Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung
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Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung
Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.
@heiseonline passt gut zu unserem Schulsystem.
Absolut realitätsfremd und von Zukunft will ich da gar nicht reden.
In meinem Arbeitsumfeld werden die Leute dazu angehalten Ki zu verwenden.
Aber! Der Output ist komplett ihre Verantwortung und sie dürfen sich auch nicht auf Ki berufen.
Und daher ist es auch ihre Leistung das richtige Ergebnis geliefert zu haben.
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Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung
Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.
@heiseonline ähm, ich musste kurz mal auf Datum des Artikels schauen, denn eigentlich ist seit Langem klar, dass es sich um keine eigene Leistung handelt.
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Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung
Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.
@heiseonline
Na ja. Man sollte da differenzieren, ob man einfach ungelesen KI-Bullshit verbreitet oder sich mit dem Inhalt auseinandergesetzt hat.Ein vernünftiger Prompt und die Wahl der passenden "KI" ist elementar für sehr gute Ergebnisse. Mit dem kostenlosen "kleinen" ChatGPT kommt doch bei komplexeren Fragestellungen nur Grütze raus...das bringt doch nichts und einen Einser schon gar nicht.
Die KI-Sau die hier mal wieder durch's Dorf getrieben wird, war zu meiner Zeit die Wikipedia-Sau. Da war es auch extrem schlimm, wenn da was abgeschrieben wurde...alles falsch und keine eigene Leistung.
Als professioneller Hausaufgabenschreiber (für meine Kinder) kann ich sagen, wenn ein Kind es schafft, eine KI so zu bedienen, das dabei brauchbare Hausaufgaben heraus kommen...Respekt, dann ist es wahrscheinlich auch so schlau, dass es dies sich ohne KI hin bekommen würde.
Und nicht vergessen: Die nächste Klassenarbeit kommt bestimmt und die schreibt sicherlich nicht die KI.
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@heiseonline
Wie naiv sind wir, bitte schön?
Fallbeispiel: Kind recherchiert für ein Referat, gibt Stichwort in der Suche ein und KI spuckt eine umfassende Zusammenfassung zum Thema aus. Darüberhinaus Dutzend gesponserten Seiten, die allesamt für dieses Thema nicht geeignet sind.
Nicht mal erfahrene Internetnutzer können um die KI herumkommen.
Ich nutze bei meiner Arbeit zur Recherche ebenfalls Quellen, die mir die KI anbietet, außer ich kenne von vornherein bessere.Hi. Das hier "Nicht mal erfahrene Internetnutzer können um die KI herumkommen." stimmt so nicht.
Ich lasse mir von der Suchmaschine keine Zusammenfassung anzeigen. Alle KI Funktionen im Browser sind aus. Die gesponserten Seite per Plugin geblockt.
Es geht also

Falls Interesse besteht, erklären ich oder andere gerne die Schritte, um das so einzurichten.

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Hi. Das hier "Nicht mal erfahrene Internetnutzer können um die KI herumkommen." stimmt so nicht.
Ich lasse mir von der Suchmaschine keine Zusammenfassung anzeigen. Alle KI Funktionen im Browser sind aus. Die gesponserten Seite per Plugin geblockt.
Es geht also

Falls Interesse besteht, erklären ich oder andere gerne die Schritte, um das so einzurichten.

@johnnythan @heiseonline @Datislogitsch Noch geht es, wer weiß wie das mit Windows 12 wird. Und auch dann werden nicht alle von Windows wegkommen, solange irgendwo auf Arbeit noch volle Word-Formatkompatibilität gefordert wird.
Auf einem anderen Blatt steht, dass von einem verständigen Benutzer eingesetzt (und natürlich ohne Agenten selber auf dem Computer rumwursteln zu lassen) die KI tatsächlich die Arbeit beschleunigen kann. Nicht, indem sie einem das Denken und Selbstlesen von Quellen abnimmt, sondern indem sie einem zuarbeitet.
Die Schule freilich hat die Aufgabe, uns erstmal zu verständigen Benutzern auszubilden ...
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@johnnythan @heiseonline @Datislogitsch Noch geht es, wer weiß wie das mit Windows 12 wird. Und auch dann werden nicht alle von Windows wegkommen, solange irgendwo auf Arbeit noch volle Word-Formatkompatibilität gefordert wird.
Auf einem anderen Blatt steht, dass von einem verständigen Benutzer eingesetzt (und natürlich ohne Agenten selber auf dem Computer rumwursteln zu lassen) die KI tatsächlich die Arbeit beschleunigen kann. Nicht, indem sie einem das Denken und Selbstlesen von Quellen abnimmt, sondern indem sie einem zuarbeitet.
Die Schule freilich hat die Aufgabe, uns erstmal zu verständigen Benutzern auszubilden ...
Ich habe mich ja erstmal nur zu einem bestimmten Satz geäußert, der in meiner Erlebenswelt heute so nicht stimmt. Meine Aussage bezog sich genau darauf.
Übrigens: Zum Beispiel LibreOffice kann Word-Dateien öffnen und im Word-Format speichern. Wie Microsoft sein Betriebssystem weiter "ausbaut" ist natürlich fraglich und kann meine Antwort mit der Zeit verändern.
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Ich habe mich ja erstmal nur zu einem bestimmten Satz geäußert, der in meiner Erlebenswelt heute so nicht stimmt. Meine Aussage bezog sich genau darauf.
Übrigens: Zum Beispiel LibreOffice kann Word-Dateien öffnen und im Word-Format speichern. Wie Microsoft sein Betriebssystem weiter "ausbaut" ist natürlich fraglich und kann meine Antwort mit der Zeit verändern.
@tobifant Ob genKI (besser: LLM) die Arbeit wirklich beschleunigen kann, ist eine interessante Frage. Für mich kann sie das bisher kaum mal. Für mich persönlich ist der interessanteste Einsatzzweck, wenn grade keine andere Person da ist und ich eine Anfangsidee brauche. Da kann ich mir Slop generieren, der dann irgendwas in mir auslöst.
Bei allen anderen Einsätzen hat mich KI bisher mehr Zeit gekostet.
Und da reden wir noch nicht von ethischen Fragen oder dem Ressourcenverbrauch.
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@tobifant Ob genKI (besser: LLM) die Arbeit wirklich beschleunigen kann, ist eine interessante Frage. Für mich kann sie das bisher kaum mal. Für mich persönlich ist der interessanteste Einsatzzweck, wenn grade keine andere Person da ist und ich eine Anfangsidee brauche. Da kann ich mir Slop generieren, der dann irgendwas in mir auslöst.
Bei allen anderen Einsätzen hat mich KI bisher mehr Zeit gekostet.
Und da reden wir noch nicht von ethischen Fragen oder dem Ressourcenverbrauch.
@tobifant Und die Aufgabe der Schule ist noch eine ganz andere Frage. Hier würde ich mich auf die Grundlage "mündige Bürger*innen ausbilden" zurück ziehen. Dazu gehört dann evt. derzeit auch eine Beschäftigung mit dem Hype LLM. Hier kann pädagogisch wertvoll auf spezialisierte vs gen KI eingegangen werden, ethischen Fragen und der Ressourcenverbrauch diskutiert werden usw.
Alles um die Schüler*innen abseits vom Hype in die eigene Entscheidungsfähigkeit zu bringen (=> mündig sein)
IMHO
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Gericht: ChatGPT in der Schule ist auch ohne explizites Verbot eine Täuschung
Wer KI-generierte Texte als eigene Leistung ausgibt, riskiert die Note "ungenügend". Das gilt auch, wenn die Schulregeln das Werkzeug nicht namentlich erwähnen.
@heiseonline Schon 1981 wurde das Thema maschinell beantworteter Hausaufgaben treffsicher charakterisiert.
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@tobifant Ob genKI (besser: LLM) die Arbeit wirklich beschleunigen kann, ist eine interessante Frage. Für mich kann sie das bisher kaum mal. Für mich persönlich ist der interessanteste Einsatzzweck, wenn grade keine andere Person da ist und ich eine Anfangsidee brauche. Da kann ich mir Slop generieren, der dann irgendwas in mir auslöst.
Bei allen anderen Einsätzen hat mich KI bisher mehr Zeit gekostet.
Und da reden wir noch nicht von ethischen Fragen oder dem Ressourcenverbrauch.
@johnnythan Das hängt sicher auch wieder stark von der Art der Arbeit ab. Beim Anfertigen von Patentübersetzungen ist die KI eine große Hilfe (wobei man das nicht so doof machen darf wie Text in DeepL legen und dann nacheditieren, aber mit speziellen Human in the Loop Lösungen geht es wirklich schneller). Perplexity z.B. hilft mir mit seiner gründlichen Recherche oft, schnell ein Verständnis für ein neues technisches Gebiet zu erlangen, was ich kraft der Natur meiner Arbeit fast täglich und im Akkord tun muss. Das eigentliche Resultat meiner Arbeit allerdings, also z.B. eine Bescheidserwiderung ans Amt oder eine Patentanmeldung oder eine Klageschrift, produziere ich tatsächlich von Hand und alle hierfür angebotenen KI-Lösungen kosten mich in der Tat mehr Zeit als dass sie Zeit sparen. Das meinte ich oben mit "als Zuarbeit nützlich". -
@johnnythan @heiseonline @Datislogitsch Noch geht es, wer weiß wie das mit Windows 12 wird. Und auch dann werden nicht alle von Windows wegkommen, solange irgendwo auf Arbeit noch volle Word-Formatkompatibilität gefordert wird.
Auf einem anderen Blatt steht, dass von einem verständigen Benutzer eingesetzt (und natürlich ohne Agenten selber auf dem Computer rumwursteln zu lassen) die KI tatsächlich die Arbeit beschleunigen kann. Nicht, indem sie einem das Denken und Selbstlesen von Quellen abnimmt, sondern indem sie einem zuarbeitet.
Die Schule freilich hat die Aufgabe, uns erstmal zu verständigen Benutzern auszubilden ...
@tobifant
Genau das war mein Gedanke! Es hilft nicht etwas einfach zu untersagen. Es wird ja nicht von Kindern verlangt, dass sie für die Recherche in die Bücherei gehen. Im Gegenteil, es wird erwartet, dass sie das Internet nutzen, es wird aber nicht gezeigt, wie sie das mit gesundem Verstand effektiv und effizient einsetzen.
Ich verteufle die KI nicht, aber gehe mit ihr trotzdem kritisch um.
@heiseonline @johnnythan -
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