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  3. Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben.

Es soll mehr Geld für die Erforschung von gynäkologischen Krankheiten geben.

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  • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

    @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete da ist ganz viel Glaube bei dir drinnen. Ein Embryo, der in der 12 Schwangerschaftswoche "geboren" wird, lebt nicht. Missgeburten bis zum dritten Monat passieren ständig (darf man auch nicht drüber reden btw)
    Und ob es sowas wie ne Seele gibt, muss man halt auch glauben. Du kannst glauben was du möchtest und dann mit deinem Körper machen was du willst 🤷🏻 und Frauen dürfen das für ihren eigenen Körper auch.

    hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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    schrieb zuletzt editiert von
    #9

    @bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Naja spätestens in der 7. SSW ist der Herzschlag im Ultraschall zu sehen, manchmal sogar schon in der 5. SSW. Da lebt schon was, finde ich. Mir ist natürlich klar, daß das ein Konflikt zwischen Kind und Mutter ist, was die Selbstbestimmung angeht. Das ist aber nur eine Seite.
    Die andere ist eben auch die psychologische, die dabei aus meiner Sicht zu kurz kommt. Eine Frau schadet sich nicht selten selbst damit, wenn sie abgetrieben hat.
    Geht ein Kind ab, ist das eine andere Sachlage: Ich weiß, daß es häufig und häufig sogar unbemerkte Abgänge gibt. Da kann aber die Frau nichts dazu. Es belastet auch, ja, aber anders.
    (Ich glaube, daß alle abgetriebene oder abgegangene Kinder in den Himmel kommen)

    bookstardust@bildung.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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    • bws@social.linux.pizzaB bws@social.linux.pizza

      @HoSnoopy @tazgetroete wie sieht denn ein embryo in der 12. woche aus? Such dir mal ein bild. Wirklich machs. Aber versuch vorher dir eines vorzustellen und vergleich dann.

      hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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      schrieb zuletzt editiert von
      #10

      @bws @tazgetroete Ich habe 3 Kinder und habe etliche Bilder bei diversen Ärzten gesehen, wie das aussieht. Ich habe meine Kinder natürlich auch im Ultraschall gesehen.

      bws@social.linux.pizzaB 1 Antwort Letzte Antwort
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      • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

        @bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Naja spätestens in der 7. SSW ist der Herzschlag im Ultraschall zu sehen, manchmal sogar schon in der 5. SSW. Da lebt schon was, finde ich. Mir ist natürlich klar, daß das ein Konflikt zwischen Kind und Mutter ist, was die Selbstbestimmung angeht. Das ist aber nur eine Seite.
        Die andere ist eben auch die psychologische, die dabei aus meiner Sicht zu kurz kommt. Eine Frau schadet sich nicht selten selbst damit, wenn sie abgetrieben hat.
        Geht ein Kind ab, ist das eine andere Sachlage: Ich weiß, daß es häufig und häufig sogar unbemerkte Abgänge gibt. Da kann aber die Frau nichts dazu. Es belastet auch, ja, aber anders.
        (Ich glaube, daß alle abgetriebene oder abgegangene Kinder in den Himmel kommen)

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        bookstardust@bildung.social
        schrieb zuletzt editiert von
        #11

        @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete aber das bestimmst nicht du, du hast Null, null Fürsorgepflicht für eine erwachsene Frau, und nur die Fürsorge für deine eigene Tochter.
        Wenn ne Frau Lust hat ne Flasche Wodka zu trinken, hat es dich halt einfach nich zu interessieren.
        Pflanzen wachsen btw auch und "leben" du isst sie trotzdem, ein Herzschlag ist kein Bewusstsein.

        bookstardust@bildung.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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        • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

          @bws @tazgetroete Ich habe 3 Kinder und habe etliche Bilder bei diversen Ärzten gesehen, wie das aussieht. Ich habe meine Kinder natürlich auch im Ultraschall gesehen.

          bws@social.linux.pizzaB This user is from outside of this forum
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          bws@social.linux.pizza
          schrieb zuletzt editiert von
          #12

          @HoSnoopy @tazgetroete schade.
          Na dann mach ichs dir einfacher.
          https://www.stern.de/gesundheit/schwangerschaft--so-sehen-embryos-in-den-ersten-wochen-wirklich-aus_32836778-32836768.html
          https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-11/schwangerschaftsabbruch-abtreibungsgegner-fotos-joan-fleischman

          hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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          • bws@social.linux.pizzaB bws@social.linux.pizza

            @HoSnoopy @tazgetroete schade.
            Na dann mach ichs dir einfacher.
            https://www.stern.de/gesundheit/schwangerschaft--so-sehen-embryos-in-den-ersten-wochen-wirklich-aus_32836778-32836768.html
            https://www.zeit.de/zeit-magazin/familie/2023-11/schwangerschaftsabbruch-abtreibungsgegner-fotos-joan-fleischman

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            hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de
            schrieb zuletzt editiert von
            #13

            @bws @tazgetroete Ich sehe da bis max. 9. SSW. Nicht 12.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

              @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete
              Ich binn ja schon froh, daß ich als offensichtlicher Christ nicht gleich in die Nazischublade gesteckt werde, insofern bin ich schonmal dankbar für die Sachlichkeit.
              Aber wenn ein Mensch entsteht, und das wird festgestellt, dann ist das menschliches Leben. Dem zolle ich Respekt. Erstmal.
              Diskutiert man das weg, dann wirkt das auf mich respektlos. Das mag jetzt nicht sachlich im Sinne von "wissenschaftlich" sein, es ist mein persönliches Empfinden dabei.

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              newhinton@troet.cafe
              schrieb zuletzt editiert von
              #14

              @HoSnoopy @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete

              Jup. Und damit bist du Teil des Problems.

              Du stützt dich nicht auf Wissenschaftlichen Konsens, sondern auf moralisches Werteempfinden.

              Damit zwingst du deine moralische Ansicht und Bewerung Menschen auf die diese nicht teilen, und nimmst ihnen damit ihre Selbstbestimmung.

              Du hast schlicht und ergreifend kein Recht darüber zu urteilen ob etwas respektlos ist oder nicht, wenn es innerhalb der 12 Wochen sind die aktueller ws. Konsens sind.

              hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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              • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

                @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete aber das bestimmst nicht du, du hast Null, null Fürsorgepflicht für eine erwachsene Frau, und nur die Fürsorge für deine eigene Tochter.
                Wenn ne Frau Lust hat ne Flasche Wodka zu trinken, hat es dich halt einfach nich zu interessieren.
                Pflanzen wachsen btw auch und "leben" du isst sie trotzdem, ein Herzschlag ist kein Bewusstsein.

                bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
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                bookstardust@bildung.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #15

                @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete oh und es ist total okay, dass du glaubst. Mach das wenn dir das hilft, dein Leben erfüllt und du das für richtig erachtest. Wenn die Vorstellung hilft, dass Embryos in den Himmel, und Frauen, die abgetrieben haben für ihre Sünden in die Hölle kommen und das dein Verständnis vom Christentum ist, go for it.
                Aber ich glaube nicht an einen Himmel, und mir ist es einfach pups egal.

                hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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                • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

                  @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete oh und es ist total okay, dass du glaubst. Mach das wenn dir das hilft, dein Leben erfüllt und du das für richtig erachtest. Wenn die Vorstellung hilft, dass Embryos in den Himmel, und Frauen, die abgetrieben haben für ihre Sünden in die Hölle kommen und das dein Verständnis vom Christentum ist, go for it.
                  Aber ich glaube nicht an einen Himmel, und mir ist es einfach pups egal.

                  hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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                  hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #16

                  @bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich verurteile keine Frauen, die abgetrieben haben und denke schon garnicht, daß sie in die in Hölle kommen, weil sie abgetrieben haben. Darum geht es mir nicht und das habe ich auch nie behauptet (aber "schön", daß man mir das in den Mund legt).

                  bookstardust@bildung.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • newhinton@troet.cafeN newhinton@troet.cafe

                    @HoSnoopy @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete

                    Jup. Und damit bist du Teil des Problems.

                    Du stützt dich nicht auf Wissenschaftlichen Konsens, sondern auf moralisches Werteempfinden.

                    Damit zwingst du deine moralische Ansicht und Bewerung Menschen auf die diese nicht teilen, und nimmst ihnen damit ihre Selbstbestimmung.

                    Du hast schlicht und ergreifend kein Recht darüber zu urteilen ob etwas respektlos ist oder nicht, wenn es innerhalb der 12 Wochen sind die aktueller ws. Konsens sind.

                    hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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                    schrieb zuletzt editiert von
                    #17

                    @newhinton @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete Doch, das habe ich als Teil der Gesellschaft sehr wohl und ich bitte das auch einfach zu respektieren. Man muß mit mir nicht einer Meinung sein und ich kann andere Meinungen sehr wohl tolerieren. Wir müssen mit unterschiedlichen Meinungen auf dem Planeten gemeinsam klarkommen.
                    Wenn der "wissenschaftliche Konsens" keine psychologischen Probleme nach einer Abtreibung beleuchtet, ignoriert er sie. Und das wiederum erscheint mir nicht wissenschaftlich. Aber klar - die psychologischen Probleme kommen auch oder anders, wenn ein Kind ungewollt zur Welt kommen "muß". Das muß man eben abwägen.

                    newhinton@troet.cafeN 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                      @newhinton @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete Doch, das habe ich als Teil der Gesellschaft sehr wohl und ich bitte das auch einfach zu respektieren. Man muß mit mir nicht einer Meinung sein und ich kann andere Meinungen sehr wohl tolerieren. Wir müssen mit unterschiedlichen Meinungen auf dem Planeten gemeinsam klarkommen.
                      Wenn der "wissenschaftliche Konsens" keine psychologischen Probleme nach einer Abtreibung beleuchtet, ignoriert er sie. Und das wiederum erscheint mir nicht wissenschaftlich. Aber klar - die psychologischen Probleme kommen auch oder anders, wenn ein Kind ungewollt zur Welt kommen "muß". Das muß man eben abwägen.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #18

                      @HoSnoopy @Hammerwell @annyhartmann @tazgetroete

                      Nein, *man* muss nicht abwägen. Nicht ich, nicht du.

                      *Nur* die Frau kann entscheiden ob ihr das Risiko passt oder nicht, *du* bist als unbetroffener *kein* Teil dieser Entscheidung.

                      Jeder Versuch sich weiter in diese Entscheidungsfindung einzuschieben zeigt nur das dir Selbstbestimmung völlig egal ist wenns um deine Weltanschauung geht.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                        @bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich verurteile keine Frauen, die abgetrieben haben und denke schon garnicht, daß sie in die in Hölle kommen, weil sie abgetrieben haben. Darum geht es mir nicht und das habe ich auch nie behauptet (aber "schön", daß man mir das in den Mund legt).

                        bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #19

                        @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete wenn man pro-life Diskussionen sieht, dann gibt es Stereotype. Tut mir leid, wenn ich dich da jetzt reingeordnet habe. Dann würde ich jetzt annehmen, dass du einfach traurig bist über die Kinder, die nicht geboren werden? Dann ist das beste was du tun kannst dich für armutsbetroffene Kinder (vor allem von Alleinerziehenden Müttern) einzusetzen. Das sind Frauen, die haben trotz der finanziellen Gefahr entschieden Kinder zu bekommen und die strugglen ohne Ende.

                        hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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                        • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                          @annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
                          Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
                          Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
                          Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.

                          annyhartmann@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                          annyhartmann@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                          annyhartmann@mastodon.social
                          schrieb zuletzt editiert von
                          #20

                          @HoSnoopy @tazgetroete und du glaubst, Frauen denken nicht selber über die Folgen einer Abtreibung nach? Wie kommst du darauf? Und in Ländern, in denen Abtreibung legal ist, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Sie sind nur sicherer für die Frau! In D bieten zu wenige Praxen oder Krankenhäuser den Eingriff an, noch weniger verordnen die sog. Abtreibungspille. Diese wird in Frankreich hauptsächlich eingesetzt und ist viel schonender für die Frau.

                          hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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                          • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

                            @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete wenn man pro-life Diskussionen sieht, dann gibt es Stereotype. Tut mir leid, wenn ich dich da jetzt reingeordnet habe. Dann würde ich jetzt annehmen, dass du einfach traurig bist über die Kinder, die nicht geboren werden? Dann ist das beste was du tun kannst dich für armutsbetroffene Kinder (vor allem von Alleinerziehenden Müttern) einzusetzen. Das sind Frauen, die haben trotz der finanziellen Gefahr entschieden Kinder zu bekommen und die strugglen ohne Ende.

                            hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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                            hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de
                            schrieb zuletzt editiert von
                            #21

                            @bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich habe tatsächlich vor alleinerziehenden Müttern riesengroßen Respekt. Ja.
                            So recht einsetzen ist halt mit Arbeit, Haus ab- (oder Miete. das ist heutzutage ja noch teurer!) zahlen mit 3 Kindern halt schon schwierig. Dabei sehe ich ja, was es heißt, Kinder großzuziehen. Und das alleine? Puh!
                            Ich finde die Diskussion über Abtreibung tatsächlich schwierig. Meine Frau sagte neulich zu dem Thema: "In den USA wird das ungeborene Leben mehr geschützt als das geborene."

                            bookstardust@bildung.socialB 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • annyhartmann@mastodon.socialA annyhartmann@mastodon.social

                              @HoSnoopy @tazgetroete und du glaubst, Frauen denken nicht selber über die Folgen einer Abtreibung nach? Wie kommst du darauf? Und in Ländern, in denen Abtreibung legal ist, gibt es nicht mehr Abtreibungen. Sie sind nur sicherer für die Frau! In D bieten zu wenige Praxen oder Krankenhäuser den Eingriff an, noch weniger verordnen die sog. Abtreibungspille. Diese wird in Frankreich hauptsächlich eingesetzt und ist viel schonender für die Frau.

                              hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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                              schrieb zuletzt editiert von
                              #22

                              @annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.

                              kultusagentur@mastodon.socialK annyhartmann@mastodon.socialA lichtscheu@troet.cafeL 3 Antworten Letzte Antwort
                              0
                              • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                                @annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
                                Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
                                Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
                                Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.

                                annyhartmann@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                annyhartmann@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
                                annyhartmann@mastodon.social
                                schrieb zuletzt editiert von
                                #23

                                @HoSnoopy @tazgetroete außerdem führt die Illegalität der Abtreibung dazu, dass an vielen Universitäten dieser Eingriff im Medizinstudium nicht mehr gelehrt wird. Studierenden bringen sich das selber untereinander in freiwilligen Workshops bei (wenn überhaupt). Das macht diesen Eingriff natürlich wieder riskanter für die Frau. Und das alles nur, weil Männer meinen, Frauen vorschreiben zu müssen, ob, wie viel und wie lange sie nachzudenken haben?!?

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                                  @bookstardust @annyhartmann @tazgetroete Ich habe tatsächlich vor alleinerziehenden Müttern riesengroßen Respekt. Ja.
                                  So recht einsetzen ist halt mit Arbeit, Haus ab- (oder Miete. das ist heutzutage ja noch teurer!) zahlen mit 3 Kindern halt schon schwierig. Dabei sehe ich ja, was es heißt, Kinder großzuziehen. Und das alleine? Puh!
                                  Ich finde die Diskussion über Abtreibung tatsächlich schwierig. Meine Frau sagte neulich zu dem Thema: "In den USA wird das ungeborene Leben mehr geschützt als das geborene."

                                  bookstardust@bildung.socialB This user is from outside of this forum
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                                  schrieb zuletzt editiert von
                                  #24

                                  @HoSnoopy aber dann siehst du doch den Punkt. 40% (oder mittlerweile mehr) aller alleinerziehenden Mütter leben in Armut. Wenn es der Gesellschaft egal ist, was mit geborenen Kindern (und Müttern passiert), dann hat jede Frau das Recht zu entscheiden ob sie sich ihr Leben lang verpflichtet diese Verantwortung zu tragen.
                                  Viel weniger Frauen würden abtreiben, wenn sie wüssten, dass sie finanziell absolut abgesichtert sind. Das ist 90% das Thema bei der Schwangerschaftsberatung. Geld.

                                  hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • bookstardust@bildung.socialB bookstardust@bildung.social

                                    @HoSnoopy aber dann siehst du doch den Punkt. 40% (oder mittlerweile mehr) aller alleinerziehenden Mütter leben in Armut. Wenn es der Gesellschaft egal ist, was mit geborenen Kindern (und Müttern passiert), dann hat jede Frau das Recht zu entscheiden ob sie sich ihr Leben lang verpflichtet diese Verantwortung zu tragen.
                                    Viel weniger Frauen würden abtreiben, wenn sie wüssten, dass sie finanziell absolut abgesichtert sind. Das ist 90% das Thema bei der Schwangerschaftsberatung. Geld.

                                    hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH This user is from outside of this forum
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                                    schrieb zuletzt editiert von
                                    #25

                                    @bookstardust Ja, eine Gesellschaft müßte wirklich ALLES tun, damit Abtreibung überflüssig wird.

                                    lichtscheu@troet.cafeL 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                                      @annyhartmann @tazgetroete Nein, das glaube ich eben nicht, aber zB ohne Beratung hast du womöglich nicht alle Fakten und Möglichkeiten auf dem Tisch.

                                      kultusagentur@mastodon.socialK This user is from outside of this forum
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                                      schrieb zuletzt editiert von
                                      #26

                                      @HoSnoopy @annyhartmann @tazgetroete
                                      Hey Snoopy/Ulrich, beim Thema Abtreibung und den meist dummen Gesetzen dazu: einfach als Mann raushalten! Wäre eh besser, wenn wir Männer mal auf dem gesamten Planeten uns sagenwirmal ein Jahr aus allem raushalten würden... 😉Feministische Grüße vom ganzen Kerl ✌️

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                                        @annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
                                        Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
                                        Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
                                        Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.

                                        danimo@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                                        schrieb zuletzt editiert von
                                        #27

                                        @HoSnoopy warum meine pimmelkameraden nicht einfach mal die Fresse halten können. Wild. 🤷‍♂️ @annyhartmann @tazgetroete

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.deH hosnoopy@m.efg-ober-ramstadt.de

                                          @annyhartmann @tazgetroete Ich sehe es auch als "Selbstschutz", wie gesagt, es gibt psychologische Folgen. Da stirbt ein Mensch. Das geht (fast) nie spurlos an einer Frau vorbei, denke ich jedenfalls (eiskalte Menschen gibts natürlich auch).
                                          Mal abgesehen davon, daß ein Kind im Bauch "bevormundet" wird, indem es getötet wird.
                                          Das sind meine vielleicht "männlichen" Argumente dabei. Mehr will ich dazu garnicht sagen.
                                          Diese Argumente teile ich übrigens auch mit Frauen und nicht selten Frauen, die bereits abgetrieben haben.

                                          lichtscheu@troet.cafeL This user is from outside of this forum
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                                          schrieb zuletzt editiert von lichtscheu@troet.cafe
                                          #28

                                          @HoSnoopy

                                          Das mit den psychologischen Folgen ist doch schon längst widerlegt. Einzig die Stigmatisierung des Themas belastet viele.

                                          Und nein, einige Zellen im Bauch einer Frau sind kein Kind, das bevormundet wird. Deine Frau und Tochter tun mir leid.

                                          @annyhartmann @tazgetroete

                                          ottilie_katz@troet.cafeO 1 Antwort Letzte Antwort
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