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  3. Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung

Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung

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  • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

    Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung

    Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.

    https://www.heise.de/news/Gericht-ChatGPT-in-der-Schule-ist-auch-ohne-explizites-Verbot-eine-Taeuschung-11136541.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

    #Bildung #ChatGPT #IT #Journal #KünstlicheIntelligenz #news

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    schrieb zuletzt editiert von
    #3

    Hallo @heiseonline .
    Wie wärs wenn ihr einen Artikel zum Thema Prüfsoftware für Plagiate/KI-generierte Texte schreibt? Damit wird dann (sofern das funktioniert) angegeben, wie wahrscheinlich ein Text mit einer KI generiert wurde / ein Plagiat ist.

    Gibts als SaaS = Text (copy&paste, pdf, ..) via Browser hochladen = einfach zu benutzen.

    Mit Fokus auf Datenschutz und Informationssichherheit = keine US-Anbieter usw.

    Erstelle dazu aktuell für eine große NGO eine Marktstudie. Bei Interesse an Austausch pm.

    @mho

    #kierkennung #plagiat #ki #ai #turnitin #plagscan #plagaware #plagiatpl #StrikePlagiarism #text #texterkennung

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    • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

      Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung

      Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.

      https://www.heise.de/news/Gericht-ChatGPT-in-der-Schule-ist-auch-ohne-explizites-Verbot-eine-Taeuschung-11136541.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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      #4

      @heiseonline
      Wie naiv sind wir, bitte schön?
      Fallbeispiel: Kind recherchiert für ein Referat, gibt Stichwort in der Suche ein und KI spuckt eine umfassende Zusammenfassung zum Thema aus. Darüberhinaus Dutzend gesponserten Seiten, die allesamt für dieses Thema nicht geeignet sind.
      Nicht mal erfahrene Internetnutzer können um die KI herumkommen.
      Ich nutze bei meiner Arbeit zur Recherche ebenfalls Quellen, die mir die KI anbietet, außer ich kenne von vornherein bessere.

      johnnythan@tuebingen.networkJ 1 Antwort Letzte Antwort
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      • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

        Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung

        Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.

        https://www.heise.de/news/Gericht-ChatGPT-in-der-Schule-ist-auch-ohne-explizites-Verbot-eine-Taeuschung-11136541.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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        #5

        @heiseonline passt gut zu unserem Schulsystem.

        Absolut realitätsfremd und von Zukunft will ich da gar nicht reden.

        In meinem Arbeitsumfeld werden die Leute dazu angehalten Ki zu verwenden.

        Aber! Der Output ist komplett ihre Verantwortung und sie dürfen sich auch nicht auf Ki berufen.

        Und daher ist es auch ihre Leistung das richtige Ergebnis geliefert zu haben.

        #Bildung #ChatGPT #IT #Journal #KünstlicheIntelligenz #news

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        • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

          Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung

          Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.

          https://www.heise.de/news/Gericht-ChatGPT-in-der-Schule-ist-auch-ohne-explizites-Verbot-eine-Taeuschung-11136541.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @heiseonline ähm, ich musste kurz mal auf Datum des Artikels schauen, denn eigentlich ist seit Langem klar, dass es sich um keine eigene Leistung handelt.

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          • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

            Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung

            Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.

            https://www.heise.de/news/Gericht-ChatGPT-in-der-Schule-ist-auch-ohne-explizites-Verbot-eine-Taeuschung-11136541.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

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            #7

            @heiseonline
            Na ja. Man sollte da differenzieren, ob man einfach ungelesen KI-Bullshit verbreitet oder sich mit dem Inhalt auseinandergesetzt hat.

            Ein vernünftiger Prompt und die Wahl der passenden "KI" ist elementar für sehr gute Ergebnisse. Mit dem kostenlosen "kleinen" ChatGPT kommt doch bei komplexeren Fragestellungen nur Grütze raus...das bringt doch nichts und einen Einser schon gar nicht.

            Die KI-Sau die hier mal wieder durch's Dorf getrieben wird, war zu meiner Zeit die Wikipedia-Sau. Da war es auch extrem schlimm, wenn da was abgeschrieben wurde...alles falsch und keine eigene Leistung.

            Als professioneller Hausaufgabenschreiber (für meine Kinder) kann ich sagen, wenn ein Kind es schafft, eine KI so zu bedienen, das dabei brauchbare Hausaufgaben heraus kommen...Respekt, dann ist es wahrscheinlich auch so schlau, dass es dies sich ohne KI hin bekommen würde.

            Und nicht vergessen: Die nächste Klassenarbeit kommt bestimmt und die schreibt sicherlich nicht die KI.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • datislogitsch@mastodon.socialD datislogitsch@mastodon.social

              @heiseonline
              Wie naiv sind wir, bitte schön?
              Fallbeispiel: Kind recherchiert für ein Referat, gibt Stichwort in der Suche ein und KI spuckt eine umfassende Zusammenfassung zum Thema aus. Darüberhinaus Dutzend gesponserten Seiten, die allesamt für dieses Thema nicht geeignet sind.
              Nicht mal erfahrene Internetnutzer können um die KI herumkommen.
              Ich nutze bei meiner Arbeit zur Recherche ebenfalls Quellen, die mir die KI anbietet, außer ich kenne von vornherein bessere.

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              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @Datislogitsch

              Hi. Das hier "Nicht mal erfahrene Internetnutzer können um die KI herumkommen." stimmt so nicht.

              Ich lasse mir von der Suchmaschine keine Zusammenfassung anzeigen. Alle KI Funktionen im Browser sind aus. Die gesponserten Seite per Plugin geblockt.

              Es geht also 🙂

              Falls Interesse besteht, erklären ich oder andere gerne die Schritte, um das so einzurichten. 🙂

              @heiseonline

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              • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

                @Datislogitsch

                Hi. Das hier "Nicht mal erfahrene Internetnutzer können um die KI herumkommen." stimmt so nicht.

                Ich lasse mir von der Suchmaschine keine Zusammenfassung anzeigen. Alle KI Funktionen im Browser sind aus. Die gesponserten Seite per Plugin geblockt.

                Es geht also 🙂

                Falls Interesse besteht, erklären ich oder andere gerne die Schritte, um das so einzurichten. 🙂

                @heiseonline

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                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @johnnythan @heiseonline @Datislogitsch Noch geht es, wer weiß wie das mit Windows 12 wird. Und auch dann werden nicht alle von Windows wegkommen, solange irgendwo auf Arbeit noch volle Word-Formatkompatibilität gefordert wird.

                Auf einem anderen Blatt steht, dass von einem verständigen Benutzer eingesetzt (und natürlich ohne Agenten selber auf dem Computer rumwursteln zu lassen) die KI tatsächlich die Arbeit beschleunigen kann. Nicht, indem sie einem das Denken und Selbstlesen von Quellen abnimmt, sondern indem sie einem zuarbeitet.

                Die Schule freilich hat die Aufgabe, uns erstmal zu verständigen Benutzern auszubilden ...

                johnnythan@tuebingen.networkJ datislogitsch@mastodon.socialD 2 Antworten Letzte Antwort
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                • tobifant@friendica.tf-translate.netT tobifant@friendica.tf-translate.net

                  @johnnythan @heiseonline @Datislogitsch Noch geht es, wer weiß wie das mit Windows 12 wird. Und auch dann werden nicht alle von Windows wegkommen, solange irgendwo auf Arbeit noch volle Word-Formatkompatibilität gefordert wird.

                  Auf einem anderen Blatt steht, dass von einem verständigen Benutzer eingesetzt (und natürlich ohne Agenten selber auf dem Computer rumwursteln zu lassen) die KI tatsächlich die Arbeit beschleunigen kann. Nicht, indem sie einem das Denken und Selbstlesen von Quellen abnimmt, sondern indem sie einem zuarbeitet.

                  Die Schule freilich hat die Aufgabe, uns erstmal zu verständigen Benutzern auszubilden ...

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                  johnnythan@tuebingen.network
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @tobifant

                  Ich habe mich ja erstmal nur zu einem bestimmten Satz geäußert, der in meiner Erlebenswelt heute so nicht stimmt. Meine Aussage bezog sich genau darauf.

                  Übrigens: Zum Beispiel LibreOffice kann Word-Dateien öffnen und im Word-Format speichern. Wie Microsoft sein Betriebssystem weiter "ausbaut" ist natürlich fraglich und kann meine Antwort mit der Zeit verändern.

                  johnnythan@tuebingen.networkJ 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

                    @tobifant

                    Ich habe mich ja erstmal nur zu einem bestimmten Satz geäußert, der in meiner Erlebenswelt heute so nicht stimmt. Meine Aussage bezog sich genau darauf.

                    Übrigens: Zum Beispiel LibreOffice kann Word-Dateien öffnen und im Word-Format speichern. Wie Microsoft sein Betriebssystem weiter "ausbaut" ist natürlich fraglich und kann meine Antwort mit der Zeit verändern.

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                    johnnythan@tuebingen.network
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    @tobifant Ob genKI (besser: LLM) die Arbeit wirklich beschleunigen kann, ist eine interessante Frage. Für mich kann sie das bisher kaum mal. Für mich persönlich ist der interessanteste Einsatzzweck, wenn grade keine andere Person da ist und ich eine Anfangsidee brauche. Da kann ich mir Slop generieren, der dann irgendwas in mir auslöst.

                    Bei allen anderen Einsätzen hat mich KI bisher mehr Zeit gekostet.

                    Und da reden wir noch nicht von ethischen Fragen oder dem Ressourcenverbrauch.

                    johnnythan@tuebingen.networkJ tobifant@friendica.tf-translate.netT 2 Antworten Letzte Antwort
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                    • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

                      @tobifant Ob genKI (besser: LLM) die Arbeit wirklich beschleunigen kann, ist eine interessante Frage. Für mich kann sie das bisher kaum mal. Für mich persönlich ist der interessanteste Einsatzzweck, wenn grade keine andere Person da ist und ich eine Anfangsidee brauche. Da kann ich mir Slop generieren, der dann irgendwas in mir auslöst.

                      Bei allen anderen Einsätzen hat mich KI bisher mehr Zeit gekostet.

                      Und da reden wir noch nicht von ethischen Fragen oder dem Ressourcenverbrauch.

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                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @tobifant Und die Aufgabe der Schule ist noch eine ganz andere Frage. Hier würde ich mich auf die Grundlage "mündige Bürger*innen ausbilden" zurück ziehen. Dazu gehört dann evt. derzeit auch eine Beschäftigung mit dem Hype LLM. Hier kann pädagogisch wertvoll auf spezialisierte vs gen KI eingegangen werden, ethischen Fragen und der Ressourcenverbrauch diskutiert werden usw.

                      Alles um die Schüler*innen abseits vom Hype in die eigene Entscheidungsfähigkeit zu bringen (=> mündig sein)

                      IMHO

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                      • heiseonline@social.heise.deH heiseonline@social.heise.de

                        Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung

                        Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.

                        https://www.heise.de/news/Gericht-ChatGPT-in-der-Schule-ist-auch-ohne-explizites-Verbot-eine-Taeuschung-11136541.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

                        #Bildung #ChatGPT #IT #Journal #KünstlicheIntelligenz #news

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                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @heiseonline Schon 1981 wurde das Thema maschinell beantworteter Hausaufgaben treffsicher charakterisiert.

                        https://kottke.org/25/12/the-imperfect-homework-machine

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • johnnythan@tuebingen.networkJ johnnythan@tuebingen.network

                          @tobifant Ob genKI (besser: LLM) die Arbeit wirklich beschleunigen kann, ist eine interessante Frage. Für mich kann sie das bisher kaum mal. Für mich persönlich ist der interessanteste Einsatzzweck, wenn grade keine andere Person da ist und ich eine Anfangsidee brauche. Da kann ich mir Slop generieren, der dann irgendwas in mir auslöst.

                          Bei allen anderen Einsätzen hat mich KI bisher mehr Zeit gekostet.

                          Und da reden wir noch nicht von ethischen Fragen oder dem Ressourcenverbrauch.

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                          schrieb zuletzt editiert von
                          #14
                          @johnnythan Das hängt sicher auch wieder stark von der Art der Arbeit ab. Beim Anfertigen von Patentübersetzungen ist die KI eine große Hilfe (wobei man das nicht so doof machen darf wie Text in DeepL legen und dann nacheditieren, aber mit speziellen Human in the Loop Lösungen geht es wirklich schneller). Perplexity z.B. hilft mir mit seiner gründlichen Recherche oft, schnell ein Verständnis für ein neues technisches Gebiet zu erlangen, was ich kraft der Natur meiner Arbeit fast täglich und im Akkord tun muss. Das eigentliche Resultat meiner Arbeit allerdings, also z.B. eine Bescheidserwiderung ans Amt oder eine Patentanmeldung oder eine Klageschrift, produziere ich tatsächlich von Hand und alle hierfür angebotenen KI-Lösungen kosten mich in der Tat mehr Zeit als dass sie Zeit sparen. Das meinte ich oben mit "als Zuarbeit nützlich".
                          1 Antwort Letzte Antwort
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                            @johnnythan @heiseonline @Datislogitsch Noch geht es, wer weiß wie das mit Windows 12 wird. Und auch dann werden nicht alle von Windows wegkommen, solange irgendwo auf Arbeit noch volle Word-Formatkompatibilität gefordert wird.

                            Auf einem anderen Blatt steht, dass von einem verständigen Benutzer eingesetzt (und natürlich ohne Agenten selber auf dem Computer rumwursteln zu lassen) die KI tatsächlich die Arbeit beschleunigen kann. Nicht, indem sie einem das Denken und Selbstlesen von Quellen abnimmt, sondern indem sie einem zuarbeitet.

                            Die Schule freilich hat die Aufgabe, uns erstmal zu verständigen Benutzern auszubilden ...

                            datislogitsch@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                            schrieb zuletzt editiert von
                            #15

                            @tobifant
                            Genau das war mein Gedanke! Es hilft nicht etwas einfach zu untersagen. Es wird ja nicht von Kindern verlangt, dass sie für die Recherche in die Bücherei gehen. Im Gegenteil, es wird erwartet, dass sie das Internet nutzen, es wird aber nicht gezeigt, wie sie das mit gesundem Verstand effektiv und effizient einsetzen.
                            Ich verteufle die KI nicht, aber gehe mit ihr trotzdem kritisch um.
                            @heiseonline @johnnythan

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