Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto 🚗⚡️.
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@VQuaschning Dennoch wohnt die Mehrzahl der Deutschen noch zur Miete und hat massive Probleme, in Wohnungsnähe einen Stellplatz mit nächtlicher Lademöglichkeit zu bekommen bzw. zu finden. Da ist noch Luft nach oben.
Vielleicht mach ich in meinem Umfeld auch einfach zu viel Werbung dafür, wie geil E-Auto-Fahren mit einer eigenen Wallbox ist...@VQuaschning @arby Naja selbst wenn man einen verfügbaren öffentlichen Stellplatz mit Stromanschluss hat, so kommt es stark auf das Abrechnungsmodell an. Wenn da dann neben Startkosten und KW-Preis auch noch eine Abrechnung über die Stunden dazu kommt, kann das auf Dauer wenn man das Auto über Nacht dort stehen lässt doch ein gutes Stück teurer werden.
Generell wäre es auch sinnvoll dort wo die Fahrzeuge am Tag stehen Lademöglichkeiten zu haben.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning Brandenburg wird vergessen...
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@stevE @werdenfels @VQuaschning
okay, dann sag ich "zumeist günstiger" fortan - und in der Tat, es gibt überzeugendere Argumente dafür, wenn man schon Auto fährt, dann wenigstens ein EAuto zu fahren.@stevE
übrigens, eine interessante Erfahrungsseite von dir. Das Preisvergleichstool, auf das du dort hinweist, lässt tatsächlich meine pauschale Aussage "eigentlich immer" schlecht dastehen. Ergebnis für mich, wenn ich mit anderen rede - Augen auf beim eladen. Es kann oftmals günstiger sein als Sprit, aber es gibt teure Kombination/Fallstricke.
Deine Seite wird mir dabei helfen
(bin lange Zeit iON gefahren, das war schon günstig) -
@bruno @VQuaschning Mag sein, dass das jammern auf hohem Niveau ist. Aber die 50/75kw Tripple Charger zähl ich schon gar nicht mehr mit, die Dinger sind heutzutage ein Witz. Und ich bin und werde kein EnBW Nutzer.
Ich lad auch immer in Wunnenstein, ist unter der Woche auch kein Problem. Aber wehe die Holländer oder die Nord-Franzosen fahren aus dem Urlaub nach Hause, dann ist das da schon witzig.Sagen wir es einfach mal so, an einigen Stellen ist noch viel Luft nach oben.
Die Triple Charger sind für viele Anwendungsfälle mehr als ausreichend. Zum Witz wird es mit modernen Fahrzeugen, wenn die dann auch berechnet werden, als würden da 200+ kW fließen.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning die Gerüchte beerdigen ist unmöglich, solange die Gerüchturheber nicht beerdigt sind. Die Fossilindustrie muss beerdigt werden.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning
Gerade der Bereich 100km um Berlin ist schwach bestückt. Da wäre es schön, wenn sich dort neue Möglichkeiten eröffnen würden. -
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@necrosis @forthy42 @Ascendor @VQuaschning aber die sind dabei, das zu ändern.
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@the_doctor @werdenfels @VQuaschning Dass der Passat Diesel im Jahresmittel 4,5 Liter/100km verbraucht hat, scheint mir schöngeschätzt. Kann bei ausschließlicher Langstrecke mit 100-120 km/h natürlich sein. Da schneiden die durchaus noch besser ab als E-Autos. Den Diesel haben aber Zigmillionen Mitbürger quasi mit 18 ct pro Liter mitbezahlt. Und für 70ct am Schnelllader braucht man kaum noch eine Ladekarte, außer es geht darum, dass jemand anderes die Kosten trägt. Mit Ionity wären 39ct machbar.
@soletan @werdenfels @VQuaschning Also langjährige Erfahrung mit über 60 000 km jährlich sagen, dass unter 4,5 l möglich sind.
Fast nur Autobahn und meist nicht schneller als 120 -
@the_doctor @werdenfels @VQuaschning Pluspunkt für WeCharge im ID.7 ist obendrein, dass man Plug'n'Charge nutzen kann, wenn es die Säule unterstützt (Ionity bspw.). Und weil man die Tarife monatlich wechseln kann, muss man auch nicht das Ganze Jahr die 17,99 abdrücken, sondern macht es immer nur dann, wenn man eine Reise plant.
https://www.volkswagen.de/de/konnektivitaet-und-mobilitaetsdienste/we-charge.html#tarifuebersicht
@soletan @the_doctor @VQuaschning
Bei WeCharge weiß ich nie, was es kostet. Da steht immer nur "variable Tarife".
Bei mir ist echt bei 50 Cent die Grenze. Dann ist Gleichstand (im Sommer!) zwischen meinem alten Auto und meinem jetzigen Elektroauto.
Man stelle sich mal vor, den gleichen Hickhack wie beim Laden hätte man auch bei Supermärkten:
Grundgebühr
Keine Preisauszeichnung
Unterschiedliche Preise, je nach Kunde ... -
@werdenfels @Ascendor Bei nüchterner Überlegung würden viele gar kein eigenes Auto mehr brauchen. Laut der aktuellen MiD-Studie geht die regelmäßige Autonutzung auch zurück.
@neuimneuland @Ascendor
Das ist richtig. Wir haben eines, nutzen es aber nicht immer. Z.B. habe ich vorhin mit dem Fahrrad eingekauft und fahre heute Nachmittag Zug. -
@neuimneuland @Ascendor
Das ist richtig. Wir haben eines, nutzen es aber nicht immer. Z.B. habe ich vorhin mit dem Fahrrad eingekauft und fahre heute Nachmittag Zug.@werdenfels @Ascendor Meins steht teils wochenlang ungenutzt herum. Ich glaube spätestens wenn beide Kinder keinen Kindersitz mehr brauchen wird scharf überlegt ob das ersatzlos weg kann.
Eigentlich hatte ich gehofft, dass hier in München bis dahin auch die Verkehrswende breiter umgesetzt wurde, aber da hat hat die Rathauskoalition ihre Ziele leider sehr weit verfehlt. Stellenweise gab es sogar Rückschritte.
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@necrosis @forthy42 @werdenfels @Ascendor @VQuaschning
Ich glaube du unterschätzt massiv wie stark China PV und Wind ausbaut. -
@soletan @werdenfels @VQuaschning Also langjährige Erfahrung mit über 60 000 km jährlich sagen, dass unter 4,5 l möglich sind.
Fast nur Autobahn und meist nicht schneller als 120@the_doctor @soletan @VQuaschning
Es kommt da nicht auf den genauen Wert an. Nur eine grobe Zahl, um Verbrennungskraftstoff und Strom vergleichen zu können. Bei meinem alten A4 waren es 5,5l. Bei sparsamer Fahrweise. -
@werdenfels @Ascendor Meins steht teils wochenlang ungenutzt herum. Ich glaube spätestens wenn beide Kinder keinen Kindersitz mehr brauchen wird scharf überlegt ob das ersatzlos weg kann.
Eigentlich hatte ich gehofft, dass hier in München bis dahin auch die Verkehrswende breiter umgesetzt wurde, aber da hat hat die Rathauskoalition ihre Ziele leider sehr weit verfehlt. Stellenweise gab es sogar Rückschritte.
@neuimneuland
Mein Sohn hat zwei kleine Kinder. Auch München. Die werden sich kein neues Auto kaufen, wenn das alte nicht mehr tut. Denen reicht dann bei Bedarf Carsharing. -
@necrosis @forthy42 @werdenfels @Ascendor @VQuaschning
Ich glaube du unterschätzt massiv wie stark China PV und Wind ausbaut.Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@neuimneuland
Mein Sohn hat zwei kleine Kinder. Auch München. Die werden sich kein neues Auto kaufen, wenn das alte nicht mehr tut. Denen reicht dann bei Bedarf Carsharing.@werdenfels Hatten wir auch schon mal, mit einem Kind.
Allerdings braucht Carsharing guten ÖPNV als Basis, und bisher habe ich nur am Stadtrand gewohnt wo dessen Verfügbarkeit auf den alltäglichen Wegen leider nur sehr dünn ist. Dazu kommen das Fehlen von Tangentialverbindungen und noch schlechterer ÖPNV im Umland.
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Ich fahre seit 6 Jahren ein #EAuto

️. Noch nie hatte ich Probleme, es unterwegs wieder aufzuladen 
. Trotzdem hält sich hartnäckig das Gerücht, die #Ladeinfrastruktur in Deutschland sei noch so schlecht, dass man sich kein E-Auto kaufen könne. Heute haben wir über 45.000 Schnellladepunkte.
Wie viele müssen es werden, damit das Gerücht endlich beerdigt wird?@VQuaschning
Ich bin im Spätsommer auf ein E-Auto umgestiegen und hatte bisher noch keine Probleme, auch wenn ich nicht Zuhause laden kann. Das nervige sind die unterschiedlichen Anbieter mit unterschiedlichen Preisen. Ich habe gefühlt ein halbes Dutzend Anbieter auf dem Smartphone, die ich für das Laden ohne Grundgebühr nutzen kann und suche den passenden raus und bin damit meist bei unter 0,50€. Meine Frau belächelt mich etwas dafür, aber so kann ich nebenbei Laden, wenn ich z. B. im Theater bin oder mit der Familie einkaufen oder essen gehe.
Im Urlaub in Österreich konnte ich die Wallbox vom Vermieter zum Selbstkostenpreis mitnutzen, so etwas mit meinem Diesel nie...
Ich denke, auf Dauer wird sich ein gutes und günstiges Ad hoc Laden durchsetzten, dann wird es für die meisten einfacher... -
L luettdeern@plasmatrap.com shared this topic
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@necrosis @Kommentator
Bei China ist der Energieverbrauch massiv gestiegen, weil die sich von einem dritte-Welt-Land zu einem Industrieland mit entsprechender Steigerung des Wohlstandes gewandelt haben. Da kommen die mit Erneuerbaren nicht hinterher. -
@werdenfels Hatten wir auch schon mal, mit einem Kind.
Allerdings braucht Carsharing guten ÖPNV als Basis, und bisher habe ich nur am Stadtrand gewohnt wo dessen Verfügbarkeit auf den alltäglichen Wegen leider nur sehr dünn ist. Dazu kommen das Fehlen von Tangentialverbindungen und noch schlechterer ÖPNV im Umland.
@neuimneuland
Ja. Das kommt immer auf den Einzelfall an. -
@neuimneuland
Ja. Das kommt immer auf den Einzelfall an.@werdenfels Hier am Stadtrand ist es ja viel schlimmer: viele Haushalte haben 1 oder mehr PKW pro erwachsener Person im Haushalt. Manche Haushalte parken einen ganzen Fuhrpark (mehrere Autos und Anhänger) auf der Straße und fahren selbst kürzeste Wege mit dem Auto.