Ich möchte von #Windows auf #Linux umsteigen und suche den Erfahrungsaustausch und neue Kontakte.
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Danach würd ich schauen, ob der bisherige PC Dualbootfähig ist, also man neben Win Linux installieren kann und beides problemlos laufen sollte.@fexplorer@procial.tchncs.de Ich habe mehrere Jahre Dualboot genutzt. Seit Windows 10 würde ich persönlich das nur noch versierten Benutzern empfehlen. Windows ist da eine ziemliche Schweinebacke und hat da keine Skrupel, dir z.B. nach einem Update mal kurz den Bootloader zu zerschiessen. Nicht lustig, für die " Nur-Anwender:in".
Daher, wenn möglich, Linux nach erfolgreichem Live-Test ab USB Stick beim Installieren die ganze Festplatte geben. Und falls doch noch zwingend ein Windows benötigt wird, dieses per Virtual Box o.ä. nutzen.
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@fexplorer@procial.tchncs.de Ich habe mehrere Jahre Dualboot genutzt. Seit Windows 10 würde ich persönlich das nur noch versierten Benutzern empfehlen. Windows ist da eine ziemliche Schweinebacke und hat da keine Skrupel, dir z.B. nach einem Update mal kurz den Bootloader zu zerschiessen. Nicht lustig, für die " Nur-Anwender:in".
Daher, wenn möglich, Linux nach erfolgreichem Live-Test ab USB Stick beim Installieren die ganze Festplatte geben. Und falls doch noch zwingend ein Windows benötigt wird, dieses per Virtual Box o.ä. nutzen.
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Ja, deswegen wies ich darauf hin. -
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Ja, deswegen wies ich darauf hin.@fexplorer@procial.tchncs.de Das "sieht" man aber nicht vorher oder nur beim ausprobieren. Das läuft wunderbar nebeneinander, bis zu dem Punkt, wo Windows findet, es wäre mal an der Zeit, zu zeigen, wer der Donald auf der Kiste ist. Und dann tuts weh. Darum empfehle ich das für Umsteiger gar nicht mehr.
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@fexplorer@procial.tchncs.de Das "sieht" man aber nicht vorher oder nur beim ausprobieren. Das läuft wunderbar nebeneinander, bis zu dem Punkt, wo Windows findet, es wäre mal an der Zeit, zu zeigen, wer der Donald auf der Kiste ist. Und dann tuts weh. Darum empfehle ich das für Umsteiger gar nicht mehr.
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OK. Danke für den Hinweis! Ich hab schon gut ein Jahrzehnt kein Win mehr im Hause. -
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Hier könnte man sich verschiedene sog. Distributionen und Desktops anschauen:
https://www.onworks.net/onworkssession.php@fexplorer@procial.tchncs.de Interessante Seite. Kannte ich noch nicht. Danke.

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OK. Danke für den Hinweis! Ich hab schon gut ein Jahrzehnt kein Win mehr im Hause.@fexplorer@procial.tchncs.de Ich leider
schon. Brauche das genau noch für ein proprietäres Kundenprogramm. Läuft jetzt in der Virtual Box.
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Hier könnte man sich verschiedene sog. Distributionen und Desktops anschauen:
https://www.onworks.net/onworkssession.php@fexplorer@procial.tchncs.de Oder man nutzt ein Tool wie Ventoy, bei dem mann mehrere Linux ISOs gleichzeitig auf einen USB-Stick kopieren und von dort wahlweise über eine Menüauswahl starten kann.
https://www.ventoy.net/en/index.html
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Das einzige einigermaßen brauchbare Videoschnittprogramm unter Linux ist Kdenlive.
Das in Verbindung mit den Hybrid-Grafikkarten bei Laptops, gibt massive Probleme.
Generell ist die Treiberversorgung schlecht. Aber das liegt nicht an Linux, sondern an den Herstellern.Es mag Wege geben, aber diese Wege sind kompliziert und anfällig - das ist im professionellen Firmeneinsatz unzumutbar.
Ok, das klang jetzt nicht so für mich als hättest du das Problem speziell im Videoschnittbereich gemeint. Aber ja, kann sein, dass es da bei Videobearbeitung noch hapert. Im Gaming- und Bildbearbeitungsbereich hab ich da null Probleme, da die GamingDistros gute Treiberversorgung mitbringen.
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Ok, das klang jetzt nicht so für mich als hättest du das Problem speziell im Videoschnittbereich gemeint. Aber ja, kann sein, dass es da bei Videobearbeitung noch hapert. Im Gaming- und Bildbearbeitungsbereich hab ich da null Probleme, da die GamingDistros gute Treiberversorgung mitbringen.
Gaming spielt bei uns gar keine Rolle. Die Hersteller unterstützen das, weil es hier Geld zu holen gibt.
Bildbearbeitung... nun ja, solange es ausschließlich um RGB geht. Für Print ist jedoch zwangsläufig cmyk notwending - und das beherrscht z.B. Inkscape das nicht und ist somit im professionellen Bereich nicht nutzbar.
Auch Gimp etc., wenn überhaupt, nur extrem umständlich.Linux ist nicht, wie überall suggeriert, die alternative Lösung!
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@fexplorer@procial.tchncs.de Interessante Seite. Kannte ich noch nicht. Danke.

@Dialektgefahr@pleroma.envs.net@bruno @fexplorer @Dialektgefahr Es gibt auch Distrosea, da kann man die Distro auch testen.
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@fexplorer@procial.tchncs.de Das "sieht" man aber nicht vorher oder nur beim ausprobieren. Das läuft wunderbar nebeneinander, bis zu dem Punkt, wo Windows findet, es wäre mal an der Zeit, zu zeigen, wer der Donald auf der Kiste ist. Und dann tuts weh. Darum empfehle ich das für Umsteiger gar nicht mehr.
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net@bruno@federation.network @Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Nach meiner Erinnerung und Erfahrung musste man vor dem Einrichten des DualBoot in Windows diesen *Pseudo-Shutdown* ausschalten.
Ansonsten lief das wunderbar, bis man einmal wieder Windows startete und herunterfuhr. Da es in der Standardeinstellung nicht wirklich heruntergefahren wird, kommt das System dann nicht an Grub dran.... -
@bruno@federation.network @Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Nach meiner Erinnerung und Erfahrung musste man vor dem Einrichten des DualBoot in Windows diesen *Pseudo-Shutdown* ausschalten.
Ansonsten lief das wunderbar, bis man einmal wieder Windows startete und herunterfuhr. Da es in der Standardeinstellung nicht wirklich heruntergefahren wird, kommt das System dann nicht an Grub dran....@bruno@federation.network @Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Also, man kann bzw. konnte das auch im Nachhinein korrigieren:
Es kann erstmal nur noch Win gestartet werden. Dann lässt man das hochfahren und man stellt den Shutdown-Hypernate- Modus aus.
Danach Win runterfahren und Grub präsentiert die Auswahl wieder. -
@bruno@federation.network @Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Also, man kann bzw. konnte das auch im Nachhinein korrigieren:
Es kann erstmal nur noch Win gestartet werden. Dann lässt man das hochfahren und man stellt den Shutdown-Hypernate- Modus aus.
Danach Win runterfahren und Grub präsentiert die Auswahl wieder.@fexplorer@procial.tchncs.de Das ist genau das, was ich meine. Wir können mit sowas umgehen.
Aber in meinem Umfeld (Computeria), die "typische" Ü60/Ü70 Nutzer:in, welche die Schnauze voll hat, von einer Firma, die sie zwingt einen guten Rechner gegen einen neuen zu tauschen...
Der hätte ich früher ohne mit der Wimper zu zucken einen Dualboot empfohlen. Das kannst du denen heute nicht mehr zumuten.
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Gaming spielt bei uns gar keine Rolle. Die Hersteller unterstützen das, weil es hier Geld zu holen gibt.
Bildbearbeitung... nun ja, solange es ausschließlich um RGB geht. Für Print ist jedoch zwangsläufig cmyk notwending - und das beherrscht z.B. Inkscape das nicht und ist somit im professionellen Bereich nicht nutzbar.
Auch Gimp etc., wenn überhaupt, nur extrem umständlich.Linux ist nicht, wie überall suggeriert, die alternative Lösung!
Naja, ob es die alternative Lösung ist, kommt ja auf den Anwendungsfall an. Für Gaming ist es das. Für privat ist es das in 90% der Fälle auch.
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Ich möchte von #Windows auf #Linux umsteigen und suche den Erfahrungsaustausch und neue Kontakte. #neuhier #introduction
I would like to switch from Windows to Linux and am looking to exchange experiences and make new contacts. #newhere #introduction@Dialektgefahr@pleroma.envs.net
Wichtig find ich auch zu klären bevor man loslegt:
Bin ich auf assistive Technologien angewiesen, z.B. #Screenreader?
Da kann man bei #Linux leider sehr schnell auf unüberwindbare #Barrieren stoßen. -
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I would like to switch from Windows to Linux and am looking to exchange experiences and make new contacts. #newhere #introduction@Dialektgefahr
Ich habe mir einen USB-Stick mit Linux Mint erstellt. Von dem habe ich das Laptop booten lassen, Tastaturlayout auf deutsch gestellt und WLAN eingerichtet. Diese Einstellungen werden nicht gespeichert! Die Bildschirmauflösung passte, Touchpad lief auch.
Die eingebaut HD mit Windows habe ich durch eine 240GB SSD ersetzt. Wieder vom Stick gebootet und irgendwo dann auf installieren geklickt.
Seitdem läuft der Laptop mit Linux Mint, die HD mit der Windows-Lizenz ist eingelagert. -
@fexplorer@procial.tchncs.de Das ist genau das, was ich meine. Wir können mit sowas umgehen.
Aber in meinem Umfeld (Computeria), die "typische" Ü60/Ü70 Nutzer:in, welche die Schnauze voll hat, von einer Firma, die sie zwingt einen guten Rechner gegen einen neuen zu tauschen...
Der hätte ich früher ohne mit der Wimper zu zucken einen Dualboot empfohlen. Das kannst du denen heute nicht mehr zumuten.
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net@bruno @fexplorer Das bin ich ja als Ü55 Privatnutzer an der richtigen Adresse hinsichtlich Tipps. -
Naja, ob es die alternative Lösung ist, kommt ja auf den Anwendungsfall an. Für Gaming ist es das. Für privat ist es das in 90% der Fälle auch.
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@bruno @fexplorer Das bin ich ja als Ü55 Privatnutzer an der richtigen Adresse hinsichtlich Tipps.
@Dialektgefahr@pleroma.envs.net Wir haben im Zürcher Unterland wöchentlich Supportnachmittage, falls du mal in der Gegend bist.

Ansonsten darfst du naürlich auch gerne direkt hier fragen.
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Wichtig find ich auch zu klären bevor man loslegt:
Bin ich auf assistive Technologien angewiesen, z.B. #Screenreader?
Da kann man bei #Linux leider sehr schnell auf unüberwindbare #Barrieren stoßen.@fexplorer Okay. Eine Istanalyse muss sein. Und dann sich überlegen „wo man hinwill?“.