„Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurückschubsen.
-
@a_koschinski
Ist es nicht immer im Leben so, dass wir uns selbst begegnen ? Ich kannte den Satz von Thomas Mann nicht ... So verhält es sich doch auch in Partnerschaft.@hoppaz das Zitat ist gekürzt - im Ganzen heißt es: "Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst. Komisch, daß dann allemal die Freude groß ist und wir den Autor zum Genie erklären."
Und dieser Effekt ist ja wirklich erstaunlich. Wir fühlen uns selbst, wir sehen uns selbst, aber wir schreiben diese Effekte dem Autor oder der Autorin zu. Ich hatte darüber schon an anderer Stelle geschrieben.
-
„Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“
Gebloggt: https://anna-livia.de/kummer/
@a_koschinski und irgendwie fühle ich diesen Text gerade fast wie ein Déjà-vu und die waren mir für einen Moment ganz, ganz nah! Fast wie Geschwister.
Danke für den Blog -
„Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“
Gebloggt: https://anna-livia.de/kummer/
@a_koschinski oh, da würde ich mich gern für den Podcast als Gesprächspartnerin melden - wegen dem Kummer und der Trauer. Aber vllt ist das auch zu persönlich und eher was für einen Kaffee.
-
@a_koschinski oh, da würde ich mich gern für den Podcast als Gesprächspartnerin melden - wegen dem Kummer und der Trauer. Aber vllt ist das auch zu persönlich und eher was für einen Kaffee.
@pfeffergeist na ja, wir entscheiden dann ja, was wir erzählen und was nicht. Müssen wir mal drüber sprechen

-
@pfeffergeist na ja, wir entscheiden dann ja, was wir erzählen und was nicht. Müssen wir mal drüber sprechen

@a_koschinski ja, stimmt. Und ja gerne!
-
@a_koschinski und irgendwie fühle ich diesen Text gerade fast wie ein Déjà-vu und die waren mir für einen Moment ganz, ganz nah! Fast wie Geschwister.
Danke für den Blog -
„Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“
Gebloggt: https://anna-livia.de/kummer/
@a_koschinski Das mit den breiigen Erinnerungen kenne ich auch. Ich habe vor einer Weile mal angefangen "Blutbuch" von Kim de l'Horizon zu lesen und es hat mich innerlich so bewegt, obwohl ich mich nicht wirklich erinnern kann, Ähnliches erlebt zu haben. Aber vielleicht doch und ist nur alles in dem Brei?... Irgendwann lese ich das Buch weiter ...
-
@a_koschinski Das mit den breiigen Erinnerungen kenne ich auch. Ich habe vor einer Weile mal angefangen "Blutbuch" von Kim de l'Horizon zu lesen und es hat mich innerlich so bewegt, obwohl ich mich nicht wirklich erinnern kann, Ähnliches erlebt zu haben. Aber vielleicht doch und ist nur alles in dem Brei?... Irgendwann lese ich das Buch weiter ...
@viviana uiuiui, grad mal durch die Rezensionen auf Perlentaucher gescrollt... Klingt nach etwas, das ich lesen sollte. Nicht so sehr wegen des Plots, sondern wegen der Sprache. Ich denke, dass wir alle irgendwo verschüttete Erinnerungen und vielleicht auch traumatische Erfahrungen haben. Das aufzuwühlen, ist sicher beides, erschütternd und heilsam - je nachdem, wie es begleitet ist. Danke für den Hinweis!
-
@viviana uiuiui, grad mal durch die Rezensionen auf Perlentaucher gescrollt... Klingt nach etwas, das ich lesen sollte. Nicht so sehr wegen des Plots, sondern wegen der Sprache. Ich denke, dass wir alle irgendwo verschüttete Erinnerungen und vielleicht auch traumatische Erfahrungen haben. Das aufzuwühlen, ist sicher beides, erschütternd und heilsam - je nachdem, wie es begleitet ist. Danke für den Hinweis!
@a_koschinski Ja, sprachlich ist das Buch echt was besonderes

-
@a_koschinski Ja, sprachlich ist das Buch echt was besonderes

@viviana klang hier so. Ich mag das ja, wenn jemand abseits der gewohnten Pfade schreibt. Also ich habs mal auf meine Liste gesetzt.