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https://landwirtschaft.jetzt/de/

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  • lichtscheu@troet.cafeL This user is from outside of this forum
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    schrieb zuletzt editiert von
    #1

    https://landwirtschaft.jetzt/de/

    Über die Tierhaltung in der Landwirtschaft wird gern ein bestimmtes Bild gemalt: Etwa von glücklichen Weidekühen in bäuerlichen Familienbetrieben, von einer Notwendigkeit der Tierhaltung, da die Landwirtschaft ohne sie unwirtschaftlich wäre und einem Kreislaufsystem, dass nur mit der Tierhaltung funktioniert.

    Doch was daran stimmt eigentlich? Und welche Argumente lassen sich leicht widerlegen?

    #VeganeVorsätze26 #veganuary #govegan #govegan2026

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    lichtscheu@troet.cafeL 1 Antwort Letzte Antwort
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    • lichtscheu@troet.cafeL lichtscheu@troet.cafe

      https://landwirtschaft.jetzt/de/

      Über die Tierhaltung in der Landwirtschaft wird gern ein bestimmtes Bild gemalt: Etwa von glücklichen Weidekühen in bäuerlichen Familienbetrieben, von einer Notwendigkeit der Tierhaltung, da die Landwirtschaft ohne sie unwirtschaftlich wäre und einem Kreislaufsystem, dass nur mit der Tierhaltung funktioniert.

      Doch was daran stimmt eigentlich? Und welche Argumente lassen sich leicht widerlegen?

      #VeganeVorsätze26 #veganuary #govegan #govegan2026

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      schrieb zuletzt editiert von
      #2

      Mit diesem Thema befasst sich https://landwirtschaft.jetzt/de/ - und zeigt auf, warum der Zweig der Tierhaltung nicht nur unnötig, sondern darüber hinaus auch schädlich fürs Klima ist, Lebensräume zerstört und damit Biodiversität verringert und letztendlich schädlich für die menschliche Gesundheit ist.

      Wusstest Du etwa, dass global 83% der landwirtschaftlichen Flächen für die Tierhaltung und den Anbau von Futtermitteln genutzt werden?

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      lichtscheu@troet.cafeL angelacarstensen@mastodon.onlineA 2 Antworten Letzte Antwort
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      • lichtscheu@troet.cafeL lichtscheu@troet.cafe

        Mit diesem Thema befasst sich https://landwirtschaft.jetzt/de/ - und zeigt auf, warum der Zweig der Tierhaltung nicht nur unnötig, sondern darüber hinaus auch schädlich fürs Klima ist, Lebensräume zerstört und damit Biodiversität verringert und letztendlich schädlich für die menschliche Gesundheit ist.

        Wusstest Du etwa, dass global 83% der landwirtschaftlichen Flächen für die Tierhaltung und den Anbau von Futtermitteln genutzt werden?

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        lichtscheu@troet.cafe
        schrieb zuletzt editiert von
        #3

        Und dabei gleichzeitig nur 18% der Lebensmittelkalorien liefern?
        Entsprechend ließe sich eine pflanzliche Ernährung mit einem wesentlich geringen Flächenverbrauch umsetzen und so durch die Landwirtschaft nicht mehr genutzte Flächen renaturieren.

        Egal, ob Du nach Informationen für Dich selbst oder für eine Diskussion mit anderen suchst, hier findest Du Fakten und Quellen übersichtlich zusammengefasst.

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        lichtscheu@troet.cafeL 1 Antwort Letzte Antwort
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        • lichtscheu@troet.cafeL lichtscheu@troet.cafe

          Und dabei gleichzeitig nur 18% der Lebensmittelkalorien liefern?
          Entsprechend ließe sich eine pflanzliche Ernährung mit einem wesentlich geringen Flächenverbrauch umsetzen und so durch die Landwirtschaft nicht mehr genutzte Flächen renaturieren.

          Egal, ob Du nach Informationen für Dich selbst oder für eine Diskussion mit anderen suchst, hier findest Du Fakten und Quellen übersichtlich zusammengefasst.

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          lichtscheu@troet.cafe
          schrieb zuletzt editiert von
          #4

          Denn eine andere Form der Landwirtschaft ohne Tierleid ist nicht nur möglich, sondern auch nötig, wenn wir Klima, Lebensräume und damit unsere eigene Lebensgrundlage nachhaltig schützen wollen.

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          • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online shared this topic
          • lichtscheu@troet.cafeL lichtscheu@troet.cafe

            Mit diesem Thema befasst sich https://landwirtschaft.jetzt/de/ - und zeigt auf, warum der Zweig der Tierhaltung nicht nur unnötig, sondern darüber hinaus auch schädlich fürs Klima ist, Lebensräume zerstört und damit Biodiversität verringert und letztendlich schädlich für die menschliche Gesundheit ist.

            Wusstest Du etwa, dass global 83% der landwirtschaftlichen Flächen für die Tierhaltung und den Anbau von Futtermitteln genutzt werden?

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            angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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            schrieb zuletzt editiert von
            #5

            @lichtscheu Das sind Zahlen, die den meisten von uns leider nicht bewusst sind.

            lichtscheu@troet.cafeL 1 Antwort Letzte Antwort
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            • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

              @lichtscheu Das sind Zahlen, die den meisten von uns leider nicht bewusst sind.

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              lichtscheu@troet.cafe
              schrieb zuletzt editiert von
              #6

              @AngelaCarstensen

              Das wahnsinnig viel Flächen für den Anbau von Futtermitteln (nicht selten buchstäblich) verbrannt werden, war mir bewusst. Dass dafür am Ende dann aber so wenig rum kommt, hat mich dennoch sehr erstaunt.

              angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
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              • lichtscheu@troet.cafeL lichtscheu@troet.cafe

                @AngelaCarstensen

                Das wahnsinnig viel Flächen für den Anbau von Futtermitteln (nicht selten buchstäblich) verbrannt werden, war mir bewusst. Dass dafür am Ende dann aber so wenig rum kommt, hat mich dennoch sehr erstaunt.

                angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                angelacarstensen@mastodon.online
                schrieb zuletzt editiert von
                #7

                @lichtscheu

                Das sind Naturgesetze, trophische Stufen und so weiter, das lässt sich auch nur sehr begrenzt optimieren, wie beim Wirkungsgrad von Verbrennermotoren.

                Deswegen bin ich auch so froh über jede Informationsquelle, die das alles einfach mal nüchtern beleuchtet.

                macnutzer94@sueden.socialM 1 Antwort Letzte Antwort
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                • angelacarstensen@mastodon.onlineA angelacarstensen@mastodon.online

                  @lichtscheu

                  Das sind Naturgesetze, trophische Stufen und so weiter, das lässt sich auch nur sehr begrenzt optimieren, wie beim Wirkungsgrad von Verbrennermotoren.

                  Deswegen bin ich auch so froh über jede Informationsquelle, die das alles einfach mal nüchtern beleuchtet.

                  macnutzer94@sueden.socialM This user is from outside of this forum
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                  macnutzer94@sueden.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #8

                  @AngelaCarstensen @lichtscheu Derzeit leben über 8,2 Milliarden Menschen auf der Erde, Schätzungen gehen davon aus, das da noch zwischen 2 und 4 Milliarden dazu kommen, bevor es gelingt den Bevölkerungszuwachs zu stoppen. Wie wollen wir die alle satt bekommen, wenn ein nennenswerter Teil der Nahrung tierischen Ursprungs ist? Mit einer deutlich stärker pflanzenbasierten Ernährung geht das wesentlich besser (ganz zu schweigen von all den anderen Vorteilen, die das hätte).

                  angelacarstensen@mastodon.onlineA 1 Antwort Letzte Antwort
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                  • macnutzer94@sueden.socialM macnutzer94@sueden.social

                    @AngelaCarstensen @lichtscheu Derzeit leben über 8,2 Milliarden Menschen auf der Erde, Schätzungen gehen davon aus, das da noch zwischen 2 und 4 Milliarden dazu kommen, bevor es gelingt den Bevölkerungszuwachs zu stoppen. Wie wollen wir die alle satt bekommen, wenn ein nennenswerter Teil der Nahrung tierischen Ursprungs ist? Mit einer deutlich stärker pflanzenbasierten Ernährung geht das wesentlich besser (ganz zu schweigen von all den anderen Vorteilen, die das hätte).

                    angelacarstensen@mastodon.onlineA This user is from outside of this forum
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                    angelacarstensen@mastodon.online
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #9

                    @Macnutzer94 @lichtscheu

                    Hier wurde das mal durchgerechnet:

                    https://online.ucpress.edu/elementa/article/doi/10.12952/journal.elementa.000116/112904/Carrying-capacity-of-U-S-agricultural-land-Ten

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