Ich möchte von #Windows auf #Linux umsteigen und suche den Erfahrungsaustausch und neue Kontakte.
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@Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Hier könnte man sich verschiedene sog. Distributionen und Desktops anschauen:
https://www.onworks.net/onworkssession.php@fexplorer@procial.tchncs.de Oder man nutzt ein Tool wie Ventoy, bei dem mann mehrere Linux ISOs gleichzeitig auf einen USB-Stick kopieren und von dort wahlweise über eine Menüauswahl starten kann.
https://www.ventoy.net/en/index.html
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net -
Das einzige einigermaßen brauchbare Videoschnittprogramm unter Linux ist Kdenlive.
Das in Verbindung mit den Hybrid-Grafikkarten bei Laptops, gibt massive Probleme.
Generell ist die Treiberversorgung schlecht. Aber das liegt nicht an Linux, sondern an den Herstellern.Es mag Wege geben, aber diese Wege sind kompliziert und anfällig - das ist im professionellen Firmeneinsatz unzumutbar.
Ok, das klang jetzt nicht so für mich als hättest du das Problem speziell im Videoschnittbereich gemeint. Aber ja, kann sein, dass es da bei Videobearbeitung noch hapert. Im Gaming- und Bildbearbeitungsbereich hab ich da null Probleme, da die GamingDistros gute Treiberversorgung mitbringen.
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Ok, das klang jetzt nicht so für mich als hättest du das Problem speziell im Videoschnittbereich gemeint. Aber ja, kann sein, dass es da bei Videobearbeitung noch hapert. Im Gaming- und Bildbearbeitungsbereich hab ich da null Probleme, da die GamingDistros gute Treiberversorgung mitbringen.
Gaming spielt bei uns gar keine Rolle. Die Hersteller unterstützen das, weil es hier Geld zu holen gibt.
Bildbearbeitung... nun ja, solange es ausschließlich um RGB geht. Für Print ist jedoch zwangsläufig cmyk notwending - und das beherrscht z.B. Inkscape das nicht und ist somit im professionellen Bereich nicht nutzbar.
Auch Gimp etc., wenn überhaupt, nur extrem umständlich.Linux ist nicht, wie überall suggeriert, die alternative Lösung!
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@fexplorer@procial.tchncs.de Interessante Seite. Kannte ich noch nicht. Danke.

@Dialektgefahr@pleroma.envs.net@bruno @fexplorer @Dialektgefahr Es gibt auch Distrosea, da kann man die Distro auch testen.
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@fexplorer@procial.tchncs.de Das "sieht" man aber nicht vorher oder nur beim ausprobieren. Das läuft wunderbar nebeneinander, bis zu dem Punkt, wo Windows findet, es wäre mal an der Zeit, zu zeigen, wer der Donald auf der Kiste ist. Und dann tuts weh. Darum empfehle ich das für Umsteiger gar nicht mehr.
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net@bruno@federation.network @Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Nach meiner Erinnerung und Erfahrung musste man vor dem Einrichten des DualBoot in Windows diesen *Pseudo-Shutdown* ausschalten.
Ansonsten lief das wunderbar, bis man einmal wieder Windows startete und herunterfuhr. Da es in der Standardeinstellung nicht wirklich heruntergefahren wird, kommt das System dann nicht an Grub dran.... -
@bruno@federation.network @Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Nach meiner Erinnerung und Erfahrung musste man vor dem Einrichten des DualBoot in Windows diesen *Pseudo-Shutdown* ausschalten.
Ansonsten lief das wunderbar, bis man einmal wieder Windows startete und herunterfuhr. Da es in der Standardeinstellung nicht wirklich heruntergefahren wird, kommt das System dann nicht an Grub dran....@bruno@federation.network @Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Also, man kann bzw. konnte das auch im Nachhinein korrigieren:
Es kann erstmal nur noch Win gestartet werden. Dann lässt man das hochfahren und man stellt den Shutdown-Hypernate- Modus aus.
Danach Win runterfahren und Grub präsentiert die Auswahl wieder. -
@bruno@federation.network @Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Also, man kann bzw. konnte das auch im Nachhinein korrigieren:
Es kann erstmal nur noch Win gestartet werden. Dann lässt man das hochfahren und man stellt den Shutdown-Hypernate- Modus aus.
Danach Win runterfahren und Grub präsentiert die Auswahl wieder.@fexplorer@procial.tchncs.de Das ist genau das, was ich meine. Wir können mit sowas umgehen.
Aber in meinem Umfeld (Computeria), die "typische" Ü60/Ü70 Nutzer:in, welche die Schnauze voll hat, von einer Firma, die sie zwingt einen guten Rechner gegen einen neuen zu tauschen...
Der hätte ich früher ohne mit der Wimper zu zucken einen Dualboot empfohlen. Das kannst du denen heute nicht mehr zumuten.
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net -
Gaming spielt bei uns gar keine Rolle. Die Hersteller unterstützen das, weil es hier Geld zu holen gibt.
Bildbearbeitung... nun ja, solange es ausschließlich um RGB geht. Für Print ist jedoch zwangsläufig cmyk notwending - und das beherrscht z.B. Inkscape das nicht und ist somit im professionellen Bereich nicht nutzbar.
Auch Gimp etc., wenn überhaupt, nur extrem umständlich.Linux ist nicht, wie überall suggeriert, die alternative Lösung!
Naja, ob es die alternative Lösung ist, kommt ja auf den Anwendungsfall an. Für Gaming ist es das. Für privat ist es das in 90% der Fälle auch.
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Ich möchte von #Windows auf #Linux umsteigen und suche den Erfahrungsaustausch und neue Kontakte. #neuhier #introduction
I would like to switch from Windows to Linux and am looking to exchange experiences and make new contacts. #newhere #introduction@Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Wichtig find ich auch zu klären bevor man loslegt:
Bin ich auf assistive Technologien angewiesen, z.B. #Screenreader?
Da kann man bei #Linux leider sehr schnell auf unüberwindbare #Barrieren stoßen. -
Ich möchte von #Windows auf #Linux umsteigen und suche den Erfahrungsaustausch und neue Kontakte. #neuhier #introduction
I would like to switch from Windows to Linux and am looking to exchange experiences and make new contacts. #newhere #introduction@Dialektgefahr
Ich habe mir einen USB-Stick mit Linux Mint erstellt. Von dem habe ich das Laptop booten lassen, Tastaturlayout auf deutsch gestellt und WLAN eingerichtet. Diese Einstellungen werden nicht gespeichert! Die Bildschirmauflösung passte, Touchpad lief auch.
Die eingebaut HD mit Windows habe ich durch eine 240GB SSD ersetzt. Wieder vom Stick gebootet und irgendwo dann auf installieren geklickt.
Seitdem läuft der Laptop mit Linux Mint, die HD mit der Windows-Lizenz ist eingelagert. -
@fexplorer@procial.tchncs.de Das ist genau das, was ich meine. Wir können mit sowas umgehen.
Aber in meinem Umfeld (Computeria), die "typische" Ü60/Ü70 Nutzer:in, welche die Schnauze voll hat, von einer Firma, die sie zwingt einen guten Rechner gegen einen neuen zu tauschen...
Der hätte ich früher ohne mit der Wimper zu zucken einen Dualboot empfohlen. Das kannst du denen heute nicht mehr zumuten.
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net@bruno @fexplorer Das bin ich ja als Ü55 Privatnutzer an der richtigen Adresse hinsichtlich Tipps. -
Naja, ob es die alternative Lösung ist, kommt ja auf den Anwendungsfall an. Für Gaming ist es das. Für privat ist es das in 90% der Fälle auch.
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@bruno @fexplorer Das bin ich ja als Ü55 Privatnutzer an der richtigen Adresse hinsichtlich Tipps.
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net Wir haben im Zürcher Unterland wöchentlich Supportnachmittage, falls du mal in der Gegend bist.

Ansonsten darfst du naürlich auch gerne direkt hier fragen.
@fexplorer@procial.tchncs.de -
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Wichtig find ich auch zu klären bevor man loslegt:
Bin ich auf assistive Technologien angewiesen, z.B. #Screenreader?
Da kann man bei #Linux leider sehr schnell auf unüberwindbare #Barrieren stoßen.@fexplorer Okay. Eine Istanalyse muss sein. Und dann sich überlegen „wo man hinwill?“. -
Ich meinte, dass Linux je nach Fall eben doch die Alternative ist. Bin komplett gewechselt und Gaming läuft, SoMe läuft, Office-Kram läuft, Bildbearbeitung läuft (zumindest das, was ich mache. Halt Grafiken erstellen, Bilder bearbeiten und bissl Flyer und Sticker basteln und drucken) usw.
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Ich meinte, dass Linux je nach Fall eben doch die Alternative ist. Bin komplett gewechselt und Gaming läuft, SoMe läuft, Office-Kram läuft, Bildbearbeitung läuft (zumindest das, was ich mache. Halt Grafiken erstellen, Bilder bearbeiten und bissl Flyer und Sticker basteln und drucken) usw.
Das Drucken bezieht sich auf den heimischen Drucker, oder?
Das ist Amateur-, nicht Profibereich.Und genau davon spreche ich. Es gibt noch so viele andere Beispiele.
Wie ich schon mehrfach erwähnte, würden wir und viele andere gerne umsteigen - geht aber nicht.
Neben cmyk ein weiteres Beispiel:
Profis benötigen viele Fonts. Wir arbeiten mit +30.000 Schriftschnitten. Diese müssen vernünftig mit einem Programm verwaltet werden. Mac und Windows kein Problem. -
@Dialektgefahr
Ich habe mir einen USB-Stick mit Linux Mint erstellt. Von dem habe ich das Laptop booten lassen, Tastaturlayout auf deutsch gestellt und WLAN eingerichtet. Diese Einstellungen werden nicht gespeichert! Die Bildschirmauflösung passte, Touchpad lief auch.
Die eingebaut HD mit Windows habe ich durch eine 240GB SSD ersetzt. Wieder vom Stick gebootet und irgendwo dann auf installieren geklickt.
Seitdem läuft der Laptop mit Linux Mint, die HD mit der Windows-Lizenz ist eingelagert.@lardier@troet.cafe Es gibt ja diverse Programme, mit denen man unter Windows bootfähige USB Sticks erstellen kann.
Rufus bietet bei den Einstellungen z.B. die Möglichkeit eine bestimmte Grösse an Speicher zu "reservieren". Auf dem können Live-Installationen ab USB Stick dann ihre Einstellungen speichern.
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net -
Das Drucken bezieht sich auf den heimischen Drucker, oder?
Das ist Amateur-, nicht Profibereich.Und genau davon spreche ich. Es gibt noch so viele andere Beispiele.
Wie ich schon mehrfach erwähnte, würden wir und viele andere gerne umsteigen - geht aber nicht.
Neben cmyk ein weiteres Beispiel:
Profis benötigen viele Fonts. Wir arbeiten mit +30.000 Schriftschnitten. Diese müssen vernünftig mit einem Programm verwaltet werden. Mac und Windows kein Problem.@Matthias
Nee, kleine Druckerei hier in Leipzig. Bzw. Onlinedruckdienst (Sticker sind z.B. bei Flyeralarm recht günstig). Je nachdem, was es ist. -
@Matthias
Nee, kleine Druckerei hier in Leipzig. Bzw. Onlinedruckdienst (Sticker sind z.B. bei Flyeralarm recht günstig). Je nachdem, was es ist.@Matthias
Aber gut, wir diskutieren hier Anwendungsfälle, haben aber gar nicht gefragt, was @Dialektgefahr überhaupt braucht. Sorry dafür. Wird mir jetzt erst bewusst. Aber du als Fragesteller, was brauchst du denn überhaupt? Welche Sachen muss dein PC können? -
@bruno @fexplorer @Dialektgefahr Es gibt auch Distrosea, da kann man die Distro auch testen.
@Rako_Lohgar@social.tchncs.de Oh, danke. Auch sehr schön. Werde ich wahrscheinlich für meinen Workshop übernehmen.

@fexplorer@procial.tchncs.de @Dialektgefahr@pleroma.envs.net