In #Dänemark rufen mehrere Organisationen am Wochenende zu Demonstrationen gegen die #USA und deren #Imperialismus sowie gegen die Bedrohung von #Grönland und Dänemark auf
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In #Dänemark rufen mehrere Organisationen am Wochenende zu Demonstrationen gegen die #USA und deren #Imperialismus sowie gegen die Bedrohung von #Grönland und Dänemark auf.
Auf #Facebook, dem Hauptkommunikationswege in Dänemark und Grönland, wurden Anzeigen nun durch #BigTec #Meta blockiert.
Ich fürchte, das ist nur die Overture dessen, was uns in Dänemark jetzt erwartet.Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemark -
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@energisch_ @together @KalleWirsch Wenn ich in die Matrix gehen muss um Menschen aus der Matrix zu befreien, dann ja. Definitiv! Du musst die Menschen doch in ihrer Lebenswelt und ihrer Realität abholen. Die meisten sehen die Zusammenhänge zwischen Monopolen,Imperialismus, Faschismus, Moral und Ethik nicht. Für die meisten ist das einfach nur Enterteinment ohne böse Hintergedanken. Gerade dann musst du dort präsent sein.
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B bugspriet@social.tchncs.de shared this topic
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@energisch_ @together @KalleWirsch Wenn ich in die Matrix gehen muss um Menschen aus der Matrix zu befreien, dann ja. Definitiv! Du musst die Menschen doch in ihrer Lebenswelt und ihrer Realität abholen. Die meisten sehen die Zusammenhänge zwischen Monopolen,Imperialismus, Faschismus, Moral und Ethik nicht. Für die meisten ist das einfach nur Enterteinment ohne böse Hintergedanken. Gerade dann musst du dort präsent sein.
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Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemark@KalleWirsch kannst du mir einen link zum Artikel schicken?
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Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemarkund, warum nutzen wir noch alle Meta? Es braucht kein Mnesch. Es wäre aber ein megastarkes Signal, wenn wir es abschalten würden. Ich hab den Kram noch nie gebraucht und nutze es auch nicht beruflich.
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Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemark@KalleWirsch Zuckerberg ist der widerlichste Opportunist der ganzen opportunistischen Tech-Bande. Für den Profit geht der "nette Junge" über Leichen.
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@KalleWirsch kannst du mir einen link zum Artikel schicken?
@derhagen@snabelen.no
Gern, ist nur wahrscheinlich hinter der Paywall.
https://www.information.dk/indland/2026/01/demonstrationer-sende-klart-signal-trump-groenlaenderne-staar-alene
Artikel ohne Paywall aus Dänemark findest du ansonsten auf
wallnot.dk -
@KalleWirsch Zuckerberg ist der widerlichste Opportunist der ganzen opportunistischen Tech-Bande. Für den Profit geht der "nette Junge" über Leichen.
@Trojaner@norden.social
Jepp. -
Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemark@KalleWirsch@federation.network
Die Gegenprobe wäre spannend. Würde eine herzliche Einladung, sich den Aufmarsch des Ku Klux Klans anzuschauen, auch blockiert worden?
Habe keinen FB Account mehr, kann nicht testen und mag auch nicht mehr. -
@KalleWirsch Moin Kalle!

🫱
Habt's schön! -
A arbeitstitel@nrw.social shared this topic
C crossgolf_rebel@moppels.bar shared this topic
B brauchc@moppels.bar shared this topic
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@derhagen@snabelen.no
Gern, ist nur wahrscheinlich hinter der Paywall.
https://www.information.dk/indland/2026/01/demonstrationer-sende-klart-signal-trump-groenlaenderne-staar-alene
Artikel ohne Paywall aus Dänemark findest du ansonsten auf
wallnot.dk"Digital von fast allem ausgeschlossen”: An Dänemark werden wir sehen, was US-Amerika bereits mit den “Sanktionen" gegen den Internationalen anrichtet, und der EU gegenüber weiter anrichten wird.
Das sind auch keine sogenannten “Sanktionen” – das sind kriegerische Handlungen in dem unerklärten Krieg Trumps gegen die Welt.
Weg von den USA, von US-amerikanischen Produkten, Soft-, Hardware – hallo, aufwachen da draußen!
https://www.heise.de/news/Wie-ein-franzoesischer-Richter-von-den-USA-digital-abgeklemmt-wurde-11087453.html
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-sanktionen-istgh-100.html -
@KalleWirsch Zuckerberg ist der widerlichste Opportunist der ganzen opportunistischen Tech-Bande. Für den Profit geht der "nette Junge" über Leichen.
@Trojaner @KalleWirsch Genau das!
Das ist allerdings seit mehr als 10 Jahren bekannt. Vllt von Ausnahmen abgesehen war für die meisten User*innen ganz schön viel Gelegenheit, Alternativen zu finden.Abgesehen davon zeigen die Demos, wie wichtig es ist, in Massen auf die Straßen zu gehen. Darüber wird (international) berichtet, über die verschickten Posts eher nicht.
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Heute nochmal in Dagbladet Information, ein Interview mit Tim Whyte auf der Grönland Demo in København:
Tim Whyte berichtet jedoch, dass es schwieriger als üblich gewesen sei, die Botschaft über die Demonstrationen in den sozialen Medien zu verbreiten. So wurden beispielsweise Anzeigen für die Demonstrationen von Mellemfolkeligt Samvirke auf Facebook blockiert.
„Normalerweise nutzen wir Facebook, wenn wir solche Veranstaltungen organisieren, um die Leute zu erreichen. Aber all diese Anzeigen wurden blockiert“, sagt Tim Whyte.
Laut Tim Whyte wurden die Anzeigen mit der Begründung blockiert, sie enthielten politische Inhalte. Information hat Facebook und dessen Mutterkonzern Meta zu diesem Thema befragt, aber noch keine Antwort darauf erhalten, welche Anzeigen für Demonstrationen genau blockiert werden und warum.
Tim Whyte ist besorgt darüber, dass Facebook nicht nur Anzeigen blockiert, sondern auch die Algorithmen so anpasst, dass Anzeigen, die nicht gänzlich blockiert werden, möglicherweise nur eingeschränkt die Menschen erreichen.
„Wir stellen fest, dass es undurchsichtig ist, was durchkommt und was nicht. Wir haben in den letzten Jahren beobachtet, dass einige Nachrichten abgewiesen werden“, sagt Tim Whyte, der die Blockierung als „Weckruf“ bezeichnet.
„Wir sind mit der Realität konfrontiert, dass wir uns in einem Konflikt mit einem Land befinden, das die Infrastruktur kontrolliert, die wir zur Kommunikation untereinander nutzen. Für Grönland ist die Lage extrem angreifbar, da Facebook das Medium ist, das die Grönländer am häufigsten zur Kommunikation nutzen.“
Aufgrund der Blockaden hat Mellemfolkeligt Samvirke beschlossen, künftig verstärkt andere Kanäle zur Verbreitung der Botschaften der Organisation zu nutzen.
#facebook #grönland #demo #bigtec #meta #usa #trump #dänemarkDieser Beitrag wurde gelöscht! -
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