Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben.
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Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben. Doch wer Frauengesundheit verbessern will, muss auch Abtreibungen legalisieren.
https://taz.de/!6147820@tazgetroete Ich habe den Sprung von "Frauengesundheit" zu "Gebährmaschinen" nicht geschafft, das liegt aber wahrscheinlich daran, daß ich ein Mann bin, auch wenn ich eine Frau und Tochter habe.
Bisher ist es straffrei, bis zur 12. Woche abzutreiben. Wer sich einen Menschen in der 12. Woche anschaut, sieht, daß er bereits ziemlich entwickelt ist. Da wird ein Mensch getötet. Ich will nicht behaupten, daß es sich Frauen da leicht machen, ich kenne einige, die abgetrieben haben und denen das nach Jahren und Jahrzehnten noch nachgeht, auch mit psychischen Folgen.
Aber genau das suggiert das Text: "körperliche Selbstbestimmung" wird gefordert. Das hat dann eben auch Folgen, die hier verheimlicht werden, finde ich. -
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@tazgetroete Ich habe den Sprung von "Frauengesundheit" zu "Gebährmaschinen" nicht geschafft, das liegt aber wahrscheinlich daran, daß ich ein Mann bin, auch wenn ich eine Frau und Tochter habe.
Bisher ist es straffrei, bis zur 12. Woche abzutreiben. Wer sich einen Menschen in der 12. Woche anschaut, sieht, daß er bereits ziemlich entwickelt ist. Da wird ein Mensch getötet. Ich will nicht behaupten, daß es sich Frauen da leicht machen, ich kenne einige, die abgetrieben haben und denen das nach Jahren und Jahrzehnten noch nachgeht, auch mit psychischen Folgen.
Aber genau das suggiert das Text: "körperliche Selbstbestimmung" wird gefordert. Das hat dann eben auch Folgen, die hier verheimlicht werden, finde ich.@HoSnoopy @tazgetroete es ist NICHT straffrei, bis zur 12. Woche abzutreiben. Es ist ILLEGAL! Es wird nur straffrei gestellt - und nur dann, wenn die Frau sich hat beraten lassen. Und nur dann, wenn sie dann noch mal drei Tage drüber nachdenkt. Das ist eine totale Bevormundung von hauptsächlich männlichen Politikern. Was mischen die sich ständig in den weiblichen Körper ein? Aber wie sollst du das wissen, hast ja schon geschrieben, du bist „nur“ ein Mann

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@HoSnoopy @tazgetroete es ist NICHT straffrei, bis zur 12. Woche abzutreiben. Es ist ILLEGAL! Es wird nur straffrei gestellt - und nur dann, wenn die Frau sich hat beraten lassen. Und nur dann, wenn sie dann noch mal drei Tage drüber nachdenkt. Das ist eine totale Bevormundung von hauptsächlich männlichen Politikern. Was mischen die sich ständig in den weiblichen Körper ein? Aber wie sollst du das wissen, hast ja schon geschrieben, du bist „nur“ ein Mann

@annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben. -
@HoSnoopy @tazgetroete es ist NICHT straffrei, bis zur 12. Woche abzutreiben. Es ist ILLEGAL! Es wird nur straffrei gestellt - und nur dann, wenn die Frau sich hat beraten lassen. Und nur dann, wenn sie dann noch mal drei Tage drüber nachdenkt. Das ist eine totale Bevormundung von hauptsächlich männlichen Politikern. Was mischen die sich ständig in den weiblichen Körper ein? Aber wie sollst du das wissen, hast ja schon geschrieben, du bist „nur“ ein Mann

@annyhartmann @HoSnoopy @tazgetroete Es muss halt festgestellt werden, ab wann eine körperliche Selbstbestimmung des Kindes, Fötus, Embryos, Zellhaufens, [whatever] beginnt. Vorher ist alles nach Wunsch der betroffenen Frau (nur und ausschließlich). Ab dann wirds kompliziert. Ggf. startet ab dann die Kinderschutzgesetzgebung. Vermutlich bedarf das Alles der Anpassung. Da sich damit gerne Politiker und Lobbygruppen profilieren, erklärt das den Teil "Kompliziert" obwohl einklich einfach.
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@annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete da ist ganz viel Glaube bei dir drinnen. Ein Embryo, der in der 12 Schwangerschaftswoche "geboren" wird, lebt nicht. Missgeburten bis zum dritten Monat passieren ständig (darf man auch nicht drüber reden btw)
Und ob es sowas wie ne Seele gibt, muss man halt auch glauben. Du kannst glauben was du möchtest und dann mit deinem Körper machen was du willst
und Frauen dürfen das für ihren eigenen Körper auch. -
@annyhartmann @HoSnoopy @tazgetroete Es muss halt festgestellt werden, ab wann eine körperliche Selbstbestimmung des Kindes, Fötus, Embryos, Zellhaufens, [whatever] beginnt. Vorher ist alles nach Wunsch der betroffenen Frau (nur und ausschließlich). Ab dann wirds kompliziert. Ggf. startet ab dann die Kinderschutzgesetzgebung. Vermutlich bedarf das Alles der Anpassung. Da sich damit gerne Politiker und Lobbygruppen profilieren, erklärt das den Teil "Kompliziert" obwohl einklich einfach.
@Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete
Ich binn ja schon froh, daß ich als offensichtlicher Christ nicht gleich in die Nazischublade gesteckt werde, insofern bin ich schonmal dankbar für die Sachlichkeit.
Aber wenn ein Mensch entsteht, und das wird festgestellt, dann ist das menschliches Leben. Dem zolle ich Respekt. Erstmal.
Diskutiert man das weg, dann wirkt das auf mich respektlos. Das mag jetzt nicht sachlich im Sinne von "wissenschaftlich" sein, es ist mein persönliches Empfinden dabei. -
@tazgetroete Ich habe den Sprung von "Frauengesundheit" zu "Gebährmaschinen" nicht geschafft, das liegt aber wahrscheinlich daran, daß ich ein Mann bin, auch wenn ich eine Frau und Tochter habe.
Bisher ist es straffrei, bis zur 12. Woche abzutreiben. Wer sich einen Menschen in der 12. Woche anschaut, sieht, daß er bereits ziemlich entwickelt ist. Da wird ein Mensch getötet. Ich will nicht behaupten, daß es sich Frauen da leicht machen, ich kenne einige, die abgetrieben haben und denen das nach Jahren und Jahrzehnten noch nachgeht, auch mit psychischen Folgen.
Aber genau das suggiert das Text: "körperliche Selbstbestimmung" wird gefordert. Das hat dann eben auch Folgen, die hier verheimlicht werden, finde ich.@HoSnoopy @tazgetroete wie sieht denn ein embryo in der 12. woche aus? Such dir mal ein bild. Wirklich machs. Aber versuch vorher dir eines vorzustellen und vergleich dann.
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@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete da ist ganz viel Glaube bei dir drinnen. Ein Embryo, der in der 12 Schwangerschaftswoche "geboren" wird, lebt nicht. Missgeburten bis zum dritten Monat passieren ständig (darf man auch nicht drüber reden btw)
Und ob es sowas wie ne Seele gibt, muss man halt auch glauben. Du kannst glauben was du möchtest und dann mit deinem Körper machen was du willst
und Frauen dürfen das für ihren eigenen Körper auch.@bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Naja spätestens in der 7. SSW ist der Herzschlag im Ultraschall zu sehen, manchmal sogar schon in der 5. SSW. Da lebt schon was, finde ich. Mir ist natürlich klar, daß das ein Konflikt zwischen Kind und Mutter ist, was die Selbstbestimmung angeht. Das ist aber nur eine Seite.
Die andere ist eben auch die psychologische, die dabei aus meiner Sicht zu kurz kommt. Eine Frau schadet sich nicht selten selbst damit, wenn sie abgetrieben hat.
Geht ein Kind ab, ist das eine andere Sachlage: Ich weiß, daß es häufig und häufig sogar unbemerkte Abgänge gibt. Da kann aber die Frau nichts dazu. Es belastet auch, ja, aber anders.
(Ich glaube, daß alle abgetriebene oder abgegangene Kinder in den Himmel kommen) -
@HoSnoopy @tazgetroete wie sieht denn ein embryo in der 12. woche aus? Such dir mal ein bild. Wirklich machs. Aber versuch vorher dir eines vorzustellen und vergleich dann.
@bws @tazgetroete Ich habe 3 Kinder und habe etliche Bilder bei diversen Ärzten gesehen, wie das aussieht. Ich habe meine Kinder natürlich auch im Ultraschall gesehen.
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@bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Naja spätestens in der 7. SSW ist der Herzschlag im Ultraschall zu sehen, manchmal sogar schon in der 5. SSW. Da lebt schon was, finde ich. Mir ist natürlich klar, daß das ein Konflikt zwischen Kind und Mutter ist, was die Selbstbestimmung angeht. Das ist aber nur eine Seite.
Die andere ist eben auch die psychologische, die dabei aus meiner Sicht zu kurz kommt. Eine Frau schadet sich nicht selten selbst damit, wenn sie abgetrieben hat.
Geht ein Kind ab, ist das eine andere Sachlage: Ich weiß, daß es häufig und häufig sogar unbemerkte Abgänge gibt. Da kann aber die Frau nichts dazu. Es belastet auch, ja, aber anders.
(Ich glaube, daß alle abgetriebene oder abgegangene Kinder in den Himmel kommen)@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete aber das bestimmst nicht du, du hast Null, null Fürsorgepflicht für eine erwachsene Frau, und nur die Fürsorge für deine eigene Tochter.
Wenn ne Frau Lust hat ne Flasche Wodka zu trinken, hat es dich halt einfach nich zu interessieren.
Pflanzen wachsen btw auch und "leben" du isst sie trotzdem, ein Herzschlag ist kein Bewusstsein. -
@bws @tazgetroete Ich habe 3 Kinder und habe etliche Bilder bei diversen Ärzten gesehen, wie das aussieht. Ich habe meine Kinder natürlich auch im Ultraschall gesehen.
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@bws @tazgetroete Ich sehe da bis max. 9. SSW. Nicht 12.
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@Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete
Ich binn ja schon froh, daß ich als offensichtlicher Christ nicht gleich in die Nazischublade gesteckt werde, insofern bin ich schonmal dankbar für die Sachlichkeit.
Aber wenn ein Mensch entsteht, und das wird festgestellt, dann ist das menschliches Leben. Dem zolle ich Respekt. Erstmal.
Diskutiert man das weg, dann wirkt das auf mich respektlos. Das mag jetzt nicht sachlich im Sinne von "wissenschaftlich" sein, es ist mein persönliches Empfinden dabei.@HoSnoopy @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete
Jup. Und damit bist du Teil des Problems.
Du stützt dich nicht auf Wissenschaftlichen Konsens, sondern auf moralisches Werteempfinden.
Damit zwingst du deine moralische Ansicht und Bewerung Menschen auf die diese nicht teilen, und nimmst ihnen damit ihre Selbstbestimmung.
Du hast schlicht und ergreifend kein Recht darüber zu urteilen ob etwas respektlos ist oder nicht, wenn es innerhalb der 12 Wochen sind die aktueller ws. Konsens sind.
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@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete aber das bestimmst nicht du, du hast Null, null Fürsorgepflicht für eine erwachsene Frau, und nur die Fürsorge für deine eigene Tochter.
Wenn ne Frau Lust hat ne Flasche Wodka zu trinken, hat es dich halt einfach nich zu interessieren.
Pflanzen wachsen btw auch und "leben" du isst sie trotzdem, ein Herzschlag ist kein Bewusstsein.@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete oh und es ist total okay, dass du glaubst. Mach das wenn dir das hilft, dein Leben erfüllt und du das für richtig erachtest. Wenn die Vorstellung hilft, dass Embryos in den Himmel, und Frauen, die abgetrieben haben für ihre Sünden in die Hölle kommen und das dein Verständnis vom Christentum ist, go for it.
Aber ich glaube nicht an einen Himmel, und mir ist es einfach pups egal. -
@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete oh und es ist total okay, dass du glaubst. Mach das wenn dir das hilft, dein Leben erfüllt und du das für richtig erachtest. Wenn die Vorstellung hilft, dass Embryos in den Himmel, und Frauen, die abgetrieben haben für ihre Sünden in die Hölle kommen und das dein Verständnis vom Christentum ist, go for it.
Aber ich glaube nicht an einen Himmel, und mir ist es einfach pups egal.@bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich verurteile keine Frauen, die abgetrieben haben und denke schon garnicht, daß sie in die in Hölle kommen, weil sie abgetrieben haben. Darum geht es mir nicht und das habe ich auch nie behauptet (aber "schön", daß man mir das in den Mund legt).
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@HoSnoopy @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete
Jup. Und damit bist du Teil des Problems.
Du stützt dich nicht auf Wissenschaftlichen Konsens, sondern auf moralisches Werteempfinden.
Damit zwingst du deine moralische Ansicht und Bewerung Menschen auf die diese nicht teilen, und nimmst ihnen damit ihre Selbstbestimmung.
Du hast schlicht und ergreifend kein Recht darüber zu urteilen ob etwas respektlos ist oder nicht, wenn es innerhalb der 12 Wochen sind die aktueller ws. Konsens sind.
@newhinton @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete Doch, das habe ich als Teil der Gesellschaft sehr wohl und ich bitte das auch einfach zu respektieren. Man muß mit mir nicht einer Meinung sein und ich kann andere Meinungen sehr wohl tolerieren. Wir müssen mit unterschiedlichen Meinungen auf dem Planeten gemeinsam klarkommen.
Wenn der "wissenschaftliche Konsens" keine psychologischen Probleme nach einer Abtreibung beleuchtet, ignoriert er sie. Und das wiederum erscheint mir nicht wissenschaftlich. Aber klar - die psychologischen Probleme kommen auch oder anders, wenn ein Kind ungewollt zur Welt kommen "muß". Das muß man eben abwägen. -
@newhinton @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete Doch, das habe ich als Teil der Gesellschaft sehr wohl und ich bitte das auch einfach zu respektieren. Man muß mit mir nicht einer Meinung sein und ich kann andere Meinungen sehr wohl tolerieren. Wir müssen mit unterschiedlichen Meinungen auf dem Planeten gemeinsam klarkommen.
Wenn der "wissenschaftliche Konsens" keine psychologischen Probleme nach einer Abtreibung beleuchtet, ignoriert er sie. Und das wiederum erscheint mir nicht wissenschaftlich. Aber klar - die psychologischen Probleme kommen auch oder anders, wenn ein Kind ungewollt zur Welt kommen "muß". Das muß man eben abwägen.@HoSnoopy @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete
Nein, *man* muss nicht abwägen. Nicht ich, nicht du.
*Nur* die Frau kann entscheiden ob ihr das Risiko passt oder nicht, *du* bist als unbetroffener *kein* Teil dieser Entscheidung.
Jeder Versuch sich weiter in diese Entscheidungsfindung einzuschieben zeigt nur das dir Selbstbestimmung völlig egal ist wenns um deine Weltanschauung geht.
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@bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich verurteile keine Frauen, die abgetrieben haben und denke schon garnicht, daß sie in die in Hölle kommen, weil sie abgetrieben haben. Darum geht es mir nicht und das habe ich auch nie behauptet (aber "schön", daß man mir das in den Mund legt).
@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete wenn man pro-life Diskussionen sieht, dann gibt es Stereotype. Tut mir leid, wenn ich dich da jetzt reingeordnet habe. Dann würde ich jetzt annehmen, dass du einfach traurig bist über die Kinder, die nicht geboren werden? Dann ist das beste was du tun kannst dich für armutsbetroffene Kinder (vor allem von Alleinerziehenden Müttern) einzusetzen. Das sind Frauen, die haben trotz der finanziellen Gefahr entschieden Kinder zu bekommen und die strugglen ohne Ende.
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@annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.@HoSnoopy @tazgetroete und du glaubst, Frauen denken nicht selber über die Folgen einer Abtreibung nach? Wie kommst du darauf? Und in Ländern, in denen Abtreibung legal ist, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Sie sind nur sicherer für die Frau! In D bieten zu wenige Praxen oder Krankenhäuser den Eingriff an, noch weniger verordnen die sog. Abtreibungspille. Diese wird in Frankreich hauptsächlich eingesetzt und ist viel schonender für die Frau.
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@HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete wenn man pro-life Diskussionen sieht, dann gibt es Stereotype. Tut mir leid, wenn ich dich da jetzt reingeordnet habe. Dann würde ich jetzt annehmen, dass du einfach traurig bist über die Kinder, die nicht geboren werden? Dann ist das beste was du tun kannst dich für armutsbetroffene Kinder (vor allem von Alleinerziehenden Müttern) einzusetzen. Das sind Frauen, die haben trotz der finanziellen Gefahr entschieden Kinder zu bekommen und die strugglen ohne Ende.
@bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich habe tatsächlich vor alleinerziehenden Müttern riesengroßen Respekt. Ja.
So recht einsetzen ist halt mit Arbeit, Haus ab- (oder Miete. das ist heutzutage ja noch teurer!) zahlen mit 3 Kindern halt schon schwierig. Dabei sehe ich ja, was es heißt, Kinder großzuziehen. Und das alleine? Puh!
Ich finde die Diskussion über Abtreibung tatsächlich schwierig. Meine Frau sagte neulich zu dem Thema: "In den USA wird das ungeborene Leben mehr geschützt als das geborene."