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  3. „Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurückschubsen.

„Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurückschubsen.

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    a_koschinski@nrw.social
    schrieb zuletzt editiert von a_koschinski@nrw.social
    #1

    „Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“

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    #blog #lautgedacht #LebenSchreibenAtmen

    hoppaz@social.tchncs.deH kegelrobbe@troet.cafeK pfeffergeist@nrw.socialP viviana@hessen.socialV 4 Antworten Letzte Antwort
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    • a_koschinski@nrw.socialA a_koschinski@nrw.social

      „Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“

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      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      @a_koschinski
      Ist es nicht immer im Leben so, dass wir uns selbst begegnen ? Ich kannte den Satz von Thomas Mann nicht ... So verhält es sich doch auch in Partnerschaft.

      a_koschinski@nrw.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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      • hoppaz@social.tchncs.deH hoppaz@social.tchncs.de

        @a_koschinski
        Ist es nicht immer im Leben so, dass wir uns selbst begegnen ? Ich kannte den Satz von Thomas Mann nicht ... So verhält es sich doch auch in Partnerschaft.

        a_koschinski@nrw.socialA This user is from outside of this forum
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        a_koschinski@nrw.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        @hoppaz das Zitat ist gekürzt - im Ganzen heißt es: "Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst. Komisch, daß dann allemal die Freude groß ist und wir den Autor zum Genie erklären."

        Und dieser Effekt ist ja wirklich erstaunlich. Wir fühlen uns selbst, wir sehen uns selbst, aber wir schreiben diese Effekte dem Autor oder der Autorin zu. Ich hatte darüber schon an anderer Stelle geschrieben.

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • a_koschinski@nrw.socialA a_koschinski@nrw.social

          „Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“

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          kegelrobbe@troet.cafe
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          @a_koschinski und irgendwie fühle ich diesen Text gerade fast wie ein Déjà-vu und die waren mir für einen Moment ganz, ganz nah! Fast wie Geschwister.
          Danke für den Blog

          a_koschinski@nrw.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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          • a_koschinski@nrw.socialA a_koschinski@nrw.social

            „Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“

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            pfeffergeist@nrw.social
            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @a_koschinski oh, da würde ich mich gern für den Podcast als Gesprächspartnerin melden - wegen dem Kummer und der Trauer. Aber vllt ist das auch zu persönlich und eher was für einen Kaffee.

            a_koschinski@nrw.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
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            • pfeffergeist@nrw.socialP pfeffergeist@nrw.social

              @a_koschinski oh, da würde ich mich gern für den Podcast als Gesprächspartnerin melden - wegen dem Kummer und der Trauer. Aber vllt ist das auch zu persönlich und eher was für einen Kaffee.

              a_koschinski@nrw.socialA This user is from outside of this forum
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              a_koschinski@nrw.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @pfeffergeist na ja, wir entscheiden dann ja, was wir erzählen und was nicht. Müssen wir mal drüber sprechen 🙂

              pfeffergeist@nrw.socialP 1 Antwort Letzte Antwort
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              • a_koschinski@nrw.socialA a_koschinski@nrw.social

                @pfeffergeist na ja, wir entscheiden dann ja, was wir erzählen und was nicht. Müssen wir mal drüber sprechen 🙂

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                pfeffergeist@nrw.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @a_koschinski ja, stimmt. Und ja gerne!

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                • kegelrobbe@troet.cafeK kegelrobbe@troet.cafe

                  @a_koschinski und irgendwie fühle ich diesen Text gerade fast wie ein Déjà-vu und die waren mir für einen Moment ganz, ganz nah! Fast wie Geschwister.
                  Danke für den Blog

                  a_koschinski@nrw.socialA This user is from outside of this forum
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                  a_koschinski@nrw.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @Kegelrobbe 🫂

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  0
                  • a_koschinski@nrw.socialA a_koschinski@nrw.social

                    „Es gibt eine Art von Kummer, die nicht geheilt werden kann, aber die mich antreibt und gleichzeitig verwirrt.“ Es sind Sätze wie diese, die mich wie einen Pingpongball von einer Welt in die andere und wieder zurück schubsen. Lese ich die Geschichten, dann erinnere ich mich an Szenen aus meinem eigenen Leben, so soll es sein, so ist es. Sagte ja auch schon Thomas Mann: „Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst.“

                    Gebloggt: https://anna-livia.de/kummer/

                    #blog #lautgedacht #LebenSchreibenAtmen

                    viviana@hessen.socialV This user is from outside of this forum
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                    viviana@hessen.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @a_koschinski Das mit den breiigen Erinnerungen kenne ich auch. Ich habe vor einer Weile mal angefangen "Blutbuch" von Kim de l'Horizon zu lesen und es hat mich innerlich so bewegt, obwohl ich mich nicht wirklich erinnern kann, Ähnliches erlebt zu haben. Aber vielleicht doch und ist nur alles in dem Brei?... Irgendwann lese ich das Buch weiter ...

                    a_koschinski@nrw.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                    0
                    • viviana@hessen.socialV viviana@hessen.social

                      @a_koschinski Das mit den breiigen Erinnerungen kenne ich auch. Ich habe vor einer Weile mal angefangen "Blutbuch" von Kim de l'Horizon zu lesen und es hat mich innerlich so bewegt, obwohl ich mich nicht wirklich erinnern kann, Ähnliches erlebt zu haben. Aber vielleicht doch und ist nur alles in dem Brei?... Irgendwann lese ich das Buch weiter ...

                      a_koschinski@nrw.socialA This user is from outside of this forum
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                      a_koschinski@nrw.social
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #10

                      @viviana uiuiui, grad mal durch die Rezensionen auf Perlentaucher gescrollt... Klingt nach etwas, das ich lesen sollte. Nicht so sehr wegen des Plots, sondern wegen der Sprache. Ich denke, dass wir alle irgendwo verschüttete Erinnerungen und vielleicht auch traumatische Erfahrungen haben. Das aufzuwühlen, ist sicher beides, erschütternd und heilsam - je nachdem, wie es begleitet ist. Danke für den Hinweis!

                      viviana@hessen.socialV 1 Antwort Letzte Antwort
                      0
                      • a_koschinski@nrw.socialA a_koschinski@nrw.social

                        @viviana uiuiui, grad mal durch die Rezensionen auf Perlentaucher gescrollt... Klingt nach etwas, das ich lesen sollte. Nicht so sehr wegen des Plots, sondern wegen der Sprache. Ich denke, dass wir alle irgendwo verschüttete Erinnerungen und vielleicht auch traumatische Erfahrungen haben. Das aufzuwühlen, ist sicher beides, erschütternd und heilsam - je nachdem, wie es begleitet ist. Danke für den Hinweis!

                        viviana@hessen.socialV This user is from outside of this forum
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                        viviana@hessen.social
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #11

                        @a_koschinski Ja, sprachlich ist das Buch echt was besonderes 🙂

                        a_koschinski@nrw.socialA 1 Antwort Letzte Antwort
                        0
                        • viviana@hessen.socialV viviana@hessen.social

                          @a_koschinski Ja, sprachlich ist das Buch echt was besonderes 🙂

                          a_koschinski@nrw.socialA This user is from outside of this forum
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                          a_koschinski@nrw.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #12

                          @viviana klang hier so. Ich mag das ja, wenn jemand abseits der gewohnten Pfade schreibt. Also ich habs mal auf meine Liste gesetzt.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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