In #Dänemark rufen mehrere Organisationen am Wochenende zu Demonstrationen gegen die #USA und deren #Imperialismus sowie gegen die Bedrohung von #Grönland und Dänemark auf
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@rosa
"Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als sonst war, die Botschaft der Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. Mellemfolkeligt Samvirke hat beispielsweise erlebt, dass Anzeigen für die Demonstrationen auf Facebook blockiert wurden.'Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Menschen zu erreichen. Aber alle diese Anzeigen wurden blockiert', sagt Tim Whyte."
1/n
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@energisch_
Meta erlaubt seit letztem Jahr keine politische Werbung mehr in Europa, da ihnen die Transparenzauflagen der EU zu umständlich sind. Das heißt natürlich nicht, dass sie das nicht als Vorwand verwenden, denn Protestaufrufe sind ja nicht das gleiche wie Parteienwerbung oder Wahlaufrufe.Quelle: Tagesschau
https://www.tagesschau.de/ausland/meta-politische-werbung-verbot-100.html -
@energisch_
Meta erlaubt seit letztem Jahr keine politische Werbung mehr in Europa, da ihnen die Transparenzauflagen der EU zu umständlich sind. Das heißt natürlich nicht, dass sie das nicht als Vorwand verwenden, denn Protestaufrufe sind ja nicht das gleiche wie Parteienwerbung oder Wahlaufrufe.Quelle: Tagesschau
https://www.tagesschau.de/ausland/meta-politische-werbung-verbot-100.htmlDieser Beitrag wurde gelöscht! -
so wird das nix, mit #UnplugTrump :
leider unterstüzen ja selbst Plattformen, wie #campact oder #innn_it lieber #meta #tictoc und Co.
#fediverse #mastodon ist ihnen zu klein
@together @energisch_ @KalleWirsch
Ich glaube, das wird sich andern. Die Probleme kommen erst noch. 2025 war der Anfang. Dieses Jahr werden Systemcrashs und Massenausfälle von den #broligarchs kommen. Also, durchhalten! #unplugtrump #unplugbigtech !!!!
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so wird das nix, mit #UnplugTrump :
leider unterstüzen ja selbst Plattformen, wie #campact oder #innn_it lieber #meta #tictoc und Co.
#fediverse #mastodon ist ihnen zu klein
@together @energisch_ @KalleWirsch
Es wäre natürlich wünschenswert aber wenn du gute Arbeit leistest, es aber niemanden erreicht oder nur eine kleine Gruppe, die bereits aktiv ist gegen Bigtech, dann ist in die Arbeit der genannten organisiationen auch umsonst. Sie könnten natürlich das Fediverse versuchen zu pushen aber so lange Plattformen wie diese nicht weiter verbreitet sind ist keinem geholfen wenn sie insta & co verlassen -
@together @energisch_ @KalleWirsch
Es wäre natürlich wünschenswert aber wenn du gute Arbeit leistest, es aber niemanden erreicht oder nur eine kleine Gruppe, die bereits aktiv ist gegen Bigtech, dann ist in die Arbeit der genannten organisiationen auch umsonst. Sie könnten natürlich das Fediverse versuchen zu pushen aber so lange Plattformen wie diese nicht weiter verbreitet sind ist keinem geholfen wenn sie insta & co verlassenDieser Beitrag wurde gelöscht! -
@together @energisch_ @KalleWirsch
Es wäre natürlich wünschenswert aber wenn du gute Arbeit leistest, es aber niemanden erreicht oder nur eine kleine Gruppe, die bereits aktiv ist gegen Bigtech, dann ist in die Arbeit der genannten organisiationen auch umsonst. Sie könnten natürlich das Fediverse versuchen zu pushen aber so lange Plattformen wie diese nicht weiter verbreitet sind ist keinem geholfen wenn sie insta & co verlassen@Heuristix @energisch_ @KalleWirsch
Ich sage nicht sie sollen meta und Co verlassen. Ich fordere einfach nur #Mastodon zu verlinken. Doch schon das ist scheinbar zu viel.
Sorry, das ist einfach peinlich schlecht. -
P pearl22@troet.cafe shared this topic
B blumine@troet.cafe shared this topic -
In #Dänemark rufen mehrere Organisationen am Wochenende zu Demonstrationen gegen die #USA und deren #Imperialismus sowie gegen die Bedrohung von #Grönland und Dänemark auf.
Auf #Facebook, dem Hauptkommunikationswege in Dänemark und Grönland, wurden Anzeigen nun durch #BigTec #Meta blockiert.
Ich fürchte, das ist nur die Overture dessen, was uns in Dänemark jetzt erwartet.@KalleWirsch Hoffentlich auch in Deutschland, denn Trump, Thiel & Co sind überall.
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@energisch_ @together @KalleWirsch wie meinst du das? Es geht doch erst mal nur um die Reichweite
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@energisch_ @together @KalleWirsch wie meinst du das? Es geht doch erst mal nur um die Reichweite
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In #Dänemark rufen mehrere Organisationen am Wochenende zu Demonstrationen gegen die #USA und deren #Imperialismus sowie gegen die Bedrohung von #Grönland und Dänemark auf.
Auf #Facebook, dem Hauptkommunikationswege in Dänemark und Grönland, wurden Anzeigen nun durch #BigTec #Meta blockiert.
Ich fürchte, das ist nur die Overture dessen, was uns in Dänemark jetzt erwartet.Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemark -
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@energisch_ @together @KalleWirsch Wenn ich in die Matrix gehen muss um Menschen aus der Matrix zu befreien, dann ja. Definitiv! Du musst die Menschen doch in ihrer Lebenswelt und ihrer Realität abholen. Die meisten sehen die Zusammenhänge zwischen Monopolen,Imperialismus, Faschismus, Moral und Ethik nicht. Für die meisten ist das einfach nur Enterteinment ohne böse Hintergedanken. Gerade dann musst du dort präsent sein.
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B bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
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@energisch_ @together @KalleWirsch Wenn ich in die Matrix gehen muss um Menschen aus der Matrix zu befreien, dann ja. Definitiv! Du musst die Menschen doch in ihrer Lebenswelt und ihrer Realität abholen. Die meisten sehen die Zusammenhänge zwischen Monopolen,Imperialismus, Faschismus, Moral und Ethik nicht. Für die meisten ist das einfach nur Enterteinment ohne böse Hintergedanken. Gerade dann musst du dort präsent sein.
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Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemark@KalleWirsch kannst du mir einen link zum Artikel schicken?
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Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemarkund, warum nutzen wir noch alle Meta? Es braucht kein Mnesch. Es wäre aber ein megastarkes Signal, wenn wir es abschalten würden. Ich hab den Kram noch nie gebraucht und nutze es auch nicht beruflich.
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Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemark@KalleWirsch Zuckerberg ist der widerlichste Opportunist der ganzen opportunistischen Tech-Bande. Für den Profit geht der "nette Junge" über Leichen.
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@KalleWirsch kannst du mir einen link zum Artikel schicken?
@derhagen@snabelen.no
Gern, ist nur wahrscheinlich hinter der Paywall.
https://www.information.dk/indland/2026/01/demonstrationer-sende-klart-signal-trump-groenlaenderne-staar-alene
Artikel ohne Paywall aus Dänemark findest du ansonsten auf
wallnot.dk -
@KalleWirsch Zuckerberg ist der widerlichste Opportunist der ganzen opportunistischen Tech-Bande. Für den Profit geht der "nette Junge" über Leichen.
@Trojaner@norden.social
Jepp. -
Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemark@KalleWirsch@federation.network
Die Gegenprobe wäre spannend. Würde eine herzliche Einladung, sich den Aufmarsch des Ku Klux Klans anzuschauen, auch blockiert worden?
Habe keinen FB Account mehr, kann nicht testen und mag auch nicht mehr. -
@KalleWirsch Moin Kalle!

🫱
Habt's schön! -
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