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  3. Ökonomen schwärmten immer vom Emissionshandel als kapitalismusfreundliche Lösung für den Klimawandel.

Ökonomen schwärmten immer vom Emissionshandel als kapitalismusfreundliche Lösung für den Klimawandel.

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  • tazgetroete@mastodon.socialT tazgetroete@mastodon.social

    Ökonomen schwärmten immer vom Emissionshandel als kapitalismusfreundliche Lösung für den Klimawandel. Nun ist klar: Das hat nicht funktioniert.
    https://taz.de/!6151799

    solarpolis@mastodon.onlineS This user is from outside of this forum
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    schrieb zuletzt editiert von
    #3

    @tazgetroete Das war schon in Kyoto klar. 🤨

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    • couchpunk@nrw.socialC couchpunk@nrw.social

      @tazgetroete Na so eine Überraschung! Nicht!

      wortezimmer@ruhr.socialW This user is from outside of this forum
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      wortezimmer@ruhr.social
      schrieb zuletzt editiert von
      #4

      @Couchpunk @tazgetroete
      Ja, komisch, wenn doch Ökonomen dafür schwärmen.

      Sind ja bekanntlich die besten Experten, wenn es um Ökologie geht. Die besten!

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      • tazgetroete@mastodon.socialT tazgetroete@mastodon.social

        Ökonomen schwärmten immer vom Emissionshandel als kapitalismusfreundliche Lösung für den Klimawandel. Nun ist klar: Das hat nicht funktioniert.
        https://taz.de/!6151799

        mykhailo_seitzev@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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        schrieb zuletzt editiert von
        #5

        @tazgetroete „Wenn die EU ihren Emissionshandel tatsächlich aufweicht…“ Mir gefällt der Realismus in dieser Aussage, der feine Unterschied zwischen „Wenn“ und „Falls“ wird hier sehr deutlich – Man könnte noch besser „Sobald“ schreiben, denn es wird so kommen… Zumindest wenn das deutsche Wirtschaftsministerium seine bisherige Linie beibehält… very sad

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        • tazgetroete@mastodon.socialT tazgetroete@mastodon.social

          Ökonomen schwärmten immer vom Emissionshandel als kapitalismusfreundliche Lösung für den Klimawandel. Nun ist klar: Das hat nicht funktioniert.
          https://taz.de/!6151799

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          wackjackle@norden.social
          schrieb zuletzt editiert von
          #6

          @tazgetroete Ökonomen werden immer noch viel zu wenig zur Verantwortung gezogen, was sie im 'Westen' in den letzten zig Jahrzehnten angerichtet haben.

          lostgen@det.socialL 1 Antwort Letzte Antwort
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          • tazgetroete@mastodon.socialT tazgetroete@mastodon.social

            Ökonomen schwärmten immer vom Emissionshandel als kapitalismusfreundliche Lösung für den Klimawandel. Nun ist klar: Das hat nicht funktioniert.
            https://taz.de/!6151799

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            schrieb zuletzt editiert von
            #7

            @tazgetroete
            Der Emissionshandel funktioniert (wenn auch mit Verzögerung) gut. Was nicht funktioniert sind unsere Politiker, die gegen Grundgesetz, Abkommen von Paris und ihre eigenen Aussagen verstoßen. Wenn bloßes Nichtstun für guten Klimaschutz ausreichen würde und selbst dann der Weg für mehr Umweltzerstörung gewählt wird, dann sieht man die geballte Inkompetenz/Bösartigkeit. Ich habe es so satt. Wie oft müssen wir noch dafür demonstrieren und klagen? Warum ist das Politikern so erlaubt?

            a_goodall_spaceship@norden.socialA lostgen@det.socialL 2 Antworten Letzte Antwort
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            • ichmeine@nrw.socialI ichmeine@nrw.social

              @tazgetroete
              Der Emissionshandel funktioniert (wenn auch mit Verzögerung) gut. Was nicht funktioniert sind unsere Politiker, die gegen Grundgesetz, Abkommen von Paris und ihre eigenen Aussagen verstoßen. Wenn bloßes Nichtstun für guten Klimaschutz ausreichen würde und selbst dann der Weg für mehr Umweltzerstörung gewählt wird, dann sieht man die geballte Inkompetenz/Bösartigkeit. Ich habe es so satt. Wie oft müssen wir noch dafür demonstrieren und klagen? Warum ist das Politikern so erlaubt?

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              a_goodall_spaceship@norden.social
              schrieb zuletzt editiert von
              #8

              @IchMeine @tazgetroete Inkompetenz entfällt wahrscheinlich, da ist jemand Entscheidendes tatsächlich Chemikerin. Wer kann das sein?

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • wackjackle@norden.socialW wackjackle@norden.social

                @tazgetroete Ökonomen werden immer noch viel zu wenig zur Verantwortung gezogen, was sie im 'Westen' in den letzten zig Jahrzehnten angerichtet haben.

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                lostgen@det.social
                schrieb zuletzt editiert von
                #9

                @wackJackle
                Es gibt genug Fälle um auf Ökonomen draufzuhauen, der ETS gehört nicht dazu. Es waren und sind, wie im Artikel richtig beschrieben, immer die Politiker, die sich einfach mehr Zertifikate ausgeben als versprochen. Jetzt ist das dank cap& trade wenigstens offensichtlich. Ohne ETS würden wir das nicht einmal merken.
                @tazgetroete

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                • ichmeine@nrw.socialI ichmeine@nrw.social

                  @tazgetroete
                  Der Emissionshandel funktioniert (wenn auch mit Verzögerung) gut. Was nicht funktioniert sind unsere Politiker, die gegen Grundgesetz, Abkommen von Paris und ihre eigenen Aussagen verstoßen. Wenn bloßes Nichtstun für guten Klimaschutz ausreichen würde und selbst dann der Weg für mehr Umweltzerstörung gewählt wird, dann sieht man die geballte Inkompetenz/Bösartigkeit. Ich habe es so satt. Wie oft müssen wir noch dafür demonstrieren und klagen? Warum ist das Politikern so erlaubt?

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                  lostgen@det.social
                  schrieb zuletzt editiert von
                  #10

                  @IchMeine
                  genau
                  @tazgetroete

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                  • tazgetroete@mastodon.socialT tazgetroete@mastodon.social

                    Ökonomen schwärmten immer vom Emissionshandel als kapitalismusfreundliche Lösung für den Klimawandel. Nun ist klar: Das hat nicht funktioniert.
                    https://taz.de/!6151799

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                    lostgen@det.social
                    schrieb zuletzt editiert von
                    #11

                    @tazgetroete
                    Der Artikel legt ja selbst dar, dass es die Politiker sind, die einfach Zertifikate verschenken und mehr ausgeben. Das eignet sich nicht als Kritik am Markt. Der funktioniert und macht genau das was die Politiker sagen.

                    energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • lostgen@det.socialL lostgen@det.social

                      @tazgetroete
                      Der Artikel legt ja selbst dar, dass es die Politiker sind, die einfach Zertifikate verschenken und mehr ausgeben. Das eignet sich nicht als Kritik am Markt. Der funktioniert und macht genau das was die Politiker sagen.

                      energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                      energisch_@troet.cafe
                      schrieb zuletzt editiert von
                      #12

                      @lostgen Aber es war doch abzusehen, dass der Zertifikatehandel missbraucht werden wird. Da hat es mE zu wenige Hürden gegen Missbrauch und auch zuwenig Strafen. @tazgetroete

                      energisch_@troet.cafeE 1 Antwort Letzte Antwort
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                      • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                        @lostgen Aber es war doch abzusehen, dass der Zertifikatehandel missbraucht werden wird. Da hat es mE zu wenige Hürden gegen Missbrauch und auch zuwenig Strafen. @tazgetroete

                        energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                        energisch_@troet.cafe
                        schrieb zuletzt editiert von
                        #13

                        @lostgen @tazgetroete
                        "Wenn die EU ihren Emissionshandel tatsächlich aufweicht, würden jene Unternehmen dumm dastehen, die auf das System vertraut haben und in Erwartung steigender CO₂-Preise viel Geld in moderne, klimaschonende Anlagen investiert haben."
                        Genau das wird aber wieder passieren, mit sog. "konservativen" Mehrheiten im Parlament. Da ist sich die Union auch nicht zu schade, mit rechtsextremen zusammen Druck zu machen.

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