wieder schneller…”“Sie ist immer schneller…”
Ein leichtes Seufzen kommt vom Schoßhündchen.Benny betrachtet die Dinge in der Hand der Frau noch genauer.
“Mhmm… zu wenig Glitzer…”
“Was sucht ihr den?” fragt der Hund interessiert. “Ich habe eine feine Spürnase und kann euch sicherlich helfen."“Der Weihnachtsschmuck wurde gestohlen. Alle verdächtigen SchwedenPete, aber der kann es nicht gewesen sein", erklärt Tinker.
“Und viel wichtiger, der Karton dazu ist auch verschwunden. Finden wir den Schmuck, dann finden wir auch den Karton.”“Karton?” Der Hund versteht nicht, was das ganze soll.
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“Mhmm… zu wenig Glitzer…”
“Was sucht ihr den?” fragt der Hund interessiert. “Ich habe eine feine Spürnase und kann euch sicherlich helfen."“Der Weihnachtsschmuck wurde gestohlen. Alle verdächtigen SchwedenPete, aber der kann es nicht gewesen sein", erklärt Tinker.
“Und viel wichtiger, der Karton dazu ist auch verschwunden. Finden wir den Schmuck, dann finden wir auch den Karton.”“Karton?” Der Hund versteht nicht, was das ganze soll.
“Mein Frauchen versteckt ganz viele Kartons oben auf dem Schrank hinter einer Decke. Aber die sind alle eingepackt in buntes Papier. Vielleicht ist dein Karton ja dabei?”
Benny ist sofort interessiert. “Zeig mir wo.”
Der Hund dreht sich um und die Katzen folgen ihm. Im Schlafzimmer zeigt er auf den Schrank.
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“Mein Frauchen versteckt ganz viele Kartons oben auf dem Schrank hinter einer Decke. Aber die sind alle eingepackt in buntes Papier. Vielleicht ist dein Karton ja dabei?”
Benny ist sofort interessiert. “Zeig mir wo.”
Der Hund dreht sich um und die Katzen folgen ihm. Im Schlafzimmer zeigt er auf den Schrank.
Über einen Schubladenschrank und ein Bücherregal aus Eichenholz kommt Benny hoch zum Schrank. Er kriecht unter die Decke und begutachtet jedes einzelne Paket.
Er schnuppert daran, drückt sie mit der Pfote weg und versucht an den Paketen zu lauschen.Dann springt er wieder runter vom Schrank.
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Über einen Schubladenschrank und ein Bücherregal aus Eichenholz kommt Benny hoch zum Schrank. Er kriecht unter die Decke und begutachtet jedes einzelne Paket.
Er schnuppert daran, drückt sie mit der Pfote weg und versucht an den Paketen zu lauschen.Dann springt er wieder runter vom Schrank.
"Es rasselt und klappert zwar interessant in den Paketen, aber davon klingt nichts nach Weihnachtsschmuck und nichts riecht so wie mein Karton….
Danke für deine Hilfe, Schoßhündchen. Wir melden uns, wenn wir deine feine Nase wieder brauchen.”