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  3. Ich persönlich hätte nichts dagegen in Zukunft Facharzttermine durch meinen Hausarzt zu veranlassen.

Ich persönlich hätte nichts dagegen in Zukunft Facharzttermine durch meinen Hausarzt zu veranlassen.

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Uncategorized
29 Beiträge 14 Kommentatoren 0 Aufrufe
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  • larsmb@mastodon.onlineL larsmb@mastodon.online

    @jwildeboer Ich würde das nur begrenzt wollen.

    Ich verbringe viel Zeit mit der Recherche, zu welcher Ärztin ich möchte, wie die Praxis für mich erreichbar ist etc pp.

    Ich sehe nicht, dass eine koordinierende Praxis das für mich leisten würde.

    Also: gern als zusätzliches Angebot.

    jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
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    jwildeboer@social.wildeboer.net
    schrieb zuletzt editiert von
    #12

    @larsmb Umgekehrt macht für mich mehr Sinn. Hausarzt Überweisung mit Terminpflicht und wenn man glaubt selber besser beurteilen zu können welcher Facharzt zu einem passt dann muss man das selber regeln. Aber zumindest hat man einen gesicherten Termin.

    larsmb@mastodon.onlineL 1 Antwort Letzte Antwort
    0
    • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

      @alerich Absolut. Aber ich als total überlasteter Patient, der Stunden am Telefon verbringen muss um einen Hautarzttermin oder eine Darmspiegelung zu bekommen der dann 3-6 Monate in der Zukunft liegt obwohl mein Hausarzt die Dringlichkeit betont bin auch überlastet.

      samy@eupolicy.socialS This user is from outside of this forum
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      samy@eupolicy.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #13

      @jwildeboer @alerich
      Ich lerne gerade, wie das in Frankreich „funktioniert“. Es kostet vor allem Zeit und Geld. Ich brauche einen Termin beim HA für eine chronische Erkrankung, von der ich mehr Ahnung habe. Dann gibt es kaum FA, die neue Patienten nehmen. Also Termin im KH - Monate später. Zum Gyn und Augenarzt darf ich eigenständig gehen. Ich sehe hier wenig Vorteile.
      Wenn ich ahnungslos bin, gehe ich eh zum HA. Wie oft hat Euch ein FA gesagt „Ach, da wären sie besser bei Soundso aufgehoben?“

      electricfusionq@muenchen.socialE 1 Antwort Letzte Antwort
      0
      • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

        Ich persönlich hätte nichts dagegen in Zukunft Facharzttermine durch meinen Hausarzt zu veranlassen. Aber nur wenn mein Hausarzt dann auch dafür verantwortlich ist die Termine kurzfristig beim Facharzt zu vereinbaren. Das würde mir als Kassenpatient viel Zeit und Ärger sparen. Also TL;DR Facharztüberweisung nur mit Terminangebot. Dann auch gerne exklusiv über Hausarzt.

        stefanmuenz@social.vivaldi.netS This user is from outside of this forum
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        stefanmuenz@social.vivaldi.net
        schrieb zuletzt editiert von
        #14

        @jwildeboer Das wäre dann OK, wenn ich den Hausarzt einfach damit beauftragen könnte. Aber wenn der Hausarzt zum Gatekeeper würde, also selber mitentscheiden kann, unter dem Motto "Sie brauchen keine Meinung von einem Internisten" oder so was, dann ist es nicht OK.

        1 Antwort Letzte Antwort
        0
        • samy@eupolicy.socialS samy@eupolicy.social

          @jwildeboer @alerich
          Ich lerne gerade, wie das in Frankreich „funktioniert“. Es kostet vor allem Zeit und Geld. Ich brauche einen Termin beim HA für eine chronische Erkrankung, von der ich mehr Ahnung habe. Dann gibt es kaum FA, die neue Patienten nehmen. Also Termin im KH - Monate später. Zum Gyn und Augenarzt darf ich eigenständig gehen. Ich sehe hier wenig Vorteile.
          Wenn ich ahnungslos bin, gehe ich eh zum HA. Wie oft hat Euch ein FA gesagt „Ach, da wären sie besser bei Soundso aufgehoben?“

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          electricfusionq@muenchen.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #15

          @samy Re die Frage unten: ja, aber auch nur, als ich explizit nachgefragt habe. "Könnte es ausser X nach einen anderen Zusammenhang z.B. Y geben?" Vorher herrschte Betriebsblindheit

          @jwildeboer @alerich

          samy@eupolicy.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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          • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

            Ich persönlich hätte nichts dagegen in Zukunft Facharzttermine durch meinen Hausarzt zu veranlassen. Aber nur wenn mein Hausarzt dann auch dafür verantwortlich ist die Termine kurzfristig beim Facharzt zu vereinbaren. Das würde mir als Kassenpatient viel Zeit und Ärger sparen. Also TL;DR Facharztüberweisung nur mit Terminangebot. Dann auch gerne exklusiv über Hausarzt.

            flxtr@social.tchncs.deF This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #16

            @jwildeboer Ja, das wäre gut. Hab ein-zwei Beispiele, wo mich die Hausärztin zu Fachärzt*innen überwiesen hat, auf die ich bei der Symptomlage gar nicht gekommen wäre.

            Leider ist meine Erfahrung auch, dass teilweise nach Ansicht des Personals bei Fachärzt*innen, mit dem Besitz einer Überweisung die Dringlichkeit sinkt. (Hatte z.B. mal diese Erlebnis: Mit Schmerzen zur HA, die so: "könnte vielleicht das oder das sein, hier zwei Überweisungen, gense mal zuerst zu dem", bei der FA-Anmeldung (immernoch mit Schmerzen): "das hätten sie am Telefon sagen müssen, dass sie eine Überweisung haben [hatte ich], dann ist es ja nicht mehr akut" 🙄)

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • electricfusionq@muenchen.socialE electricfusionq@muenchen.social

              @samy Re die Frage unten: ja, aber auch nur, als ich explizit nachgefragt habe. "Könnte es ausser X nach einen anderen Zusammenhang z.B. Y geben?" Vorher herrschte Betriebsblindheit

              @jwildeboer @alerich

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              samy@eupolicy.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #17

              @electricfusionQ @jwildeboer @alerich
              Ich habe es bei einer Freundin hier auch schon erlebt, wie durch die falsche Diagnose des HA die richtige Behandlung zu ihrem Nachteil verzögert wurde.
              Hier sind die Ärzte noch sehr deutlich „Götter in Weiß“, die man nicht herausfordert. Zumindest ist das bisher mein Eindruck.

              jwildeboer@social.wildeboer.netJ 1 Antwort Letzte Antwort
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              • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                @diabhoil Die Kehrseite der Medaille ist das Patienten aufgrund selbstgestellter "Diagnosen" die Praxen der Fachärzte verstopfen und es keine koordinierte Behandlungen gibt, was schlussendlich auch eher negativ ist.

                diabhoil@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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                diabhoil@social.tchncs.de
                schrieb zuletzt editiert von
                #18

                @jwildeboer kommt vielleicht am Ende drauf an um welche Ärzte es geht.

                Für nen Augenarzt-Termin brauche ich imo nicht zum Hausarzt vorher gehen. Das gleiche gilt für nen Zahnarzt-Termin. Mache gehen z.B. für ne regelmäßige Ohrenreinigung zum HNO Arzt. Sollte man dafür dann auch in Zukunft erst zum Hausarzt um abzustimmen, ob das nötig ist oder nicht?

                Also ja, es gibt sicherlich Fälle, wo man ggf. selbst irgendwas falsch diagnostiziert und man das ggf. mit einem Hausarzt-Termin abfangen könnte. Aber oft liegt man ja auch gar nicht mal so weit daneben mit seiner Selbstdiagnose und wird dann vom Hausarzt weiter geleitet, weil der selbst auch nur raten kann. Und dann war man unnötigerweise bei zwei Ärzten. Wenn es dadurch in Zukunft schneller geht wäre das vielleicht ok?

                diabhoil@social.tchncs.deD 1 Antwort Letzte Antwort
                0
                • diabhoil@social.tchncs.deD diabhoil@social.tchncs.de

                  @jwildeboer kommt vielleicht am Ende drauf an um welche Ärzte es geht.

                  Für nen Augenarzt-Termin brauche ich imo nicht zum Hausarzt vorher gehen. Das gleiche gilt für nen Zahnarzt-Termin. Mache gehen z.B. für ne regelmäßige Ohrenreinigung zum HNO Arzt. Sollte man dafür dann auch in Zukunft erst zum Hausarzt um abzustimmen, ob das nötig ist oder nicht?

                  Also ja, es gibt sicherlich Fälle, wo man ggf. selbst irgendwas falsch diagnostiziert und man das ggf. mit einem Hausarzt-Termin abfangen könnte. Aber oft liegt man ja auch gar nicht mal so weit daneben mit seiner Selbstdiagnose und wird dann vom Hausarzt weiter geleitet, weil der selbst auch nur raten kann. Und dann war man unnötigerweise bei zwei Ärzten. Wenn es dadurch in Zukunft schneller geht wäre das vielleicht ok?

                  diabhoil@social.tchncs.deD This user is from outside of this forum
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                  diabhoil@social.tchncs.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #19

                  @jwildeboer Eigentlich noch schlimmer wäre, wenn der Hausarzt, dann aus Unwissenheit (oder anderen Gründen, wer weiß was sich die Politik und die Kassen da für tolle Regeln ausdenken), keinen Facharzt-Termin veranlasst und/oder eine Fehldiagnose stellt.

                  jaddy@friend.enby-box.deJ 1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                    @larsmb Umgekehrt macht für mich mehr Sinn. Hausarzt Überweisung mit Terminpflicht und wenn man glaubt selber besser beurteilen zu können welcher Facharzt zu einem passt dann muss man das selber regeln. Aber zumindest hat man einen gesicherten Termin.

                    larsmb@mastodon.onlineL This user is from outside of this forum
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                    larsmb@mastodon.online
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #20

                    @jwildeboer Ja, das funktioniert auch. Halt mit der Möglichkeit dazu, nicht komplett restriktiv.

                    jwildeboer@social.wildeboer.netJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • larsmb@mastodon.onlineL larsmb@mastodon.online

                      @jwildeboer Ja, das funktioniert auch. Halt mit der Möglichkeit dazu, nicht komplett restriktiv.

                      jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
                      jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
                      jwildeboer@social.wildeboer.net
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #21

                      @larsmb Genau. Zeitnahe Versorgung zuerst, Wahlfreiheit danach.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • samy@eupolicy.socialS samy@eupolicy.social

                        @electricfusionQ @jwildeboer @alerich
                        Ich habe es bei einer Freundin hier auch schon erlebt, wie durch die falsche Diagnose des HA die richtige Behandlung zu ihrem Nachteil verzögert wurde.
                        Hier sind die Ärzte noch sehr deutlich „Götter in Weiß“, die man nicht herausfordert. Zumindest ist das bisher mein Eindruck.

                        jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
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                        jwildeboer@social.wildeboer.net
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #22

                        @samy Aber dann auf gut Glück und nach Rücksprache mit Dr. Google alle möglichen FachärztInnen auf eigene Faust abklappern ist auch keine gute Lösung. (Etwas überspitzt, aber nicht ganz unrealistisch) @electricfusionQ @alerich

                        samy@eupolicy.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                          @samy Aber dann auf gut Glück und nach Rücksprache mit Dr. Google alle möglichen FachärztInnen auf eigene Faust abklappern ist auch keine gute Lösung. (Etwas überspitzt, aber nicht ganz unrealistisch) @electricfusionQ @alerich

                          samy@eupolicy.socialS This user is from outside of this forum
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                          samy@eupolicy.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #23

                          @jwildeboer @electricfusionQ @alerich
                          Klar. Wie gesagt, wenn es nicht offensichtlich ist, dann würde ich den HA konsultieren. Aber oft kennt man seine Schwachstellen doch schon.

                          jwildeboer@social.wildeboer.netJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • samy@eupolicy.socialS samy@eupolicy.social

                            @jwildeboer @electricfusionQ @alerich
                            Klar. Wie gesagt, wenn es nicht offensichtlich ist, dann würde ich den HA konsultieren. Aber oft kennt man seine Schwachstellen doch schon.

                            jwildeboer@social.wildeboer.netJ This user is from outside of this forum
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                            jwildeboer@social.wildeboer.net
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #24

                            @samy Mir geht es nicht um den Einzelfall, sondern um die prinzipielle Herangehensweise. Nicht alle Patienten haben Zeit u d Wissen für eine gute Selbstdiagnose aber jeder sollte zeitnah versorgt werden. @electricfusionQ @alerich

                            samy@eupolicy.socialS 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                              @samy Mir geht es nicht um den Einzelfall, sondern um die prinzipielle Herangehensweise. Nicht alle Patienten haben Zeit u d Wissen für eine gute Selbstdiagnose aber jeder sollte zeitnah versorgt werden. @electricfusionQ @alerich

                              samy@eupolicy.socialS This user is from outside of this forum
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                              samy@eupolicy.social
                              schrieb zuletzt editiert von
                              #25

                              @jwildeboer @electricfusionQ @alerich
                              Das ist mir klar. Ist es denn so, dass viele Leute sich von ChatGPT oder Google den Facharzt empfehlen lassen? Gehen die ggf. nicht trotzdem erst zum HA?

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              0
                              • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                                Ich persönlich hätte nichts dagegen in Zukunft Facharzttermine durch meinen Hausarzt zu veranlassen. Aber nur wenn mein Hausarzt dann auch dafür verantwortlich ist die Termine kurzfristig beim Facharzt zu vereinbaren. Das würde mir als Kassenpatient viel Zeit und Ärger sparen. Also TL;DR Facharztüberweisung nur mit Terminangebot. Dann auch gerne exklusiv über Hausarzt.

                                gleisplan@mastodon.socialG This user is from outside of this forum
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                                schrieb zuletzt editiert von
                                #26

                                @jwildeboer

                                Mein Hausarzt macht das Teilweise

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                0
                                • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                                  Dafür braucht es neue Prozesse, wo Ärzte besser und effektiver zusammenarbeiten können. Technisch lösbar. Man muss es nur wollen. Ach ja, mein Post bezieht sich auf Kassenpatienten. Privat Versicherte leben in einer anderen Welt. Die sind hier explizit NICHT mitgemeint.

                                  nilspickert@chaos.socialN This user is from outside of this forum
                                  nilspickert@chaos.socialN This user is from outside of this forum
                                  nilspickert@chaos.social
                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #27

                                  @jwildeboer und es braucht mehr Fachärzte. Im Raum Erlangen einen Psychiater zu bekommen ist unmöglich... Kardiologen halbes Jahr Wartezeit, Pulmologen ebenfalls.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  0
                                  • diabhoil@social.tchncs.deD diabhoil@social.tchncs.de

                                    @jwildeboer Eigentlich noch schlimmer wäre, wenn der Hausarzt, dann aus Unwissenheit (oder anderen Gründen, wer weiß was sich die Politik und die Kassen da für tolle Regeln ausdenken), keinen Facharzt-Termin veranlasst und/oder eine Fehldiagnose stellt.

                                    jaddy@friend.enby-box.deJ This user is from outside of this forum
                                    jaddy@friend.enby-box.deJ This user is from outside of this forum
                                    jaddy@friend.enby-box.de
                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #28

                                    @diabhoil @jwildeboer Dies. Sprich: Die Aus- und Fortbildung für Hausärztys müsste drastisch verbessert werden.

                                    Nicht nur weil die sich in der Regel mit Bedarfen von -jm- med. Minderheiten nicht auskennen. Ich zB bin trans und muss praktisch jedes Arzty einzeln aufklären, PLUS sie schieben gerne jegliches Problem erst mal auf „Ach sie nehmen Hormone?“.

                                    Viele Betroffenen-Verbände beklagen mangelndes Wissen der Hausärztys, unter anderem auch drastisch fehlende Queer-Sensibilität.

                                    Aber auch für Standard-Bevölkerung. Beispiel aus meinem direkten Umfeld: Mutter, damals 86, Diabetikerin, hat normalen Termin beim Hausarzt. Trifft wg Urlaub auf dessen Praxispartner. Dem kommt was komisch vor, schickt sie zur Kardiologie. Der Kardiologe macht EKG, traut sich schon nicht, Belastungs-EKG zu machen. Schickt die Resultate an den Hausarzt; den anderen. Es passiert nix. Zwei Monate später klappt sie zusammen. Diagnose: Schwere Herzinsuffizienz, Verschlüsse bis zu 70 und 90%, zwei Stents sofort, danach mal schauen. Story ongoing seit drei Jahren.

                                    Heisst: Ihr Standard-Hausarzt hat da klar die Anzeichen übersehen UND vermutlich auch die Tests der Kardiologie nicht oder falsch verstanden.

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                                    • jwildeboer@social.wildeboer.netJ jwildeboer@social.wildeboer.net

                                      Dafür braucht es neue Prozesse, wo Ärzte besser und effektiver zusammenarbeiten können. Technisch lösbar. Man muss es nur wollen. Ach ja, mein Post bezieht sich auf Kassenpatienten. Privat Versicherte leben in einer anderen Welt. Die sind hier explizit NICHT mitgemeint.

                                      nurvariationen@social.bau-ha.usN This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #29

                                      @jwildeboer und ich hätte gerne eine Einschränkung von Doctolib. Selbst wenn ich den Termin physisch in der Praxis mache, landen meine Daten dort. Eine Alternative zu der Facharztpraxis ist nicht gegeben als Kassenpatientin.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • bjoerne@norden.socialB bjoerne@norden.social shared this topic
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