Disclaimer:
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“Was den für Hinweise?” fragt Tinker eher lustlos.
“Na, ich habe meiner Dosenöffnerin einen Großknäuel auf den Weihnachtszwerg gespuckt. Den, der aus welchen Gründen auch immer einen Smoking trägt… das war ja wohl mehr als eindeutig…”“Aha…” erwidert Maggie etwas abschätzig.
“Aber sie hat es einfach nur weggemacht und nicht mal was zu mir gesagt.”
Sie schleichen durch die Wohnung von Inyan und Tombie und schnüffeln durch die Räume.
“Hier war ich noch nie, wer wohnt hier?” Tinker durchsucht neugierig alle Ecken.
“Riecht irgendwie nach Katze und doch nicht nach Katze.” Maggie wundert sich.“Hier wohnen Audrey Catburn und Humphrey Catgart. Zwei Katzenliebhaber. Hier haben wir nichts zu befürchten.”
Hinter dem Frühstückstisch hängt ein Gemälde.
“Was’n das für ein komisches Bild?” Maggie springt auf den Küchentisch und betrachtet das Bild.
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“Hier war ich noch nie, wer wohnt hier?” Tinker durchsucht neugierig alle Ecken.
“Riecht irgendwie nach Katze und doch nicht nach Katze.” Maggie wundert sich.“Hier wohnen Audrey Catburn und Humphrey Catgart. Zwei Katzenliebhaber. Hier haben wir nichts zu befürchten.”
Hinter dem Frühstückstisch hängt ein Gemälde.
“Was’n das für ein komisches Bild?” Maggie springt auf den Küchentisch und betrachtet das Bild.
“Das hat LazyCat letztes Jahr für die beiden Bewohner hier gemalt.”
Alle drei Katzen betrachten das Bild. Ein Kater mit Piratenhut und Piratenhemd sitzt neben einer Maus im Bett. Beide haben eine Tasse Kaffee in der Hand und vor ihnen steht ein Frühstückstablett mit Leckereien. Im Hintergrund ist ein Fenster offen, dem man auf Paris und den Eiffelturm blickt.“Eine Katze? …” Tinker ist fassungslos.
“Mit einer Maus?...” Maggie reiht sich ein in die Fassungslosigkeit. -
“Das hat LazyCat letztes Jahr für die beiden Bewohner hier gemalt.”
Alle drei Katzen betrachten das Bild. Ein Kater mit Piratenhut und Piratenhemd sitzt neben einer Maus im Bett. Beide haben eine Tasse Kaffee in der Hand und vor ihnen steht ein Frühstückstablett mit Leckereien. Im Hintergrund ist ein Fenster offen, dem man auf Paris und den Eiffelturm blickt.“Eine Katze? …” Tinker ist fassungslos.
“Mit einer Maus?...” Maggie reiht sich ein in die Fassungslosigkeit.“Ja, das habe ich auch gedacht. Völlig surreal das Bild. Aber was weiß ich schon, was in den Köpfen der Menschen rumgeht.” …und Benny dreht sich um, dem Bild wieder den Hintern zu.
Alle drei springen wieder vom Tisch und verlassen die Wohnung.
“Manchmal habe ich das Gefühl, die haben gar nichts in ihren Köpfen", spricht Tinker zu Maggie und versucht Benny weiter zu folgen.
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“Ja, das habe ich auch gedacht. Völlig surreal das Bild. Aber was weiß ich schon, was in den Köpfen der Menschen rumgeht.” …und Benny dreht sich um, dem Bild wieder den Hintern zu.
Alle drei springen wieder vom Tisch und verlassen die Wohnung.
“Manchmal habe ich das Gefühl, die haben gar nichts in ihren Köpfen", spricht Tinker zu Maggie und versucht Benny weiter zu folgen.
Tag 11:
#PetesWeihnachtsGeschichte
In der nächsten Wohnung angekommen, stürmen ihnen schon zwei Kinder entgegen.“Katzen!!!!”
Im nu haben die beiden Kleinen schon die drei Katzen umzingelt und zwei der drei Katzen auf ihren Armen.
Tinker und Benny sind in den Fängen der beiden und Maggie sprintet um die Ecke.Tinker legt die Ohren an.
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Tag 11:
#PetesWeihnachtsGeschichte
In der nächsten Wohnung angekommen, stürmen ihnen schon zwei Kinder entgegen.“Katzen!!!!”
Im nu haben die beiden Kleinen schon die drei Katzen umzingelt und zwei der drei Katzen auf ihren Armen.
Tinker und Benny sind in den Fängen der beiden und Maggie sprintet um die Ecke.Tinker legt die Ohren an.
“Lass es geschehen….” Benny ist sichtlich angetan von den Krauleinheiten und fängt an zu schnurren.
“Die beiden sind absolute Experten.”
Und auch Tinker stellt die Ohren wieder auf und lässt es über sich ergehen.
Maggie schaut aus sicherer Entfernung dem ganzen Schauspiel zu.Ein hübsche Frau, mit allerhand Weihnachtskram in der Hand, kommt um die Ecke und an Maggie vorbei.
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“Lass es geschehen….” Benny ist sichtlich angetan von den Krauleinheiten und fängt an zu schnurren.
“Die beiden sind absolute Experten.”
Und auch Tinker stellt die Ohren wieder auf und lässt es über sich ergehen.
Maggie schaut aus sicherer Entfernung dem ganzen Schauspiel zu.Ein hübsche Frau, mit allerhand Weihnachtskram in der Hand, kommt um die Ecke und an Maggie vorbei.
“Kinder, lasst doch den armen Katzen etwas Luft zum atmen."
Benny schaut auf den Weihnachtskram in der Hand der Frau.“7er! Lass die Katze runter.”
“Och Mama!”“Du auch 9er!”
“Och Mama…”Beide lassen die Katzen runter und schauen etwas bedröppelt drein.
“Sie lieben es doch so sehr.”
Die beiden Katzen können dem Diskurs der Familie nicht weiter folgen, weil Benny auf die Weihnachtsdinge hinweist. -
“Kinder, lasst doch den armen Katzen etwas Luft zum atmen."
Benny schaut auf den Weihnachtskram in der Hand der Frau.“7er! Lass die Katze runter.”
“Och Mama!”“Du auch 9er!”
“Och Mama…”Beide lassen die Katzen runter und schauen etwas bedröppelt drein.
“Sie lieben es doch so sehr.”
Die beiden Katzen können dem Diskurs der Familie nicht weiter folgen, weil Benny auf die Weihnachtsdinge hinweist.“Das ist doch das Diebesgut, oder?”
Tinker und Maggie schauen sich die Sachen genauer an, während die Mama mit den Kindern spricht.Ein Hund kommt ebenfalls um die Ecke der Wohnung und registriert die Katzen.
“Haben sie euch attackiert?”
Benny dreht sich zu dem weiß-schwarz gefleckten Langhaar Hund um.
“Ja und wie… aber Mama war wieder schneller…”“Sie ist immer schneller…”
Ein leichtes Seufzen kommt vom Schoßhündchen.Benny betrachtet die Dinge in der Hand der Frau noch genauer.
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“Das ist doch das Diebesgut, oder?”
Tinker und Maggie schauen sich die Sachen genauer an, während die Mama mit den Kindern spricht.Ein Hund kommt ebenfalls um die Ecke der Wohnung und registriert die Katzen.
“Haben sie euch attackiert?”
Benny dreht sich zu dem weiß-schwarz gefleckten Langhaar Hund um.
“Ja und wie… aber Mama war wieder schneller…”“Sie ist immer schneller…”
Ein leichtes Seufzen kommt vom Schoßhündchen.Benny betrachtet die Dinge in der Hand der Frau noch genauer.
“Mhmm… zu wenig Glitzer…”
“Was sucht ihr den?” fragt der Hund interessiert. “Ich habe eine feine Spürnase und kann euch sicherlich helfen."“Der Weihnachtsschmuck wurde gestohlen. Alle verdächtigen SchwedenPete, aber der kann es nicht gewesen sein", erklärt Tinker.
“Und viel wichtiger, der Karton dazu ist auch verschwunden. Finden wir den Schmuck, dann finden wir auch den Karton.”“Karton?” Der Hund versteht nicht, was das ganze soll.
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“Mhmm… zu wenig Glitzer…”
“Was sucht ihr den?” fragt der Hund interessiert. “Ich habe eine feine Spürnase und kann euch sicherlich helfen."“Der Weihnachtsschmuck wurde gestohlen. Alle verdächtigen SchwedenPete, aber der kann es nicht gewesen sein", erklärt Tinker.
“Und viel wichtiger, der Karton dazu ist auch verschwunden. Finden wir den Schmuck, dann finden wir auch den Karton.”“Karton?” Der Hund versteht nicht, was das ganze soll.
“Mein Frauchen versteckt ganz viele Kartons oben auf dem Schrank hinter einer Decke. Aber die sind alle eingepackt in buntes Papier. Vielleicht ist dein Karton ja dabei?”
Benny ist sofort interessiert. “Zeig mir wo.”
Der Hund dreht sich um und die Katzen folgen ihm. Im Schlafzimmer zeigt er auf den Schrank.
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“Mein Frauchen versteckt ganz viele Kartons oben auf dem Schrank hinter einer Decke. Aber die sind alle eingepackt in buntes Papier. Vielleicht ist dein Karton ja dabei?”
Benny ist sofort interessiert. “Zeig mir wo.”
Der Hund dreht sich um und die Katzen folgen ihm. Im Schlafzimmer zeigt er auf den Schrank.
Über einen Schubladenschrank und ein Bücherregal aus Eichenholz kommt Benny hoch zum Schrank. Er kriecht unter die Decke und begutachtet jedes einzelne Paket.
Er schnuppert daran, drückt sie mit der Pfote weg und versucht an den Paketen zu lauschen.Dann springt er wieder runter vom Schrank.
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Über einen Schubladenschrank und ein Bücherregal aus Eichenholz kommt Benny hoch zum Schrank. Er kriecht unter die Decke und begutachtet jedes einzelne Paket.
Er schnuppert daran, drückt sie mit der Pfote weg und versucht an den Paketen zu lauschen.Dann springt er wieder runter vom Schrank.
"Es rasselt und klappert zwar interessant in den Paketen, aber davon klingt nichts nach Weihnachtsschmuck und nichts riecht so wie mein Karton….
Danke für deine Hilfe, Schoßhündchen. Wir melden uns, wenn wir deine feine Nase wieder brauchen.” -
"Es rasselt und klappert zwar interessant in den Paketen, aber davon klingt nichts nach Weihnachtsschmuck und nichts riecht so wie mein Karton….
Danke für deine Hilfe, Schoßhündchen. Wir melden uns, wenn wir deine feine Nase wieder brauchen.”Tag 12:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Die Menschen wirren durch die Wohngemeinschaft. Jeder Raum, jeder Keller und jeder Dachboden wird untersucht. Vor den Schränken macht auch keiner halt. Alle suchen wie wild nach dem Weihnachtsschmuck.Alle?
Uleika holt sich seelenruhig in der großen Gemeinschaftsküche was zu trinken und setzt sich im Wohnzimmer auf die Couch.
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Tag 12:
#PetesWeihnachtsGeschichte
Die Menschen wirren durch die Wohngemeinschaft. Jeder Raum, jeder Keller und jeder Dachboden wird untersucht. Vor den Schränken macht auch keiner halt. Alle suchen wie wild nach dem Weihnachtsschmuck.Alle?
Uleika holt sich seelenruhig in der großen Gemeinschaftsküche was zu trinken und setzt sich im Wohnzimmer auf die Couch.
Sie schaut zu Pete und dem neuen Hund.
Sie kennt alle Tiere in der WG. Jedes einzelne.
Aber der Hund ist neu.
Purzeline kommt mit Gustav vorbei und schnuppert, was Uleika mitgebracht hat.
Nichts.
So was blödes aber auch“Du hast den Schmuck nicht weg.”
Pete streichelt den Hund weiter, der immer noch seinen Kopf in Petes Schoß hat.
Er blickt auf und schaut Uleika an.“Ist das eine Frage oder eine Feststellung?”
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Sie schaut zu Pete und dem neuen Hund.
Sie kennt alle Tiere in der WG. Jedes einzelne.
Aber der Hund ist neu.
Purzeline kommt mit Gustav vorbei und schnuppert, was Uleika mitgebracht hat.
Nichts.
So was blödes aber auch“Du hast den Schmuck nicht weg.”
Pete streichelt den Hund weiter, der immer noch seinen Kopf in Petes Schoß hat.
Er blickt auf und schaut Uleika an.“Ist das eine Frage oder eine Feststellung?”
Uleika scheint kurz zu überlegen. Schaut nochmal oben auf das Satzzeichen und ist sich nun sicher.
“Eine Feststellung.”
Pete nickt und widmet sich wieder dem Hund.
"Wusstest du, dass Pferde Emotionen von Menschen sehr genau spüren können?”
Pete schüttelt den Kopf.
“Doch, doch. Wenn du etwas verbirgst, es dir nicht gut geht oder du etwas schlechtes vorhast, merken sie das sofort.”
Pete zuckt mit den Schultern.
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Uleika scheint kurz zu überlegen. Schaut nochmal oben auf das Satzzeichen und ist sich nun sicher.
“Eine Feststellung.”
Pete nickt und widmet sich wieder dem Hund.
"Wusstest du, dass Pferde Emotionen von Menschen sehr genau spüren können?”
Pete schüttelt den Kopf.
“Doch, doch. Wenn du etwas verbirgst, es dir nicht gut geht oder du etwas schlechtes vorhast, merken sie das sofort.”
Pete zuckt mit den Schultern.
“Wie hat Cosmo reagiert, als du das erste Mal bei ihm auf der Koppel warst.”
Pete konnte sich noch genau erinnern. Die Pferde sind auf der Koppel rumgesprungen und gerannt. Cosmo hatte sogar nach hinten ausgetreten und war wie wild.
Er war wie verträumt rumgelaufen und hatte nicht auf die Pferde geachtet. Die Ergo war nicht da und Perenka und EngelchenMandy haben versucht, die Pferde zu beruhigen und zurück in den Stall zu bringen. -
“Wie hat Cosmo reagiert, als du das erste Mal bei ihm auf der Koppel warst.”
Pete konnte sich noch genau erinnern. Die Pferde sind auf der Koppel rumgesprungen und gerannt. Cosmo hatte sogar nach hinten ausgetreten und war wie wild.
Er war wie verträumt rumgelaufen und hatte nicht auf die Pferde geachtet. Die Ergo war nicht da und Perenka und EngelchenMandy haben versucht, die Pferde zu beruhigen und zurück in den Stall zu bringen.Cosmo ist aus vollem Galopp auf ihn zugerannt und hat erst sehr spät vor ihm abgebremst. Die letzten Meter hatte Cosmo langsam beschritten, seinen Kopf geneigt und seine Hand gestupst. Er dachte, Cosmo wollte nur eine Karotte, aber er hatte nichts. Also hatte er ihn einfach gestreichelt.
Uleika nickte und wusste sofort, dass Pete sich die Situation nochmal vor Augen geführt hatte.
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Cosmo ist aus vollem Galopp auf ihn zugerannt und hat erst sehr spät vor ihm abgebremst. Die letzten Meter hatte Cosmo langsam beschritten, seinen Kopf geneigt und seine Hand gestupst. Er dachte, Cosmo wollte nur eine Karotte, aber er hatte nichts. Also hatte er ihn einfach gestreichelt.
Uleika nickte und wusste sofort, dass Pete sich die Situation nochmal vor Augen geführt hatte.
Perenka ist damals schnell dazu gekommen, weil sie dachte Cosmo rennt Pete einfach um und hatte sich noch am Abend gewundert, warum Cosmo so reagiert hat.
“Hunde haben etwas ähnliches.”
Pete schaut wieder zu Uleika auf.
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Perenka ist damals schnell dazu gekommen, weil sie dachte Cosmo rennt Pete einfach um und hatte sich noch am Abend gewundert, warum Cosmo so reagiert hat.
“Hunde haben etwas ähnliches.”
Pete schaut wieder zu Uleika auf.
“Sie suchen sich ihren Besitzer aus.”
Sie zeigt auf den Streuner im Schoß von Pete.
“Der da… hat dich ausgesucht.”Uleika steht auf und geht zu Pete. Sie streichelt ebenfalls den Hund, der keine Anstalten macht, sich wegzubewegen.
“Du hast auch deine Magie nicht verloren.”
Sie schaut in Petes Augen und blinzelt ihm zu.“Du hast nur deinen Glitzer verloren.”
Sie lächelt.
“Aber der kommt spätestens an Weihnachten wieder zurück.” -
“Sie suchen sich ihren Besitzer aus.”
Sie zeigt auf den Streuner im Schoß von Pete.
“Der da… hat dich ausgesucht.”Uleika steht auf und geht zu Pete. Sie streichelt ebenfalls den Hund, der keine Anstalten macht, sich wegzubewegen.
“Du hast auch deine Magie nicht verloren.”
Sie schaut in Petes Augen und blinzelt ihm zu.“Du hast nur deinen Glitzer verloren.”
Sie lächelt.
“Aber der kommt spätestens an Weihnachten wieder zurück.”Sie dreht sich um und geht wieder Richtung Küche.
“Und jetzt höre auf uns alle zu verarschen und löse dich endlich von den Fesseln.”
Sie lacht laut auf.
“Ich erkenne ein gebeuteltes Männer-Ego, wenn ich eins sehe. Selbst wenn es mal ein Roboterherz hatte.”Sie gießt sich noch einen weiteren Schluck zu trinken ein, bewundert die ganzen kopflosen WG Mitbewohner und geht wieder in ihre eigene Wohnung.
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Sie dreht sich um und geht wieder Richtung Küche.
“Und jetzt höre auf uns alle zu verarschen und löse dich endlich von den Fesseln.”
Sie lacht laut auf.
“Ich erkenne ein gebeuteltes Männer-Ego, wenn ich eins sehe. Selbst wenn es mal ein Roboterherz hatte.”Sie gießt sich noch einen weiteren Schluck zu trinken ein, bewundert die ganzen kopflosen WG Mitbewohner und geht wieder in ihre eigene Wohnung.
Kurz bevor sie die Tür hinter sich zu zieht, ruft sie Pete zu:
“Der Schmuck taucht schon wieder auf. Du musst gar nichts machen.”